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Theater an der Wien
24. Dezember 2017
01:33
eduard paul
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Forumsbeiträge: 26
Mitglied seit:
7. März 2013
sp_UserOfflineSmall Offline

was meint man zum neuen Direktor am THAW ? in der Tat ist ja Stefan Herheim ein ganz besonders qualifizierter+ interessanter Regisseur....aber ist man da auch gleichzeitig ein guter Manager-Direktor ??? schon riskant dann ohne Erfahrung auf diesem Gebiet gleich ein so "großes" Haus anzuvertrauen ? Bedeutet das nicht für alle ein großes ???? und für ihn selbst eine große Herausforderung ?-Aber : er hat ja noch 5 Jahre Zeit bis 2022 es zu lernen...aber wo ????? zumindest wird er, hoffentlich, auch inszenieren.....( und der derzeitige erfolgreiche Direktor wird über seinen , mit 2020 limitierten Vertrag, noch den "Interimstrottel" bis 2022 dann spielen dürfen.
Nur am Rande:das Theater an der Wien hängt ja im Verband der "Vereinigte Bühnen" mit den Theatern : Ronacher und Raimundtheater zusammen, welche die Kunstsparte" Musical"( mit mäßigem Erfolg) bedienen.So hörte man, daß die Produktionen der vergangenden 4 Speilzeiten mäßig erfolgreich waren und somit deren Auslastungen in den vergangenen Jahren sehr zum Wünschen übrig waren ( man sprach von 64 % !!!) und man den erfolglosen Direktor schon längst los haben wollte - aber jetzt, wo dieser mit dem Fendrichverschnitt "I am from Austria" ( lt Kritik: "seichter gehts nimmer"-/ bzw "im Seichten kann man nicht untergehen") einen verbesserten Publikumszuspruch verzeichnet - gleich um weitere 5 Jahre verlängert - so leicht geht das..........Wien ist halt anders.....

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18. Dezember 2017
10:30
uweberlin
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Members
Forumsbeiträge: 373
Mitglied seit:
2. Februar 2016
sp_UserOfflineSmall Offline

Das gibts nicht nur bei Ihnen in Wien so.
Hier in Berlin empfinde ich es immer an der Komischen Oper, zwar teilweise recht interessante Aufführungen mit soliden Leistungen. Die werden beklatscht und bejubelt, das ich mich immer frage, ob ich zu kritisch bin, was ich wahrlich nicht bin, da für mich auf der Bühne Menschen mit allen Unzulänglicheiten gibt, die wir alle haben.
Unbequem ist dieses Haus ebenso, wie die Sicht und die Akkustik.
Bestes Beispiel war die kürzliche Premiere von Anatevka, die 3,5 Std. dauerte!!!!! Der Jubel danach war mir auch unterständlich, denn das reicht man gerade wohlwollend für 2,5 Std.

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18. Dezember 2017
10:04
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Forumsbeiträge: 75
Mitglied seit:
28. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

Gestern besuchte ich nach langer Zeit wieder einmal das Theater an der Wien. Meine Körpergröße (knapp 190) verelidet mir normalerweise das Sitzen, diesmal hatte ich die Gelegenheit einen fußfreien Platz zu ergattern. Den ersten Teil der Hagen-Trilogie fand ich spannend, hätte mir nicht gedacht, dass die Neuzusammenstellung der Szenen so gut passen könne. Ein paar Regiekalauer (der hopsende Männerchor der Mannen) waren überflüssig, die sängerischen Leistungen auch nicht immer ganz top, aber alles in allem ein gelungenes Experiment. Soweit, so gut! Aber was ich beim Schlussapplaus erlebte ließ mich ratlos zurück. Ein Jubelgeschrei, als hätten man die besten Wagnersänger der Welt an einem Abend erlebt, wer je in Italien Claqueure erlebte, hatte ein Deja vu! Daher meine Frage an die Insider am Naschmarkt: Werden von der VBW Claqueure in JEDE Vorstellung beschickt, bisher erlebte ich dort sowas nur bei Premieren. Nachsatz: Ehrlicher Jubel klingt anders, hunderte Mal gehört, da macht der Vergleich sicher!

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