Der Neue Merker

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Villazon
26. Dezember 2017
15:59
lohengrin
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Forumsbeiträge: 441
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11. Mai 2012
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Scheint 2016 neu eheiratet zu haben..............

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25. Dezember 2017
14:01
Loldi
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Forumsbeiträge: 18
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28. Dezember 2011
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Zuerst allen einen schönen Feiertag !
Gehört zwar nicht zu Villazon, aber trotzdem - Olga Borodina tritt fast nur mehr in St. Petersburg auf und wird dort laut Operabase am 8. Jänner die Carmen singen - Anlaß ist ihr 30jähriges Bühnenjubiläum . Laut Wikipedia ist sie immer noch mit Abdrazakov verheiratet (?) aber wenn das niemand korrigiert, bleibt das ewig so stehen. Ist aber im Prinzip auch egal , weil Privatsache.
LG LOldi

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16. Dezember 2017
23:09
lohengrin
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Forumsbeiträge: 441
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11. Mai 2012
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Die ist schon lang nicht mehr seine Ehefrau.

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16. Dezember 2017
16:04
zerbino
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Forumsbeiträge: 66
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27. Dezember 2011
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Fanny sagt

Dass Abdrazakov - übrigens einer meiner Lieblingsbässe - über jede Menge Humor verfügt, müssten zumindest die Wiener spätestens seit seinem köstlichen Mustafa Bey (L'Italiana) wissen. Über seinen privaten Humor kann ich nichts sagen, da ich an persönlichen Kontakten mit Sängern nicht interessiert bin.
lg Fanny

Was macht eigentlich seine Ehefrau, die Borodina, der ich seinerzeit bis nach Wien hinterhergereist bin? Abrazakov war früher die kleinere Nummer, vor allem in Pesaro zu hören.

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15. Dezember 2017
21:46
lohengrin
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Forumsbeiträge: 441
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11. Mai 2012
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Von Wien (12. Dezember) gibts wohl auch bisher keine Besprechung....
War jemand dort?

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4. Dezember 2017
18:59
lohengrin
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Forumsbeiträge: 441
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11. Mai 2012
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4. Dezember 2017
16:41
lohengrin
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11. Mai 2012
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Hat irgendjemand Besprechungen der Konzerte in Baden Baden und München gsehen?

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2. Dezember 2017
18:01
lohengrin
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Forumsbeiträge: 441
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11. Mai 2012
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Na, meine Begegnung mit Abdrazakov hat sich zufällig ergeben.

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2. Dezember 2017
17:56
Fanny
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Forumsbeiträge: 106
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2. Januar 2012
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Dass Abdrazakov - übrigens einer meiner Lieblingsbässe - über jede Menge Humor verfügt, müssten zumindest die Wiener spätestens seit seinem köstlichen Mustafa Bey (L'Italiana) wissen. Über seinen privaten Humor kann ich nichts sagen, da ich an persönlichen Kontakten mit Sängern nicht interessiert bin.
lg Fanny

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2. Dezember 2017
11:39
lohengrin
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Forumsbeiträge: 441
Mitglied seit:
11. Mai 2012
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Das "Ballett-Video" hatte ich schon vor eine Weile entdeckt, dachte aber nicht, dass das von Interesse sei, zumal es auf YT ohnehin oben auf der Liste ist....
Abdrazakov ist sehr witzig, das sieht man auch auf den Instagram-Videos von seiner Geburtstags-Nachfeier in Paris. Auch in der persönlichen Begegnung hat er unheimlich Dynamik und Humor; nix mit finsterem Bass.

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30. November 2017
16:51
uweberlin
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2. Februar 2016
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gut,
beim Nemorino ja.
Aber wenn ich an seinen Alfredo in Salzburg mit der Netrebko denke, und alles was dann so im Fernsehen zu sehen war......

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30. November 2017
16:39
Argus
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Forumsbeiträge: 246
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18. Juni 2012
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Er hat ein wenig übertrieben, stimmt, uweberlin, gelegentlich war das auch nicht rollenkonform, beim Nemorino hat`s gepasst.

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30. November 2017
14:36
uweberlin
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Forumsbeiträge: 373
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2. Februar 2016
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Argus,
den Punkt hat er schon lange überschritten.
Gehört habe ich ihn auch gerne, aber nie sehen mögen. Seine Grimassenschneiderei war für mich unerträglich und ist es heute auch noch, wenn man ihn so in Interviews u.ä. sieht. Ein wahrscheinlich wahnsinnig netter Mensch, aber das kann ich nicht ab

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30. November 2017
13:45
Argus
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Forumsbeiträge: 246
Mitglied seit:
18. Juni 2012
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Er hat Bühnenpräsenz und ist durchaus sympathisch, aber als Sänger nur besseres Mittelmaß.
Aber zurück zum Ausgangsthema: Ich fürchte, dass Villazon den "Point of no return" schon überschritten hat, leider, ich habe ihn auch geschätzt.

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30. November 2017
11:17
Nannerl
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Forumsbeiträge: 16
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2. März 2012
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Alagna und Tagesverfassung gehören zusammen. Er hat aber eine sehr sympathische Art. Vor einigen Jahren war bei uns in der STOP ein Liederabend, wo er einen Spitzenton ziemlich verhaut hat. Allerdings hat er sich gleich entschuldigt und das Ganze nochmals gesungen. So erobert man schon auch das Publikum. Mein Problem mit ihm ist allerdings, dass ich mich bei seinen Arien nie entspannen kann und mit ihm mitzittere. Das nimmt einem schon ein bisschen die Freude. Positiv ist für mich, dass er guter Schauspieler ist.

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29. November 2017
09:37
uweberlin
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Forumsbeiträge: 373
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2. Februar 2016
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Argus
es ist eine Vermutung. Habe es selten in der Form so bei einem Sänger erlebt. Mehr wie vier oder fünf mal habe ich ihn auch nicht gehört

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29. November 2017
09:21
Argus
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Forumsbeiträge: 246
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18. Juni 2012
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Sie haben recht, ist ein Dauerexkurs vom eigentlichen Thema.
Wenn die Tagesform bei Alagna ausschlaggebend ist, dann habe ich Dauerpech gehabt.
Aber auch ein Messi spielt besser als andere, wenn er gerade nicht in Form ist.

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29. November 2017
08:55
uweberlin
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Forumsbeiträge: 373
Mitglied seit:
2. Februar 2016
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sind wir zwar von Villazon wieder mal woanders gelandet, aber diesmal nicht durch mich, nicht das ich hier wieder angemacht werde,
aber Argus, ich habe Alagna auch ein paar Mal gehört, einmal als Don Jose mit der Garanca und zweimal als Vasco da Gama. Der Don Jose war großartig, der Vasco einmal gut und einmal auch großartig. Auch als Cavaradossi 2 mal. Glaube er ist ein Sänger, der unheimlich von der Tagesform abhängig ist...wie ich es selten erlebt habe

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29. November 2017
08:37
Argus
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Forumsbeiträge: 246
Mitglied seit:
18. Juni 2012
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Ich kann mich an einen Presse-Artikel Anfang der 90er-Jahre erinnern, da wurden Alagna, Botha und Vargas als größte Tenor-Nachwuchshoffnungen genannt. Das war in einer Zeit, als die Szene gesättigt schien, Domingo und Pavarotti waren am Höhepunkt, Carreras war einer der 3 T., Bonisolli und Hoffmann lebten noch, Dvorsky auf einem guten Weg und Kraus oder Araiza waren noch aktiv. Leider hielten alle 3, vielleicht mit Ausnahme von Botha, den hohen Erwartungen nicht ganz stand und Alagna hat mich eigentlich bei jedem Live-Auftritt enttäuscht. Vielleicht war die Erwartungshaltung zu hoch. Er hatte das Glück, mit einer zwar zickenhaft auftretenden Diva verheiratet zu sein, die aber vor allem als Tosca Maßstäbe gesetzt hat und ihm bei seiner Karriere nicht geschadet hat. Oft gab es die beiden als Doppelpack und seine Stimme ist sehr konservenaffin, da hilft die Technik.
Habe ihn zuletzt in Wien bei der Premiere als Manrico gesehen, da ist er ggü. Netrebko und Tezier und auch dem Mezzo richtig abgefallen und hat die Stretta ziemlich verhaut. In der Met-Übertragung bei der Manon Lescaut, als er für Kaufmann eingesprungen ist, kam er ganz gut rüber, aber wie gesagt, die Technik.

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28. November 2017
13:57
zerbino
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Forumsbeiträge: 66
Mitglied seit:
27. Dezember 2011
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Argus sagt

Pardon, lavoce, da drängt sich die Frage auf, wer sind die wirklich großen Tenöre der Gegenwart, schließlich kann man jedem kritisch gegenüberstehe? M. Alvarez hörte ich zuletzt in Paris und Zürich, hat mich auch nicht (mehr) restlos überzeugt, in Wien hat er sicherheitshalber den Manrico im September abgesagt. Von Kaufmann war ich nie ganz überzeugt, hat eher eine kleine Stimme. Florez ist großartig im Belcanto, Verdipartien zeigen aber seine Grenzen auf, zuletzt als Herzog in Wien. Der überall hochgelobte Malteser hat ein unerträgliches Vibrato, das mit zunehmendem Alter immer schlimmer wird. Über Alagna hülle ich jetzt den Mantel des Schweigens. Bei Wagner und Strauss fällt mir in erster Linie Vogt ein, der mit seinem glockenhellen Stimmchen vielleicht ein Fall für die Sängerknaben ist.
Also was? Nennen Sie mir I h r e Favoriten.
Vom Nachwuchs ist Ayan zu nennen, großes Talent, man wird sehen, wie er sich entwickelt.
uweberlin, habe Kunde erst einmal gehört, im La Fenice als Manrico vor 3 Jahren, hat mir sehr gut gefallen, der Mann ist immerhin über 60!

Ich frage mich immer, warum Alagna in deutschen und italienischen Beurteilungen immer so schlecht wegkommt. Es stimmt, dass er eigentlich keine Spinto-Stimme hat, aber trotzdem recht ordentlich und wohl timbriert über die Rampe kommt, auch mit seiner Höhe. Er hat ein nur mit Domingo vergleichbares Talent , auch die leichte Muse idiomatisch zu bedienen und ist ein glänzender Schauspieler. Viele meiner Bekannten mögen seine nasalierte Höhe nicht, aber er kann auch anders und es gab Tenöre wie Thill, die damit reüssierten. Ich habe ihn mehrfach auch persönlich getroffen und war überrascht, wie klein er war und trotzdem ein grosse Bühnenpräsenz hatte. - Einen Tenor möchte ich noch als ausgesprochenen Spinto-Tenor in die Debatte werfen: Aquile Machado, den auch seine geringe Körpergröße "behindert", der aber trotzdem klingt wie del Monaco, der allerdings auch nicht gerade groß war.

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