INFOS DES TAGES (FREITAG, 13. OKTOBER 2017)

by ac | 13. Oktober 2017 07:06

INFOS DES TAGES (FREITAG, 13. OKTOBER 2017)

Vorsicht, Freitag der Dreizehnte!

Alexander Pereira wurde am 11. Oktober 70 Jahre alt

Der Wiener Operndirektor, der über Zürich und die Salzburger Festspiele den Weg an die Mailänder Scala fand, feierte am 11. Oktober seinen 70. Geburtstag.

Der Wiener Opernimpresario mit portugiesischen Wurzeln wird am 11. Oktober 70 Jahre alt.

Der Wiener Opernimpresario mit portugiesischen Wurzeln wurde am 11. Oktober 70 Jahre alt. – Foto: APA

11.10. Alexander PEREIRA wurde 70

Er kam als Sohn eines österreichischen Diplomaten in Wien zur Welt; er ist ein Nachkomme von Fanny von Arnstein. Da er auf Wunsch der Eltern zunächst „einen rechten Beruf erlernen“ sollte, ließ er sich in Marketing und Verkauf ausbilden und ging als Touristikmanager nach London. Anschließend war er fast zwölf Jahre für Olivetti tätig: In Frankfurt verkaufte er Schreib- und Rechenmaschinen, in Berlin war er Geschäftsstellenleiter.

Nebenbei absolvierte er ein Gesangsstudium und kam dadurch mit der Welt von Musik und Gesang in Berührung. 1979 erhielt er von Hermann Josef Abs, dem Chef der Deutschen Bank, den Auftrag, zusammen mit Katharina von Bismarck die Frankfurter Bachkonzerte zu veranstalten, die von der Deutschen Bank gegründet worden waren. 1979-83 war er Vorstandsmitglied der Frankfurter Bachkonzerte. 1984 wurde er als Generalsekretär der Konzerthausgesellschaft nach Wien berufen. Mit Sinn für Kunst und Kommerz gleichermaßen gelang es ihm, die Konzertszene zu modernisieren, neues und junges Publikum zu gewinnen sowie Christoph Lieben-Seutter als persönlichen Assistenten für diese Tätigkeit zu gewinnen. Alle zwei Jahre veranstaltete er das Internationale Musikfest der Wiener Festwochen. 1989 war er als künstlerischer Leiter der Salzburger Festspiele im Gespräch, doch stattdessen kam er ans Opernhaus Zürich, wo er am 1. Juli 1991 Intendant wurde.

In kurzer Zeit gelang es ihm, zahlreiche international beachtete Inszenierungen auf die Bühne zu stellen, durch erfolgreiches Marketing und Akquirieren von Sponsoren Millionenschulden abzubauen und Gewinn zu erwirtschaften. Als Intendant legte Pereira Wert auf die Entwicklung eines Ensembles, die Förderung junger Interpreten, offene Veranstaltungsformen und die Einbeziehung des Publikums sowie die Zusammenarbeit mit bekannten Künstlern. Im Zentrum von Pereiras Spielplangestaltung steht die Pflege des Opernrepertoires von Mozart bis Verdi. Darüber hinaus unterstützt er auch Uraufführungen von zeitgenössischen Werken.

1996 wurde Pereira Geschäftsführer der künstlerischen Kommission der Zürcher Festspiele, die er maßgeblich initiiert hatte und die im Sommer 1997 zum ersten Mal stattgefunden haben. Sein Vertrag am Opernhaus lief bis Sommer 2012, seine Zürcher Ära beendete er am 8. Juli 2012 mit Verdis Falstaff. Am 20. Juli 2012 übernahm Alexander Pereira die Intendanz der Salzburger Festspiele von Markus Hinterhäuser. Sein Nachfolger als Intendant des Opernhauses Zürich ist Andreas Homoki, der zum Zeitpunkt der Ernennung Intendant der Komischen Oper Berlin war. Am 20. Juli 2012 übernahm Alexander Pereira die Intendanz der Salzburger Festspiele und somit die Verantwortung der Opernbesetzungen der Salzburger Festspiele 2012-14. Er erweiterte das Festival um eine Ouverture spirituelle, ließ alle Opernproduktionen nur einen Sommer lang spielen und konnte bereits im ersten Jahr seiner Intendanz einen Besucherrekord erzielen. Gemeinsam mit der Sängerin Cecilia Bartoli erarbeitete er ein neues Konzept für die Salzburger Pfingstfestspiele, welches von Publikum und Kritik sehr gut angenommen wurde. 2012 kehrte Nikolaus Harnoncourt zu den Festspielen zurück und mit Zimmermanns sperriger Oper Die Soldaten gelang eine exemplarische Inszenierung, deren musikalische Komponente hoch gelobt wurde. 2013 holte Pereira rund tausend venezolanische Jugendliche, die in den Orchestern und Chören von El Sitema spielen und singen, nach Salzburg. Die Konzertreihe wurde von Kritik und Publikum bejubelt, es gab Standing Ovations. Wiederbelebt wurde auch die Tradition des Salzburger Festspielballs und die Vergabe von Auftragswerken. In jedem Sommer präsentierte Pereira eine Oper eines Zeitgenossen, 2014 war dies – erfolgreich – die Uraufführung von Marc-André Dalbavies Charlotte Salomon. Gemeinsam mit Schauspieldirektor Sven-Eric Bechtolf präsentierte er 2013 eine erfolgreiche grundlegende Neufassung des Jedermann, erarbeitet von dem britisch-amerikanischen Regie-Duo Julian Crouch und Brian Mertes. Auch die Jahre 2013 und 2014 brachten Besucherrekorde. Pereiras Expansionskurs wurde allerdings vom (politisch besetzten) Kuratorium der Festspiele nicht mitgetragen, von der Präsidentin der Festspiele nur teilweise. Es kam daher bereits 2012 zu heftigen Kontroversen – insbesondere mit dem Salzburger Bürgermeister Heinz Schaden, der eine Verlängerung des Vertrages dezidiert ausschloss und damit Pereira zu Verhandlungen mit der Mailänder Scala motivierte. Am 11. Juni 2013 einigten sich Pereira und das Kuratorium auf eine vorzeitige Vertragsauflösung nach dem Ende der Salzburger Festspiele 2014, Bechtolf übernahm interimistisch für zwei Spielzeiten. Im April 2005 lehnte Pereira ein Angebot der Mailänder Scala ab. Diese Entscheidung basierte einerseits auf seiner engen Verbundenheit mit Zürich, andererseits auf dem Beschluss des Regierungsrates des Kantons Zürich, von der angekündigten Kürzung des Subventionsbeitrags um zwei Millionen Franken abzusehen. Nach längeren Verhandlungen wurde er jedoch Anfang Juni 2013 auf den Intendantenposten in Mailand berufen. Er trat sein Amt mit Beginn der Spielzeit 2014-15 an. Noch vor seinem Antritt kam es zu einer heftigen Kontroverse um Übernahmen von Erfolgsproduktionen der Salzburger Festspiele und zu einer freiwilligen Verkürzung seines Vertrages auf nur eine Spielzeit. Nach Peter Steins erfolgreicher Aida-Inszenierung im Februar 2015 bestellte ihn jedoch das Kuratorium einstimmig für die ursprüngliche Laufdauer des Vertrages bis 2019.

Alexander Pereira gilt international als erstrangiger Kulturdirektor. Aktuelle Projekte sind die künstlerische Nachwuchsförderung und die Ausbildung künftiger Intendanten. Zu diesem Zweck initiierte Pereira ein Master-Programm für Kulturmanager, das von der Universität Zürich als Nachdiplomstudium angeboten wird (Executive Master of Arts Administration). Das dreijährige Master-Programm vermittelt die notwendigen Kenntnisse für die Gesamtführung von Kulturbetrieben. Alexander Pereira ist erfolgreicher Besitzer und Züchter von Rennpferden und Hobbykoch. Zudem ist er im Beirat der Liechtensteiner Stiftung Ars Rhenia, die Kultur und Kunst fördert. 2015 wurde er mit dem Pro-Arte-Europapreis des Herbert-Batliner-Europainstituts ausgezeichnet.

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Wiener Staatsoper: Veranstaltungen in der AGRANA STUDIOBÜHNE | WALFISCHGASSE im Oktober

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Copyright: Wiener Staatsoper

Neben Vorstellungen von Wagners Nibelungenring für Kinder und Saint-Saëns Der Karneval der Tiere (Schulvorstellungen) werden im Oktober 2017 noch vier Sonderveranstaltungen in der AGRANA STUDIOBÜHNE | WALFISCHGASSE (Walfischgasse 4, 1010 Wien) angeboten:

Staatsoperndirektor Dominique Meyer begrüßt am Dienstag, 17. Oktober (18.00 Uhr) KS Simon Keenlyside bei einem Künstlergespräch: Der dem Haus seit langem verbundene Bariton, der derzeit wieder als Golaud in Pelléas et Mélisande im Haus am Ring zu erleben ist, wird über seine persönliche Sicht auf seine Rollen und den Opernbetrieb plaudern.

Restkarten à EUR 10,- sind an den Bundestheaterkassen sowie online erhältlich.

Very british“ wird es am Donnerstag, 19. Oktober 2017 (18.00 Uhr) beim Einführungsabend zu MacMillan | McGregor | Ashton, der ersten Ballettpremiere in dieser Saison, die ganz unterm dem Eindruck des britischen Balletts steht. Gabriele Schacherl (Moderation) wird im Gespräch mit Antoine Vereecken (Einstudierer von EDEN|EDEN) und den mitwirkenden SolistInnen Alice Firenze, Natascha Mair, Jakob Feyferlik und Francesco Costa Einblicke in die spannende Probenarbeit geben. Die Besonderheiten der unterschiedlichen choreographischen Stile sollen aufgezeigt werden – durch speziell für diesen Abend erstellte Videos ergibt sich ein intensives Miterleben der Vorbereitungen zu dieser Produktion.

Restkarten à EUR 10,- sind an den Bundestheaterkassen sowie online erhältlich.

Im ersten Operngeschichte-Termin (ausverkauft) in dieser Spielzeit spricht Staatsoperndirektor Dominique Meyer am Dienstag, 24. Oktober ‚2017 (18.00 Uhr) über eine zentrale Stadt der Musikgeschichte: St. Petersburg. Diese „zweite Hauptstadt“ Russlands war seit ihrer Gründung ein Ort der hohen Opern- und Musikkultur. Meister wie Paisiello, Cimarosa, Galuppi oder Traetta wirkten dort, und auch Giuseppe Verdi brachte bekanntermaßen in Petersburg die erste Fassung seiner Oper Die Macht des Schicksals zur Uraufführung.

Kostenlose Zählkarten gibt es noch für die Lesung aus TICK von Admira Vaida am Montag, 30. September 2017 (18.00 Uhr). Dominik Vaida träumte schon von Kindesbeinen an, ein Profi-Tänzer zu werden. Er ließ sich seinen Traum nicht wegnehmen, nicht einmal von der schlimmen Diagnose:

Tourette-Syndrom. Über sein Leid, Mut, Kampf und eiserne Disziplin, sowie über die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung an der Ballettakademie der Wiener Staatsoper, schrieb seine Mutter das Buch TICK.
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MAILÄNDER SCALA: DER FREISCHÜTZ AM DIENSTAG IN „SERVUS-TV“

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Laut SERVUS ist die Freischütz Übertragung am 17.10. um 20,15 h

Di | 17.10. 20:15

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Der Freischütz – Opernübertragung LIVE aus der Scala

Oper | 2017 | 
 Dienstag
17.10.2017 | 20:15

‚Unter der musikalischen Leitung von Dirigent Nyung-Whun Chung sind neben dem Chor und Orchester der Mailänder Scala Julia Kleiter (Agathe), Michael König (Max), und auch die beiden Österreicher Günther Groissböck (Kaspar) und Eva Liebau (Äennchen) zu hören. Bühnenregie führt Matthias Hartmann, die Kostüme stammen von der österreichischen Kostümbildnerin Susanne Bisovsky.
In der Pause begrüßt ServusTV-Moderatorin Nicola Löwenstein aus dem Foyer der Scala und bittet u.a. Regisseur Matthias Hartmann und Intendant Alexander Pereira zum Gespräch..

https://www.servus.com/at/p/Der-Freisch%C3%BCtz—Opern%C3%BCbertragung-LIVE-aus-der-Scala/AA-1SXD5562N1W12/

Voilà- und hier noch die Presse-Ankündigung für die TV-Übertragung auf ServusTV. Sind auch noch ein paar Bilder dabei. Auf „Mezzo“ , dem franz. Kultursender läuft’s übrigens auch.

https://presse.servustv.com/News_Detail.aspx?id=53534&menueid=11905

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Matinee Herbsttage Blindenmarkt 2017. Von Berliner Schnitzeln und Wiener Koffern

Sonntag, 22. Oktober 2017, 11:00, Ybbsfeldhalle Blindenmarkt

Katrin Fuchs und Andreas Sauerzapf,  Foto B. S. Neubauer-Pregl
Andreas Sauerzapf, Katrin Fuchs. Copyright: B.S.Neubauer-Pregl

Die „Achse Wien-Berlin“ bezeichnete einst den Austausch von KünstlerInnen zwischen diesen beiden Metropolen. Der Höhepunkt wurde in den „Goldenen 20er-Jahren“ erreicht. Aus dem reichen Repertoire erleben Sie ein atemberaubendes Potpourri aus Operettenliedern, Kabarettchansons, Doppelconférencen und anderen humoristischen Schmankerln.

Mit Katrin Fuchs, Gabriele Schuchter, Robert Kolar und Andreas Sauerzapf
Gesamtleitung: Robert Kolar
Klavier: Bernd Leichtfried

Karten: 07473 666 80 oder www.herbsttage.at

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KOMISCHE OPER BERLIN: DIE AUSVERKAUFTE PREMIERE „PELLÉAS ET MÉLISANDE“ WIRD AM 15. OKTOBER GESTREAMED

Zum Saisonauftakt der Jubiläumsspielzeit »70 Jahre Zukunft Musiktheater« inszeniert Intendant und Chefregisseur Barrie Kosky erstmals in der Geschichte des Hauses Claude Debussys Pelléas et Mélisande, einen Meilenstein des Musiktheaters des 20. Jahrhunderts, und hat dafür im Ensemble mit Nadja Mchantaf, Dominik Köninger und Günter Papendell eine ideale Besetzung gefunden.

Die ausverkaufte Premiere am 15. Oktober, 18 Uhr, wird über die Homepage des Hauses (https://www.komische-oper-berlin.de/entdecken/premiere-livestream/) live gestreamt. Der Stream der Oper in französischer Sprache läuft mit Untertiteln auf Deutsch und Englisch. In der Vorstellungspause ist ein abwechslungsreiches Programm zu erleben, das spannende Hintergrundinformation zur Produktion liefert, unter anderem mit Regisseur Barrie Kosky und Dirigent Jordan de Souza.

Mit der Übertragung von Pelléas et Mélisande eröffnet Opera Europa, der Verband von Opernhäusern in Europa und darüber hinaus, gleichzeitig www.OperaVision.eu. Das Streamingportal baut auf der erfolgreichen The Opera Platform auf. Die Plattform wurde von Opera Europa mit Geldern von Creative Europe betrieben und konnte mit über 3 Millionen Besucher*innen innerhalb von zweieinhalb Jahren ein treues Publikum gewinnen. Durch die Anschlussfinanzierung von Creative Europe ist der Betrieb von OperaVision bis Dezember 2020 gesichert.

Weitere geplante Streaming-Termine der Komischen Oper Berlin in der Spielzeit 2017/18 sind Jacques Offenbachs Blaubart (Regie: Stefan Herheim) am 17. März 2018 sowie Georg Friedrich Händels Semele (Regie: Laura Scozzi) am 12. Mai 2018.

Weitere Informationen (auf Englisch) zu www.OperaVision.eu unter https://cdn.komische-oper-berlin.de/download/3870/launch_of_operavision_171012.pdf

Weitere Informationen zu Pelléas et Mélisande unter https://cdn.komische-oper-berlin.de/download/3651/pm_pelleas_premiere_2017_10_15_neu.pdf und https://www.komische-oper-berlin.de/presseservice/pressefotos_informationen/produktionen/p/pelleas-et-melisande/.

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Sascha Goetzel bringt sein Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra erneut nach Wien. Als Solisten sind Daniel Hope und Vadim Repin in »Shadow Walker« von Mark-Anthony Turnage (ÖEA) zu erleben.
Weiters am Programm: Berlioz und Balakirew (23.10.)

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Sascha Goetzel. Copyright: Borusan Orchestra

23.10.2017 | Montag | 19.30 | Wien | Jeunesse im Musikverein Wien | Großer Saal (18.45 | Steinerner Saal | Christian Glanz, Vortrag)
Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra
Daniel Hope Violine
Vadim Repin Violine
Sascha Goetzel Dirigent

Milij Balakirew Islamej. Fantasie orientale (Bearbeitung: Sergey Mikhaylovich Lyapunov)
Mark-Anthony Turnage Shadow Walker. Konzert für zwei Violinen und Orchester (ÖEA)
Hector Berlioz Symphonie fantastique op. 14

Seit Jahren setzt der Wiener Dirigent Sascha Goetzel mit seinem Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra als kultureller Brückenbauer zwischen Ost und West bemerkenswerte Akzente. Gefeierte Auftritte bei den Salzburger Festspielen und das enthusiastisch aufgenommene Debüt bei den Londoner Proms 2014 bestätigen Goetzels internationales Renommee. Nach dem umjubelten Gastspiel 2016 kommen Goetzel und sein Orchester jetzt erneut für die Jeunesse nach Wien. Mit dabei sind die Weltklasse-Geiger Daniel Hope und Vadim Repin, für die der englische Komponist Marc-Anthony Turnage sein Konzert für zwei Violinen »Shadow Walker« komponiert hat. In seiner vom Jazz inspirierten Musik lebt Turnage eine kompromisslose Hingabe, die auch viele romantische Hits auszeichnet – wie Berlioz’ Symphonie fantastique, die das Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra mit jugendlichem Esprit zum Leben erweckt.

Im Vorfeld des Konzerts und thematisch zum neuen Stück von Marc-Anthony Turnage konzipiert, bietet die Jeunesse folgende Musikvermittlungsformate an:

14.10.2017 | Samstag | 15.00 | Wien | Jeunesse im Wiener Konzerthaus | Symphonia-Studio C
Workshop »Mitten im Klang« | Zeit im Ton
Helmut Schmidinger Konzept, Leitung
Axel Petri-Preis Konzept, Leitung
Musikalische Traditionen prägen die Neue Musik mehr, als der erste Höreindruck verheißt. Komponist Helmut Schmidinger und Musikvermittler Axel Petri-Preis begeben sich auf Spurensuche in Mark-Anthony Turnages neuem Konzert »Shadow Walker«.

14.10.2017 | Samstag | 17.00 | Wien | Jeunesse im Wiener Konzerthaus | Symphonia-Studio C
Auftakt zu »Zeitsprünge«
Helmut Schmidinger Konzept, Leitung
Axel Petri-Preis Konzept, Leitung
Einführungsgespräch zum neuen Jeunesse Zyklus »Zeitsprünge«, Austausch über das Komponieren sowie über »alte« und »neue« Klassiker der Musik.

Ticket-Line Jeunesse | Tel: +43 1 505 63 56 | www.jeunesse.at

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 MuTh – DER KONZERTSAAL DER WIENER SÄNGERKNABEN. Das Programm im Oktober und November

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Foto: ORF

Mozart – ein Zampano
Ein Komponistenportrait von und mit den Wiener Sängerknaben über W.A. Mozart
•    Fr., 3.November – 18:30 Uhr – Premiere
•    Sa., 4.November – 16:00 Uhr
•    Mi., 8.November – 18:30 Uhr
Der Schweizer Regisseur Hanspeter Horner erzählt Mozart in kleinen Miniaturen – mit Hilfe der Wiener Sängerknaben und ihren eigenen Geschichten; mit viel Musik vom Ave verum bis zur Zauberflöte.

Der dramaturgische Bogen reicht von der Vergangenheit bis in die Zukunft, in der Mozart immer noch gefeiert wird – eine Supernova, ein Stern, der bei seiner Vernichtung für kurze Zeit so hell leuchtet wie eine ganze Galaxie.
 
  Infos und Tickets

 All meine Herzgedanken
Chorus Juventus in the MuTh
Do., 19. Oktober – 19:00 Uhr
 
Der Chorus Juventus unternimmt als Reiseführer mit diesem klangintensiven Programm, anhand ausgesuchter Werke der Romantik, eine abwechslungsreiche musikalische Reise quer durch europäische Länder.
Eine Produktion des Oberstufenrealgymnasiums der Wiener Sängerknaben
 
 Infos und Tickets

Der Handschuh
Erich Schleyer mit Texten von Friedrich Schiller
So., 29.Oktober – 19:30 Uhr

Erich Schleyer setzt die allgemein bekannten Zitate Schillers wieder in die Balladen zurück um damit die Gedankenlyrik wieder dem echten, wahren Sinn zurückzugeben.

Musikalisch untermalt wird die Kraft und Tiefe der Balladen vom Duo SainMus (Clemens Sainitzer -Cello und Philipp Erasmus – Gitarre).
 
 Infos und Tickets

Der Tod und das Mädchen
Minetti Quartett in the MuTh
Mi., 25. Oktober – 19:30 Uhr
Eröffnet wird mit einem Werk Joseph Haydns: op. 77 Nr. 2 – sein letztes vollendetes Quartett . Schostakowitsch räumt der Gattung mit 15 komponierten Streichquartetten ebenfalls einen besonderen Stellenwert in seinem Schaffen ein – sein berühmtes 7. Quartett ist sein kürzestes.

Das womöglich berühmteste Streichquartett überhaupt erklingt im 2. Teil: Schuberts d-Moll-Quartett mit dem Beinamen „Der Tod und das Mädchen“.
 
 Infos und Tickets

Kost-Probe #9
Tryout #9 von neuen Musiktheater Stücken im Atelier
So., 5.November – 20:00 Uhr
Bei jeder Kost-Probe spielen wir Ausschnitte von zwei noch nie gespielten Werken als musikalisch-szenische Lesung.

Diesmal: Cyrano, eine Oper von Akos Akos Banlaky nach dem gleichnamigen Stück von Edmond Rostand und Lysistrate oder die Zerstörerin der Heere ein rockiges Musiktheater nach der Komödie von Aristophanes von Alexander Kral.
 
 Infos und Tickets

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 RAFFAEL REINTERPRETED
SALON ALBERTINA     

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Zu Halloween entführt die Albertina das Wiener Publikum in die Zeit der Renaissance und erweckt die Welt Raffaels zu neuem Leben: Ein kreativer Dresscode, umfangreiches Programm und ein Costume-Contest stehen ganz im Zeichen von Raffaels Renaissance.

Dienstag, 31. Oktober 2017 | 19 – 24 Uhr
Eintritt EUR 15 | Abendkassa
Eintritt EUR 12 | Vorverkauf an den Albertina-Kassen bis 31.10.2017 (18 Uhr)

Programm
19.30 + 20 + 20.30 Uhr | Highlight-Führungen
21 Uhr | Fashion Show     
 

 FASHION SHOW

 Den Höhepunkt des Abends bildet eine Fashion Show, die in Zusammenarbeit mit To Be A Muse & Stella Models entsteht. Rund acht Models präsentieren in den habsburgischen Prunkräumen raffaeleske, jedoch zeitgenössisch interpretierte, Mode und posieren dabei für inszenierte Tableaux Vivants. Das Publikum ist eingeladen, es den Models gleichzutun und ihre Porträts mit dem Hashtag #AlbertinaRaffael zu teilen – die besten Kostüme und Fotos werden in weiterer Folge prämiert.
 
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„NÖ Tage der offenen Ateliers“ in der Mal-Akademie NÖ in Stockerau – Samstag, 14. Oktober und Sonntag, 15. Oktober 2017, jeweils 14 bis 18 Uhr

Werk-Ausstellung von Roswitha A. Eisenbock – 50 Prozent der Verkaufserlöse gehen an die Kunstgruppe der Behindertenhilfe Oberrohrbach – Tombola mit tollen Preisen – Kreative Mal-Techniken.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Samstag, 14. Oktober 2017 und am Sonntag, 15. Oktober 2017, jeweils von 14 bis 18 Uhr in der Mal-Akademie NÖ, Feldgasse 8/Stiege 2 (roter Balkon)/Tür 5, 2000 Stockerau, http://www.kulturvernetzung.at/de/mal-akademie/, www.mal-akademie.at, www.facebook.com/mal.akademie

„JUNGE RÖMER“ im Langenzersdorf Museum – Vernissage am Donnerstag, 19. Oktober 2017 um 19 Uhr
Ausstellung der Künstlerinnengruppe IGEMOJN (Meisterklasse Prof. Christian Ludwig Attersee). Die spannende Ausstellung ist bis 5. November 2017 an Samstag, Sonn- und Feiertagen von 14 bis 18 Uhr zu besichtigen im Langenzersdorf Museum (Hanak Museum), Obere Kirchengasse 23, 2103 Langenzersdorf, www.lemu.at, www.igemojn.at

„IBIZA ART FAIR“ Centro Artesanal sa Pedrera, sa Penya (Eivissa), 07 800 Ibiza, Spanien (direkt im Zentrum) – Vernissage am 26. Oktober 2017 um 19 Uhr
Die Kunstmesse ist von Donnerstag, 26. Oktober bis Sonntag, 29. Oktober 2017, von 11 bis 20 Uhr (Donnerstag bis 22 Uhr) geöffnet

😊 😊 😊

Freuen Sie sich auf die neuen Kunst-Kurse der Mal-Akademie NÖ:

„Tusche-Aquarell-Experimente“ (abstrakt bis gegenständlich) von DO 26. bis SA 28. Oktober, 10:00 – 17:00 Uhr (für alle, Aktion 270,00 inkl. Material, exkl. Keilrahmen)
„Freies Malen/Sgraffito-Technik“ am SO 29. Oktober 2017, 10:00 – 15:00 Uhr (für alle, Aktion 65,00 inkl. Material und kleinem Mittags-Imbiss, inkl. einem Keilrahmen 40 x 50 cm)

Enkaustik-Techniken“ (kreative Wachstechniken) am MO 30. Oktober 2017, 10:00 – 17:00 Uhr (für alle, Aktion 90,00 inkl. Material und Papier, exkl. Keilrahmen, exkl. Saeta-Wachs, wer mit der tollen Pinsel-Technik arbeiten will)

„Meisterklasse“ von DO 2. bis SA 4. November, 10:00 – 17:00 Uhr (für Fortgeschrittene,
Aktion 270,00 inkl. Material, exkl. Keilrahmen)

„Freies Malen“ am SO 5. November 2017, 10:00 – 15:00 Uhr
(für alle, Aktion 65,00 inkl. Material und kleinem Mittags-Imbiss, inkl. einem Keilrahmen 40 x 50 cm)

„Fluid-Painting“ (Fließtechniken) am MO 6. November 2017, 10:00 – 17:00 Uhr
(für alle, Aktion 90,00 inkl. Material, exkl. Keilrahmen)

Weitere Infos erhalten Sie sehr gerne auf der Homepage www.mal-akademie.at oder in direktem Kontakt.

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Source URL: http://der-neue-merker.eu/infos-des-tages-freitag-13-oktober-2017