Der Neue Merker

Online Merker-Forum

Wir begrüßen Sie beim Forum des „ONLINE-MERKER“. Sie sind eingeladen, in dieser Website Themen (vorwiegend aus dem Opern- und Theaterbereich) zu diskutieren.  

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Beiträge, die nur zum Zweck der Provokation eingestellt werden, haben in diesem Forum nichts zu suchen.

Grundsätzlich verkehren unsere Diskutierenden per Sie miteinander, wenn sich Bekannte duzen wollen, ist das natürlich möglich, soll aber die Ausnahme sein, nicht die Regel. Höfliche Umgangsformen setzen wir voraus.

Das Forum wird eine Funktion erhalten, durch die es Ihnen möglich ist, mit einem Gesprächspartner unter Wahrung der eventuellen Pseudonyme direkten Kontakt aufzunehmen, sozusagen am Forum vorbei (bei Mitteilungen bzw. persönlichen Bemerkungen, die nicht von allgemeinem Interesse sind).

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Themeninstrumentalisierung für Politisches
3. Mai 2017
18:25
lohengrin
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Forumsbeiträge: 356
Mitglied seit:
11. Mai 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Mindestens eine, wenn nicht zwei der besten Produktionen in der von einem Steirer geführten BSO stammen von Kušej.

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3. Mai 2017
18:00
Argus
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Forumsbeiträge: 172
Mitglied seit:
18. Juni 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

.....und unseren Kärntner Export Martin Kušej, der in München auf Sprech- und Opernbühnen seine glorreichen Ideen umsetzt, nicht vergessen, vielleicht hat man ihn aus Österreich nur erfolgreich weggelobt, wer weiß.

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3. Mai 2017
14:49
Amfortas
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Forumsbeiträge: 64
Mitglied seit:
16. März 2017
sp_UserOfflineSmall Offline

"Einer der ersten war sicher Peter Stein ..."

Peter Stein, Patrice Chereau, Peter Konwitschny, Frank Castorf ... die Liste der Linken unter den etablierten und hofierten Opernregisseuren ist lang und zeigt deutlich, dass man es als Nicht-Linker im Kultur-Business schwer hat. Immerhin muss man von Intendaten engagiert werden, die ihrerseits von linken Politikern an ihre Posten gesetzt wurden.

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3. Mai 2017
13:43
Klein Zack
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Forumsbeiträge: 58
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29. Juni 2016
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Werter Zerbino, danke für diese historisch relevante Anmerkung.

Jetzt hoff ich nur, daß niemand "Adepten" schlampig ausspricht... Laugh

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3. Mai 2017
13:35
zerbino
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Forumsbeiträge: 56
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27. Dezember 2011
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A

Klein Zack sagt

argus: wie meine geliebte Zackin gerne sagt: "ohne 2, 3 Tote am Schluß, besser mehr, iss ka gscheite Oper".

Freilich könnte auch sein, daß sich die Maßstäbe in einer mit Monty Python aufgewachsenen Generation ein bissl verschoben haben - wobei aber unsere unmittelbare Umwelt doch deutlich gewaltärmer geworden ist in den letztn Jahrzehnten (und was man im TV sieht, "ist eben im TV", und weit weg... aber so ist der Mensch eben gewickelt).

Aber um zum eigentlichen Thema des threads zurückzukehren: es gibt da eine ebenso unglaublich - aus heutiger Sicht - prophetische wie lustige, fast 60 Jahre alte (!) Nummer aus dem Hause Bronner/Merz/Qualtinger/Wehle & kongenialen Co's: "Der volkseigene Wagner", in der man Überlegungen angestellt hat, wie Wagner-Opern in der DDR inszeniert werden könnten; nun war Bronner sozialdemokratisch links, aber beileibe kein Kommunist, und andere seines Teams waren entsprechender ideologischer Wicklung noch weniger "verdächtig". Wie auch immer, das ganze war köstlich sarkastisch und überaus treffend.
Nur leider haben sich später wohl Leute gefunden, die das für eine tatsächliche Arbeitsanleitung genommen haben...Frown

A propos Linksdrall von Operninszenierungen. Diese Tendenz stammt ursprünglich nicht aus der DDR. Als etwas älteres Semester habe ich noch als Westberliner Junge die Inszenierungen der wiedereröffneten Staatsoper in Ostberlin sehen können. Und da war von anti-feudaler Kritik weder im Ring noch Don Giovanni noch Fürst Igor etc. die Rede. Die Inszenierungen waren durchweg konservativ. Die "linke" Akzentuierung kam aus dem Westen, von den Adepten der Frankfurter Schule. Einer der ersten war sicher Peter Stein am Halleschen Ufer (Berlin), der diese Tendenz eruierte und damit Schule machte.

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3. Mai 2017
10:27
Klein Zack
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Forumsbeiträge: 58
Mitglied seit:
29. Juni 2016
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Nachtrag zum ersten Satz: Allerdings hat der Zackin die "Rondine" in Graz doch sehr gut gefallen, auch ohne Tote. Nur mit den drei weißen Gestalten hätten wir beide ohne Einleitungsvortrag nichts rechtes anfangen können...

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3. Mai 2017
10:25
Klein Zack
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Forumsbeiträge: 58
Mitglied seit:
29. Juni 2016
sp_UserOfflineSmall Offline

argus: wie meine geliebte Zackin gerne sagt: "ohne 2, 3 Tote am Schluß, besser mehr, iss ka gscheite Oper".

Freilich könnte auch sein, daß sich die Maßstäbe in einer mit Monty Python aufgewachsenen Generation ein bissl verschoben haben - wobei aber unsere unmittelbare Umwelt doch deutlich gewaltärmer geworden ist in den letztn Jahrzehnten (und was man im TV sieht, "ist eben im TV", und weit weg... aber so ist der Mensch eben gewickelt).

Aber um zum eigentlichen Thema des threads zurückzukehren: es gibt da eine ebenso unglaublich - aus heutiger Sicht - prophetische wie lustige, fast 60 Jahre alte (!) Nummer aus dem Hause Bronner/Merz/Qualtinger/Wehle & kongenialen Co's: "Der volkseigene Wagner", in der man Überlegungen angestellt hat, wie Wagner-Opern in der DDR inszeniert werden könnten; nun war Bronner sozialdemokratisch links, aber beileibe kein Kommunist, und andere seines Teams waren entsprechender ideologischer Wicklung noch weniger "verdächtig". Wie auch immer, das ganze war köstlich sarkastisch und überaus treffend.
Nur leider haben sich später wohl Leute gefunden, die das für eine tatsächliche Arbeitsanleitung genommen haben...Frown

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3. Mai 2017
09:58
Amfortas
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Forumsbeiträge: 64
Mitglied seit:
16. März 2017
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Fanny ist wieder einmal bei jenem Diskussionsstil angelangt, der typisch ist für sie. Das Fazit ihrer Aussage: "Wer andere Inszenierungen gut findet als ich, ist mir moralisch unterlegen." Dass ausgerechnet Fanny, die keine einzige Diskussion ohne peinliche Polemik austragen kann, anderen vorschreiben will, sich in ihrer Wortwahl zu mäßigen, birgt eine gewisse Komik. Oder handelt es sich auch bei ihr einfach nur um das wilde Toben jener, die wissen, dass ihre Zeit vorbei ist?

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3. Mai 2017
09:46
Argus
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Forumsbeiträge: 172
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18. Juni 2012
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zerbino, es gibt doch noch Oasen der Normalität in diesem Forum.
Mit Terminologien wie Amen, Argus & Co. und Untergang des Abendlandes in diesem Zusammenhang kann ich allerdings wenig anfangen.

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3. Mai 2017
09:42
Argus
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Forumsbeiträge: 172
Mitglied seit:
18. Juni 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Oder Klein Zack, die bevorstehende Guillotinierung der beiden Hauptprotagonisten am Schluss des Chenier, beliebig fortsetzbar in der Opernliteratur, alles gepflegte Unterhaltung, Louis de Funes lässt grüßen.

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3. Mai 2017
09:35
Argus
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Forumsbeiträge: 172
Mitglied seit:
18. Juni 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Leider, Fanny, ohne An- und Untergriffe geht es bei Ihnen nicht.
Die feine Klinge der gepflegten Dialektik lässt sich eben nicht erlernen, hat man oder hat man nicht. Grob reinfahren und alle, die konservative Werte pflegen, indirekt als Idioten abzustempeln, beweist nur eine ganze Reihe persönlicher Defizite, aber das ist wieder eine andere Geschichte, die hier nichts zu suchen hat.

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3. Mai 2017
07:54
Klein Zack
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Forumsbeiträge: 58
Mitglied seit:
29. Juni 2016
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Fanny, wenn Sie behaupten und - soviel Ehrlichkeit gestehe ich Ihnen großzügiger- und optimistischerweise zu - wirklich überzeugt sind, eine buchstabengetreu umgesetzte "Tosca" wäre "harmlose Unterhaltung", dann fehlt es Ihnen an grundlegenden sozialen und allgemeinmenschlichen Fähigkeiten. Weiteres dazu entnehmen Sie bitte der Literatur zu solchen Persönlichkeiten, beispielsweise von Heidi Kastner, Thomas Müller oder John Douglas.

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3. Mai 2017
00:30
Fanny
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Forumsbeiträge: 102
Mitglied seit:
2. Januar 2012
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Amen.
Ich habe kein Problem damit, dass Argus &Co schon alleine die Möglichkeit, dass Oper mehr bieten könnte als harmlose Unterhaltung, als Untergang des Abendlandes brandmarken.
Ich habe auch kein Problem damit, dass sie für sich die Deutungshoheit über Sinn und Unsinn einer Inszenierung beanspruchen.
Ich habe aber sehr wohl ein Problem damit, dass Regisseure, die es wagen, einen anderen Weg als den von Argus & Co als einzig legitim postulierten einzuschlagen, als "wahnsinnig" bezeichnet oder mit ähnlich herabwürdigenden Adjektiva diffamiert werden.

Es gibt viele Regisseure, mit deren Inszenierungen ich nichts anfangen kann, aber das gibt mir nicht das Recht, ihre geistige Gesundheit anzuzweifeln oder gar ein Arbeitsverbot für sie zu fordern.
Aber Toleranz ist offensichtlich nur etwas für Weicheier bzw. auch nur so eine blödsinnige Erfindung linkslinker Gutmenschen.....

lg Fanny

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2. Mai 2017
17:38
zerbino
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Forumsbeiträge: 56
Mitglied seit:
27. Dezember 2011
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Argus sagt

Die Lösung ist denkbar einfach: Zurück zu den Wurzeln, eine Geschichte so zu erzählen, wie sie vom Librettisten/Komponisten (ich gehe da von einer homogenen Einheit aus) gemeint war, und keine Neudeutung oder Alternativdeutung. So, wie jede Note wie ursprünglich umgesetzt wird, soll auch der Handlungsablauf authentisch sein. In welche Bilder man das packt, ist sekundär, aber beispielsweise Radames auf dem Moped, Aida als Putzfrau, Attila und Ezio mit Rollator oder Macbeth im Wald unter der Dusche sind ein No go. Immerhin sind Attila und auch Macbeth historische Figuren und Aida/Radames entstanden zumindest in Anlehnung an die Geschichte. Viele Werke Wagners handeln im Mittelalte und Don Carlos lebte, ebenso wie Elis. II., im 16. Jhdt. Musik und Sprache sollten synchron ablaufen. Alles andere ist eine grobe Missachtung der Werke und seiner Schöpfer und eine Verarschung des (zahlenden) Publikums.
Wenn ein wahnsinniger Regisseur seine Neudeutung auf seine Kosten, ohne Steuergeld, abwickelt und das Publikum einlädt, würde der Widerstand gegen Regietheater vermutlich geringer ausfallen.

Bravo Argus, sehr richtig! Voraussetzung ist allerdings, dass sich Dramaturgen und Regisseure adäquat bilden und nicht den "easy way" des Nicht-Wissens einschlagen können. Eine sehr bekannte Regisseurin hat mir gerade gesagt, dass sie sich nicht besonderer Mühe und Recherche aussetzen will, da sie auch so zu ihrem Regiegeld kommt. Ich erinnere mich noch, wie ein Dramaturg völlig überrascht war, dass André Chénier wirklich gelebt hat.

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2. Mai 2017
10:01
Argus
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Forumsbeiträge: 172
Mitglied seit:
18. Juni 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Die Lösung ist denkbar einfach: Zurück zu den Wurzeln, eine Geschichte so zu erzählen, wie sie vom Librettisten/Komponisten (ich gehe da von einer homogenen Einheit aus) gemeint war, und keine Neudeutung oder Alternativdeutung. So, wie jede Note wie ursprünglich umgesetzt wird, soll auch der Handlungsablauf authentisch sein. In welche Bilder man das packt, ist sekundär, aber beispielsweise Radames auf dem Moped, Aida als Putzfrau, Attila und Ezio mit Rollator oder Macbeth im Wald unter der Dusche sind ein No go. Immerhin sind Attila und auch Macbeth historische Figuren und Aida/Radames entstanden zumindest in Anlehnung an die Geschichte. Viele Werke Wagners handeln im Mittelalte und Don Carlos lebte, ebenso wie Elis. II., im 16. Jhdt. Musik und Sprache sollten synchron ablaufen. Alles andere ist eine grobe Missachtung der Werke und seiner Schöpfer und eine Verarschung des (zahlenden) Publikums.
Wenn ein wahnsinniger Regisseur seine Neudeutung auf seine Kosten, ohne Steuergeld, abwickelt und das Publikum einlädt, würde der Widerstand gegen Regietheater vermutlich geringer ausfallen.

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2. Mai 2017
09:27
Amfortas
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Forumsbeiträge: 64
Mitglied seit:
16. März 2017
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Otto Schenks Interpretationen als "Holzhammer" zu bezeichnen, ist reichlich übertrieben. Für mich ist "Holzhammer" eher, wenn man den Fidelio in einem Konzentrationslager spielen lässt oder den zweiten Act der Tosca in einem Gestapo-Quartier. Von derlei Volkserziehung und Holzhämmern hatten wir fürwahr in den letzten Jahrzehnten genug.

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1. Mai 2017
00:42
Fanny
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Forumsbeiträge: 102
Mitglied seit:
2. Januar 2012
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Sie wollten ein Beispiel von der MET, und das habe ich geliefert. Ich könnte Ihnen noch viele andere quer durch sämtliche Opernhäuser und Dezennien geben, aber ich fürchte, das ist vergebliche Liebesmüh. Im Übrigen habe ich nie behauptet, der Holzhammer wäre Schenks EINZIGES Gestaltungselement, aber halt ein (Mich!!!) sehr nervendes.
lg Fanny

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30. April 2017
21:08
Klein Zack
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Forumsbeiträge: 58
Mitglied seit:
29. Juni 2016
sp_UserOfflineSmall Offline

WAHNSINN! Das ist natürlich der schlagende Beweis für den Holzhammer als Schenks einziges Gestaltungswerkzeug und über- äh unterstrahlt natürlich alles andere, was er in rund 65 Berufsjahren so getan hat.

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30. April 2017
00:17
Fanny
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Forumsbeiträge: 102
Mitglied seit:
2. Januar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Dann schauen Sie sich bitte den "Don Pasquale" von der MET an - Schenks letzte Inszenierung dort, soviel ich weiß: Wenn da Don Pasquale beim Anblick Norinas wie ein läufiger Köter mit heraushängender Zunge zu hecheln und sabbern beginnt, soll das wohl lustig sein, für mich ist das primitiver Holzhammerhumor. Aber vielleicht bin ich ja bloß humorlos....

lg Fanny

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29. April 2017
23:03
Klein Zack
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Forumsbeiträge: 58
Mitglied seit:
29. Juni 2016
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Also, fanny, Schenk und Holzhammerhumor... die Met ein soll Hort des Holzhammers sein? Da müssen die Kritiker der New York Times etc. einiges übersehen haben in den 70ern und 80ern.
Ich gebe zu, daß ich keine seiner (Opern)Inszenierungen premierennah erlebt habe, zumindest nicht im Theater, sondern eher im TV; "Holzhammer" wäre mir da freilich auch nie aufgefallen.
Als Schauspieler und Vortragskünstler hat er vielmehr das Hintergründige und Elegante sogar sehr gut beherrscht, auch wenn man bei seinen Anekdoten eine gewisse Vorliebe für Furzwitze monieren könnte - aber die Gschicht mit dem undichten Vorhangzieher und der Frage "Waren das nicht Posaunen?" KANN man freilich absolut nicht unerzählt lassen.

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