Der Neue Merker

TODESFÄLLE – STAND AUGUST 2016

TODESFÄLLE – Stand August 2016.

Zusammenstellung der Liste: Walter Nowotny

Vasyl SLIPAK ist am 29.6.2016 in Luhansk erschossen worden

Vasyl Slipak

 Geboren am 20. Dezember 1974 in Lviv Oblast (Ukraine); der Bariton, der u.a. 1999-2000 an der Pariser Opéra Bastille gesungen hat, wurde am 29.6. bei den Kämpfen in der Ost-Ukraine von einem Scharfschützen erschossen.

Biographie auf Englisch: https://en.wikipedia.org/wiki/Vasyl_Slipak

 

György TRÉFÁS ist am 2.7.2016 in Debrecen verstorben

György TRÉFÁS

 Geboren am 6. Oktober 1931 in Budapest; er war in der ungarischen Hauptstadt Schüler der Gesangpädagogen Werner Alajos, Makai Mihály, Lendvay Andor und Hetényi Kálmán. Er debütierte am Opernhaus (Csokonay Theater) von Szeged und kam dort wie an der Nationaloper Budapest zu einer erfolgreichen Karriere als Bassist. Dabei übernahm er Partien wie den König Philipp im »Don Carlos« von Verdi, den Titelhelden in Verdis »Attila«, den Silva in dessen »Ernani«, den Rocco im »Fidelio« und den Titelhelden in »Herzog Blaubarts Burg« von Béla Bartók. Diese Partie sang er auch an den Opern von Antwerpen und Dresden. An der Nationaloper Sofia gastierte er als Zaccaria im »Nabucco« von Verdi, am Stadttheater von Magdeburg als Mephisto im »Faust« von Gounod und in »Angélique« von Ibert. Weitere Höhepunkte in seinem umfangreichen Bühnenrepertoire waren der Sarastro in der »Zauberflöte« und der Osmin in der »Entführung aus dem Serail«. 1968 wurde er mit dem Franz Liszt-Preis ausgezeichnet, 1980 zum Verdienten Künstler der Ungarischen Volksrepublik ernannt.

Schallplatten: Hungaroton.

 

Bernard IMBERT ist am 2.7.2016 in Mandelieu-la-Napoule verstorben

Bernard IMBERT

 Geboren 1963 in Marseille; Biographie des französischen Baritons, der während einer Vorstellung im Théâtre Robinson in Mandelieu-la-Napoule (Alpes-Maritimes) verstorben ist, auf Französisch: http://operadenice.pagesperso-orange.fr/bernard_imbert.htm

 

Maralin NISKA ist am 9.7.2016 in Sante Fé (New Mexico) verstorben

Maralin NISKA als Medea
Als Medea

 Geboren am 16. November 1926 in San Pedro (Kalifornien); ihr Geburtsname war Maralin Fae Dice. Sie wurde zunächst Elementarschullehrerin, studierte dann aber Gesang bei Louise Mansfield in San Pedro, bei Ernest St. John Metz, Jan Popper und Walter Ducloux in Los Angeles. Zu ihren Lehrern gehörte auch die berühmte Sopranistin Lotte Lehmann. 1959 debütierte sie in Los Angeles als Manon in der gleichnamigen Oper von Massenet. 1965-67 war sie bei der Metropolitan Opera Company, einer reisenden amerikanischen Operngesellschaft, engagiert, wo sie als Traviata, als Butterfly, als Gräfin in »Le nozze di Figaro«, als Musetta in »La Bohème« und in der Titelrolle der Oper »Susannah« von Carlisle Floyd auftrat. Sie kam zu großen Erfolgen an den großen Operntheatern in Nordamerika: in Houston/Texas, Boston, Cincinnati, San Diego (1965 als Mimi in »La Bohème«), Philadelphia, San Antonio, Santa Fé, Fort Worth, Washington wie an der Hawaii Opera, vor allem aber an der City Opera New York (Debüt als Gräfin in »Le nozze di Figaro«, 1967). Hier hörte man sie u.a. als Donna Anna wie als Donna Elvira im »Don Giovanni«, als Marguerite im »Faust« von Gounod, als Tosca, als Manon Lescaut von Puccini, als Turandot und als Suor Angelica vom gleichen Komponisten, als Governess in »The Turn of the Screw« von B. Britten und als Emilia Marty in Janáceks »Die Sache Makropoulos«. An der City Opera New York sang sie auch am 7.7.1973 in der New Yorker Bühnen-Erstaufführung von Cherubinis klassischer Oper »Medea« (176 Jahre nach deren Uraufführung!) die Titelpartie. 1969 wurde sie an die New Yorker Metropolitan Oper engagiert, an der sie 1970 als Antrittsrolle die Violetta in »La Traviata« sang. Bis 1978 sang sie dort in insgesamt 43 Vorstellungen die Musetta, die Tosca, die Elena in Verdis »I Vespri Siciliani«, die Salome von R. Strauss, die Nedda im »Bajazzo« und die Donna Elvira. 1973 sang sie an der Niederländischen Oper Amsterdam die Marie im »Wozzeck« von A. Berg, die sie 1978 beim Maggio Musicale von Floernz wiederholte. Aus ihrem vielgestaltigen Bühnenrepertoire sind noch zu nennen: die Elettra in Mozarts »Idomeneo«, die Giulietta in »Hoffmanns Erzählungen« von Offenbach, die Jaroslawna in »Fürst Igor« von Borodin und der Female Chorus in Benjamin Brittens »The Rape of Lucretia«. Neben ihrer Tätigkeit im Konzertsaal war sie auch in Los Angeles als geschätzte Pädagogin bekannt.

Schallplatten: Historic Records (Nedda in vollständigem »Bajazzo« mit Placido Domingo als Partner, Aufführung der City Opera von 1968).

 

Catherine WILSON ist am 11.7.2016 verstorben

 Geboren 1936 in Glasgow; sie wurde zunächst Schullehrerin, ließ dann aber ihre Stimme am Manchester College of Music durch Elsie Thurston ausbilden. Danach Schülerin von Ruth Packer in London und von Maria Carpi in Genf. Beim Glyndebourne Festival wirkte sie 1958-59 im Chor und sang dort 1959 eine der adeligen Waisen im »Rosenkavalier« und 1960 die 2. Dame in der »Zauberflöte«. Sie debütierte 1960 bei der Sadler’s Wells Opera London als Angelina in »La Cenerentola« von Rossini. Hier sang sie auch die Ninetta in Rossinis »La gazza ladra« und die Lisa in »Pique Dame« von Tschaikowsky. Nach ihrem Debüt 1960 sang sie an der Welsh Opera Cardiff die Rosina im »Barbier von Sevilla«; an diesem Haus sang sie auch die Mimi wie die Musetta in »La Bohème« und die  Ellen Orford in »Peter Grimes« von B. Britten. 1965 wirkte sie an diesem Opernhaus in der Uraufführung der Oper »The Mines of Sulphur« von R.R. Bennett mit. Sie nahm dann aber mehr und mehr Sopranpartien in ihr Repertoire auf. 1960-87 trat sie sehr oft an der Scottish Opera Glasgow auf, u.a. als Rosina, als Cherubino wie als Gräfin und als Marcellina in »Le nozze di Figaro«, als Angelina, als 2. Dame in der »Zauberflöte«, als Phyllis in »Iolanthe« von Gilbert & Sullivan, als Jenny in »The Mines of Sulphur«, als Ortlinde in der »Walküre«, als Nancy in »Albert Herring« von B. Britten, als Ninetta in »La Gazza Ladra« von Rossini, als Rosalinde in der »Fledermaus«, als Gräfin Adèle in Rossinis »Le Comte Ory«,  als Governess in »The Turn of the Screw« von Britten, als Freia im »Rheingold«, als Gutrune in der »Götterdämmerung«, als Helena in Brittens »A Midsummer Night’s Dream«, als Hanna Glawari in Lehárs »Die lustige Witwe«, als Ellen Orford, als Marschallin im »Rosenkavalier«, als Musetta in »La Bohème«, als Female Chorus in Brittens »The Rape of Lucretia«, als Alice Ford im »Falstaff« von Verdi, als Emilia Marty in Janáceks »Die Sache Mekropoulos« und als polnische Mutter in Brittens »Death in Venice«. Am 16.3.1974 wirkte sie bei der Scottish Opera Glasgow in der Uraufführung von Iain Hamiltons »Cataline Conspiracy« in der Partie der Fulvia mit. Am 6.9.1977 wirkte sie beim Edinburgh Festival in der Uraufführung der Oper »Mary Queen of Scots« von Thea Musgrave in der Titelpartie mit. Bedeutende Karriere an der Covent Garden Oper London, bei der English National Opera London und bei den Festspielen von Aldeburgh. Gastspiele an den Opernhäusern von Genf (1971 als Madame Euterpova in Menottis »Help! Help! The Globolinks«), Houston (Texas) und Santa Fé. 1976 hörte man sie beim Wexford Festival als Frau Fluth in Nicolais »Die lustigen Weiber von Windsor«. 1984 hörte man sie in Dublin als Rosalinde. 1999 sang sie bei der Opera North Leeds die Alt-Partie der Adelaide in »Arabella« von R. Strauss. Sie sang hauptsächlich lyrische Partien in Opern von Mozart, Rossini, Verdi, Puccini, Tschaikowsky, Menotti, Richard Strauss und Benjamin Britten. Man schätzte den weiten Tonumfang und die reiche Bildung ihrer Stimme, deren Wandlungsfähigkeit wie ihre attraktive Erscheinung auf der Bühne. Geschätzte Konzertsopranistin. 1980-91 wirkte sie als Pädagogin am Royal Northern College of Music Manchester. Sie war verheiratet mit dem Dirigenten Leonard Hancock (1921-99).

Schallplatten: Decca (vollständige Opern »Dido and Aeneas« von Purcell und »Albert Herring« von Benjamin Britten).

 

Gregg SMITH ist am 12.7.2016 in Broxville (New York) verstorben

Gregg SMITH

 Geboren am 21. August 1931 in Chicago; Nachruf auf den amerikanischen Dirigenten auf Englisch: http://www.nytimes.com/2016/07/17/arts/music/gregg-smith-choral-leader-who-elevated-standards-dies-at-84.html?_r=0

 

Ossy KOLMANN ist am 18.7.2016 in Wien verstorben

Ossy KOLMANN

 Geboren am 10. Jänner 1928 in Wien; er war Mitglied des legendären Simpl-Ensembles und gehörte jahrzehntelang zu den meistbeschäftigten Kabarett- und Operettendarstellern Österreichs. Kolmann, ein gelernter Fernmeldetechniker, nahm 1948-51 Schauspielunterricht an der Schauspielschule der Gewerkschaft. Sein Bühnendebüt feierte er im Kabarett Wiener Werkel, mit dem er auch verschiedene Gastspielreisen, auch nach Deutschland und in die Schweiz, unternahm. 1958 holte Karl Farkas Kolmann ins Kabarett Simpl. Danach spielte Kolmann am Operettenhaus Hamburg, am Theater an der Wien, am Wiener Volkstheater und am Raimundtheater. 1973 holte Karl Dönch ihn an die Wiener Volksoper, wo er 20 Jahre lang als der Hauskomiker schlechthin galt. Zu seinen  Paraderollen zählten u. a. Frosch (Die Fledermaus), Njegus (Die lustige Witwe), Doolittle (My Fair Lady), Sigismund Sülzheimer (Im weißen Rössl), Theatersekretär Blaustingl (Zwei Herzen im Dreivierteltakt), Ober Philippe (Der Opernball), Sindulfo (Gasparone) und Tagala (Der Fremdenführer). Er begleitete die Volksoper auf Gastspiele nach Japan und Moskau sowie auf die Arbeiterkammertourneen durch Österreich. Sein Filmdebüt gab Ossy Kolmann in der Fernsehsendung Bilanz des Monats, gefolgt von weit über hundert weiteren Fernsehproduktionen. Populär wurde er vor allem als ständig betrunkener Hotelgast Kerzl in der ORF-Serie Hallo – Hotel Sacher … Portier! oder als Ober im Café Lotto (Alles ist möglich!).Im Radio gab er in der Sendung Autofahrer unterwegs den Herrn Montag. 1993 wechselte er ans Theater in der Josefstadt, dessen Ehrenmitglied er 1998 wurde. Die Parkinson-Krankheit beendete seine Schauspieltätigkeit. Seinen letzten öffentlichen Auftritt hatte er 2003, als ihm der Titel „Kammerschauspieler“ verliehen wurde.

 Marni NIXON ist am 24.7.2016 in New York verstorben

Marni NIXON

 Geboren am 22. Februar 1930 in Altadena (Kalifornien); sie studierte Musik und Gesang an der University of Southern California bei Carl Ebert, dann an der Stanford University bei Jan Popper und im Berkshire Music Center bei Boris Goldovsky und Sarah Caldwell. Sie begann danach eine sehr vielseitige Karriere, sang in Opern und Musicals, gab Konzerte und trat im amerikanischen Fernsehen (zum Teil in Kinderprogrammen) auf. Ihren ersten Gesangseinsatz hatte sie 1948 in dem Film Johanna von Orléans. 1949 lieh sie Margaret O‘Brien ihre Gesangsstimme für die Literaturverfilmung Der geheime Garten. Marilyn Monroe lieh sie 1953 wenige hohe Stimmparts in Blondinen bevorzugt. 1954 war Nixon Darstellerin beim Broadway-Stück The Girl in Pink Tights. Deborah Kerr lieh sie die Singstimme in Der König und ich (1956) und Die große Liebe meines Lebens (1957). Nixons wohl bedeutendster Gesangseinsatz war der für Natalie Wood in West Side Story. 1964 sang sie für Audrey Hepburn in My Fair Lady. 1965 war Nixon selbst als Schauspielerin zu sehen: als Schwester Sophia in Meine Lieder – meine Träume. 1998 sang sie als Großmutter Fa für den Zeichentrickfilm Mulan. Als Opernsängerin hörte man sie beim Tanglewood Festival, in Los Angeles, San Francisco (1966 als Philine in »Mignon« von A. Thomas) und Seattle; dabei sang sie Partien wie die Konstanze und das Blondchen in der »Entführung aus dem Serail«, die Susanna in »Le nozze di Figaro«, die Zerbinetta in »Ariadne auf Naxos« von R. Strauss und die Violetta in »La Traviata«. Sie gab Konzerte u.a. in Cleveland, Toronto, Los Angeles, in Israel und in London. Im Konzertsaal brachte sie gern zeitgenössische Werke von Webern, Ives, Strawinsky und Hindemith zum Vortrag. 1969-71 war sie als Pädagogin am California Institute of Music tätig, seit 1980 an der Music Academy of the West in Santa Barbara in Kalifornien. Bis ins hohe Alter blieb Nixon als Sängerin am Broadway und am Off-Broadway aktiv. Sie war mit dem amerikanischen Komponisten österreichischer Herkunft Ernest Gold (1921-99) verheiratet und ist die Mutter des Musikers Andrew Gold

Schallplatten: Columbia (Lieder von Strawinsky, Kantaten von A. Webern), Capitol (Bachianas Brasileiras von H. Villa-Lobos), Disc (Opern-Arien), Contemporary Records (Lieder).

Weitere Informationen auf ihrer Homepage: http://www.marninixon.org/

 

Einojuhani RAUTAVAARA ist am 27.7.2016 in Helsinki verstorben

Einojuhani RAUTAVAARA

 Geboren am 9. Oktober 1928 in Helsinki; er war der Sohn eines Opernsängers und kam so schon von Geburt an mit Musik in Berührung. Beide Eltern starben früh, der Junge wurde von einer Tante großgezogen. Er studierte in Turku Klavier und nach dem Abitur in Helsinki an der Sibelius-Akademie Musikwissenschaft und Komposition bei Aarre Merikanto. Jean Sibelius ließ Rautavaara 1955 ein Stipendium zukommen, das die Koussevitzky-Stiftung dem neunzigjährigen Sibelius zuerkannt hatte. Rautavaara konnte so an der Juilliard School of Music in New York bei Vincent Persichetti und am Tanglewood Music Center bei Roger Sessions und Aaron Copland studieren. Er graduierte 1957, danach folgte ein Privatstudium der Zwölftontechnik bei Wladimir Vogel in Ascona. Nach diversen Tätigkeiten als Lehrer an der Sibelius-Akademie, als Bibliothekar und Archivar beim Philharmonischen Orchester in Helsinki und als Rektor am Käpylä Music Institute in Helsinki wurde er 1976 als Professor für Komposition an die Sibelius-Akademie berufen und wirkte dort bis 1990. Für sein kompositorisches Schaffen erhielt er zahlreiche in- und ausländische Auszeichnungen und Preise, u. a. den Wihuri-Sibelius_preis und die „Pro Finlandia“-Medaille. Das Harenberg Komponistenlexikon nennt Rautavaara „eine komplexe und widersprüchliche Erscheinung“. Rautavaara begann in den 1950er Jahren neoklassisch in der Nachfolge Anton Bruckners, komponierte dann in den 1960er Jahren seriell, schlug 1969 im ersten Klavierkonzert neoromantische Töne an. Eine Reihe von Stücken der 1970er Jahre, so vor allem Cantus Arcticus, das berühmte Konzert für Orchester und Bandaufnahmen von Vogelstimmen, muten mystisch an. Seit den 1980er Jahren verband Rautavaara postmodern alle Stilarten der Musik, die er beherrschte. Das Reihenverfahren der Zwölftontechnik verband er mit Dreiklang-Elementen. Die romantisch-mystische Seite seines Schaffens führte Rautavaara auf zwei Kindheitserlebnisse zurück: Einen häufigen Traum, in dem er wie der biblische Urvater Jakob mit einem Engel kämpfte, und eine griechisch-orthodoxe Bischofsweihe, der er mit seinen Eltern beiwohnte. Das in seinen Werken immer wieder behandelte Thema des Engels hat seinen Ursprung außerdem in seiner Beschäftigung mit den Duineser Elegien von Rainer Maria Rilke, deren „Erste Elegie“ er auch für achtstimmigen gemischten Chor vertont hat. Rautavaara ging davon aus, dass seine Kompositionen bereits in „einer anderen Realität existieren“ und es seine Aufgabe sei, sie von der einen in die andere Welt zu bringen: „Ich glaube fest daran, dass Kompositionen einen eigenen Willen besitzen.“ Rautavaara wurde zwar vor allem für seine sinfonischen Werke und seine Konzerte bekannt, war aber neben Aulis Sallinen auch der produktivste finnische Opernkomponist der Gegenwart. Meist schrieb er seine Libretti selbst und verarbeitete in ihren wie in seinen Instrumentalwerken mystisch-romantische Themen: in Thomas sein Klostererlebnis, in Vincent das Künstlerdrama Vincent van Goghs, in Das Sonnenhaus Vergangenheitskult und Todesnähe, in Aleksis Kivi erneut ein Künstlerdrama, das des ersten in Finnisch dichtenden modernen Schriftstellers, Aleksis Kivi. Seine letzte Oper behandelte die charismatische Figur Rasputin.

 

 

 

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