Der Neue Merker

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Theater an der Wien 2017/18
12. April 2017
11:58
Michta
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Forumsbeiträge: 95
Mitglied seit:
2. Februar 2013
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Wenn ein anderer Dirigent dirigiert ist das ein Kriterium, dass man innerhalb von Wien die Oper komplett neu inszeniert?
Na serwas.....
Ja vllt spielt das Ganze ja bei Delka, Humanic etc.. da machen Schuhe dann im Gesamten sicher Sinn..

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12. April 2017
01:36
alcindo
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Forumsbeiträge: 59
Mitglied seit:
27. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

ad PS: danke fuer die belehrung, kann sein, dass Sie im zusammenhang sinn erkennen koennten. mir erscheint es auch wenn nur als ausschnitt ein verstoss gegen die aesthetik der dargebotenen musik, und die ist mir und vielen wichtiger

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12. April 2017
01:09
PS
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Forumsbeiträge: 7
Mitglied seit:
11. März 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Lucy van Pelt sagt

Die Zauberflöte müsste nicht sein, aber da ich die Staatsoperninszenierung schlecht finde, freue ich mich auf T. Fischers Deutung.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal (das Parallelität rechtfertigt) sind Dirigent und Orchester.

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12. April 2017
01:02
PS
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Forumsbeiträge: 7
Mitglied seit:
11. März 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Eine Inszenierung kann nicht anhand eines Szenenbildes oder kurzen Szenenausschnitts beurteilt werden.
Was für sich allein gestellt "unsinnig" zu sein scheint, kann im Zusammenhang passend und sinnvoll sein ... und umgekehrt.

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11. April 2017
19:05
alcindo
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Forumsbeiträge: 59
Mitglied seit:
27. Dezember 2011
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caro zerbino, zu schnell habe ich abgeschickt: diese schuhausziehszene ist vergleichbar mit dem unsinnigen zwiebel oder apfelabschaelen oder schneiden in der Mailaender Traviata bei der tenorarie im 2.akt, nur dort obwohl dumm, so doch noch im weitesten sinn zur handlung passend

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11. April 2017
19:02
alcindo
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Forumsbeiträge: 59
Mitglied seit:
27. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

caro zerbino: leider ist es fuer manche forumsteilnehmer "spannend" mit zu erleben, was ein wirrer regisseur sich so alles einfallen laesst. aber das mit dem schuhe ausziehen ist garantiert super "spannend" fuer solche "musikliebhaber", fuer mich ein wahrer tiefpunkt inszenatorischer unzulaenglichkeit. besagte forumsteilnehmer sollten sich das gleich 2 mal anschauen um sich zu vergewissern, dass das real ist.
mit gruss alcindo

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11. April 2017
13:23
zerbino
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Forumsbeiträge: 30
Mitglied seit:
27. Dezember 2011
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alcindo sagt

auch bei Michieletto, den Fanny so schaetzt, gibt es schreckliches: Don Ottavio zieht sich in der dalla sua pace - arie die schuhe aus...was soll denn das? siehe bei der reprise "morte mi da", auch abgesehen vom schuhausziehen habe ich noch keine so seltsame insz dieser arie, die immer ein ruhepunkt sein wollte, gesehen. also nicht zu frueh freudenfeuer anzuenden. diese art regisseure wollen vor allem auffallen und dinge bringen, die man noch nie gesehen hat. ob Mozart wohl das schuhausziehen goutiert haette?? aus La Fenice.
mit gruss alcindo

Das erinnert an Michielettos unsägliche Idomeneo-Inszenierung, in der Schuhe jeder Art den Bühnenraum bedecken, wohl als Anspielung auf den "Holocaust". Ich verstehe das alles nicht: es gibt so gute südeuropäische Regisseure (z.B. den großartigen de Ana etc.) und immer wieder wird ...............Michieletto engagiert und verstört die Zuschauer. Warum?

diese 3 Worte wurden vom Moderator gelöscht.

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11. April 2017
02:10
Gianni Roccanova
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Forumsbeiträge: 6
Mitglied seit:
14. Januar 2012
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Ich verstehe die Logik dieses Spielplans nicht. Mich überzeugt weder die Auswahl der Werke noch jene der Regie-Teams (es inszenieren jene Leute, deren Ästhetik man schon zur Genüge kennt; kein Vergleich mit Serge Dorny in Lyon, der diesbezüglich ambitioniert ist). Aber okay, vielleicht geht es an diesem Ort und zu dieser Zeit nicht besser. Und angesichts der Tatsache, dass Geld in der Stadt Wien knapp ist (und die finanziell klamme Stadt Wien überall sparen muss, wo sie nur kann), kann man letztlich nur froh sein, dass es dieses Opernhaus überhaupt noch gibt. Die Frage ist bloß: Wie lange geht es noch so weiter? Gibt es einen Plan für die absehbare Zeit nach Geyer? Was geschieht nach einem Politikwechsel in der Stadt Wien? Etwa wenn sich der amtierende Bürgermeister Häupl verabschiedet? Die das Theater an der Wien betreffenden Meinungen von FPÖ, Grünen, ÖVP oder Neos sind mir nicht bekannt. Bedauerlicherweise ist mir auch kein Kulturjournalist bekannt, der diesen Fragen nachgehen würde.

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9. April 2017
20:07
alcindo
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Forumsbeiträge: 59
Mitglied seit:
27. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

auch bei Michieletto, den Fanny so schaetzt, gibt es schreckliches: Don Ottavio zieht sich in der dalla sua pace - arie die schuhe aus...was soll denn das? siehe bei der reprise "morte mi da", auch abgesehen vom schuhausziehen habe ich noch keine so seltsame insz dieser arie, die immer ein ruhepunkt sein wollte, gesehen. also nicht zu frueh freudenfeuer anzuenden. diese art regisseure wollen vor allem auffallen und dinge bringen, die man noch nie gesehen hat. ob Mozart wohl das schuhausziehen goutiert haette?? aus La Fenice.
mit gruss alcindo

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9. April 2017
19:19
Fanny
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Forumsbeiträge: 96
Mitglied seit:
2. Januar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Da haben Sie natürlich 100%ig Recht, die Regisseure sind nach wie vor das große Plus im ThadW. Auch ich freue mich besonders auf die Inszenierungen von Guth, Carsen und Michieletto. In den vergangenen Saisonen waren allerdings auch immer Sänger dabei, auf die ich mich besonders gefreut habe, und dem ist bei dieser Vorschau leider nicht so. Aber vielleicht erlebe ich da auch die eine oder andere positive Überraschung bzw. Entdeckung.

lg Fanny

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9. April 2017
12:56
Lucy van Pelt
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Forumsbeiträge: 19
Mitglied seit:
25. Januar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Mich erfreut der TaW-Spielplan durchaus, vor allem die Auswahl der Regisseure.
Geyer schafft es immer wieder mich in Stücke zu bringen, in die ich normalerweise nicht gehen würde, und zwar weil ich an dem Regisseur/der Regisseurin nicht vorbei kann 😉 zB Wozzeck. Ich mag die Oper nicht, aber da Robert Carsen inszeniert, ist es ein Muss; detto Saul und Claus Guth - bin heute noch begeistert von seinen Inszenierungen von Messiah und Lazarus. Um Barockopern und Oratorien mache ich normalerweise einen großen Bogen, aber in TaW sind sie immer so gut inszeniert, dass auch ich abgeholt werde.
Als Wagner-Fan sehe ich dem gekürzten Ring durchaus mit Skepsis entgegen, aber freue mich gleichzeitig auch darauf, da Geyer versichert hat, dass keine fremde Note dazukommt, und ich mir von Tatjana Gürbaca eine interessante Inszenierung erwarte.
Die Zauberflöte müsste nicht sein, aber da ich die Staatsoperninszenierung schlecht finde, freue ich mich auf T. Fischers Deutung.
Und der Sommernachtstraum von Michieletto inszeniert ist sowieso ein besonderes Highlight.

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9. April 2017
00:24
alcindo
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Forumsbeiträge: 59
Mitglied seit:
27. Dezember 2011
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ad Fanny: seltsam, dass Sie den vergleich mit der CD machen, es ist doch ganz etwas anderes live die musik, im besonderen die gesangsstimme auf der atemsaeule im raum serviert zu bekommen oder das gleiche ausgesteuert, manipuliert, 17mal repitiert aus einem lautsprecher. aber de gustibus....
mit gruss alcindo

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8. April 2017
18:56
MariaBoccanegra
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Forumsbeiträge: 16
Mitglied seit:
15. Februar 2013
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" Oper ist für mich MusikTHEATER, ohne das Szenische ist's nur die halbe Miete bzw. kann ich mir da gleich daheim eine CD einlegen und es mir auf der Couch gemütlich machen."
Für mich sind konzertante Aufführungen die GElegenheit eine Rarität zu hören oder auch zumindest für mich neue SängerInnen - von allem was u.U. interessant sein KÖNNTE gleich eine CD kaufen scheint mir doch einigermaßen unrentabel (ich bin auch schon bei der einen oder anderen 'konzertanten' in der Pause gegangen weil ich mich gelangweilt habe - ist jedenfalls umweltfreundlicher als die CD nach einmaligem Hören wegzugeben.

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8. April 2017
17:23
Fanny
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Forumsbeiträge: 96
Mitglied seit:
2. Januar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Frau Gürbaca hat eben in Zürich einen großartigen "Werther" inszeniert (Mit einem Juan Diego Flórez im richtigen Fach...) Soviel zu ihren Qualitäten als Regisseurin. (Dass nicht immer alles gelingt - von welchem Regisseur kann man das nicht sagen?)
Den Ring werde ich mir trotzdem nicht anschauen, da lautet mein Motto "Entweder ganz oder gar nicht!".
So richtig begeistert mich die nächste Saison im ThadW auch nicht, wenn ich ehrlich bin. Die interessantesten Besetzungen weisen die konzertanten Opern auf, aber dafür konnte ich mich noch nie erwärmen. Oper ist für mich MusikTHEATER, ohne das Szenische ist's nur die halbe Miete bzw. kann ich mir da gleich daheim eine CD einlegen und es mir auf der Couch gemütlich machen.

lg Fanny

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7. April 2017
19:46
Loldi
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Forumsbeiträge: 6
Mitglied seit:
28. Dezember 2011
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Hoffentlich blicken viele Opernfreunde zufrieden auf die neue Spielpläne, aber Wiener Wagner-Interessierte sollten zu sparen beginnen ; kommende Saison müssen sie viel reisen, in Wien gibt es für sie wenig bis gar nichts.
Kaum Erholung vom Parsifal-Krankenlager in der WSO , denn unabhängig vom inszenatorischen Unsinn : so 3 Stunden zu Besuch in einem Krankenzimmer mit siechen vor allem älteren Herren , dazu eine gute Stunde in der Pathologie , das erträgt man einmal, aber sicher nicht viele weitere Jahre zu Ostern . Und weder das Wirtshaus zum Schwanenritter noch Sven-Erics Ring bieten Trost.
Dann heute trübe Aussicht beim zweiten Opernhaus auf eine RING- Adaption durch Frau Gürbaca mit einem ganz leisen Hoffnungsschimmer . Ihr Parsifal 2013 war sehr interessant, wurde sogar Operninszenierung des Jahres. Aber der Fliegende Holländer 2010 an der Deutschen Oper Berlin.. ..Frau Wallmann, Frau Berghaus, Frau Mielitz, wo sind Ihre talentierten Enkelinnen?

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7. April 2017
17:58
MariaBoccanegra
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Forumsbeiträge: 16
Mitglied seit:
15. Februar 2013
sp_UserOfflineSmall Offline

Wozzeck habe ich schon länger keinen mehr an der STOP gesehen - Stuarda übrigens noch länger nicht. Zauberflöte hat meiner Meinung nach ihre Berechtigung falls es ein Wunsch von René Jacobs war und wird sich sicherlich verkaufen.
Auch bei den konzertanten Opern ist das eine oder andere interessante Stück dabei, bin vor allem auf Romeo und Julia sehr neugierig und freue mich darauf meine Lieblingsoper von Händel (Giulio Cesare) wieder einmal zu hören. Aber zugegeben, Geyer hatte schon spannendere Saisonen geboten.

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7. April 2017
16:38
Argus
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Forumsbeiträge: 127
Mitglied seit:
18. Juni 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Wagner light in jeder Hinsicht, entbehrlich, und auch keine wirkliche Ergänzung zu den nur 12 Wagner-Abenden an der WSO.
Glücklicherweise bin ich kein ausgeprägter Wagnerianer, mich stören diese Defizite weniger.

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7. April 2017
15:41
Michta
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Forumsbeiträge: 95
Mitglied seit:
2. Februar 2013
sp_UserOfflineSmall Offline

Eine traurige Angelegenheit,, , Wagner-Verhunzung, die "Stuarda" brauch ich mit diesen Sängern und der zu erwartenden Ausstattung sicher nicht,,, das so "tolle Opernhaus" verkomt immer mehr zu einer "Inzüchtler-Partie"..

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7. April 2017
15:32
Tristan62
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Forumsbeiträge: 29
Mitglied seit:
30. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

Die einzig wirklich interessanten Sachen sind die "Alte Dame" und Brittens "Sommernachtstraum". Wozu bitte eine "Zauberflöte" und ein "Wozzeck" die ohnehin in einem der - erstere sogar in beiden - anderen Häusern am Spielplan ist. Und daß sich Frau Gürbaca, die ja schon das "Capriccio" umgebracht hat, offenbar in einer Art Readers-Digestfassung an Wagners "Ring" vergreifen darf, halte ich für mehr als fragwürdig.

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7. April 2017
14:46
spiderman
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Forumsbeiträge: 38
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22. Februar 2012
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Die Regieteams und tw. die dazugehörigen Sänger sind eigentlich auch jede Spielzeit dieselben ...

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