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SAAREMAA/ Estland: OPERNFESTIVAL DER SUPERLATIVE AUF SCHÖNER INSEL

Estland/Saaremaa: Opernfestival der Superlative auf schöner Insel, 25.-31.7. 2016

Kennen Sie Saaremaa (auf Deutsch Ösel), Estlands größte, rd. 2.672 qkm messende Insel in der Ostsee, etwa auf halbem Weg zwischen Tallinn und Riga, den Hauptstädten Estlands und Lettlands? Musik- und Naturliebhaber sollten sie kennen oder kennenlernen, denn das lohnt sich.

Kuressaare, Bischofsburg, 14. Jh.  ©Ursula Wiegand
Kuressaare, Bischofsburg, 14. Jh.© Ursula Wiegand

Eine Attraktion ist vor allem das Saaremaa Opernfestival in der ehemaligen Bischofsburg der Inselhauptstadt Kuressaare (früher Arensburg), das in seiner Qualität jedem Vergleich gewachsen ist. Diesmal, vom 25. – 31. Juli 2016, kamen rd. 12.000 Besucher nach Saaremaa, die sangesfreudigen Esten und ebenso die Opernfans aus den Nachbarländern.
Sie alle wussten, warum, und wer einmal dort war, kommt zumeist wieder. So wie Enn Meri, jetzt Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens Merinvest, der seit dem Beginn im Jahr 1999 dabei war und keine der vielen Aufführungen versäumt hat.
Diese Kuressaare Operntage, wie sie zunächst hießen, waren die ersten Opernfestspiele in Estland überhaupt, eine Idee der Musikpädagogin und späteren Künstlerischen Leiterin Liudmilla Toon. Seit 2008 werden sie von Eesti Kontsert perfekt organisiert mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass die Zuhörer nicht mehr bis in die Nacht hinein im Freien sitzen müssen.

Opernfestival in der Bischofsburg, Besucher ©Ursula Wiegand
Opernfestival in der Bischofsburg, Besucher ©Ursula Wiegand

Das schwarze Viereckzelt mit 2.000 Sitzplätzen, Schlossoper genannt, steht nun auf dem Hof der mittelalterlichen Bischofsburg aus dem 14. Jahrhundert, direkt am mächtigen Mittelalterbau. Hochkarätige Musiktheater aus diversen Ländern sowie renommierte Dirigenten und Sänger/innen sind bisher dort aufgetreten. In diesem Sommer war es die Oper Wroclaw (Breslau) unter der Leitung ihrer bisherigen Chefin Ewa Michnik und hat die Menschen glücklich gemacht.

Opernfestival in der Bischofsburg, die Besucher ©Ursula Wiegand
Opernfestival in der Bischofsburg, die Besucher © Ursula Wiegand

Seit 1995 hat sie ihr Haus als Intendantin und Generalmusikdirektorin auf internationales Niveau gebracht und eine Auslastung von 96 % erreicht. Im Juni war ihre „Carmen“ plus spanischer Zarzuela-Einlage das Highlight der Feiern zu Wroclaw, Europäische Kulturhauptstadt 2016. Nun will sich die so agil wirkende 72-Jährige zurückziehen und nach dem Leben für die Musik ihr Privatleben genießen. Die Woche auf Saaremaa ist ihre letzte Großtat und wird zum Ereignis. Drei Vorstellungen von überragender Qualität habe ich erlebt.

27. Juli „Pärlipüüdjad”, das sind „DIE PERLENFISCHER“ von Georges Bizet, das romantische Meisterwerk eines 24-Jährigen. Ewa Michnik dirigiert (nicht nur dieses Stück) ganz präzise, formt jeden Takt. Das große und großartige Orchester der Oper Wroclaw kann sich auf ihre Führung voll verlassen, genau wie die Gesangssolisten mit ihren Prachtstimmen. Sie singen auf  Französisch mit estnischen und englischen Übersetzungen an beiden Bühnenseiten.
Lob verdient auch das recht oft beschäftigte Ballett, einstudiert hier und bei „Othello“ (der nächsten Oper) von Emil Wesolowski.

Der Regisseur bleibt mit Michal Znaniecki in beiden Fällen ebenfalls derselbe. Er pflegt den konservativen Stil, hat aber eine gute Hand bei der Personenführung. Und stets setzt Bogumil Palewicz alles ins rechte Licht.

Bei den Kostümen (von Malgorzata Sloniowska) stockt fast der Atem angesichts der üppigen, kaum mehr gewöhnten Farbenpracht mit all’ ihrem Glanz und Glitzer. Technicolor wie einst in Kino mitsamt einem großen Segelboot. Der Superstar aller drei Aufführungen ist jedoch der Opernchor, und diese Meinung wird vom Publikum deutlich hörbar geteilt. Mächtige Männer- und glanzvolle Frauenstimmen, intonationsrein und auf den Punkt präsent, einstudiert von Anna Grabowska-Borys. Chapeau!  

Bei den Perlfischern ist das Freundschaftslied, also Zurgas Kavatine „O Nadir, du Freund meiner Jugend“, vielen bekannt, die gesamte Oper weit weniger. Der Story dieser anhaltenden Freundschaft, der sogar das eigene Leben geopfert wird, und dem extrem exotischen Umfeld begegnen die Heutigen mit gewissem Argwohn. Zur Kitschvermeidung werden die Perlenfischer, wenn überhaupt, konzertant aufgeführt.

Perlfischer, Joanna Moskowicz (Leila),links Makariy Pihura (Nurabad)©Eesti Kontsert-Gunnar Laak
Perlfischer, Joanna Moskowicz (Leila), links Makariy Pihura (Nurabad)©Eesti Kontser/Gunnar Laak

Die Oper Breslau hat solche Berührungsängste nicht, sie wagt diese Romantik, und die Interpreten singen und spielen sich die Seele aus dem Leib. So Joanna Moskowicz als die von zwei Männern geliebte Priesterin Leila mit leuchtendem Sopran und feinen Koloraturen. Dass sie als ertappte Geliebte Nadirs von gierigen Männern begrabscht wird, ist ebenfalls zu sehen. Wie sie Zurga um Nadirs Leben anfleht, geht unter die Haut.
Den Nadir gibt der junge Sang-Jun Lee mit gut ausgebildetem Tenor. Auch er ist voll bei der Sache, lässt allerdings bei seinen Soli etwas Nervosität erkennen, während er zusammen mit Leila, Zurga und dem Schiffer Nourabad (Makariy Pihura, ein junger Mann mit gutem Bass) überzeugt.

Perlfischer, Mitte rechts Tomasz Rak als Zurga ©Eesti Kontsert,Gunnar Laak
Perlfischer, mittig rechts Tomasz Rak (Zurga), gebückt Sang-Jun Lee (Nadir) ©Eesti Kontsert/Gunnar Laak

Einer wird mein Favorit: Tomasz Rak als Zurga mit seinem wohlklingenden ausdrucksstarken Bariton. Der lebt diese Rolle, den zuerst Erfreuten, den extrem Eifersüchtigen, der seinen zum Nebenbuhler gewordenen Freund Nadir hinrichten lassen will, sein hartes Urteil aber schnell bereut und sich letztendlich für die beiden Liebenden opfert. Sicherlich „starker Tobak“, doch welch eine Welle von glaubhaft vermittelten Emotionen durchflutet das Zelt! Zuletzt Ovationen für alle, insbesondere auch für die fabelhafte Ewa Michnik.

Übrigens wagt nun auch die Staatsoper Berlin eine szenische Aufführung. GMD Daniel Barenboim und der international bekannte Filmregisseur Wim Wenders widmen sich den „Pêcheurs de Perles“. Premiere ist am 24. Juni 2017. Wie wird diese Version ausfallen?

28. Juli „OTHELLO“

Die insgesamt etwas weniger üppige Breslauer Inszenierung dieser bekannten Verdi-Oper zeigt sogleich 6 Männer, die vor einem älteren, korpulenten Aufpasser Liegestützen machen müssen. Wer ist denn das? Der Jago, und das verblüfft, wird doch dieser verschlagene, hinterhältig Böse in der Regel von einem smarten, eher jüngeren Sänger interpretiert.

Der hochgewachsene Boguslaw Szynalski verfügt zwar über einen beeindruckenden Bariton, kann auch auftrumpfen, wirkt aber bis auf wenige Ausnahmen wie ein grummelnder Großvater. Den Karriere süchtigen Fähnrich, der sich gegenüber dem „Mohren“ zurückgesetzt fühlt und ihn raffiniert vernichtet, kann ich ihm nicht abnehmen. Weder Körpersprache noch Stimme verraten das Hämische und zutiefst Böse des Jago. Eine Meinung, die bei einer kleinen Umfrage vom Publikum geteilt wurde.         

Nikolai Dorozhkin (Othello), sitzend Boguslaw Szynalski (Jago) ©Eesti Kontsert,Gunnar Laak   
Bild: Nikolai Dorozhkin (Othello), sitzend Boguslaw Szynalski (Jago) ©Eesti Kontsert/Gunnar Laak            

Dagegen wird Nikolai Dorozhkin als Othello seiner Rolle stimmlich und schauspielerisch voll gerecht. Er passt auch typmäßig in diese Partie. Sein wohlgeführter Tenor kann Liebesglück, Zorn und Verzweiflung bestens ausdrücken. Wie er den Absturz in Argwohn und Hass bis zu den Wahnsinnsattacken vorlebt, ist exemplarisch. Wunderbar Joanna Zawartko als Desdemona mit ihrem reinen lyrischen Sopran, der alles hören lässt, Zärtlichkeit, Entsetzen und Todesängste, mit dem Lied von der Weide als Kulminationspunkt.
In den übrigen Rollen gefallen Katarzyna Haras-Kruczek als Emilia, Lukasz Gaj als Cassio, Marek Pasko als Roderigo, Aleksander Zuchowicz als Lodovico, Lukasz Rosiak als Montano und Marcin Grzywaczewski als Araldo. Erneut starker Beifall mit einigen Phon schwächer für den Jago.

29. Juli: das Ungewohnte – „KÖNIG ROGER“ von Karol Szymanowski

Dieses Stück mit dem Libretto, verfasst vom Komponisten und Jarosław Iwaszkiewicz, blieb Szymanowskis (1882-1937) einzige Oper. Die Premiere war 1926 in Warschau, für ihn der absolute Durchbruch, wurde er doch in Polen zunächst abgelehnt. Wohl weniger wegen seiner Musik als wegen seiner sexuellen Orientierung. Er war nach eigener Aussage „fest schwul“ und bevorzugte darüber hinaus Minderjährige. Sein erster Lover war 14 Jahre jung.

Der zunächst Abgelehnte bereiste Italien und Nordafrika, lebte 1911 und 1912 zumeist in Wien und kam erst 1919 nach Warschau zurück. Der Erfolg, den er in Europa und Amerika mit seinen Werken hatte, ebnete ihm vermutlich den Weg zurück in die Heimat, wo er 1927 sogar zum Direktor der Musikakademie Warschau berufen wurde.

Heutzutage ist Szymanowskis Musik in Polen eine feste Größe, und King Roger gilt als wichtigste polnische Oper des 20. Jahrhunderts. Dass sie auf dem Spielplan der Oper Wroclaw steht, wundert nicht, ist doch „König Roger“ ein riesiges Stück Musik, das die Zuhörer mit Klangfülle überwältigt und überdies von byzantinischen Klängen bis zu Wagner und den Impressionisten einen Parcours durch die Stile liefert.

Neben Ewa Michnik nehmen sich nun andere dieser Oper engagiert an. Regie führt Mariuz Trelinski, die Bühne hat Boris Kudiudlička gestaltet, die Kostüme Wojciech Dziedzic.

In den Hauptrollen agieren und singen Mariusz Godlewski (Bariton) als König Roger, Anna Lichorowicz (Sopran) als seine Frau Roxana und Königin, Karol Kozlowski (Tenor) als Rogers Schüler Edrisi, Łukasz Gaj (Tenor) als Hirte, Marek Paśko (Bass) als Erzbischof und Jadwiga Postrożna (Mezzo) als Diakonissin.

König Roger, ein Normanne, ist eine historische Gestalt, zwei Könige dieses Namens haben im 11. und 12. Jahrhundert auf Sizilien geherrscht. Welcher von beiden in der Oper gemeint ist, bleibt jedoch ebenso im Dunkeln wie die eventuelle Authentizität der hier geschilderten Vorgänge. Das Libretto scheint eher eventuell Historisches mit den persönlichen Problemen und sexuellen Befindlichkeiten Szymanowskis zu verbinden.

Der 1. Akt spielt in einer kleinen Kirche mit Bischöfen und Priestern im Ornat, mit schwarz gekleideten Frommen und dem König. Das Volk ist beunruhigt über einen Hirten aus den Bergen, der angeblich Irrlehren verbreitet und die Menschen zu Exzessen verführt.
Er wird in die Kirche gezerrt und getreten, inszeniert sich jedoch mit leuchtenden Augen als Jesus ähnlicher guter Hirte, der den verlorenen Schafen folgt. Mit ebenso leuchtendem Tenor singt Łukasz Gaj diesen potenten Verführer.

Lukasz Gaj (Hirte), Anna Lichorowicz (Roxana)© Eesti Kontsert,Gunnar Laak
Łukasz Gaj (Hirte), Anna Lichorowicz (Roxana)© Eesti Kontsert/Gunnar Laak

Die Priester und das Volk (der Chor) fordern seinen Tod, doch Königin Roxana, Rogers Gattin, gesungen von Anna Lichorowicz mit ausdrucksstarkem Sopran, fleht um sein Leben. Sofort ist sie seinem Charisma verfallen. Bei einem späteren Geheimtreffen mit dem jungen Mann geht es König Roger, schwankend zwischen Ablehnung und Anziehung, schließlich genau so. Mit dem Bariton Mariusz Godlewski ist diese Rolle sehr passend besetzt.

Rogers nicht gerade von dessen Liebe verwöhnte Frau hat sich bereits der singenden Schar angeschlossen, die diesem Erlöser bedingungslos in den Rausch folgt. Alle erliegen seiner erotischen Ausstrahlung, die ein unerfülltes Liebesverlangen der Menschen bedient. Nach Sex verlangend, umringen Frauen und Männer sogar einen Plastik-Mann, der dann in Stücke zerbricht. Und der verlassene König jammert nun seiner bisher vernachlässigten Roxana hinterher.

Mariusz Godlewski (König Roger) , Anna Lichorowicz (Roxana)© Eesti KontsertGunnar Laak
Mariusz Godlewski (König Roger), Anna Lichorowicz (Roxana)© Eesti Kontsert/Gunnar Laak

An diesem Zwiespalt zwischen Glaubens- plus Partnertradition versus freier Lustausübung zerbricht König Roger. Dass Szymanowski damit auf eigene Schwierigkeiten anspielt, liegt nahe, zerbrochen ist er daran aber nicht. Nach dem erotischen Tanz im 3. Akt sieht der Regisseur den König per saldo als psychisch Kranken, als einen im weißen Nachthemd, der kaum mehr Kraft hat, das Bett zu verlassen. Zu seiner Seite Roxana und Edrisi als weiß gekleidete Krankenpfleger. Und der Hirte? Der ist verschwunden, aber gab es den wirklich, oder waren er und das gesamte Geschehen nur eine Lust- und Schreckensvision des Königs? Eine plausible Deutung, die die Lösung klugerweise dem Publikum überlässt.

Und das zeigt sich aufgeschlossen und wiederum begeistert, wenngleich der Beifall nicht ganz so heftig ausfällt wie bei den Perlenfischern und Othello. Ein einsamer Buhrufer bestraft alle, auch Ewa Michnik, das Orchester sowie die Sängerinnen und Sänger. Das haben sie keineswegs verdient. Wahrscheinlich hat ihm nur das Stück nicht gefallen. 

Ursula Wiegand  
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Wie geht’s nun weiter? „Wir schauen uns alle Vorstellungen, die in Frage kommen könnten, vorher selber an,“ betont Jüri Leiten vom Team Eesti Kontsert. Schon werden Kontakte zu russischen Opernhäusern und sogar zu chinesischen in Peking und Shanghai geknüpft, die ebenfalls klassische Opern spielen. Vermutlich kommen die Chinesen 2019 mit Turandot oder Madame Butterfly nach Saaremaa.

Für das Saarema Opernfestival vom 14.- 22. Juli 2017 fiel die Wahl auf Krefeld-Mönchengladbach, und schon 30 Prozent der Tickets wurden bereits beim diesjährigen Festival verkauft. Nach 2 Abenden mit Estnischer Musik bringen die Deutschen unter der Leitung ihres estnischen Dirigenten Mihkel Kütson am 18.07. „Lohengrin“, am 19.07. „Cavallerina Rusticana” + „Gianni Schicchi”, am 20.07.”„Carmina Burana” + „Carmen loves Jazz” und am 21.07. „Ein Maskenball”.

Beim Saaremaa Opernfestival ist auch stets eine Konzert-Gala für Kinder zu Preisen von 8-10 Euro inkludiert. Weiteres unter http://saaremaaopera.eu/programme-2017-eng   (U.W.)

Saaremaas hilfsbereite  Riesen Töll & Piret ©Ursula Wiegand
Saaremaas hilfsbereite  Riesen Töll & Piret ©Ursula Wiegand

Drei Abende große Oper, gefolgt von einer Gala und den Kuressaarer Kammermusiktagen vom 2.-6. August. All’ das kann ich terminlich nicht mehr wahrnehmen. Doch etwas Zeit zwischen den 3 Opern für die mir unbekannte Insel – das musste sein. Nicht nur die freundlichen Riesen vor dem Hotel Meri zwischen der Bischofsburg und dem Yachthafen haben dabei geholfen.
Saaremaa hat angeblich die beste Luft Europas und bietet Ostseeflair mit Badestränden und Steilküsten.

Tiina Mai im Fischerdorf Nasva©Ursula Wiegand
Tiina Mai im Fischerdorf Nasva ©Ursula Wiegand

Es gibt hübsche Bauern- und Fischerdörfer, angenehme Hotels, Kirchen und Windmühlen und als Highlight einen Krater-See beim Dorf Kaali. Ursache war ein zunächst rd. 20.000 Tonnen schwerer Meteorit, der vor rd. 4.000 Jahren auf Saaremaa krachte. Nun singt und klingt es auf Saaremaa.

Kaali, Meteorit-Kratersee ©Ursula Wiegand
Kaali, Meteorit-Kratersee ©Ursula Wiegand

Infos auf Deutsch bei SA Saaremaa Turism, , Mail: info@saaremaatourism.ee, Internet: http://www.saaremaatourism.ee und www.visitestonia.com, auf Englisch unter www.visitsaaremaa.ee

Allgemeines zur Insel unter www.saaremaa.ee.

Anreise über Tallinn. Weiter nach Saaremaa per Bus, Fahrtzeit rd. 4 Std., Preis 16 Euro, siehe unter www.bussipilet.ee und http://www.tpilet.ee/en/timetable/tallinn/kuressaare?Scope=All&Date=08-02-2016&Transfer=None), oder per Flugzeug. Flüge zumeist dreimal täglich, aber nicht am Samstag. Preis 29 Euro. Siehe unter www.kuressaare-airport.ee und http://www.flyavies.ee/en/booking (U.W.)

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