Der Neue Merker

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Silvester-Fledermaus Wiener StOp
8. Januar 2017
19:33
Michta
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Forumsbeiträge: 95
Mitglied seit:
2. Februar 2013
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Mir hat die "Papierform" schon nicht gefallen.... war nicht dort...
Auch bei der "Sonnambula" - da war ich gestern - hatten wir viel bessere Aufführungen im Laufe der Zeit...! Die Nebenrollen waren zum Teil furchtbar ( Teresa, Alessio !!!!!! ),... einzig Florez wirklich gut - und , nach der Arie dann , Pisaroni..! Skandalös die wiedrerholten unsicheren Einsätze des Chores und das Zerdehnen des zweiten Aktes durch den Dirigenten - im braven Konsens mit dem Paar ! - "Ah non credea " erschien mir 5x solange wie Isoldes Liebestod...

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7. Januar 2017
15:05
Frasquinetta
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Forumsbeiträge: 3
Mitglied seit:
3. Januar 2017
sp_UserOfflineSmall Offline

PS: Es ist nicht mein erster Forumsbeitrag hier. Nur konnte ich mich unter meinem alten Profil nicht mehr einloggen (Passwort-Problem) und musste mir ein neues zulegen. Das nur zu Ihrer Info.

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7. Januar 2017
15:02
Frasquinetta
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Forumsbeiträge: 3
Mitglied seit:
3. Januar 2017
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Ich "promote" Frau Flechl durchaus nicht! Ich kenne die Dame weder persönlich, noch verfolge ich ihre Karriere. Ein Vergleich sollte aber dennoch erlaubt sein, zumal ich sie einen Tag nach Frau Hangler hörte.

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6. Januar 2017
15:25
spiderman
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Forumsbeiträge: 34
Mitglied seit:
22. Februar 2012
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Ich finde es ja immer etwas schwierig auf eine Sängerin/einen Sänger hinzuhauen, nur um einen anderen zu promoten; vor allem, wenn es sich um den einzigen Forumsbeitrag überhaupt handelt. Damit tun sie auch Frau Flechl keinen Gefallen.
Nicht, dass ich Frau Hangler verteidigen möchte. Überzeugt hat sie mich als Rosalinde auch nicht. Aber auch nicht die neue Adele von Alexandra Steiner. Mich wundert schon sehr, dass dem Ehepaar Jahnas die vielen unsicheren Einsätze, Rhythmen, Tonhöhen die Ankündigung von "Herrn Dr. Frank" (sic!) im ersten Akt und der Kapitalschmiss in der "Unschuld" entgangen ist. Die Sängerin ist sicher sympathisch, aber derart weggeschmissene Nerven und daraus resultierender Blassheit habe ich schon lange nicht mehr erlebt.

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3. Januar 2017
16:39
Frasquinetta
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Forumsbeiträge: 3
Mitglied seit:
3. Januar 2017
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Ich möchte an dieser Stelle einmal meinen Unmut über die Besetzung der Wiener Silvester-Fledermaus loswerden. Was da heuer geboten wurde, grenzt fast an einer Frechheit.

Die Silvestervorstellung jener Operette sollte doch ein Aushängeschild für ein Haus wie die Wiener Staatsoper sein, eine gut gepflegte Tradition mit der man sich schmückt. Was man aber am 31.12.2016 geboten bekam, klang eher nach dem Motto "Hauptsache der Vorhang hebt sich". Regine Hangler als Rosalinde zu besetzen schießt nun wirklich den Vogel ab. Die Dame wirkt mehr wie eine alte Matrone, und dabei gehe ich nicht einmal auf ihr Äußeres ein. Ohne jeden Charme liefert sie die Partie ab, selbst an einem B-Haus hätte ich das als "Experiment" verbucht. Dabei gibt es so tolle Vertreterinnen der Partie, jüngst hörte ich in Dresden die Österreicherin Elisabeth Flechl. Was für eine wunderare Rosalinde, die mit großer ausladender Stimme ein Prachtweib von einer Rosalinde ist mit allem, was die Partie benötigt ud was Frau Hangler nicht hat. Daniela Fally hat man auch schon frischer gehört, den Keifton in der Stimme und das exaltierte Spiel hat man mittlerweile auch über. Gibt es keine Adele-Alternativen mehr? Ich kann mir vorstellen dass Ileana Tonca auch mal eine Silvester-Fledermaus verdient hätte.

Meiner Meinung sollte die Mitwirkung an diesem Abend eine Auszeichnung für die Sänger sein, die eben nur den Besten ihres Faches vorbehalten bleibt. Ansonsten kann ich auch in die Provinz fahren, da sind zumindest die Karten billiger.

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