INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 13. JÄNNER 2018)

by ac | 13. Januar 2018 07:22

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 13. JÄNNER 2018)

HEUTE: LIVE AUS DER ELBPHILHARMONIE: Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Mariss Jansons mit Musik von Strauss und Prokofjew

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Elbphilharmonie. Copyright: Ursula Wiegand

Das Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung seines Chefdirigenten Mariss Jansons im Großen Saal der Elbphilharmonie am Samstag, den 13. Januar 2018 um 20.00 Uhr kann hier im Livestream mitverfolgt werden:

https://www.elbphilharmonie.de/de/worldwide/symphonieorchester-des-bayerischen-rundfunks/112

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In der ersten Konzerthälfte spielt das Orchester die Sinfonische Dichtung »Also sprach Zarathustra« von Richard Strauss, nach der Pause wird Prokofjews Sinfonie Nr. 5 B-Dur op. 100 erklingen.
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WIENER STAATSOPER: FOTOS AUS DER ERSTEN VORSTELLUNG „LA FILLE DU RÈGIMENT“ (11.1.2018)

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Sabine Devieilhe (Marie). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Sabine Devieilhe (Marie). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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John Tessier (Tonio). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Sabine Devieilhe (Marie), John Tessier (Tonio), Carlos Alvarez (Sulpice). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Marjana Lipovsek ( Duchesse de Crakentorp ). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Wiener KammerOrchester am kommenden Sonntag: Vadim Gluzman und seine Stradivari

Am Sonntag, den 14. Jänner wird Vadim Gluzman gemeinsam mit dem Wiener KammerOrchester auftreten.
Im Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses erleben Sie den Ausnahmekünstler nicht nur als Geiger sondern auch als Dirigent.

Vadim Gluzman spielt die legendäre Stradivari “ex-Leopold Auer” (1690), die ihm von der Stradivari Gesellschaft von Chicago zur Verfügung gestellt wird.

Mehr Information zum Konzert auf der Website des Wiener KammerOrchesters

Website des Wiener Konzerthauses:
Tickets für 10:30 Uhr
Tickets für 15:30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Aufführungen
So, 14.01.2018 10:30 Mozart Saal
So, 14.01.2018 15:30 Mozart Saal

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Programm
Carl Nielsen Little Suite, Op. 1
Johann Sebastian Bach       Brandenburgisches Konzert Nr. 5 D-Dur, BWV 1050

Pause

Johann Sebastian Bach    Adagio aus der Solosonate in g-Moll, BWV 1001
Peteris Vasks   „Fernes Licht“, Konzert für Violine und Streichorchester

Dirigent: Vadim Gluzman, Dirigent und Violine

Solisten
Birgit Ramsl-Gaal, Flöte
Sonja Leipold, Cembal
Abo Zyklen / Tourneen
Matineen-Zyklus 2017/18
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 WIEN/ MuTh: DIE NÄCHSTEN VERANSTALTUNGEN

(Wiener) Streicherklänge
Christian Altenburger in the MuTh
Fr., 19. Januar – 19:30 Uhr
Ein ausgewogener Zusammenklang von acht Streichinstrumenten.
Dmitri Schostakowitsch und Felix Mendelssohn Bartholdy haben – beide auf ihre unverwechselbare Weise – die Möglichkeiten dieses Klangkörpers mit Phantasie und Meisterschaft ausgelotet und so zwei der wunderbarsten Werke groß besetzter Kammermusik geschrieben. Nicht weniger meisterhaft sind Ludwig van Beethovens Streichtrios Op. 9.
 Infos und Tickets

Innehalten – Inklusion
Wiener Sängerknaben / Maria Rauch-Kallat
Di., 23. Januar – 19:30 Uhr
Maria Rauch-Kallat liest Texte von und über Hildegard Burjan

Inklusion betrifft uns alle. Der Mensch ist ein geselliges Wesen, jeder will dazugehören. Und ein Chor – Musik – funktioniert nur mit
Inklusion aller Beteiligten, der Akteure wie der Zuschauer.

Joseph Haydn schrieb seine „Missa in angustiis“, die Messe in Zeiten der Bedrängnis. Haydns Musik will trösten und Mut machen – in Zeiten extremer Bedrängnis.
Im Anschluss lädt das MuTh zu einer Agape mit Brot und Wasser, Saft oder Wein: Das gemeinsame Erlebnis klingt nach.

Infos und Tickets

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BERLIN/ Staatsoper und Philharmonie: 20. und 22. Januar: IV. Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin unter der musikalischen Leitung von Christoph von Dohnányi – mit Werken von Béla Bartók und Johannes Brahms

Am 20. und 22. Januar findet das IV. Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin unter der musikalischen Leitung von Christoph von Dohnányi in der Philharmonie und in der Staatsoper Unter den Linden statt. Das Programm des Abends mit Werken von Béla Bartók und Johannes Brahms schlägt einen Bogen zwischen zwei Künstlern, die zu den bedeutendsten Orchesterkomponisten ihrer Zeit zählen, deren Musik trotz aller Unterschiede in Stil, Technik und Ausdruck doch manche Parallelen aufweist. Béla Bartóks »Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta« von 1936 spielt mit musikalischen Gegensätzen und Anklängen von osteuropäischer Volksmusik, allerdings wahrt sie eine gewisse Formstrenge, die sich auch in Werken von Johannes Brahms wiederfinden lässt. Dessen 1877 komponierte Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73 durchzieht eine heitere Grundstimmung, lässt jedoch auch dunklere Töne anklingen sowie große dynamische Steigerungen.

Christoph von Dohnányi begann seine Karriere am Theater Lübeck als damals jüngster Generalmusikdirektor Deutschlands. Anschließend war er als Generalmusikdirektor am Staatstheater Kassel, als Chefdirigent des Kölner Rundfunk-Sinfonie-Orchester (heute WDR Sinfonieorchester), als Generalmusikdirektor und Direktor der Oper Frankfurt und des Frankfurter Opernhaus- und Museumsorchesters tätig. Von 1977 bis 1984 war er Intendant und Chefdirigent der Hamburgischen Staatsoper. Darüber hinaus war er 18 Jahre lang Musikdirektor des Cleveland Orchestra und leitete es auf zahlreichen Tourneen im In- und Ausland. Zudem setzte sich Christoph von Dohnányi für die Nachwuchsförderung ein und gründete das dortige Jugendorchester und den Jugendchor. Nach seinem Rücktritt 2002 ernannte ihn das Cleveland Orchester zu seinem ersten Music Direktor Laureate. Neben seinen langfristigen Engagements hatte Christoph von Dohnányi zahlreiche Gastauftritte bei verschiedenen Orchestern wie dem New York Philharmonic Orchestra, dem Boston Symphony Orchestra, dem Philadelphia Orchestra, dem Chicago Symphony Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, dem Israel Philharmonic Orchestra und dem Orchestre de Paris. Für sein Engagement und sein musikalisches Schaffen wurde er u. a. mit der Goethe Plakette der Stadt Frankfurt sowie mit Ehrendoktorwürden von der Royal Academy of Music in London, der Eastman School of Music in Rochester/New York und von dem Oberlin College of Music in Ohio ausgezeichnet. Die Staatskapelle Berlin dirigierte er erstmals bereits 1978, zuletzt leitete er 2008 ein Sinfoniekonzert mit dem Orchester.

Christoph von Dohnányi übernimmt darüber hinaus anstelle von Zubin Mehta, der sich einer Schulteroperation unterziehen und seine Verpflichtungen bis Ende März 2018 absagen musste, die musikalische Leitung der Neuproduktion von Richard Strauss’ »Salome« (Regie: Hans Neuenfels), die am 4. März an der Staatsoper Unter den Linden Premiere feiert.

Eine Konzerteinführung findet jeweils 45 Minuten vor Beginn statt.

Karten sowie weitere Informationen unter Telefon 030 20 35 45 55 und www.staatsoper-berlin.de

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JAKOB PETERS-MESSER INSZENIERT FÜR DIE REISOPERA/ Niederlande

Nach seiner Inszenierung von Tristan und Isolde, die von Kritikern und Publikum in den Niederlanden 2014 zur „Oper des Jahres“ gewählt wurde und 2020 wieder auf den Bühnen in den Niederlanden zu sehen sein wird, arbeitet Jakob Peters-Messer an einer Produktion für die Nederlandse Reisopera: Johann Adolph Hasses Siroe, re di Persia entstand als Kooperation zwischen dem Staatstheater Oldenburg und der Reisopera und wird im Januar und Februar 2018 in den Niederlanden zu sehen sein.

Johann Adolph Hasse
Siroe, re di Persia
Nederlandse Reisopera
Premiere 26.01.2018, Enschede, Wilminktheater

Musikalische Leitung / Conductor: George Petrou
Regie / Director: Jakob Peters-Messer
Bühne & Kostüme / Stage & Costumes: Markus Meyer
Licht & Video / Light & Video: Guido Petzold
www.reisopera.nl

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GRAZ/ MUSIKVEREIN FÜR STEIERMARK. DIE NÄCHSTEN KONZERTE

4. KAMMERKONZERT
Di 30.01.2018
Schubert pur | 20 Jahre Eggner Trio
Uhrzeit: 19.30 Uhr
Ort: Stephaniensaal

EGGNER TRIO
Georg Eggner Violine  | Florian Eggner Violoncello | Christoph Eggner Klavier

Franz Schubert
Klaviertrio in B-Dur, op. 99, D 898 (1827/28)
Klaviertrio in Es-Dur, op. 100, D 929, Urfassung (1827)
„Begeben Sie sich mit den beiden großen Klaviertrios des Musikverein-Ehrenmitglieds Franz Schubert auf den allerhöchsten Gipfel der Kammermusik mit Klavier. Oben angelangt, erhält man einen unendlichen Weitblick in seinen so menschlichen, von überirdischer Dimension überstrahlten Kosmos.“ (Christoph Eggner)
Das österreichische Eggner Trio zählt zu den renommiertesten Klaviertrios der Gegenwart. 1997 von den Brüdern Georg (Violine), Florian (Violoncello) und Christoph Eggner (Klavier) gegründet, gastiert das Ensemble regelmäßig in bedeutenden Konzertsäle der Welt (wie u.a. der Wigmore Hall London oder im Concertgebouw Amsterdam) und bei renommierten Festivals.
Auch im Musikverein Graz konnte das beliebte Eggner Trio bereits zahlreiche unvergessliche Abende gestalten. Daher freuen wir uns umso mehr, dass das Ensemble unter dem Motto Schubert pur am Di., 30.01.2018 sein 20-jähriges Jubiläum in Graz feiern wird, bei dem u.a. die Urfassung von Schuberts Trio in Es-Dur zu hören sein wird!

3. FESTKONZERT
Mi 31.01.2018
Uhrzeit: 19.30 Uhr
Ort: Stephaniensaal

DAVID GARRETT Violine

JULIEN QUENTIN Klavier
Werke von Pablo de Sarasate, Fritz Kreisler,
Pjotr I. Tschaikowsky, Henryk Wieniawski u.v.m.
Klassik macht Spaß! – Mit dieser Botschaft lockt David Garrett, bekannt als „Teufelsgeiger“ und „Paganini des 21. Jahrhunderts“, junge und neugierige Menschen ebenso ins Konzert wie all jene, die klassische Musik ohnedies lieben. Ein fulminantes Feuerwerk der Musik!
Dieses Konzert ist ausverkauft!
Stehplätze sind am 31. Jänner 2018 an der Abendkasse ab 18.30 Uhr erhältlich.

KARTEN
Konzertkasse Sparkassenplatz 2, 8010 Graz
Mo. 9-18 Uhr, Di.-Fr. 9-15 Uhr
0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at

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Französische Sängerin France Gall in Paris beigesetzt =

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Gall wurde in einem Familiengrab beigesetzt. Bildquelle: APA (AFP)/ERIC FEFERBERG

Fünf Tage nach ihrem Tod ist die französische Sängerin France Gall in Paris beigesetzt worden. An der Beerdigung auf dem Friedhof von Montmartre nahmen am Freitag nur die engsten Verwandten und Freunde der Sängerin teil. Unter den Trauergästen waren die Sängerin und Schauspielerin Jane Birkin, der Sänger Matthieu Chedid und der Fotograf Yann Arthus-Bertrand.

Gall wurde in einem Familiengrab beigesetzt, in dem bereits ihr Mann und ihre Tochter Pauline bestattet sind. Vor den Toren des Friedhofs erwiesen auch hunderte Fans der Sängerin die letzte Ehre.

Sie applaudierten, als der Trauerzug mit dem Leichenwagen und sieben Limousinen mit verdunkelten Scheiben den Friedhof erreichte. Die Fans konnten bereits am Mittwoch und Donnerstag in einer Trauerhalle in Nanterre bei Paris von Gall Abschied nehmen. Ihr von Rosen umgebener Leichnam war dort zu den Klängen ihres Hits „Ella, elle l’a“ aufgebahrt.

Gall war am Sonntag vergangener Woche im Alter von 70 Jahren in Paris einem Krebsleiden erlegen. Die Sängerin hatte 1965 ihren internationalen Durchbruch gefeiert, als sie mit Serge Gainsbourgs Titel „Poupee de cire, poupee de son“ für Luxemburg den Grand Prix Eurovision de la Chanson gewann. 1987 landete sie mit dem Lied „Ella, elle l’a“ einen Nummer-Eins-Hit.

Nach dem Tod ihres Mannes Michel Berger 1992 gab Gall kaum noch Konzerte. 1993 erkrankte sie an Brustkrebs. Als ihre Tochter Pauline vier Jahre später im Alter von 19 Jahren an der Stoffwechselerkrankung Mukoviszidose starb, zog sie sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Erst 2015 meldete sie sich mit dem Musical „Resiste“ zurück.

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