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Dissertation und Redlichkeit
15. März 2017
10:17
lohengrin
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Forumsbeiträge: 225
Mitglied seit:
11. Mai 2012
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Copy (sic!) hat den Kern getroffen! Die jeweiligen Doktorväter/-mütter sollte man heranziehen und nicht die Doktoranden.
Auch in anderen Bereichen würde ich mir mehr "Redlichkeit" wünschen. Was manche sogenannte "Kritiker" an -leicht nachprüfbaren- Faktenfehlern in die Welt setzen, ist auch oft an der Grenze zur Strafbarkeit. Da gibt es leider keine Instanz dafür.

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15. März 2017
10:05
copy
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Forumsbeiträge: 44
Mitglied seit:
28. Dezember 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

Es ist immer wieder dieselbe Diskussion. Auch in Deutschland gab es ja bereits einige delikate Fälle. Ohne jetzt die Doktoranden in Schutz nehmen zu wollen, aber ist es nicht die Pflicht des "Doktorvaters" - immer schon - gewesen, diese "Abschreibereien" zu erkennen bzw. eine ordentliche Zitierung einzufordern. Bei mir war dies jedenfalls der Fall!

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15. März 2017
10:03
ac
Administrator
Forumsbeiträge: 64
Mitglied seit:
8. November 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

Sehr geehrter "Klein-Zack"

Ich habe nicht behauptet, dass ein Doktortitel "für nichts und wieder nichts" ist, sondern dass man ihn für die Bewerbung als Wiener Staatsoperndirektor nicht braucht, wie auch wohl nicht für den Job des Präsidenten von Sony-Classic".

"Für "Moralische Instanz" wird ein Operndirektor auch nicht bezahlt, es genügt, wenn er einen guten Job macht!

Gruß Cupak

Was Doktortitel für einen Staatsoperndirektor anlangt, fällt mir die bereits abgedroschene Geschichte über Dr. Karl Böhm wieder ein. Als ein Musiker ihn einmal mit "Herr Böhm" angesprochen hat, soll der Doktor-Dirigent und Direktor geantwortet haben: "wissen was, da können's gleich Karli zu mir sagen"

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15. März 2017
09:30
Klein Zack
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Forumsbeiträge: 51
Mitglied seit:
29. Juni 2016
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich red' mich ja leicht - ich habe zwar einen "Dr.", der wurde aber (nach einer alten Studienordnung) durch "strenge Prüfungen" erworben, nicht durch eine wissenschaftliche Arbeit, ist also im Nachhinein schwerlich in Frage zu stellen. Und "papers" habe ich inzwischen einige in publiziert, kenne somit diese Seite auch, wenn auch unter etwas anderen Vorzeichen als ein Doktorand.
Jedenfalls kann ich mich schon daran erinnern, daß bei uns im Studentenheim geredet wurde, daß es Sparten gibt, bei denen ein Doktor als Zusatz zum Mag. oder DI schwer, und solchem, in denen er relativ leicht zu erwerben ist. Aber eines ist klar: der akademische Titel ist nicht quasi für nix und wieder nix, wie Herr Cupak heute meint, sondern er eröffnet, auch außerhalb Österreichs, abseits der Berufe, die explizit NUR mit akademischen Grad möglich sind, Chancen, die man sonst nicht hat oder nur mit deutlich mehr Arbeit und Anstrengung realisieren kann.
Im vorliegenden Fall ist m. E. allerdings nur dann ein faires Urteil über die individuelle Redlichkeit, mit der der Titel erworben wurde, möglich, wenn mehrere zur gleichen Zeit am gleichen Institut und beim gleichen "Doktorvater" entstandene Arbeiten mitgeprüft werden; denn ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Student am Weg zum Dr. mit seinem Betreuer oder gar der Institutsleitung zu streiten anfängt, was er für "good scientific practice" halten soll...

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