Der Neue Merker

Online Merker-Forum

Wir begrüßen Sie beim Forum des „ONLINE-MERKER“. Sie sind eingeladen, in dieser Website Themen (vorwiegend aus dem Opern- und Theaterbereich) zu diskutieren.  

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Netrebko
9. Januar 2018
11:22
Michta
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Forumsbeiträge: 132
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2. Februar 2013
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Man SOLLTE es, aber wie einem immer wieder bewiesen wird in unserer heutigen Zeit, MUSS man das nicht ..... es geht -leider! - auch so...

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9. Januar 2018
09:38
Argus
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Forumsbeiträge: 246
Mitglied seit:
18. Juni 2012
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uweberlin, auf der Couch sind Emotionen schwieriger als live.
Lohengrin, das sehe ich auch so, etliche wollen gar keine große Karriere.
Aber um Star-Status zu haben, muss man vorher überdurchschnittliche Leitungen erbracht haben, nachhaltig.

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8. Januar 2018
16:28
lohengrin
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Forumsbeiträge: 441
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11. Mai 2012
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Es gibt reihenweise hervorragende junge Sänger (unter 40), die durchaus Beachtung finden und an den guten, auch großen Häusern auftreten (Schuen, Orendt, Attilio Glaser, um nur einige zu nennen). Man fragt sich dann, warum solche wie Mühle nicht mehr in der Öffentlichkeit bekannt sind. Manche wollen die Rahmenbedingunge für eine große inernationale Karriere einfach nicht, was durchaus verständlich ist. Manche waren nicht zur richten Zeit am richtigen Platz. Da sind so viele Faktoren entscheidend, wie weit nach vorn ein Sänger kommt (für die Damen gilt natürlich dasselbe). Die Stars sind nicht zwangsläufig die Besten ihres Jahrganges.
Alvarez ist immerhin 55, auch Alagna erreicht dieses Jahr dieselbe Marke, da ist der Glanz meist vorbei.
Kaufmann hat noch ein paar Jahre und was ich im Dezember in München gehört habe (Konzert und Andrea Chenier) hat mich vollauf zufrieden gestellt.

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8. Januar 2018
16:06
uweberlin
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Forumsbeiträge: 373
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2. Februar 2016
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denn bin ich ja doch wieder etwas versöhnt, da ich die von Ihnen Erwähnten auch interessant finde.
Ich habe mir jetzt gerade noch mal den Andrea nach der Pause aus der Scala angehört. Zweifelsohne war sie wirklich großartig, muss aber sagen, weder mit der Mama Arie noch dem Duett hat sie mich wirklich berührt. Wenn ich keine Gänsehaut bekommen und kein Wässerchen im Auge, fehlt etwas. Kann natürlich auch sein, das es auf dem Bildschirm war, obwohl ich da manchmal das bekomme, was ich schrieb

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8. Januar 2018
15:59
Argus
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Forumsbeiträge: 246
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18. Juni 2012
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nein, uweberlin, mache ich nicht und ich bin sowohl aufgeschlossen als auch kritisch, nur singt AN derzeit wie von einem anderen Stern, zumindest soweit ich sie gehört habe.
Ich schätze auch durchaus junge Sänger, Attala Ayan ist einer von ihnen, oder auch unbekanntere Namen, etwa Martin Mühle, und ich stehe auch großen Namen durchaus skeptisch gegenüber, z. B. Jonas Kaufmann, der den Zenit überschritten haben dürfte, oder Marcelo Alvarez, der zuletzt für mich einige Male unter den Erwartungen lag.

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8. Januar 2018
14:15
uweberlin
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Forumsbeiträge: 373
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2. Februar 2016
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ne, tun Sie meiner Ansicht nach nicht, aber Sie würden vielleicht mal von Künstlern lesen, die sie nie hören werden, weil Sie offensichtlich nur Superstar bevorzugen und arrogant auf kleine Häuser und weniger bekannte herabschauen.

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8. Januar 2018
13:15
Argus
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Forumsbeiträge: 246
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18. Juni 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

"Sie sollten mal z.B. die Kritiken im Opernfreund lesen, da könnten Sie sich auch ein bisschen bilden, was nie schadet".
uweberlin, vielleicht triefen diese Kritiken auch vor "Geschleime"?

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8. Januar 2018
12:10
lohengrin
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Forumsbeiträge: 441
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11. Mai 2012
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Argus: Star-Status sollte den Blick / das Hören nicht verstellen. Ich erinnere an das Schreiben über Jonas Kaufmann. Da wird auch nach Herzenslust gemeckert. Genauso muss es erlaubt sein, zu schreiben, dass AN auch mal falsch singt oder die Rollengestaltung "eigenwillig" ist.
Nochmal: bezüglich des Blogs ging es aber nicht um die Elogen an Frau Netrebko, sondern um die Qualität des Ganzen, dweshalb die Beiträge in die Abteilungen Presse und Kritik einfach nicht hingehören (warum sich die anderen Schreiber noch nicht beschwert habenm wundert mich) (siehe mein Post oben)

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8. Januar 2018
12:00
uweberlin
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Forumsbeiträge: 373
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2. Februar 2016
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wieder ne Unwahrheit, wo sehe ich sie ständig kritisch? Und Ihre Überheblichkeit, was Stars aus der Provinz betrifft, ist nicht zu überbieten. Künstler von denen Sie noch nie gehört haben zu beurteilen, ist peinlich und lächerlich. Die sind nur Provinzsstars, weil Sie die nicht kennen???
Sie sollten mal z.B. die Kritiken im Opernfreund lesen, da könnten Sie sich auch ein bisschen bilden, was nie schadet

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8. Januar 2018
11:50
Argus
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Forumsbeiträge: 246
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18. Juni 2012
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War nur eine Frage bzw. eine Vermutung, uweberlin, das sei mir unbenommen.
Was ich nicht verstehe, ist, dass Sie AN ständig kritisch sehen und abwerten, aber im Gegenzug irgendwelche No-Names aus der tiefsten Opernprovinz begeistert aufwerten. Wer gut ist, geht seinen Weg, aber von den Namen, die Sie kolportieren, habe ich noch nix gehört.
Ich habe die Dame umgekehrt schon oft genug live auf der Bühne gesehen, um mir ein abgerundetes Bild zu machen.

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8. Januar 2018
11:39
lohengrin
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Forumsbeiträge: 441
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11. Mai 2012
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copy: Herrn Cupak hebe ich natürlich geschrieben. Es ist seien Sache, damit umzugehen.

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8. Januar 2018
11:20
uweberlin
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Forumsbeiträge: 373
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2. Februar 2016
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Argus
wenn schon zitieren,dann auch alles. Die zweite Bemerkung von mir verschweigen Sie wohl, weil Sie Ihnen nicht in den Kram passt.
Ausserdem ist Ihre Vermutung falsch,

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8. Januar 2018
10:55
copy
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Forumsbeiträge: 75
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28. Dezember 2011
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lohengrin: Das überlassen sie einmal bitte schön dem Herrn Herausgeber des Online-Merkers, welche Kritiken er einstellt!

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8. Januar 2018
10:40
lohengrin
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Forumsbeiträge: 441
Mitglied seit:
11. Mai 2012
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Herr Schmidt, die Begeisterung für den Gesang von Anna Netrebko ist nicht der Grund für die Kritik an der Kritik, sondern der blumige, überbordende Ton und die gesamte "Qualität" des Artikels.
Bei Blogs, die ja zumeist der Verbreitung persönlicher Meinungen und der Schilderung eigener Erlebnisse gewidmet sind, ist das auch nicht schlimm. Wenn aber ein so persönlich gefärbter und sprachlich sowie inhaltlich ausschweifender Aufsatz unter der Rubrik "Kritiken" und zu allem Überfluss auch noch im Pressespiegel erscheint, ist Alarm angesagt: In einer Kategorie Blog: ja; als "offizielle Besprechung", die einer gewissen Neutralität bedarf: nein; als "Presseartikel" schon mal gar nicht.

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8. Januar 2018
10:08
Argus
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Forumsbeiträge: 246
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18. Juni 2012
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Uwe Mohrmann vulgo uweberlin?
Der Neid des Berliners, weil sich AN in Berlin rar macht?:

Uwe Mohrmann sagt:

5. Januar 2018 um 08:26 Uhr

Au weia, was für ein Geschleime…..

Uwe Mohrmann

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Andreas Schmidt sagt:

5. Januar 2018 um 09:34 Uhr

Sehr geehrter Herr Mohrmann,

hat nicht auch ein Kritiker das Recht, von einer Gesangsleistung einmal restlos begeistert zu sein? Anna Netrebko singt zur Zeit in der Form ihres Lebens – davon konnten sich auch die Fernsehzuschauer im August 2017 überzeugen, als ARTE Giuseppe Verdis „Aida“ von den Salzburger Festspielen ausstrahlte. Sollten sie Anna Netrebko noch nicht live gehört haben, empfehle ich Ihnen, einen Abend mit ihr zu besuchen – am besten einen Opernabend. In Berlin wird Sie im Juni/Juli 2018 die Lady Macbeth in Verdis „Macbeth“ singen. Gewöhnlich sind an den Aufführungstagen immer auch bezahlbare Karten vor der Staatsoper Unter den Linden zu bekommen.
Mit herzlichen Grüßen
Andreas Schmidt
Herausgeber
klassik-begeistert.de

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5. Januar 2018
13:31
Susana
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Forumsbeiträge: 48
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21. Dezember 2014
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lohengrin sagt

Das Problem bei diesem Blog (!!!, keine eigentliche Kritik sondern persönliches Spiegeln des Erlebten) ist die Unfähigkeit, das Werk, die Interpretation und die jeweilige Qualität auseinander zu halten.
Da werden biografische Nebensächlichkeiten, blumige Ausdrucksweisen und sachlich zweifelhafte Aussagen zu einem Zuckerkuchen zusammengerühert, der kaum zu konsumieren ist.
Blogs haben das so an sich und haben daher nichts bei "Presse" und "Kritiken" verloren. Sie sind eine eigene Kategorie. Es gibt einge wenige sehr gut geschriebene, dieser gehört nicht dazu.

@ lohengrin : Sie haben die Quintessenz treffend gesagt, dieser Blog gehört nicht zu den Kritiken bzw zur Presse . damit würde man diese Unwissenheit die dort herrsch "veredeln" das ist meiner Meinung nach , dem Online Merker nicht würdig.. Das hat nichts mit Meinungsvielfalt zu tun. Nichts gegen Blogs, aber sie sind eine eigene Kategorie und dieser glänzt oft mit Unwissen oder Ungenauigkeiten über Werke, Biografien etc. ich finde es bedauerlich, dass er in den Presseteil des Onlinemerkers aufgenommen wurde.

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5. Januar 2018
12:27
uweberlin
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2. Februar 2016
sp_UserOfflineSmall Offline

Copy,
da gibt es aber hier auch im Forum einige, die ihre Lieblinge über Gebühr bejubeln. Aber diesen Blog fand ich noch wirklich überzogen, auch wenn ich natürlich nicht dabei war.
Ich habe aber gestern auch einen Aufführung in einer leicht reduzierten Aufführung in der Deutschen Oper erleben dürfen. die mich wirklich aus dem Sessel gerissen hat.
Ein mir bis gestern völlig unbekannter amerikanischer Tenor, Bruce Sledge sang sensationell den Jean und Ronnita Miller aus dem Ensemble nicht weniger sensationell. Eine Aufführung , die ich sicherlich nicht vergessen werde.
Man kann dem Ensemble und alles Beschäftigten der DO nur dankbar sein, das sie fast jeden Abend mit den Problemen solch Aufführungen auf die Bühne bringen. Ich habe auch eine großartige Aufführung des Figaro erleben dürfen. Die Boheme soll ebenfalls großartig gewesen sein, wie auch Fr. Wanja im Opernfreund schrieb.
Aber leider wird in unserer Hauptstadtpresse, darüber schändlicherweise kein Wort verloren. Da beneide ich die Wiener und die Nutzer des Merkers, da wäre das sicherlich gewürdigt worden

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5. Januar 2018
11:19
lohengrin
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Forumsbeiträge: 441
Mitglied seit:
11. Mai 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Das Problem bei diesem Blog (!!!, keine eigentliche Kritik sondern persönliches Spiegeln des Erlebten) ist die Unfähigkeit, das Werk, die Interpretation und die jeweilige Qualität auseinander zu halten.
Da werden biografische Nebensächlichkeiten, blumige Ausdrucksweisen und sachlich zweifelhafte Aussagen zu einem Zuckerkuchen zusammengerühert, der kaum zu konsumieren ist.
Blogs haben das so an sich und haben daher nichts bei "Presse" und "Kritiken" verloren. Sie sind eine eigene Kategorie. Es gibt einge wenige sehr gut geschriebene, dieser gehört nicht dazu.

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5. Januar 2018
11:10
copy
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Forumsbeiträge: 75
Mitglied seit:
28. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

Ein grundsätzliches Problem von allen Nicht-Profi-Rezensenten: Man geht meist nur in Vorstellungen, auf die man sich freut, dementsprechend fallen auch die Kritiken aus. Andres bei Profi-Schreibern, für die es der Job ist, Premieren zu besuchen. Aus diesem Grund habe ich meine diesbezügliche Tätigkeit, die mir jahrelang viel Vergnügen bereitete, hinterfragt und entsprechend reduziert. Denn es wurde immer klarer, dass "negative" Kritiken sehr selten wurden und einen der Nimbus des "Schönwetterschreibers" ereilt. Die Leistungen meiner "Kollegen" RW und TP bewundere ich ein wenig, wenn sie in Aufführungen gehen, die für mich schon im Vorfeld wenig attraktiv scheinen. Es gibt ja auch noch anderes auf der Welt als die Oper und die Hochkultur!

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5. Januar 2018
08:28
uweberlin
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Forumsbeiträge: 373
Mitglied seit:
2. Februar 2016
sp_UserOfflineSmall Offline

Herr Cupak, Sie haben wohl recht mit Ihrer Forderung nach Erklärung in dieser "Kritik". So ein Geschleime habe ich selten irgendwo gelesen

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