INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 7. OKTOBER 2017)

by ac | 7. Oktober 2017 06:52

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 7. OKTOBER 2017)

WIENER STAATSOPER: DON GIOVANNI – Fotos aus der ersten Vorstellung der Serie am 5.10.2017

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Adam Plachetka (Don Giovanni), Irina Lungu (Donna Anna). Copyright: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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Andrea Carroll (Zerlina). Copyright: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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Robert Gleadow (Leporello), Dorothea Röschmann (Donna Elvira). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Benjamin Bruns (Don Ottavio), Irina Lungu (Donna Anna). Copyright: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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DAS MERKER-HEFT WIRD ZUM VERSAND GEBRACHT!

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Werden Sie Mitglied beim „Merker-Verein“. Infos unter BESTELLEN
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WIEN/ Merker Kunstsalon: JONGMIN PARK SINGT IN „I PURITANI“ (am 16.10/ Gatterburggasse)

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Jongmin Park

Anstelle von Apostol Milenkov singt die Rolle des Giorgio der aus der Wiener Staatsoper bekannte und auf dem Sprung zur ganz großen Karriere stehende Bassist Jongmin Park

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HEUTE IM PLEYEL-MUSEUM IN RUPPERSTHAL/ NÖ

Sa, 7.10.2017, 18h bis 01h: Herzliche Einladung zum 377. Konzert der IPG im Rahmen der Langen Nacht der Museen mit drei Musikschulen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 


Geschätzte Pleyel Verehrerinnen und Verehrer!

Mit dem nachstehenden Link senden wir Ihnen das Programm der „Langen Nacht der Museen 2017“ mit Musik & Kulinarik „Schmankerl aus der Region“ am Samstag, dem 7. Oktober 2017 von 18h bis 1h im Pleyel Kulturzentrum, 3701 Ruppersthal 137:

https://www.dropbox.com/s/5shv20n7twg4cip/Programm-15-2017-z-Druck.pdf?dl=0

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre IPG
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OPER FRANKFURT: DIDO AND AENEAS/ HERZOG BLAUBARTS BURG. Wiederaufnahme am 13.10)

DIDO  AND  AENEAS
Oper in fünf Bildern mit einem Epilog von Henry Purcell Text von Nahum Tate nach Vergil In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

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Copyright: Monika Rittershaus
 
HERZOG  BLAUBARTS  BURG
Oper in einem Akt von Béla Bartók Text von Béla Balázs In ungarischer Sprache mit deutschen Übertiteln  

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Copyright: Monika Rittershaus
 
Musikalische Leitung: Karsten Januschke
Inszenierung: Barrie Kosky
Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Alan Barnes
Bühnenbild und Kostüme: Katrin Lea Tag
Licht: Joachim Klein Dramaturgie: Zsolt Horpácsy
Chor (Dido and Aeneas): Tilman Michael

 Dido and Aeneas     Herzog Blaubarts Burg Dido: Cecelia Hall     Blaubart: Andreas Bauer Belinda: Angela Vallone    Judith: Claudia Mahnke Second Woman: Karen Vuong   Prolog: Benedek Salgo (vom Band) Sorceress: Dmitry Egorov First Witch: Elizabeth Reiter Second Witch: Julia Dawson Spirit / Sailor: Michael Porter Aeneas: Sebastian Geyer
 Chor (Dido and Aeneas) und Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester
 
Auf den ersten Blick haben diese beiden Kurzopern – in Frankfurt seit ihrer Premiere 2010/11 als abendfüllende Produktion miteinander kombiniert – stilistisch, inhaltlich und auch sprachlich wenig miteinander zu tun: Dido and Aeneas (1689) von Henry Purcell (1659-1695) und Herzog Blaubarts Burg (1918) von Béla Bartók (1881-1945). Nachdem jedoch der Doppelabend in der Regie von Barrie Kosky – der inzwischen seit 2012/13 den Posten des Intendanten der Komischen Oper Berlin inne hat – am 5. Dezember 2010 herausgekommen war, konnte man in der Süddeutschen Zeitung lesen: „Zwei Einakter, die rund 230 Jahre Operngeschichte trennt. Das Ergebnis ist schlicht phantastisch.“ Die Inszenierung wurde 2013 im Rahmen eines überaus erfolgreichen Gastspiels beim Edinburgh Festival gezeigt. Nun wird die Produktion in Frankfurt zum dritten und letzten Mal wiederaufgenommen.

 In Dido and Aeneas verliebt sich Aeneas auf der Rückreise aus dem Trojanischen Krieg in Dido, die verwitwete Königin von Kathargo. Zögerlich erwidert sie seine Zuneigung, da sie ahnt, dass Aeneas sie bald wieder verlassen wird. Tatsächlich bricht dieser, geblendet durch einen Zauber, entgegen seiner eigentlichen Absicht seine Zelte in Kathargo ab. Dido stirbt an gebrochenem Herzen. – In Herzog Blaubarts Burg folgt Judith ihrem Mann Blaubart auf seine Burg. Dort herrscht eine dunkle, unheimliche Atmosphäre: Sieben Türen bergen dunkle Geheimnisse. Nach und nach gelingt es Judith, alle Türen zu öffnen. Hinter der siebten und letzten entdeckt sie schließlich ihre drei ermordeten Vorgängerinnen. Zusammen mit Blaubart tritt Judith durch diese Tür, das Schloss versinkt erneut in Dunkelheit.
 
Mit der Produktion vertraut sind die Ensemblemitglieder Michael Porter (Spirit / Sailor), Sebastian Geyer (Aeneas) und vor allem Claudia Mahnke (Judith), die beiden zuletzt Genannten sogar seit der Premiere 2010. In der Inszenierung bereits gesungen, jedoch in jeweils anderen Partien, haben Gast Dmitry Egorov (Sorceress; zuvor: First Witch) und Ensemblemitglied Elizabeth Reiter (First Witch; zuvor: Second Woman). Erstmals in der Produktion besetzt sind aus dem Ensemble Cecelia Hall (Dido) und Karen Vuong (Second Woman), die „Neuzugänge“ Angela Vallone (Belinda) und Julia Dawson (Second Witch) sowie Andreas Bauer (Blaubart). Auch Karsten Januschke, bis 2014/15 Kapellmeister der Oper Frankfurt, dirigiert die Produktion zum ersten Mal.
 
Wiederaufnahme: Freitag, 13. Oktober 2017, um 19.30 Uhr im Opernhaus
 Weitere Vorstellungen: 15. (18.00 Uhr), 21., 29. (15.30 Uhr; mit kostenloser Betreuung von Kindern   zwischen 3 und 9 Jahren) Oktober, 4. November 2017   Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr
 Preise: € 15 bis 105 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
 
Karten sind bei unseren üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder per TicketHotline 069 – 212 49 49 4 erhältlich.

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ARGOVIA PHILHARMONIC – DIE NEUE CD IST DA: RAVEL / DEBUSSY mit VOLODYMYR LAVRINENKO (Klavier) Und Argovia Philharmonie, Leitung RUNE BERGMANN

Ravel/Debussy: Klavierkonzert G-Dur / Images I /+

Das Spiel des jungen ukrainischen Pianisten Volodymyr Lavrynenko kennzeichnet eine außergewöhnliche musikalische Reife, mit welcher er die Musik vielschichtig und ausdrucksstark auszuloten vermag. Seine besondere Hingabe zu Ravel und Debussy – so auch der Titel der CD – ist diesen September als erste Portrait-CD eines Künstlers, die das argovia philharmonic beim Label Coviello Classics veröffentlicht, erschienen. Damit unterstützt das argovia philharmonic einen vielversprechenden jungen Nachwuchskünstler, der seit 2006 in der Schweiz lebt. Denn das Orchester hat sich die Förderung junger schweizer Künstler groß auf die Fahne geschrieben.

Die Kollektion der CDs des argovia philharmonic mit seinem Chefdirigenten Douglas Bostock bei Coviello Classics wächst und wächst. Weitere Produktionen sind bereits in Planung. Alle CDs erscheinen in SACD-Qualität und stehen zudem bei zahlreichen Streamingportalen zum Hörgenuss bereit. Die CDs können online unter www.argiviaphil.ch/medianthek/cds bestellt werden. Darüber hinaus sind sie an den Abo-Konzerten sowie im Fachhandel erhältlich

 Label: Coviello, DDD, 2016
Bestellnummer: 7720710
Erscheinungstermin: 8.9.2017

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ORF III am Wochenende: Programmtag „ORF-Lange Nacht der Museen 2017“ mit zahlreichen Live-Einstiegen und Dokus

Außerdem: fünfteiliges „ORF III Spezial“ zum 125. Geburtstag von Luis Trenker, „Erlebnis Bühne“ zu Ralph Benatzky u. a. mit „Im Weißen Rössl“ =

Am Samstag, dem 7. Oktober 2017, findet zum 18. Mal die „ORF-Lange Nacht der Museen“ statt. ORF III Kultur und Information ist beim Kulturevent des Jahres wieder mit dabei und präsentiert bereits ab knapp vor 9.00 Uhr Früh einen umfangreichen Programmschwerpunkt mit zahlreichen Dokumentationen zu den interessantesten Schauplätzen Österreichs, acht Live-Einstiegen und einer 45-minütigen Live-Sondersendung aus dem Wiener Museumsquartier. Am Sonntag, dem 8. Oktober, widmet sich ORF III zunächst Luis Trenker, dessen Geburtstag sich zum 125. Mal jährt. Danach präsentiert „Erlebnis Bühne“ zum 60. Todestag von Ralph Benatzky einen Abend ganz im Zeichen des Komponisten, u. a. mit den Klassikern „Im Weißen Rössl“ und „Axel an der Himmelstür“.

Samstag, 7. Oktober 2017: 18. „ORF-Lange Nacht der Museen 2017“

Bereits um 8.56 Uhr startet der ORF-III-Programmtag zur „Langen Nacht der Museen“ mit einem Live-Einstieg von Kunstkenner und Moderator der ORF-III-Museumssendung „Aus dem Rahmen“ Karl Hohenlohe, der ab diesem Zeitpunkt durch die vielfältigsten Ausstellungen und Museen Österreichs führt. Um 16.50 Uhr melden sich Ani Gülgün-Mayr und Peter Fässlacher mit dem ersten Live-Einstieg aus dem Museumsquartier. Dabei schalten sie zu den Kolleginnen und Kollegen in den Bundesländern, wo der Kulturevent ebenfalls in vollem Gange ist, und begrüßen im Laufe des Tages rund 30 Interviewgäste. Höhepunkt des Programmschwerpunkts ist die 45-minütige Live-Sondersendung im Hauptabend um 20.15 Uhr, bei der hochkarätige Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner bei der Hauptbühne im Museumsquartier zu Gast sind: Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder, die Direktorin des Jüdischen Museums Wien Danielle Spera, die Leiterin des Technischen Museums Gabriele Zuna-Kratky, die Generaldirektorin der österreichischen Nationalbibliothek Johanna Rachinger, weiters Bundesminister für Kunst und Kultur Thomas Drozda, Berndorf-Intendantin Kristina Sprenger, Kinder- und Jugendbuchautor Thomas Brezina, Puppenspieler Nikolaus Habjan, die Schauspieler Paulus Manker und Cornelius Obonya, Musiker Peter Cornelius, Musicaldarstellerin Maya Hakvoort u. v. m.

Nähere Details zum gesamten Programmtag in ORF III zur „Langen Nacht der Museen“ finden sich auf http://presse.ORF.at/

Sonntag, 8. Oktober 2017: „50 Jahre steirischer herbst“ (11.20 Uhr), fünfmal Luis Trenker im „ORF III Spezial“ (ab 14.10 Uhr) sowie „Erlebnis Bühne“-Abend mit Porträt „Das Weiße Rössl – Die wahre Geschichte“ (19.50 Uhr), Forst-Verfilmung „Im Weißen Rössl“ (20.15 Uhr) und Volksopernproduktion „Axel an der Himmelstür“ (21.50 Uhr)

Der Sonntag startet mit einem „ORF III Spezial“ zu „50 Jahre steirischer herbst“ (11.20 Uhr), der im Jubiläumsjahr unter dem Motto „Where are we now?“ steht. Die Dokumentation von Andreas Meschuh zeigt den Werdegang des außergewöhnlichen Kunst- und Kulturfestivals, das sich vom einstigen Aufreger zum interdisziplinären Mehrspartenfestival entwickelte. Anlässlich des 125. Geburtstags des Filmstars, Bergsteigers und Regisseurs Luis Trenker (am 4. Oktober) widmet sich „ORF III Spezial“ ab 14.10 Uhr in fünf Programmpunkten dem vielseitigen Abenteurer, beginnend mit dem Film „Wetterleuchten um Maria“ (14.10 Uhr), bei dem Trenker Regie führte. Darin erschießt der junge Jäger Thomas (Albert Fortell) in Notwehr den Anführer einer Wildererbande. Als sich herausstellt, dass es sich dabei um den örtlichen Bürgermeister und damit auch um den Vater seiner großen Liebe Maria (Marianne Hold) handelt, der ihn von Anfang an nicht leiden konnte, ist das Drama vorprogrammiert. Anschließend folgt ein weiterer Luis-Trenker-Film, „Sein bester Freund“ (15.45 Uhr), in dem der Bergführer Anderl (Hilti von Allmen) unter dem Druck eines Sensationsreporters, den gefährlichen Aufstieg auf die Eiger-Nordwand wagt. Als sein Freund Peter (Toni Sailer) davon erfährt, folgt er ihm, obwohl er sich auf Bitten seiner Freundin Clarissa (Elke Roesler) zuerst nicht anschließen wollte. „Land der Berge“ zum Thema „Der Ruf der Berge – Luis Trenker und Hans Dülfer“ (17.20 Uhr) beschäftigt sich anschließend mit zwei konträren Persönlichkeiten, die es trotz ihrer unterschiedlichen Biografien beide in die Berge zog. „Südtirol – Land der Berge und Traditionen“ (18.05 Uhr) führt danach in das Heimatland Luis Trenkers, das mit den eindrucksvollen Dolomiten, der dort lebenden Tierwelt und spektakulären Kletterrouten besticht. Abschließend zeigt „Luis Trenker – Ein Mann und seine Legenden“ (18.55 Uhr) den Menschen Luis Trenker, der 1990 verstarb und das Genre des Bergfilms in der Zwischenkriegszeit erheblich prägte. Seine Filme lockten Massen ins Kino und faszinierten sowohl Hitler als auch Mussolini. Nach dem Zweiten Weltkrieg positionierte sich der Südtiroler trotzdem lieber als Regimegegner. Der Film zeichnet das Bild eines Mannes, der kein politischer Fanatiker war, aber, angetrieben vom Ehrgeiz, sein ganzes Leben lang nach Anerkennung suchte. Anschließend dreht sich in „Erlebnis Bühne“ alles um den österreichischen Komponisten Ralph Benatzky, dessen Todestag sich am 16. Oktober zum 60. Mal jährt. Den Anfang macht das Künstlerporträt „Das Weiße Rössl – Die wahre Geschichte“ (19.50 Uhr) von Otto Schwarz. In der Dokumentation wird der Entstehungsgeschichte des Singspiels nachgegangen, das Benatzky einst als lästige Auftragsarbeit aus dem Ärmel schüttelte. Im Hauptabend ist passend dazu der Filmklassiker „Im Weißen Rössl“ (20.15 Uhr) von Willi Forst zu sehen. In dem legendären Schauspiel geht es um den Oberkellner Leopold (Walter Müller) vom „Weißen Rössl“, der unsterblich in Josepha (Johanna Matz), die resolute Wirtin des Hauses, verliebt ist. Leider hat diese aber nur Augen für ihren charmanten Lieblingsgast Dr. Siedler (Johannes Heesters). Zum Abschluss präsentiert Barbara Rett Benatzkys Operette „Axel an der Himmelstür“ (21.50 Uhr). In der erfolgreichen Neuproduktion der Volksoper Wien aus dem Jahr 2016 sind Bettina Mönch als kapriziöse Hollywooddiva Gloria Mills und Andreas Bieber als Klatschreporter Axel zu erleben. Ralph Benatzkys Musik erklingt in neuen Arrangements von Kai Tietje. Die fulminante Bühnenshow in Schwarz-Weiß-Optik, angereichert mit witzigen Cartoon-Zuspielungen, setzte Regisseur Peter Lund eindrucksvoll in Szene.

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Klaus-Werner Haupt: Literaturempfehlung

Ich möchte Sie gern auf mein – für ein breites Publikum gedachtes – Sachbuch JOHANN WINCKELMANN

aufmerksam machen:

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www.verlagshaus-roemerweg.de/Weimarer_Verlagsgesellschaft/Klaus-Werner_Haupt-Johann_Winckelmann-EAN:9783865397188.html

Inhaltsübersicht siehe

www.gbv.de/dms/weimar/toc/784193088_toc.pdf

Über die Weiterempfehlung der Publikation würde ich mich freuen.

Mit freundlichem Gruß

Klaus-Werner Haupt

www.weimar-lese.de/index.php?article_id=557

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Source URL: http://der-neue-merker.eu/infos-des-tages-samstag-7-oktober-2017