Der Neue Merker

Online Merker-Forum

Wir begrüßen Sie beim Forum des „ONLINE-MERKER“. Sie sind eingeladen, in dieser Website Themen (vorwiegend aus dem Opern- und Theaterbereich) zu diskutieren.  

Rassistische bzw. beleidigende Äußerungen, Produktwerbung sowie politische Werbung in Form von Parteiwerbung werden vom Moderator umgehend gelöscht.

Beiträge, die nur zum Zweck der Provokation eingestellt werden, haben in diesem Forum nichts zu suchen.

Grundsätzlich verkehren unsere Diskutierenden per Sie miteinander, wenn sich Bekannte duzen wollen, ist das natürlich möglich, soll aber die Ausnahme sein, nicht die Regel. Höfliche Umgangsformen setzen wir voraus.

Das Forum wird eine Funktion erhalten, durch die es Ihnen möglich ist, mit einem Gesprächspartner unter Wahrung der eventuellen Pseudonyme direkten Kontakt aufzunehmen, sozusagen am Forum vorbei (bei Mitteilungen bzw. persönlichen Bemerkungen, die nicht von allgemeinem Interesse sind).

Das „Online-Merker“-Team

Diese Seite drucken

Bitte denke über eine Registrierung nach
guest

sp_LogInOut Login sp_Registration Registrieren

Registrieren | Passwort vergessen?
Erweiterte Suche

— Forumbereich —




— Übereinstimmung —





— Forum Optionen —





Minimale Suchwortlänge beträgt 3 Zeichen - die maximale 84

Dieses Thema ist gesperrt No permission to create posts
sp_Feed RSS (Beitrag) sp_TopicIcon
Hermanis - Tagesmeldung
5. April 2017
10:17
Moderator16
Member
Members
Forumsbeiträge: 6
Mitglied seit:
16. März 2016
sp_UserOfflineSmall Offline

Da das Thema mittlerweile ausdiskutiert ist und keine Wendung zum Besseren - siehe meinen Eintrag Nr. 61 - zu erwarten ist, schließe ich diesen Thread. Sollte sich jemand für so "schlau" halten, und einen neuen Thread mit dem gleichem Inhalt beginnen, wird dieser sofort gesperrt.

Diese Seite drucken

5. April 2017
10:03
Amfortas
Member
Members
Forumsbeiträge: 42
Mitglied seit:
16. März 2017
sp_UserOfflineSmall Offline

Erinnern wir uns doch nochmal kurz, mit welcher Wortmeldung sich Fanny in die Diskussion eingemischt hat:

"Deshalb werde ich mich hüten, den hier grassierenden linkslinken Verfolgungswahn durch eine Wortmeldung zu befeuern. Außerdem habe ich als Frau hier sowieso nichts zu melden, denn Argus hat ja in unbestechlicher Weitsicht dargelegt, wo unser Platz ist, nämlich bei den guten, alten drei Ks (Kinder, Kirche, Küche) Denn als das Weib sich erdreistete, den Sinn ihres Daseins jenseits der von Männern definierten Grenzen"

Wenn das keine billige Polemik ist, was dann? Außerdem finden sich in diesen vier Zeilen gleich zwei unhaltbare Bemerkungen:

1. Wer linke Politik kritisiert, leidet an linkslinkem Verfolgungswahn.

2. Wer linke Politik kritisiert, ist der Meinung, dass Frauen nichts zu melden haben und an den Herd gehören.

Also nochmals (und zum letzten Mal): Es war Fanny, die eine an sich sachliche Diskussion mit Unsachlichkeit und Polemik in eine absurde Richtung bewegt hat. Damit ist das gelungen, was womöglich von Anfang an Ihr Ziel war, nämlich Kritik an linker Ideologie ins Lächerliche zu ziehen und die Diskussion zu stören. Mit dieser Masche, die auch von den Massenmedien perfekt beherrscht wird, verunmöglicht man notwendige politische Auseinandersetzungen um Themen, die der Bevölkerung unter den Nägeln brennen.

Diese Seite drucken

5. April 2017
09:42
Argus
Member
Members
Forumsbeiträge: 142
Mitglied seit:
18. Juni 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Mag stimmen, copy, aber Dialektik besteht aus These und Antithese, die sinnvollerweise zur Synthese führt.....

Diese Seite drucken

5. April 2017
09:39
Amfortas
Member
Members
Forumsbeiträge: 42
Mitglied seit:
16. März 2017
sp_UserOfflineSmall Offline

"Soll ich jetzt kontern ..."

Sie haben soeben gekonert und die rhethorische Frage ist somit nichts anderes als Polemik!

"dass es eine rechte Masche ist (wie wir sie medial täglich vorgeführt bekommen)"

80 % der Journalisten im deutschsprachigen Raum wählen linke und linksextreme Parteien. Dementsprechend sieht auch die Berichterstattung aus. Was Sie da medial an rechtem Gedankengut vorgeführt bekommen, weiß ich daher nicht.

"prinzipiell auf Fragen und Argumente nicht einzugehen ..."

Ich kann gern auf Ihre Fragen eingehen. Wenn Sie wollen, kann ich damit auch gerne Ihre Polemik in Ihrem vorletzten Beitrag aufdecken. Also meinetwegen:

"Wann und mit welchen Worten habe ich Sie beschuldigt, einer totalitären Ideologie nahe zu stehen?"

Sie haben MIR PERSÖNLICH gar nichts unterstellt. Das habe ich ja auch nicht behauptet. Und die Unterstellung Ihrerseits ist damit rhethorischer Trick.

"Wann und mit welchen Worten habe ich je "linkslinkem Totalitarismus" das Wort geredet oder gar verteidigt?"

Sie unterstellen Ihrem Gegenüber persönliche Angriffe, die nicht stattgefunden haben. Diese Masche, mit der man sich als Gekränkter der sachlichen Diskussion entziehen kann, ist durchschaubar!

"Sie empören sich über meine Bemerkung, das Sie die Frauen wieder zurück in die Küche zu den Kindern schicken wollen ..."

Ja, so ist es. Weil das weder ich noch sonst irgendjemand hier gefordert hat und damit nichts anderes als eine Unterstellung von Ihrer Seite war um Ihr Gegenüber in ein schlechtes Licht zu rücken. Diese Methoden sind uns - man kann es nur wiederholen - über die Massenmedien derartig vertraut, dass es schon müßig ist, sie immer wieder aufs neue zu entlarven.

"Also, wenn das kein Widerspruch ist, wüsste ich gerne, wie Sie Widerspruch definieren....."

Sie behaupten also, dass jemand, der es nicht als Diskriminierung von Frauen ansieht, wenn sich diese um ihre Kinder kümmen, gleichzeitig fordert, Frauen mögen am Herd bleiben. Auch das ist eine unhaltbare Unterstellung und hat mit sachlicher Diskussion wenig zu tun. Nochmals also: SIE waren es, die die Diskussion vorsätzlich weg vom Sachlichen bewegt hat, in dem Sie Andersdenkenden Dinge unterstellt haben, die so niemand formuliert hat.

"Nein, das wäre mir zu billig."

Ware es Ihnen offenbar doch nicht, wie Ihr letzter Beitrag bewiesen hat.

Diese Seite drucken

5. April 2017
08:47
copy
Member
Members
Forumsbeiträge: 46
Mitglied seit:
28. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

Fanny hat es wahrlich nicht nötig, dass ich ihr als Ritter beistehe 😉 Aber es ist schon so: Einige müssen immer Recht haben (schreibt man das groß? Seit der Rechtschreibreform werde ich immer unsicherer ;-)) und es beweist, dass meine ursprünglichen Bemerkungen über dialektische Herangehensweisen wahnsinnig aktuell sind.......realer Marxismus hin oder realer Totalitarismus her, rinks oder lechts, egal, wie schon Ernst Jandl es genial ausdrückte.....

Diese Seite drucken

4. April 2017
19:24
zerbino
Member
Members
Forumsbeiträge: 37
Mitglied seit:
27. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

zerbino sagt

Argus sagt

Sie haben Recht, es wäre der Anspruch und nicht die Realität. Formulieren wir es in den Konjunktiv um: "Politiker sollten ihren Staat und dessen Bürger vertreten." Der Imperativ - müssen - wäre noch zweckdienlicher.

Das Problem ist doch ganz einfach zu lösen. Die Politiker brauchen sich nur an ihren Amtseid zu halten, das Wohl des Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden. Daran hat sich zumindest Frau M. in Deutschland nicht gehalten. Das ist alles sowieso eigenartig: ..........................Das alles traut sich heute nur noch Frau Wagenknecht zu sagen, die aus politischen Gründen in der DDR nicht studieren durfte, sehr im Unterschied zu anderen.

Anmerkung des Moderators: Dieser Satz wurde gelöscht, da er eine durch keinerlei seröse Fakten bewiesene Unterstellung enthält.

Vom Moderator aus den bereits genannten Gründen gelöscht!

Diese Seite drucken

4. April 2017
17:16
Fanny
Member
Members
Forumsbeiträge: 99
Mitglied seit:
2. Januar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

DAS als Antwort auf meinen letzten Beitrag ist ohnehin entlarvender als 1000 Worte.
Soll ich jetzt kontern, dass es eine rechte Masche ist (wie wir sie medial täglich vorgeführt bekommen), prinzipiell auf Fragen und Argumente nicht einzugehen, sondern statt dessen gebetsmühlenartig die immer gleiche Litanei runterzubeten? Nein, das wäre mir zu billig.

Diese Seite drucken

4. April 2017
09:14
Amfortas
Member
Members
Forumsbeiträge: 42
Mitglied seit:
16. März 2017
sp_UserOfflineSmall Offline

Das wird mein letzter Beitrag zu diesem Thema werden, da wir uns erstens weit vom ursprünglichen Thema entfernt haben und zweitens exakt an jenem Punkt politischer Diskussion angekommen sind, an dem man bekanntlich keinen Schritt mehr weiter kommt.

Nur so viel sei noch gesagt, liebe Fanny: SIE waren es, die über das Ziel hinaus geschossen ist mit der Behauptung, jeder, der linke Ideologie in Frage stellt, würde Frauen zurück an den Herd schicken wollen. Damit haben SIE die Diskussion als erste von ihrer Sachlichkeit vorsätzlich entfernt, vorsätzlich übertrieben, die Diskussion emotional aufgeladen und sich dann empört von ihr abzuwenden. Diese Masche ist durchschaubar, weil wir sie medial täglich von Linken vorgeführt bekommen.

Diese Seite drucken

3. April 2017
19:44
Fanny
Member
Members
Forumsbeiträge: 99
Mitglied seit:
2. Januar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Amfortas sagt

Interessant ist aber der Diskussionsstil von Fanny. Er ist geradezu ein Lehrbeispiel dafür, wie Linke in den vergangenen Jahren leidigen Diskussionen aus dem Weg gegangen sind. Typisch ist der Vorwurf, man würde totalitärer Ideologie nahe stehen, ungeachtet der Tatsache, dass dem linkssozialistischen Totalitarismus weit mehr Menschen zum Opfer gefallen sind als jeder anderen Weltanschauung. Dann lädt man die Diskussion vorsätzlich emotional auf, um mit Empörung reagieren zu können und nicht in die Verlegenheit zu kommen, sachlich argumentieren zu müssen. Letztlich zieht man sich beleidigt zurück und nimmt die Rolle des Opfers ein.

Ich muss Sie enttäuschen, mich zu beleidigen wird Ihnen ebenso wenig gelingen wie Michta, der das schon seit Jahren erfolglos versucht. Und wo bzw. wann hätte ich mich als "Opfer" von wem auch immer bezeichnet? Da ist wohl der Wunsch Vater des Gedankens....
Dass ich hier nicht ständig präsent und sofort auf alle Anwürfe reagiere, liegt schlicht daran, dass das Merkerforum nicht der Nabel meiner Welt ist und ich meistens Besseres zu tun habe, als hier ständig gegen Windmühlen zu kämpfen.
Da Sie Aufklärung fordern, wie ich auf die Idee mit dem Ghostwriter käme, ein paar Fragen:

1. Wann und mit welchen Worten habe ich Sie beschuldigt, einer totalitären Ideologie nahe zu stehen?
2. Wann und mit welchen Worten habe ich je "linkslinkem Totalitarismus" das Wort geredet oder gar verteidigt? Ich habe im Gegenteil schon früher dezidiert klar gemacht, dass mir der linke Massenmörder Stalin um kein Quäntchen sympathischer ist als der rechte Massenmörder Hitler, wie ich überhaupt JEDE Form von Diktatur ablehne, egal welches ideologische Mäntelchen es sich umlegt. (Aber das passt halt nicht ins vorgefasste Fanny-Bild, daher werden solche Statements schlicht ignoriert.)
3. Ich habe Sie weder als Faschisten (ihr Post 52) noch als Rechten bezeichnet, werde von Ihnen aber konsequent als radikale Linke hingestellt, nur weil ich mich erfreche, ihr politisches Weltbild nicht zu teilen. Sie behaupten, jeder, der traditionelle Werte in Frage stellt, gelte automatisch als "rechts", stecken mich aber ebenso automatisch in die linke Schublade, nur weil meine Werteskala nicht ihren Maßstäben entspricht.
Dass für mich Toleranz und Menschenwürde einen höheren Stellenwert einnehmen als Nationalität und Konfession, macht mich noch lange nicht zu einer blindwütigen Linken, aber da Sie mich nun einmal so und nicht anders sehen wollen, bitte sehr - jedem Tierchen sein Plaisierchen....
4. Sie empören sich über meine Bemerkung, das Sie die Frauen wieder zurück in die Küche zu den Kindern schicken wollen, also quasi ins "Mittelalter" (Ihre Worte!), um wenige Posts später folgendes zu konstatieren: "Wer die Kinder betreuen soll? Wie wär's mit den Müttern? Oder ist das schon eine Diskriminierung der Frauen, wenn sie sich um ihre Kinder kümmern? Zuerst stellen die Linken die traditionelle Familie in Frage, propagieren stattdessen freie Liebe und das Leben in Kommunen und ein paar Jahre später stellts ich dann heraus, dass die Frauen niemanden haben, der auf ihre Kinder aufpasst. Was hat man den vor 100 Jahren gemacht oder vor 1000 Jahren? " (2017-1000= 1017 = Mittelalter...) Also, wenn das kein Widerspruch ist, wüsste ich gerne, wie Sie Widerspruch definieren.....
Auf die Absurditäten alleine im letzten Satzes Ihres Anwurfs einzugehen, würde den Rahmen dieses Posts sprengen, daher widme ich mich jetzt wieder ersprießlicheren Dingen, bzw. in Ihrer Lesart: Ich ziehe mich als "beleidigtes Opfer" zurück.
lg Fanny

Diese Seite drucken

3. April 2017
19:38
Moderator16
Member
Members
Forumsbeiträge: 6
Mitglied seit:
16. März 2016
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich fordere alle Diskutanten - egal welche Meinung sie vertreten - auf, wieder zu einer sachlichen Diskussion, wie es am Anfang dieses Beitrags der Fall war, zurückzukehren und persönliche Angriffe an anders denkende zu unterlassen, die mittlerweile hart am Rande der Beleidigung sind. Sollte dies nicht passieren oder die nächsten Wortmeldung sich nur mehr in gegenseitigen Schuldzuweisungen ergehen, werde ich diesen Thread sperren.

Diese Seite drucken

3. April 2017
19:29
zerbino
Member
Members
Forumsbeiträge: 37
Mitglied seit:
27. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

Argus sagt

Sie haben Recht, es wäre der Anspruch und nicht die Realität. Formulieren wir es in den Konjunktiv um: "Politiker sollten ihren Staat und dessen Bürger vertreten." Der Imperativ - müssen - wäre noch zweckdienlicher.

Das Problem ist doch ganz einfach zu lösen. Die Politiker brauchen sich nur an ihren Amtseid zu halten, das Wohl des Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden. Daran hat sich zumindest Frau M. in Deutschland nicht gehalten. Das ist alles sowieso eigenartig: ..........................Das alles traut sich heute nur noch Frau Wagenknecht zu sagen, die aus politischen Gründen in der DDR nicht studieren durfte, sehr im Unterschied zu anderen.

Anmerkung des Moderators: Dieser Satz wurde gelöscht, da er eine durch keinerlei seröse Fakten bewiesene Unterstellung enthält.

Diese Seite drucken

3. April 2017
19:21
Frommer_Gast
New Member
Members
Forumsbeiträge: 1
Mitglied seit:
14. Dezember 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Michta sagt

...

Was hier passiert ist Mobbing; ich habe den Text herausgelöscht - er verdient die Wiederholung nicht einmal als Zitat - aber spätestens jetzt wäre ein Forenmoderator gefragt.

Diese Seite drucken

3. April 2017
17:14
Argus
Member
Members
Forumsbeiträge: 142
Mitglied seit:
18. Juni 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Sie haben Recht, es wäre der Anspruch und nicht die Realität. Formulieren wir es in den Konjunktiv um: "Politiker sollten ihren Staat und dessen Bürger vertreten." Der Imperativ - müssen - wäre noch zweckdienlicher.

Diese Seite drucken

3. April 2017
14:13
Amfortas
Member
Members
Forumsbeiträge: 42
Mitglied seit:
16. März 2017
sp_UserOfflineSmall Offline

"... und Politiker vertreten nun mal ihren Staat und dessen Bürger."

In ganz vielen Sachthemen vertreten Politiker nicht die Interessen der Bürger. Beispiel: über die Hälfte der Österreicher ist für einen sofortigen Zuwanderungsstop für Migranten aus muslimischen Ländern. So lange also weiter kräftig illegal eingewandert wird, vertreten Österreichs Politiker die Interessen von irgendjemanden, sicher aber nicht von der Mehrheit des österreichischen Volkes. Dieses wird mit politisch korrekten Sprechverboten daran gehindert, ihren Unmut zu äußern und die Diskussion hier ist ein gutes Beispiel dafür, nach welchen Regeln die politisch korrekte Meinungsmanipulation funktioniert.

Gewählt werden bekanntlich jene Politiker, die der Bevölkerung am meisten Geldgeschenke versprechen. Ein Politiker, der offen zugibt, dass unser Staat längst pleite ist und wir nur eine gewaltige Insolvenzverzögerung betreiben, hat keine Chance, zu Wählerstimmen zu kommen. Wen wundert es da, dass die österreichischen Regierungsparteien zum weit überwiegenden Teil von Transferleistungsempfängern und Pensionisten gewählt werden, während die Leistungsträger unserer Gesellschaft längst blau wählen?

Diese Seite drucken

3. April 2017
13:29
Argus
Member
Members
Forumsbeiträge: 142
Mitglied seit:
18. Juni 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Für mich ist links oder rechts obsolet, es gibt nur gute oder schlechte respektive richtige oder falsche Politik - und Politiker vertreten nun mal ihren Staat und dessen Bürger. Von diesen werden sie schließlich gewählt - und finanziert - und haben sich als "Volksvertreter" zu verhalten. So steht es zumindest in den Verfassungen, Grundgesetzen etc., zumindest in den Ländern mit demokratischer Prägung.

Diese Seite drucken

3. April 2017
13:26
Michta
Member
Members
Forumsbeiträge: 98
Mitglied seit:
2. Februar 2013
sp_UserOfflineSmall Offline

... nicht ohne zu erwähnen, aus "Gewissensgründen" einen heroischen Kampf gegen die hier agierenden "Rechts-Extremen" führen zu müssen...!! Soviel "Sendungsbewusstsein" wird ja fast schon wieder rührend!
Aber wie Amfortas ausführlich erwähnt und ausführt, "mann" bzw. "frau" ist dann nicht sehr zimperlich im Ausdruck und im Tatsachenverdrehen...! Jeder der mich kennt kann sich nur darüber totlachen, daß ich etwas gegen Frauen habe ...echt ein guter Witz. So wie Männer nicht alle gleich gestrickt sind, so ist es auch beim holden Geschlechte - gibt immer Ausnahmen, die die Regel bestätigen, und die eben nicht so "hold" erscheinen. Wobei die Frau Diskutantin doch eher in zweitere Kategorie einzureihen ist - deren Elaborate erachte ich allerdings für verzichtbar.
Um mit einem hier des Öfteren gepflegten Zitat - eines eher unguten Gesellen - zu enden: "Nix für ungut"....

Diese Seite drucken

3. April 2017
10:56
Amfortas
Member
Members
Forumsbeiträge: 42
Mitglied seit:
16. März 2017
sp_UserOfflineSmall Offline

Wir sollten endlich damit aufhören zu behaupten, dass nur Rechte oder gar Rechtsextreme etwas gegen die Auswüchse linker Politik haben. Neben den Rechten gibt es bekanntlich ja auch Liberale oder Konservative, die mit Gender-Ideologie, islamischer Masseneinwanderung, Hochsteuerpolitik & Co. wenig anfangen können. Rechte Parteien gewinnen an Zulauf, weil die linken Gesellschaftsexperimente, angefangen von der klassenlosen Gesellschaft, über die antiautoritäre Erziehung bis hin zum Multikulti-Experimente durchwegs gescheitert sind. Mich erinnert die aktuelle politische Entwicklung in Europa an die Zeit vor dem Fall der Berliner Mauer. Auch damals haben die Linken dies- und jenseits des Eisernen Vorhanges behauptet, es wären Rechte, die auf die Straße gehen und gegen den linkssozialistischen Unfug demonstrieren.

Interessant ist aber der Diskussionsstil von Fanny. Er ist geradezu ein Lehrbeispiel dafür, wie Linke in den vergangenen Jahren leidigen Diskussionen aus dem Weg gegangen sind. Typisch ist der Vorwurf, man würde totalitärer Ideologie nahe stehen, ungeachtet der Tatsache, dass dem linkssozialistischen Totalitarismus weit mehr Menschen zum Opfer gefallen sind als jeder anderen Weltanschauung. Dann lädt man die Diskussion vorsätzlich emotional auf, um mit Empörung reagieren zu können und nicht in die Verlegenheit zu kommen, sachlich argumentieren zu müssen. Letztlich zieht man sich beleidigt zurück und nimmt die Rolle des Opfers ein.

Diese Seite drucken

3. April 2017
10:44
andronico
Member
Members
Forumsbeiträge: 65
Mitglied seit:
10. April 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Liebe Fanny,

mein Rückzug bezog sich nur auf diese Diskussion. Ich denke auch, da drehen wir uns jetzt im Kreis, die Standpunkte sind ausgetauscht.

Ich seh die Dinge im Wesentlichen genauso wie Sie!

Mir scheint es vielleicht auch gewisse Unterschiede zwischen Deutschland und Österreich zu geben. In einem deutschen Opernforum wurden die Interviews von Hermanis auch kurz diskutiert. Und da war ich überrascht, dass selbst die konservativen Teilnehmer sehr irritiert und wenig begeistert waren von den Einlassungen von Hermanis. Das ist natürlich jetzt nicht repräsentativ, aber es hat mich doch überrascht.

Ob der Rechtsruck nicht aufzuhalten ist - ich hoffe und glaube, dass der Höhepunkt bereits überschritten ist. Der Erfolg von Trump hat viele aufgeweckt - das werden die kommenden Wahlen auch zeigen. Die Lage in Österreich kenn ich zu wenig, aber immerhin sitzt ja nicht Hofer in der Hofburg - im zweiten Wahlgang war es ja auch recht deutlich. In Deutschland spricht praktisch alles dafür, dass Merkel im Herbst für weitere 4 Jahre gewählt wird - offen ist nur, mit wem sie koalieren wird (die AFD wird es sicher nicht sein). In Frankreich wird wohl - wie es aussieht - zum Glück nicht Le Pen das Rennen machen. Diese rechten Parteien schaffen es zwar, die konservativen Parteien nach rechts zu treiben, aber ich denke, die Mehrheit der Bürger will eben keine Petry, Le Pen, Strache oder Wilders in der Regierung. Insofern bin ich da nicht so pessimistisch.

Lg,
andronico

Diese Seite drucken

3. April 2017
09:27
Amfortas
Member
Members
Forumsbeiträge: 42
Mitglied seit:
16. März 2017
sp_UserOfflineSmall Offline

"Was Amfortas betrifft, so hat er entweder einen Ghostwriter oder er weiß heute nicht mehr, was er gestern geschrieben hat, anders kann ich mir gewisse Widersprüche nicht erklären."

Werden Sie bitte konkret! Wo habe ich das geschrieben, was Sie mir vorwerfen? Dem politisch Andersdenkenden (Nicht-Linken) einfach in Bausch und Bogen als Faschisten abzuqualifizieren - ja, das mag über Jahrzehnte funktioniert haben um unliebsamen Diskussionen zu entkommen, aber diese Zeit ist vorbei. Zu offensichtlich sind die Missstände geworden, die wir uns durch diese Haltung eingekauft haben. Wenn irgendjemand hier Schaum vor dem Mund hat, dann Leute, die es offensichtlich nicht gewohnt sind, für ihre politische Haltung öffentlich kritisiert zu werden.

Diese Seite drucken

3. April 2017
09:16
Argus
Member
Members
Forumsbeiträge: 142
Mitglied seit:
18. Juni 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

"Ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen". (Voltaire)
Jeder sollte seine Ansichten - im Rahmen des Zulässigen - vertreten dürfen, ohne abqualifiziert oder gar kategorisiert zu werden. Das ist schließlich das ureigenste Wesen eines Forums.
Worthülsen wie "linkslinkes Weltverschwörungstrauma pflegen" oder "Gegeifere und Gekeife" gefallen mir in Diskussionen nicht wirklich.

Diese Seite drucken

Dieses Thema ist gesperrt No permission to create posts
Zeitzone des Forums: Europe/Vienna

Am meisten Mitglieder online: 80

Zurzeit Online:
14 Gast/Gäste

Momentan betrachten diese Seite:
1 Gast/Gäste

Top Autoren:

Mitgliederstatistiken

Gastbeiträge:

Mitglieder:

Moderatoren:

Administratoren:

Forumsstatistiken

Gruppen:

Foren:

Themen:

Beiträge:

Neuste Mitglieder:

Atlatus, Kurgast, Bernard, Vogelspinne, maison_usher, Ofothar, Knechtle, Gunther, belgiojoso, AlexaAffip

Administratoren: