Der Neue Merker

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Staatsoper Wien 2017/18
6. April 2017
10:42
Tenorissimo
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Forumsbeiträge: 36
Mitglied seit:
14. Oktober 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich finde es gibt so einiges zu kommentieren. Netrebko als Adriana finde ich sehr interessant, vor allem gepaart mit Beczala. Auch Beczalas Debüt als Don Jose nebst Gritskova interesssnt. OpolAis in ihrer Padadereolle Butterfly gut. Kaufmann/Harteros. Ebenso.
Von den 3 Tosca Besetzungen ragt natürlich Gheorghiu heraus wobei man sich bei der Dame fragt was sie mit so viel Creizeit macht. In der ganzen Saison hat sie nun 4 Tosca. Orstellungen (Wien und London) und sonst nichts?! Vergeudung von Talent.
Lynchs a nach ihren sensationellen Rollen gerade in Faust anzusetzen ist auch etwas langweilig, genauso Lungu wieder als Traviata. Giannattasio singt doch mittlerweile bessere Rollen als das in dem sie angesetzt ist.
Wie schon von jemanden geschrieben, Florez wieder in seiner schlechtesten Rolle.
Zwar sind es konkurrenzlos viele gute Werke aber tw. mit langweiligen und/oder lieblosen Besetzungen.
Etwas mehr Italiener hätte ich mir auch gewünscht, vor allem Verismo und eindeutig zu viel Strauß.
Etwas mehr Inspiration wäre nicht schlecht gewesen.

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6. April 2017
09:33
Frosch
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Forumsbeiträge: 25
Mitglied seit:
4. Februar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Die Besetzung des FAUST mit Villazón ist ja wohl ein Witz. Oder macht man das nur um für diese grauenvolle Nichtinszenierung, die im Kartenverkauf immer schlecht läuft, ein paar Karten mehr an Muttis und Omis zu verkaufen, die den ehemals hoffnungsvollen Tenor, der nun schon bereits seit mehreren Jahren an 365 Tagen im Jahr indisponiert ist, noch immer anhimmeln.
Als er vor einigen Jahren in München den Faust gesungen hat, hat er bereits angekündigt, dass das sein letzter Faust war. Also was soll das? Außerdem wechselt er in der nächsten Saison wie Domingo ins Bariton-Fach, er singt nämlich in Baden-Baden den Papageno!!!!!!!!!!!!!

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6. April 2017
09:24
Frosch
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Forumsbeiträge: 25
Mitglied seit:
4. Februar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Die unterschiedliche Behandlung von Schager und Groissböck ist leicht zu erklären:

der Groissböck hat es leider verabsäumt den Herrn Direktor Meyer als Trauzeugen für seien Hochzeit zu nehmen .....

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6. April 2017
09:14
lohengrin
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Forumsbeiträge: 247
Mitglied seit:
11. Mai 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Das von Herrn Cupak angesprochene Freischütz-Besetzungs-Thema wurde bereits vor einiger Zeit diskutiert, ohne Ergebnis, was die wahren Hintergründe anlangt. Vielleicht ist Groissböck nicht angepasst genug, um entsprechendes Wohlwollen zu erlangen........ Dumm nur, wenn die Parallelität der auswärtigen Verpflichtungen so leicht nachzuprüfen ist, wie hier.

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6. April 2017
09:12
copy
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Forumsbeiträge: 45
Mitglied seit:
28. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

sorry @spiderman: Natürlich ist Theorin für die Brünnhilde vorgesehen!
@alcindo: "irgendwie schaffen" kann doch nicht der Anspruch in der WSO sein :-)
Und auf eine Tatsache wollte ich nur hinweisen: Die "veraltete" Untertitelanalge wird durch Tablets ersetzt. Bin nur gespannt, wie das von den Rängen aussieht wenn es im Parkett "leuchtet" wie jetzt, wenn die Smartphones an sind. Aber vielleicht werden wir positiv überrascht. Ich befürchte aber eher das optische Erscheinungsbild wird leiden. Aber bei manchen Inszenierungen ist es eh besser die Augen zu schließen, andererseits braucht man dann auch keine Untertitel "Satire off".

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5. April 2017
23:11
alcindo
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Forumsbeiträge: 61
Mitglied seit:
27. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

ad copy, der Faust von Villazon scheint mir sehr bedenklich, den Lenski wird er schon irgendwie schaffen
mit gruss alcindo

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5. April 2017
23:02
bianca57
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Forumsbeiträge: 4
Mitglied seit:
9. April 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Frosch sagt

Direktor Meyer hat in der Pressekonferenz gesagt, dass der SAMSON ein ausdrücklicher Wunsch von Elina Garanca war.
Sollte der ORF tatsächlich Bartoli gesagt haben, dann ist das ein großer Lapsus des ORF!

Die Verwirrung im ORF scheint in Sachen SAMSON tatsächlich gewaltig zu sein: Laut aktuellem Teletext S. 110 ist die Oper VON Bartoli!!!

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5. April 2017
22:53
spiderman
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Forumsbeiträge: 39
Mitglied seit:
22. Februar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

copy ... Theorin wird die Brünnhilde singen, Sieglinde macht Simone Schneider

Kurios finde ich, dass laut Medienberichten Groissböck den Kaspar nicht singen durfte wegen angeblichen Sperrterminen aufgrund einer Parsifal-Produktion in Paris, in denen aber Andreas Schager den Parsifal singt und sehr wohl den Max singen darf. Hä?

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5. April 2017
22:17
Frosch
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Forumsbeiträge: 25
Mitglied seit:
4. Februar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Direktor Meyer hat in der Pressekonferenz gesagt, dass der SAMSON ein ausdrücklicher Wunsch von Elina Garanca war.
Sollte der ORF tatsächlich Bartoli gesagt haben, dann ist das ein großer Lapsus des ORF!

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5. April 2017
21:05
michael koling
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Forumsbeiträge: 23
Mitglied seit:
6. Juni 2013
sp_UserOfflineSmall Offline

Kann mich bitte jemand aufklären wie die Aussage im Ö1 Mittagsjournal zu verstehen ist, dass "Samson" ein Wunsch von Cecilia Bartoli war ? Gibt es diese Oper als Gemeinschaftsproduktion bei den Pfingst-Festspielen und dort mit Bartoli statt Garnca ?

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5. April 2017
20:14
Fanny
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Forumsbeiträge: 97
Mitglied seit:
2. Januar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Die PR-Besetzungen - mit Ausnahme von Samson - sind für ein Opernhaus, das sich beharrlich der 1.Liga zuordnet, mehr als bescheiden, um nicht zu sagen jämmerlich. Da kann man wirklich nur neiderfüllt nach München, London , Paris etc. schauen - nicht nur, was die Sänger, sondern auch was die Regisseure betrifft.

Auch im Repertoire orte ich nur wenig Erfreuliches. Villazon als Faust und Lenski - mein Gott..... Dass Flórez nur als Duca angesetzt ist, obwohl das in meinen Ohren die Partie ist, die ihm am wenigsten liegt - nun ja. Immerhin bemerkenswert, dass sich inzwischen bis zu Monsieur herumgesprochen hat, dass Kaufmann nicht nur den Cavaradossi im Repertoire hat.
Am meisten freue ich mich auf Javier Camarena, der etliche Saisonen ignoriert wurde, obwohl er im Belcantofach für mich der Einzige ist, der Flórez das Wasser reichen kann.

Enttäuscht bin ich nicht, weil ich inzwischen gelernt habe, meine Erwartungen an den Spielplan der WSO auf ein Minimum herunterzuschrauben.

lg Fanny

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5. April 2017
18:55
Gianni Roccanova
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Forumsbeiträge: 7
Mitglied seit:
14. Januar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Zur Frage nach den technischen Problemen der Meistersinger:
Diese Produktion stammt aus 1975 und war schon damals eine der "schweren" Aufführungen der Staatsoper (u. a. wegen des verwendeten Stahls in den Dekorationen und des Umfangs). Der wunderbare Bühnenbildner Rose hat damals etwas Luxuriöses und Monumentales realisieren lassen, komplett unterschiedliche und richtig gebaute Dekorationen (die Stube, die Straße, die Kirche, das Festzelt). Heute könnte sich das die Staatsoper gar nicht mehr leisten, und würde sich das auch nicht leisten wollen. Zudem haben sich in den letzten 40 Jahren die Arbeitszeitgesetze verändert (natürlich zum Positiven), die gleiche Anzahl von Menschen kann nicht mehr so lange und so viel eingesetzt werden. Fazit: Die Möglichkeiten, diese Produktion zu transportieren, aufzubauen, abzubauen usw. haben sich deutlich vermindert. Heute würde das Haus damit fast lahmgelegt werden, zumal es die anderen "leichten" Produktionen so fast nicht mehr gibt, die als Puffer dienen können.
Weil die Staatsoper ein täglich spielendes Repertoirehaus ist, gibt es eben Auswirkungen auf Spielplan und Inszenierungsgestaltung. Man beachte die vielen neuen (und ein paar älteren), prinzipiell aus einem nur wenig variierten Grundbühnenbild bestehenden Inszenierungen. Die sind praktisch und praktikabel (aber insgesamt auch nicht mehr so simpel wie der Barbiere von 1966, der immer ein guter Lückenfüller war). Ob diese Situation auf die Dauer befriedigt, bin ich nicht sicher. Man müsste den Mut haben, weniger zu spielen bzw. den Umfang des gezeigten Repertoires zu reduzieren (man vergleiche etwa die Wiener Zahlen mit jenen von München).
Zuletzt: Auch die jeweilige Haustechnik spielt natürlich eine Rolle. Jene im Burgtheater war und ist absolut genial, da kamen aber auch immer wieder Technische Leiter von außerhalb, die das großartige Team vor Herausforderungen stellten und Konflikte nicht scheuten.

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5. April 2017
18:18
Sopherl99
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Forumsbeiträge: 14
Mitglied seit:
17. Februar 2014
sp_UserOfflineSmall Offline

copy sagt

[...]
Interessant war übrigens Meyers Bemerkung bei der PK , dass einer Meistersinger-Aufführung unlösbare technische Probleme entgegenstehen (Kulissentransport etc.). Wie gibts so was?

Vielleicht wurde zu viel Personal abgebaut? Gerüchteweise hört man schon länger, dass es mittlerweile ordentlich kracht im Gebälk und manche Produktionen kaum mehr bewältigbar sind mit dem derzeitigen Mitarbeiterstab....
Sonst kann ich mir es nicht erklären, Meyer hat doch extra noch die Schenk Inszenierung aufpolieren lassen....

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5. April 2017
18:10
Miguel
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Forumsbeiträge: 13
Mitglied seit:
25. Februar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

ad Tristan: Zumeist werden beim Boris heutzutage die Originalfassung von 1872 oder Mischfassungen aus Ur-Boris (1869) und Original-Boris aufgeführt (also zumeist mit den nachträglich eingefügten Polenbildern).

Die Fassung von Paris ist eine der Urfassung sehr ähnlich kommende Fassung, weil die Polenbilder und die weibliche Hauptrolle fehlen (ein Grund für die Nichtakzeptanz des Werkes im zaristischen Russland des 19. Jahrhunderts). Sie ist damit deutlich kürzer und aus meiner Sicht stringenter.

Zur Bearbeitung (Orchestrierung) von Rimski-K. kann ich nur sagen, dass sie das Stück "aufplüscht", was einem gefallen kann oder nicht. Es ist jedenfalls nicht die Arbeit von Mussorgsky. Wer hören will wie gut Mussorgsky orchestrieren konnte, dem ist die Aufnahme von Vladimir Fedoseyev ans Herz gelegt. Man tut sich danach mit Rimski schwer, egal ob Reizen, Christoff oder Ghiaurov den Boris singt.

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5. April 2017
16:28
Tristan62
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Forumsbeiträge: 29
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30. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

Zu Miguel: Also der "Boris" in der Urfassung ist wirklich keine Sensation mehr, das macht dzt. schon fast jedes Haus, auch Wien. Mutig von einem Direktor wäre es, wieder einmal die Rimsky-Korsakoff-Fassung zur Diskussion zu stellen.

Zu Copy: Das mit den "Meistersingern" frage ich mich schon lange. Früher haben wir das Werk 1-2 mal pro Monat gespielt, heute ist das offenbar das Haus vor einer Aufführungsserie auf Wochen hinaus lahngelegt. Und sind z.B. die Dekorationen für "Armide" oder "Chowanschtschina" weniger schwierig zu transportieren?

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5. April 2017
15:41
copy
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Forumsbeiträge: 45
Mitglied seit:
28. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

Kann mich den Vorschreibern nur anschließen, Villazon als Faust und Lenski hielt ich vorerst für einen Druckfehler. Theorin als Sieglinde bin ich auch gespannt, obwohl sie zuletzt ja besser war als ich sie aus Salzburg in Erinnerung hatte. Liedtke ist der Überhammer, die Dame war in Baden stolz darauf noch nie eine Fledermaus gesehen zu haben, man merkte es der Inszenierung an. Und da möchte ich ein Mauserl sein bei den Proben, ob sich Garanca das gefallen lässt. Den Mut für 3 Premieren von Werken des 20. Jahrhunderts hätte ich Monsieur le Directeur gar nicht zugetraut, wobei für mich Der Spieler wirklich hochinteressant klingt. Lulu ist ja - wie man auch zugab - nur eine halbe Premiere, sprich Ergänzung um einen Akt. Und bei den Premieren ohne Mozart, Verdi, Puccini, Wagner und Richard Strauss das Auslangen zu finden ist immerhin einmla spannend. Gespannt bin ich auf den Publikumszuspruch.

Aus dem Repertoire ragen der erneute Il Trovatore (dismal mit Alvarez als Manrico), Adriana Lecouvreur (Beczala, Netrebko), Andrea Chenier (Kaufmann/Harteros) heraus. Andreas Schager kommt endlich an die Staatsoper, als Apollo (Daphne) und Max (Freischütz). In Paris ist er als Parsifal engagiert. Otello mit Alagna/Kurzak und Hvorostovsky. Hoffentlich ist er wieder gesund, denn er ist einigemale auch in anderen Werken angesetzt. Der Rest ist viel Routine! Doch halt! Auf der letzten Seite entdecke ich unter Z wie Zauberflöte: Sarastro Rene Pape!

Interessant war übrigens Meyers Bemerkung bei der PK , dass einer Meistersinger-Aufführung unlösbare technische Probleme entgegenstehen (Kulissentransport etc.). Wie gibts so was?

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5. April 2017
15:32
andronico
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10. April 2015
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Und ich kann mir nicht vorstellen, dass Villazon den Faust singt, aber man wird sehen. Er war ein großartiger Faust vor seiner Krise, aber die Partie erfordert ja gerade auch eine tolle Höhe, da könnte es schon eng werden. In der anderen Partien ist der Faust ja super besetzt, da wäre mit einer Umbesetzung der Titelpartie viel zu gewinnen.

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5. April 2017
15:25
andronico
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10. April 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Ja, auch der Don Carlos (franz.) in Paris ist wohl heute kaum besser zu besetzen (Kaufmann, Yoncheva, Abradzakov, Garancha, Tezier). Dazu sind auch die Regisseure überwiegend interessant.

In Wien find ich die Permierenauswahl von der Werken her interessant - viel 20. Jahrhundert! Die Besetzungen sind gut, aber das ganz große Kracher fehlt (am ehesten ist das Samson). Die Auswahl der Regisseure, naja. Im Repertoire natürlich manche Perle und tolle Besetzung, aber auch da ist irgendwie etwas (zu) viel Routine drin.

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5. April 2017
15:00
Miguel
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25. Februar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Androico: Ja, das Pariser Programm verspricht einiges. Die Bastille bringt den Boris in seiner (kurzen) Ur-Fassung heraus, mit Jurowski und Abradzakov

In Wien freue ich mich über Metzmacher, ansonsten ist von Dirigentenseite wenig Überraschendes.
Die Wiederaufnahme von "Lulu in der Deckerinszenierung mit Metzmacher und "der Spieler" möchte ich auf alle Fälle sehen.

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5. April 2017
14:56
lohengrin
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11. Mai 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Für mich unter "Kuriosität": Villazon als Faust und Michael Schade als Eisenstein.

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