Der Neue Merker

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Hochachtung für Dr. Renate Wagner!
2. Oktober 2017
22:53
eduard paul
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Forumsbeiträge: 21
Mitglied seit:
7. März 2013
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wenn ich richtig verstanden habe, wurden Frau Dr Wagner die Pressekarten für die Musicalsparte der Vereinigten Bühnen entzogen, weil sie fälschlicher Weise behauptete, der Intendant erhält ein Extrahonorar zuzüglich zu seinem Intendantengehalt ( eine sogenannte "Zufütterung") für die Produktionen, deren Bücher/Libretti er verfaßt - so geschehen z.B. jetzt bei er Produktion "I am from Austria".
Ich kenne natürlich nicht den Vertrag des Intendanten- es kann durchaus sein, daß bei seinem Gehalt etwaige Texte/Bearbeitungen etc... bei Neuproduktionen, inkludiert sind.
Ein fertiges Stück gelangt aber bekanntlich zu einem Verlag, der dann trachtet, dieses Stück diversen Theatern zur Aufführung anzubieten - ein Stück soll ja gespielt werden. Dafür erhält der Verlag vom jeweiligen Theater die sogenannten Aufführungstantiemen ( deren % Höhe verschieden ist, bei Musicals ziemlich hoch), an denen der Autor natürlich beteiligt ist.
Im konkreten Fall: für den Verlag ist der "Intendant" hier ein reiner Autor....den Rest kann man sich ja denken...

Also liebe Frau Dr Wagner: bleiben sie weiter so aktiv und "kritisch" - für uns ist es ein Armutszeugnis, daß Intendanten, die jeweils einem hoch-subventionierten Theater vorstehen, "Kritik" nicht vertragen und eigenmächtige Konsequenzen ziehen - eigentlich eine Schande für eine Demokratie - falls wir noch eine sind -
Ich nenne das Meinungseinschränkung

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30. September 2017
12:59
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Forumsbeiträge: 62
Mitglied seit:
28. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

Christine: Es ist wohl so, dass Direktionen und Pressereferenten unterschiedlichster Qualität und Professionalität tätig sind. Aus meiner eigenen "Merker"-Tätigkeit könnte ich da viele Beispiele bringen, sowohl in positiver als auch negativer Hinsicht. Aber persönliche Revanchefouls wie im Fall von Dr. Wagner sind wohl das Letzte. Übrigens ist auch das Verhalten der "Kritiker" selbst auch einmal wert betrachtet zu werden. Hier gibt es auchimmer wieder Fälle in denen sich der "Schreiberling" wichtiger nimmt als er ist (wobei ich den konkreten Anlassfall explizit ausnehmen möchte). Übrigens halte ich es für meine Person so, dass ich Einladungen auf Pressekarten prinzipiell annehme, allerdings nicht als Voraussetzung für einen Beitrag im Online-Merker sehe. Staatsopernkarten werden von mir - wie auch AC immer wieder erwähnt - voll bezahlt. Ich kenne übrigens diese Praxis auch aus dem Sportjournalismus, wo Presseakkreditierungen auch zunehmend von wohlwollender Berichterstattung abhängig gemacht werden.

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30. September 2017
10:39
Christine
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Forumsbeiträge: 56
Mitglied seit:
28. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

Volle Zustimmung für das vorige Posting. Leider weiß ich nicht wie es grundsätzlich mit der Vergabe von Pressekarten aussieht. Werden die nur den ehrenamtlich tätigen Kritiker/innen willkürlich entzogen? Bei den anderen kann das wohl kaum vorkommen sonst dürfte ja niemand mehr eine negative Kritik schreiben. Dass manche Menschen offenbar große Angst vor Mitarbeiter/innen des Online Merker haben ist auch erstaunlich. Oder ist das nur die persönliche Wut auf einen Menschen?

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29. September 2017
22:05
Lucy van Pelt
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Forumsbeiträge: 22
Mitglied seit:
25. Januar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich bin nicht immer Fr. Wagners Meinung, aber freue mich schon im Vorfeld immer darauf, ihre Kritiken zu lesen, die sie bewundernswerterweise noch mitten in der Nacht verfasst. Der geschilderte Entzug von Pressekarten ist in allen Fällen empörend und ein Armutszeugnis für die diversen Häuser. Ich hoffe, dass uns Frau Wagen noch sehr, sehr lange als Rezensentin von Oper und Schauspiel (und Film!) erhalten bleibt. Das (tonverstärkte, brr) Musical kann mir ohnehin gestohlen bleiben, wie auch die Volksoper mit den ins Deutsche übersetzten Opern.
Gruß
Lucy

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