Der Neue Merker

Online Merker-Forum

Wir begrüßen Sie beim Forum des „ONLINE-MERKER“. Sie sind eingeladen, in dieser Website Themen (vorwiegend aus dem Opern- und Theaterbereich) zu diskutieren.  

Rassistische bzw. beleidigende Äußerungen, Produktwerbung sowie politische Werbung in Form von Parteiwerbung werden vom Moderator umgehend gelöscht.

Beiträge, die nur zum Zweck der Provokation eingestellt werden, haben in diesem Forum nichts zu suchen.

Grundsätzlich verkehren unsere Diskutierenden per Sie miteinander, wenn sich Bekannte duzen wollen, ist das natürlich möglich, soll aber die Ausnahme sein, nicht die Regel. Höfliche Umgangsformen setzen wir voraus.

Das Forum wird eine Funktion erhalten, durch die es Ihnen möglich ist, mit einem Gesprächspartner unter Wahrung der eventuellen Pseudonyme direkten Kontakt aufzunehmen, sozusagen am Forum vorbei (bei Mitteilungen bzw. persönlichen Bemerkungen, die nicht von allgemeinem Interesse sind).

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Themeninstrumentalisierung für Politisches
5. Mai 2017
18:36
Moderator16
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Forumsbeiträge: 9
Mitglied seit:
16. März 2016
sp_UserOfflineSmall Offline

Zunächst: Ich reagiere grundsätzlich NICHT auf Zurufe.
Allerdings hat der Gedanke von freddyhell etwas für sich. Seit einigen Beiträgen wird schon wieder, mit den sattsam bekannten Unterstellungen, nur über links und rechts aber nicht zum Thema diskutiert. Ich fordere beide Seiten energisch auf, zum Thema zu diskutieren, aber wenn möglich ohne Links-Rechts-Beschuldigungen.
Sollte das nicht der Fall sein, muß ich leider wieder daraus die Konsequenzen ziehen. Es kann nicht Sinn zumindest dieses Forums - was in anderen Foren passiert, geht mich nichts an - sein, daß ein und das selbe Thema fast bis zur Bewußtlosigkeit wiedergekäut wird. Weder wird dadurch Fanny eine "stramme Rechte" noch Amfortas ein "strammer Linker" werden. (Die Namen sind jetzt nur beispielhaft erwähnt).

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5. Mai 2017
16:28
Fanny
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Forumsbeiträge: 102
Mitglied seit:
2. Januar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Amfortas sagt

Fanny hat es wieder einmal geschafft, eine sachliche und inhaltlich wichtige Diskussion durch persönliche Angriffigkeit, Unsachlichkeit und letztliches Beleidigtsein so zu stören, dass am Ende nur wieder Unfug das Ergebnis ist. Dieses "Argumentationsmuster" folgt dabei exakt jenem, mit dem man seit Jahrzehnten überfällige Diskussionen im Keim erstickt. Dabei werden es Fanny & Co. langsam gewohnt werden müssen, dass man sich durch vermeintlichen Inhaber der einzig moralisch vertretbaren Wahrheit nicht mehr vorschreiben lässt, was und wie man zu denken hat. Zu groß und unübersehbar sind nämlich die Probleme geworden, die wir uns durch eine solche Haltung eingekauft haben.

Zumindest eines beherrschen Sie perfekt, nämlich alles ins genaue Gegenteil zu verkehren. Im Übrigen vertrete ich keine "Wahrheit" - das überlasse ich gerne Ihnen, mitsamt der moralischen Keule - sondern lediglich meine Meinung.
Und bitte bilden Sie sich nichts ein: SIE können mich wirklich nicht beleidigen, auch wenn sie das noch so oft behaupten, wenn Ihnen die Argumente ausgehen.

Fanny

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5. Mai 2017
14:02
Argus
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Forumsbeiträge: 162
Mitglied seit:
18. Juni 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Liebe Leute, zk. zum Thema - siehe Beitrag 65

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5. Mai 2017
13:39
Klein Zack
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Forumsbeiträge: 58
Mitglied seit:
29. Juni 2016
sp_UserOfflineSmall Offline

Lieber freddyhell, der Titel dieses threads ist ja relativ weit gefaßt - und "Schluß der Debatte" zu exekutieren steht höchstens AC (aufgrund Serverplatzverbrauchs) oder dem Moderator (im Sinne seiner Aufgabe) zu. Dem "einfachen Konsumenten" dieser Seite ist es ja unbenommen, bei Überdruß oder Desinteresse die Seite NICHT zu lesen.

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5. Mai 2017
12:07
Amfortas
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Forumsbeiträge: 64
Mitglied seit:
16. März 2017
sp_UserOfflineSmall Offline

Lieber freddyhell,

Sie haben natürlich Recht mit der Behauptung, dass diese Diskussion wieder einmal ziemlich ins Absurde abgedriftet ist. Warum man solche Diskussionen aber dann immer gleich "von oben" abwürgen muss, weiß ich nicht.

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5. Mai 2017
11:37
freddyhell
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Forumsbeiträge: 3
Mitglied seit:
24. März 2014
sp_UserOfflineSmall Offline

Jezt ist aber hoffentlich bald Schluß !!!
Dieses pseudo-politische, einmal anti-links dann anti-rechts, Gepänkel scheint den sonst so peniblen Moderator nicht zu stören.
Nicht nur weiß man wer sozusagen wer ist, sondern auch die generelle Weltanschauung diser Diskutanten.
Vielleicht (?) könnte man einmal über etwas Sinnvolles diskutieren, ohne immer gleich rechthaben zu müssen.
Im übrigen besteht die Geschichte nicht nur aus der Zeit zwischen 1925 und 1945.
fh

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5. Mai 2017
10:40
Amfortas
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Forumsbeiträge: 64
Mitglied seit:
16. März 2017
sp_UserOfflineSmall Offline

"Und was gewisse Leute aus der Geschichte lernen, will ich lieber nicht wissen."

Da ist sie wieder: die Behauptung, aus der Geschichte des Faschismus etwas gelernt zu haben während alle anderen (Nicht-Linken) in Wahrheit böse Faschisten geblieben sind. Diese Haltung hat den Linken nicht nur den Blick auf die eigenen Verbrechen getrübt, denen immerhin 100 Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind, sondern hat auch zu Sprech- und Denkverboten geführt, die wir nun bitter bezahlen müssen.

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5. Mai 2017
09:25
Argus
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Forumsbeiträge: 162
Mitglied seit:
18. Juni 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Im Grunde genommen ging es in dieser Diskussion ursprünglich darum, wie weit sich Inszenierungen vom Original entfernen dürfen und im welchen Ausmaß Modifizierungen in Richtung politische Botschaften akzeptabel sind. Ich wurde mit der Zeit bescheidener und mir reichen schon Aufführungen, in denen die Szene den musikalischen Ablauf nicht stören und das Publikum nicht provozieren oder gar verärgern. Soviel Oper, wie für ein volles Haus notwendig ist, aber soviel Regietheater, wie ohne wirtschaftliche Einbußen gerade noch möglich ist, scheint die aktuelle Schnittstelle vieler Häuser (vor allem im deutschsprachigen Raum) zu sein.

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5. Mai 2017
09:17
Argus
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Forumsbeiträge: 162
Mitglied seit:
18. Juni 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Genau, Fanny pocht immer auf ihr moralisches Monopol, holt regelmäßig die Geschichtskeule heraus und hat in copy einen treuen Verbündeten. Aus der Sache heraus abstrakt zu argumentieren und dann vielleicht noch alternative Meinungen gelten zu lassen und deren Vertreter nicht persönlich niederzumachen, fällt ihr verdammt schwer.

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5. Mai 2017
08:40
Amfortas
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Forumsbeiträge: 64
Mitglied seit:
16. März 2017
sp_UserOfflineSmall Offline

Fanny hat es wieder einmal geschafft, eine sachliche und inhaltlich wichtige Diskussion durch persönliche Angriffigkeit, Unsachlichkeit und letztliches Beleidigtsein so zu stören, dass am Ende nur wieder Unfug das Ergebnis ist. Dieses "Argumentationsmuster" folgt dabei exakt jenem, mit dem man seit Jahrzehnten überfällige Diskussionen im Keim erstickt. Dabei werden es Fanny & Co. langsam gewohnt werden müssen, dass man sich durch vermeintlichen Inhaber der einzig moralisch vertretbaren Wahrheit nicht mehr vorschreiben lässt, was und wie man zu denken hat. Zu groß und unübersehbar sind nämlich die Probleme geworden, die wir uns durch eine solche Haltung eingekauft haben.

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4. Mai 2017
22:01
Fanny
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Forumsbeiträge: 102
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2. Januar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

copy sagt

Mich wundert's, dass Mobbing und Fake News nun auch im Merker-Forum prominenten Einzug erhalten haben. Ich will ja nicht als Fannys Lohengrin gelten, aber was die ach so stolzen Recken, denen Recht/rechts über alles geht, derzeit von sich geben, da kann man sich nur wundern.......meine Meinung zum Thema Dialektik hatte ich schon vor längerer Zeit kundgetan, dem ist nichts mehr hinzuzufügen....achja, da fällt mir nochein Satz ein: Lernt Geschichte liebe Leute!

Werter copy,
wundert Sie das wirklich? In diesem Forum wundert mich gar nichts..... Und was gewisse Leute aus der Geschichte lernen, will ich lieber nicht wissen.
Aber keine Bange: Als Mobbingopfer eigne ich mich ganz und gar nicht, denn das würde ja bedeuten, dass der Dauerbeschuss durch die aufrechten Welterklärer und alleinigen Inhaber der Wahrheit mir in irgendeiner Form nahe ginge - und diese Vorstellung kitzelt mich höchstens zum Lachen.
Trotzdem: Danke!

lg Fanny

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4. Mai 2017
21:46
Fanny
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Forumsbeiträge: 102
Mitglied seit:
2. Januar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Klein Zack sagt

Fanny, erstens verdrehen Sie Ihre und andere Aussagen hintennach (von einer "buchstabengetreuen" Tosca-Inszenierung als grundsätzlich eindrucksvoll rochieren Sie unversehens auf die Frage nach schlechten oder guten Schauspielern als Sänger ab, was gar nicht zur Diskussion stand!) - ein Stil, den ich von vielen untergriffigen ideologisch in der Wolle gefärbten linken Morastln z. B. auf "Standard"-Foren nur zu gut kenne - und zweitens nützt es Ihnen GAR nichts, wenn Sie sich hintennach auf Ihre Individualmeinung zurückziehen, wenn Sie doch davor die von anderen als irrelevant oder falsch bezeichnet haben. Das bestätigt nur meinen eingangs erwähnten Eindruck von Ihrem Stil.

PS: ein paar burleske Späße sind nicht >Holzhammer< in dem von mir und einigen anderen verwendeten Sinne; es geht dabei vielmehr um die "Einprügelung" einer in den meisten Fällen von den Autoren des Stückes gar nicht intendierten Aussage in die Köpfe des Publikums - eine Intention, die per se völlig unkünstlerisch ist; siehe dazu "Gedichte werden aus Worten gemacht, nicht aus Ideen" (Stéphane Mallarmé) und "Wer eine Botschaft übermitteln will, soll einen Brief schreiben" (finde ich nicht die Herkunft, könnte sogar! Brecht sein).

Wann und mit welchen Worten hätte ich je andere Meinungen als "falsch oder irrelevant" bezeichnet??? Ich würde mich doch nie erdreisten, Ihre Methoden zu kopieren!

lg Fanny

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4. Mai 2017
10:55
Argus
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Forumsbeiträge: 162
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18. Juni 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

copy, die naive Eindimensionalität eines diffusen politischen Spektrums zwischen rechts und links hat sich doch schon längst überholt und ist den Kategorien vernünftig, Norm, funktional, gerecht, zukunftsorientiert etc. gewichen, darum geht es in letztlich der Politik. Die rechte Keule ist nur mehr ein polemisches Instrument, das niemand mehr ernst nimmt. Wenn die sachliche Argumentation nicht mehr funktioniert und greift, holt man dieses Totschlagargument heraus.

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4. Mai 2017
10:47
Klein Zack
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29. Juni 2016
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Werter Amfortas, glasklar erkannt und formuliert, Gratulation!

Ich bin ja als Student, aus sozialdemokratischem Haushalt kommend, 1972 - 1978 zwischen vielen (teils schon etwas übriggebliebenen) 68ern aufgewachsen und hab mich angesichts der Diskrepanzen zwischen Wahrnehmung der Realität und deren Behauptungen über nämliche schon damals gefragt, wo denn eigentlich die Kleider von DIESEM Kaiser sind...

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4. Mai 2017
09:53
Amfortas
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Forumsbeiträge: 64
Mitglied seit:
16. März 2017
sp_UserOfflineSmall Offline

copy

Das Feindbild "Rechte" hat ausgedient. Man hat es (auch) in der Kunst überstrapaziert. Man hat der Bevölkerung viel zu lange versucht einzubläuen, dass "rechts" gleichbedeutend mit "schlecht" ist. Weite Teile der Bevölkerung haben längst erkannt, dass wir so manches Problem in Österreich bzw. Europa nicht hätten, wenn wir ein bißchen eher auf die Rechten gehört hätten. Dass ungeregelte Massenzuwanderung, islamischer Terror, überbordende Verschuldung und wachsende Steuerbelastungen nicht die Folge rechter sondern linker Politik sind, weiß mittlerweile jedes Kind.

Nun wäre es eigentlich an der Zeit, dass die Kunst sich in der Aufarbeitung dieser Fehlentwicklungen einbringt. Das mag schwierig sein, ist man doch meistens auf öffentliche Geldgeber angewiesen. Außerdem müssten viele Künstler zugeben, dass Islamisierung eben doch keine Bereicherung darstellt und es für Menschen größere Probleme gibt als Einkommensunterschiede. Man müsste als zu Fehlern aus der Vergangenheit stehen, was nicht Jedermanns Stärke ist.

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4. Mai 2017
09:11
Klein Zack
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Forumsbeiträge: 58
Mitglied seit:
29. Juni 2016
sp_UserOfflineSmall Offline

Völlig richtig! Und die Geschichte lehrt uns, daß einseitige ideologische (= auch religiöse!) Ausrichtungen IMMER zu Unheil und Unmenschlichkeit und Kunstfeindlichkeit geführt haben, völlig unabhängig von ihrer "Farbe" oder "Paulskirchenposition".

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4. Mai 2017
08:58
copy
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Forumsbeiträge: 51
Mitglied seit:
28. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

Mich wundert's, dass Mobbing und Fake News nun auch im Merker-Forum prominenten Einzug erhalten haben. Ich will ja nicht als Fannys Lohengrin gelten, aber was die ach so stolzen Recken, denen Recht/rechts über alles geht, derzeit von sich geben, da kann man sich nur wundern.......meine Meinung zum Thema Dialektik hatte ich schon vor längerer Zeit kundgetan, dem ist nichts mehr hinzuzufügen....achja, da fällt mir nochein Satz ein: Lernt Geschichte liebe Leute!

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4. Mai 2017
08:40
Klein Zack
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Forumsbeiträge: 58
Mitglied seit:
29. Juni 2016
sp_UserOfflineSmall Offline

Fanny, erstens verdrehen Sie Ihre und andere Aussagen hintennach (von einer "buchstabengetreuen" Tosca-Inszenierung als grundsätzlich eindrucksvoll rochieren Sie unversehens auf die Frage nach schlechten oder guten Schauspielern als Sänger ab, was gar nicht zur Diskussion stand!) - ein Stil, den ich von vielen untergriffigen ideologisch in der Wolle gefärbten linken Morastln z. B. auf "Standard"-Foren nur zu gut kenne - und zweitens nützt es Ihnen GAR nichts, wenn Sie sich hintennach auf Ihre Individualmeinung zurückziehen, wenn Sie doch davor die von anderen als irrelevant oder falsch bezeichnet haben. Das bestätigt nur meinen eingangs erwähnten Eindruck von Ihrem Stil.

PS: ein paar burleske Späße sind nicht >Holzhammer< in dem von mir und einigen anderen verwendeten Sinne; es geht dabei vielmehr um die "Einprügelung" einer in den meisten Fällen von den Autoren des Stückes gar nicht intendierten Aussage in die Köpfe des Publikums - eine Intention, die per se völlig unkünstlerisch ist; siehe dazu "Gedichte werden aus Worten gemacht, nicht aus Ideen" (Stéphane Mallarmé) und "Wer eine Botschaft übermitteln will, soll einen Brief schreiben" (finde ich nicht die Herkunft, könnte sogar! Brecht sein).

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3. Mai 2017
20:15
Fanny
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Forumsbeiträge: 102
Mitglied seit:
2. Januar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Klein Zack sagt

Fanny, wenn Sie behaupten und - soviel Ehrlichkeit gestehe ich Ihnen großzügiger- und optimistischerweise zu - wirklich überzeugt sind, eine buchstabengetreu umgesetzte "Tosca" wäre "harmlose Unterhaltung", dann fehlt es Ihnen an grundlegenden sozialen und allgemeinmenschlichen Fähigkeiten. Weiteres dazu entnehmen Sie bitte der Literatur zu solchen Persönlichkeiten, beispielsweise von Heidi Kastner, Thomas Müller oder John Douglas.

Klein Zack, ICH habe nie behauptet, dass Oper nur Unterhaltung sei, schon gar nicht eine harmlose, ich beziehe mich auf das hier ständig gegen das Regietheater vorgebrachte Argument, Oper hätte hauptsächlich den Zweck, die Menschen zu unterhalten und ihren Alltag vergessen zu lassen. Für mich sind Tyrannei, Folter, Mord und Totschlag ganz bestimmt nicht unterhaltend und das möchte ich von einer Inszenierung auch ganz deutlich vermittelt bekommen. Unsere "Tosca" vermag das jedenfalls nur sehr unzulänglich, außer es stehen Singschauspieler auf der Bühne, die das schwache Regiekonzept kompensieren. (Achtung: Das ist MEINE Meinung, das sind MEINE Empfindungen, die ich selbstverständlich keinen Millimeter höher einschätze als die Ihre oder die eines anderen. Und dieser Satz wird sicher wieder ignoriert werden....)

lg Fanny

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3. Mai 2017
19:50
Fanny
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Forumsbeiträge: 102
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2. Januar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Amfortas sagt

Fanny ist wieder einmal bei jenem Diskussionsstil angelangt, der typisch ist für sie. Das Fazit ihrer Aussage: "Wer andere Inszenierungen gut findet als ich, ist mir moralisch unterlegen." Dass ausgerechnet Fanny, die keine einzige Diskussion ohne peinliche Polemik austragen kann, anderen vorschreiben will, sich in ihrer Wortwahl zu mäßigen, birgt eine gewisse Komik. Oder handelt es sich auch bei ihr einfach nur um das wilde Toben jener, die wissen, dass ihre Zeit vorbei ist?

Ich würde einmal einen Kursus in sinnerfassendem Lesen empfehlen, denn nichts von all dem, was Sie mir absurder Weise immer wieder unterstellen, habe ich jemals behauptet - weder direkt, noch indirekt.
Aber wenn es Ihnen so großen Spaß macht, mich permanent misszuverstehen - bitte sehr.
Im Unterschied zu Ihnen habe ich mich noch nie abwertend oder herabwürdigend über Regisseure geäußert, mit deren Inszenierungsstil ich nichts anfangen kann, geschweige denn, dass ich die Befürworter solcher Inszenierungen als "moralisch unterlegen" diffamieren würde. Ich habe mich immer für einen Pluralismus in der Kunst stark gemacht, ich habe im Unterschied zu Ihnen auch nie suggeriert, mich im Besitz der alleinigen Wahrheit zu fühlen.

Aber sinnlos, ich kann all das noch xmal erklären, Sie werden es trotzdem nie zur Kenntnis nehmen. Denn so wie Sie genau wissen, wie eine "richtige" Inszenierung zu sein hat, glauben Sie auch zu wissen, wer/was Fanny ist und werden weiterhin alles ignorieren, was nicht in dieses vorgefasste Bild passt.

lg Fanny

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