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Was bringt uns der neue "Trovatore" an der WSO?
22. Februar 2017
20:04
alcindo
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Forumsbeiträge: 34
Mitglied seit:
27. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

Antonio Garcia Gutierrez haette sich nicht traeumen lassen, dass sein stueck in den spanischen buergerkrieg gelangen koennte, dort hat man ja sicher zur harfe im kerker troubadourlieder gesungen und als beleuchtung vor allem fackeln verwendet..konsequenz nennt man das....

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22. Februar 2017
18:41
zerbino
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Forumsbeiträge: 11
Mitglied seit:
27. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

Beim Trovatore fragt man sich immer wieder, warum man sich dabei nicht an die literarische Grundlage von Garcia Gutierrez erinnert. Das respektive Stück gilt in der spanischen Literatur als Meisterwerk und gehört zur Schullektüre. Jeder Regisseur kann sich davon überzeugen; es gibt einschlägige Analysen, z.B. in den Reclamheftchen. Demgegenüber sind Aktualisierungen immer unzureichend, depravierende Äußerungen über den Plot niveaulos; es handelt sich um ein romantisches Melodram, und dafür ist auch die Musik geschrieben.

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21. Februar 2017
20:04
alcindo
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Forumsbeiträge: 34
Mitglied seit:
27. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

jetzt habe ich endlich die beiden letzten auffuehrungen miterlebt: eines voraus, so defizient die inszenierung auch ist, sie tut zumindest nicht weh. nur wer den Troubadour kennt, kommt immer wieder zum "warum" gleich zu beginn bei "tacea la notte" muss man fragen, was Leonore blossfuessig im schlosspark od schlossterrasse sucht. was soll der aufzug der schwarzen damen und ihre prozession bei der kabaletta...das schlossbild hat in der partitur stehen, dass es tiefe nacht ist und der mond verhangen ist....hier finden zt taghelle lichspiele statt...Trovatore ist halt doch ein dunkles od finsteres stueck. nach der arie ginge die szene nahtlos mit auftritt Luna weiter, nur hier gibt es eine kleine umbaupause mit dem sinnvollen teppich, wieder frage: warum, wozu teppich im park oder schlossterrasse...angeblich setzt der regisseur den spanischen buergerkrieg als zeitpunkt; die zigeuner werden zu den roten, den republikanern und die Lunamannen zu nationalisten, zu frankisten: hier machen die roten prozession mit der madonna, wo man historischerweise kirchen gepluendert und angezunden hat und viele geistliche umgebracht hat...wieder...warum...?? hat das der regisseur nicht mitbekommen. im finale vor der pause sind die beiden feindlichen gruppen schlecht auseinander zu halten, die frankisten-die schwarzen- dominieren optisch und verlieren trotzdem.ja, so geht es weiter... Leonore spricht von "in questa oscura notte" wird aber wieder taghell beleuchtet....Luna befiehlt zum schluss " sia tratto al ceppo", nimmt aber dann die pistole und schiesst Manrico in den nacken....Ja bei vielen dieser inszenierungen sollte man den text neu bearbeiten, um nicht zu solchen curiosa zu kommen.wehmuetig muss man an die alten Karajaninszenierung denken, die war viel moderner, das dunkel wurde oft bemaengelt, Trovatore ist aber ein dunkles stueck....bei Karajan tauchte das "warum" kaum auf....Ja und in dieser inszenierung gibt es natuerlich auch regietheaterliche elemente: die sessel, halbnackte duerfen nicht fehlen unmotivierte statistenauftritte auch nicht,und bei schluesselstellen muss optisch vom wesentlichen abgelenkt werden...vom gesang.....ein vorteil fuer die WStO ist, dass diese inszenierung lange halten wird, und einspringern kaum probleme bereiten wird. angeblich hat man fuer diese produktion 6 wochen geprobt....WOZU.....WARUM....
zu AN muss man nicht viel sagen, sie vereint das beste von grossen Leonoren(Milanov, Tebaldi, Price) und spielt in seltsamer aufmachung sehr natuerlich und sympatisch, eine frage draengt sich aber auf..in welche richtung wird sie stimmlich weitergehen?.. Tezier sehr gut, kommt aber an einen gewissen Bastianini nicht ganz heran. Alagna sehr respektabel, zum schluss sogar mit korrektem Do..nur die stimmqualitaet zeigt in ein anderes repertoire. Azucena wirkungsvoll, Ferrando..ausgezeichnet, habe keinen musikalisch besseren gehoert.
nach beiden auffuehrungen sah man ein glueckliches publikum heimgehen

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19. Februar 2017
20:38
lavoce
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Forumsbeiträge: 14
Mitglied seit:
10. März 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Der Herr Skorepa meint,Glamour ist wichtig im Opernbetrieb.Er wird schon recht haben.
Wenn man allerdings eine Diva des vorigen Jahrhunderts mit einer Diva von heute vergleicht,fällt etwas auf: heute gibt es kein Stil mehr. Das Zauber lag früher im Verborgenen, in der Frage: was tut sich hinter der Kulissen?
Callas sorgte in ihrer Zeit dafür,dass nur schlanke Fotos von ihr veröffentlicht worden sind,Frau Netrebko posiert mit einer nackten Schulter am Strand, in der Badehose am Balkon ihres Appartemens in NY, küssend ihren neuen (damals noch) Boyfriend etc. FB lässt grüßen!
Muss wirklich das Privatleben der Sänger dermaßen offen im Schaufenster der Öffentlichkeit zur Schau gestellt werden?
Mir persönlich gefällt diese Art G l a m o u r nicht. Glanz des Alltags? Nicht wirklich spannend.
Es gibt ein paar Sänger,die es noch schaffen mit einer gewissen Zurückhaltung in der Öffentlichkeit präsent zu sein,ich frage mich aber,wenn das für die neue Generation DIVA 4.0 möglich wird.

Gruß,lavoce

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15. Februar 2017
13:37
Christine
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Forumsbeiträge: 39
Mitglied seit:
28. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

Herr Cupak, ich glaube, es besteht kein Grund sich über Spiderman zu ärgern. Es ist ja bemerkenswert, wenn jemand über eine - unter den derzeitigen Gegebenheiten - musikalisch fast ideale Aufführung in großartiger Besetzung nur zu schreiben weiß, was ihm an der Inszenierung nicht gefallen hat. Offenbar gibt es auch sehr unterschiedliche Wahrnehmungen was unter bejubeln zu verstehen ist.

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14. Februar 2017
17:08
ac
Administrator
Forumsbeiträge: 52
Mitglied seit:
8. November 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

Werter Spiderman,
jetzt lassen Sie aber mich aus dem Spiel, ich habe keine einzige Vorstellung gesehen, habe auch nicht vor, mir eine anzuschauen (mit italienischer Oper habe ich es nicht so), ich orientiere mich in meinem Kommentar an dem, was unsere Rezensenten berichten. Anderes wäre unfair!
Und das habe ich im Forum geschrieben, unmittelbar nach der GP - und auch nur auf Informationen fußend:
"Die Inszenierung ist angeblich "praktikabel", also so, dass die jeweilige Direktion dort Starbesetzung reinstellen kann, ohne tagelang zu proben.

Auf das deutsche Feuilleton dürfen wir uns freuen!

Bei der missglückten Szabo-Inszenierung hat sich der Regisseur zu viel gedacht, diese Gefahr besteht angeblich nicht!".

Wo wird da von mir gejubelt? Wenn Sie ein Problem mit mir haben, dann sagen Sie mir das ins Gesicht, aber verstecken Sie sich nicht hinter einem Pseudonym.

Grüße Cupak

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14. Februar 2017
10:52
spiderman
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Forumsbeiträge: 25
Mitglied seit:
22. Februar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

... zum Thema Trovatore-Inszenierung schließe ich mich Sopherl99 an. Ich verstehe auch nicht, was hier repertoiretauglich sein soll, außer, dass man nur ein Bühnenbild aufbauen muss und vollkommen egal ist, was die jeweiligen Sänger szenisch machen.
Ist das wirklich der Anspruch des Hauses? Selbst im oft als Nicht-Inszenierung verschrienen Nabucco gibt es durchaus sinnvoll inszenierte Momente, im Trovatore keinen einzigen. Vielmehr wird hier das einfältigste gemacht, was einem Regisseur einfallen kann: sinnwidrige Bebilderung als Ablenkung im Hintergrund, weil es keine einzige Idee zu Arien, Duetten etc gibt. Dazu peinliche Umbauten (großer Teppich rechts raus, kleiner Teppich links rein), ebenfalls kein Funken einer Idee zum Einheitsbühnenbild: Da müsste man doch Übergänge schaffen, ansonsten macht es null Sinn, dass die gegenerischen Parteien einfach durch diesen Raum spazieren und sich zuuuufällig - man möchte fast an Ariadne und die muntere Gesellschaft denken, die sich auch zuuuufällig auf der einsamen Insel befindet - kaum treffen. Dazu, und das mag eine Kleinlichkeit sein, deckt aber meiner Meinung nach die vollkommene Anspruchslosigkeit auf, hat sich das Regieteam nicht einmal überlegt, wann es sinnvollerweise welchen Vorhang benutzt. Mal diesen, mal jenen, mal keinen, mal den Bühnenbildvorhang. Aber eine rote Linie ist hier nicht zu finden.
Aber scheinbar nützt es nichts, sich darüber zu grämen, denn selbst vom Merker und besonders dem Redakteur der täglichen Glosse wird so ein Werk gutgeheißen und so lange nichts das Auge beleidigt ist man scheinbar nicht gewillt, über gewisse Ansprüche nachzudenken. Schade.

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7. Februar 2017
16:23
Christine
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Forumsbeiträge: 39
Mitglied seit:
28. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

Lieber Argus, ich gebe Ihnen teilweise recht, aber nicht ganz. Ich war nicht in der Staatsoper, habe die Premiere nur im Radio gehört. Ich konnte mich ganz auf die musikalische Seite konzentrieren und szenisch dürfte ich nicht viel versäumt haben, wenn ich den Kritiken glauben darf. Ich habe auch schon einige Trovatore Vorstellungen in der Staatsoper hinter mir, die erste war 1973, ganz gut, aber keine Sternstunde. Als Sternstunde empfand ich allerdings die Karajanrückkehr von 1977, die 2. Vorstellung der damaligen drei Aufführungen. 1978 bei der Fernsehaufzeichnung ist übrigens Domingo auch der Schlusston der Stretta misslungen, was ihm das Publikum nicht wirklich übel nahm. Und sonst war es ja eine sehr schöne Aufführung. Ich möchte jetzt aber gar nicht von den vier Hauptrollen reden, da hat jede Zeit ihre Stars und die Opernbesucher ihre Lieblinge. Aber wenn ich mir die musikalische Wiedergabe durch Dirigent und Orchester anhöre, so blieben für mich am Sonntag doch einige Wünsche offen. Die Szene mit Luna, Azucena, Ferrando in der 4. Szene des 3. Teils gefällt mir musikalisch außerordentlich gut. Dieses Mal habe ich sie nicht so beeindruckend wahrgenommen. Aber wahrscheinlich warten die meisten Leute ohnedies nur auf die großen Arien und Duette. Der Jubel war berechtigterweise groß und Herr Armiliato ist sicher ein guter Dirigent für das italienische Fach.

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7. Februar 2017
12:14
Argus
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Forumsbeiträge: 86
Mitglied seit:
18. Juni 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Eine der besten Vorstellungen ever, und das sage ich nach etwa 700 Abenden in diesem Haus und ich habe z. B. Karajan 1977 und 1979 bzw. Kleiber 1985 mit jeweils sehr glanzvollen Besetzungen erlebt. Muss auch einmal gesagt werden. Netrebko absolut überragend, nahezu perfekt, Tezier, gelegentlich an seinen Grenzen singend, und D`Ìntino hervorragend, Alagna in dieser Rolle nur besserer Durchschnitt, Dirigat und Chöre ebenfalls weit über dem Durchschnitt. Inszenierung leider mehrheitlich gequ. Sch......

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6. Februar 2017
12:54
Sopherl99
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Forumsbeiträge: 9
Mitglied seit:
17. Februar 2014
sp_UserOfflineSmall Offline

helixx sagt

Ja, @sopherl99, das sehe ich ganz genau so. [...] Auffallend übrigens, dass in der sonst eher antikonservativen ORF-Kulturberichterstattung diesmal besonders die Personen- und Lichtregie (!) gelobt wird.

Personenregie - echt?? Mir wäre nicht aufgefallen, dass es eine gegeben hat Laugh

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6. Februar 2017
12:41
helixx
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Forumsbeiträge: 16
Mitglied seit:
15. November 2014
sp_UserOfflineSmall Offline

Ja, @sopherl99, das sehe ich ganz genau so. Was mich wirklich ärgert, ist, dass die Inszenierung handwerklich nicht gut gearbeitet ist. Eine leblose Personenregie, die sich in ein paar Bewegungsschablonen erschöpft, und eine absolute Hilflosigkeit in der Bewegung der Chormassen. Damit irgendetwas passiert, werden halt im Hintergrund irgendwelche religiösen Symbole hin- und hergetragen... (wozu?)
Auffallend übrigens, dass in der sonst eher antikonservativen ORF-Kulturberichterstattung diesmal besonders die Personen- und Lichtregie (!) gelobt wird.

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6. Februar 2017
11:21
Sopherl99
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Forumsbeiträge: 9
Mitglied seit:
17. Februar 2014
sp_UserOfflineSmall Offline

und von der absoluten Nicht-Inszenierung wird hier geschwiegen? Händeringen in der Mitte des Einheitsbühnenbildes bei den Arien reicht für eine Premiere an der Wr.StOp?
Man darf wiedermal eine leere Bühne stundenlang betrachten, auf der es in dem Einheitsrahmen Bild keinerlei Personenführung gibt! Für das würde ich auch gern Geld kassieren! Da hätte man den Troubadour gleich konzertant machen können.
Und ich bin keine Verfechterin des sogenannten Regietheaters - ich möchte einfach handwerklich gut gemachte Inszenierungen sehen - mit starken Bildern und nicht grauen Einheitsfetzen als Kostümen (v.a. Leonora).
Einen Chor der hinter dem Vorhang die Darbietung von Luna zertrampelt, weil man nicht wusste, wie man ihn von der Bühne bringen soll usw.
Einfach ein ärgerliches Nichts getarnt als Regiearbeit.

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6. Februar 2017
09:51
alcindo
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Forumsbeiträge: 34
Mitglied seit:
27. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

caro Tenorissimo, wo sang AN denn rin hohes D in der "tacea la notte" arie?
mit gruss alcindo

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6. Februar 2017
09:24
Tenorissimo
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Forumsbeiträge: 27
Mitglied seit:
14. Oktober 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Top Vorstellung, wobei auf hohem Niveau auch kritisiert werden darf: Das Dirigat war gut, vor allem auf die Solisten bedacht, wobei ich schon bei Frau Netrebko wäre. Sie singt Koloratur Arien immer etwas langsamer, da sie die Koloraturen schneller nicht schaffen würde (aber das war bei ihr schon immer so). Frau Wagner lobt die Technik, ja die ist gut, nur eben nicht vom italienischen Fach (eine echte Belcanto Stimme würde da mehr auf Linie singen und mit längerem Atem). Das D in der Antrittsarie war gut, wobei sich vorher ein paar kratzige Noten einschlichen. Intonation ist bei ihr auch nicht immer perfekt. Aber genug der Kritik, mehr bekommt man heutzutage nicht...
Alagna klang bis auf die Stretta (die ging relativ daneben) recht gut. Genauso Tezier ohne Fehl und Tadel (wobei darstellerisch immer etwas unterkühlt; aber auch das kennt man schon). DÍntino auch sehr gut.
Alles in allem eine optimale Premiere (eventuell kann sich Alagna noch in der Stretta steigern, dann wäre alles perfekt).

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4. Februar 2017
08:03
ac
Administrator
Forumsbeiträge: 52
Mitglied seit:
8. November 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich war ja nicht bei der Generalprobe, aber natürlich konnte ich einer Info nicht ausweichen bzw. eigentlich nicht widerstehen.

Sollten die Sängerdarsteller bis zur Premiere nicht krank werden, steht uns diesbezüglich eine Sternstunde ins Haus - aber um das zu wissen, braucht man nicht in die Generalprobe gehen.

Die Inszenierung ist angeblich "praktikabel", also so, dass die jeweilige Direktion dort Starbesetzung reinstellen kann, ohne tagelang zu proben.

Auf das deutsche Feuilleton dürfen wir uns freuen!

Bei der missglückten Szabo-Inszenierung hat sich der Regisseur zu viel gedacht, diese Gefahr besteht angeblich nicht!

Gruß A.C.

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3. Februar 2017
21:52
helixx
Member
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Forumsbeiträge: 16
Mitglied seit:
15. November 2014
sp_UserOfflineSmall Offline

Die Generalprobe ist vorbei, aber ac hält sich sehr bedeckt.
War jemand dort? Was hört man von ersten Eindrücken?

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