Der Neue Merker

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Skandalöse Verdrehung!!!
10. Oktober 2017
16:59
lohengrin
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Forumsbeiträge: 356
Mitglied seit:
11. Mai 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Dank an den Schreiber des Tageskommentars für die Korrektur!

uweberlin: es ging mir nicht (oh, ich muss immer noch erklären, warum sinnentstellende Verwendung von angeblichen Zitaten grauenerregend sind!!!!) darum, ob die "Baustelle" zutrifft oder nicht, sondern dass die Bezeichnung nicht von Jordan sondern dem Interviewer verwendet wurde und das im Tagesommentar ursprünglich falsch zitirt/in den Text eingebaut wurde (ist aber jetzt korrigiert!).

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10. Oktober 2017
16:08
uweberlin
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Forumsbeiträge: 264
Mitglied seit:
2. Februar 2016
sp_UserOnlineSmall Online

anmaßend und skandalös finde ich, das Sie dem Interviewer unterstellen, er habe die Aussage manipuliert. Woher wissen Sie, das so genaus das er so etwas niemals sagen würde. Kennen Sie ihn so gut oder noch besser, wie diesen Münchener Tenor?
Sie brauchen doch nur ein Beispiel, wie diese Kritik lesen http://der-neue-merker.eu/wien.....giovanni-9
da scheint er doch wohl recht zu haben

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10. Oktober 2017
14:36
lohengrin
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Forumsbeiträge: 356
Mitglied seit:
11. Mai 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

So viel Dummheit, Ingnoranz oder gar bösen Wilen auf einen Haufen hab ich lange nicht erlebt.

Der Tageskommentar unterstellt Jordan, dass Mozart in der WSO eine "Baustelle" sei, was Jordan NIEMALS so in einem Interview sagen würde. Vielmehr hat der Journalist diese Formulierung gebraucht, wohl um Jordan zu provozieren.

So etwas kann nur vorkommen, wenn oberflächlich und mit vorgefasster Meinung gelesen wird. Dass so eine falsche Rezeption dann noch Niederschlag in einem Kommentar findet, ist unerhört, ja skandalös!!!

Am erschrekcendsten ist aber, dass ichvielleicht doch der Eine oder die Andere den Tet genau liest und in sich aufnimmt, wer was gesagt hat. Grauenhaft!!!

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10. Oktober 2017
14:00
uweberlin
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Forumsbeiträge: 264
Mitglied seit:
2. Februar 2016
sp_UserOnlineSmall Online

klären Sie doch mal die staunende Öffentlichkeit auf, was daran skandalös sein sein.
Wenn der Interviewer Mozart Interpretationen nicht gut findet in Österreich, wie vielleicht in vielen Teilen der Welt, ist es seine Ansicht, die ihm doch wohl zusteht.
Ich kenne die österreichischen Verhältnisse nicht, aber wenn ich so manche Kritik hier lese, könnte da doch etwas wahres dran sein.
Aber wahrscheinlich lieben Sie nur Jubelinterviewer, der knieend vor den Intervieten verbringt

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10. Oktober 2017
12:46
lohengrin
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Forumsbeiträge: 356
Mitglied seit:
11. Mai 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Bitte Brille aufsetzen und GENAU lesen:

Nicht Jordan hat von "Baustelle" gesprochen sondern der Fragesteller!

Das ist ein Unterschied, der schon den Keim eines Rufmordes in sich trägt!!!

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10. Oktober 2017
12:12
Argus
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Forumsbeiträge: 172
Mitglied seit:
18. Juni 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Der Teufel liegt im Detail, ich weiß aber trotzdem nicht genau, welche Problemzone angesprochen wird und "skandalös" sein soll.

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10. Oktober 2017
11:14
lohengrin
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Forumsbeiträge: 356
Mitglied seit:
11. Mai 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Originaltext Kurier:
"Frage: Sie haben in Paris zuletzt einen Erfolg mit der Wiederaufnahme von "Così" gefeiert. Die Mozart-Interpretation war zuletzt in Österreich oft eine große Baustelle. Wie wollen Sie das beheben?
Antwort: Ich halte es mit Alfred Brendel, der gesagt hat, Mozart ist einfach das Allerschwierigste: Zu leicht für Kinder, zu schwierig für Erwachsene. Wir werden viel Kraft in die Mozart-Interpretation investieren, eine Linie hineinbringen, wie man das heute spielen kann, und am Klang feilen. Ohne alte Instrumente, aber im Wissen um die Aufführungsgeschichte. Grundsätzlich gibt es jedoch gerade bei Mozart keine endgültige Wahrheit."

Tageskommentar Merker 10.10.2017:
"Auch die Mozart-Interpretation bezeichnet er in Österreich als „eine große Baustelle“, lässt sich allerdings mit dem Hinweis auf Alfred Brendels Spruch vom Allerschwierigsten der Mozart-Interpretation: „Für Kinder zu leicht, für Erwachsene zu schwer“ trotzdem noch nicht in die Karten schauen. "

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