Der Neue Merker

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Bayrische Staatsoper Kartenkauf
16. April 2017
20:22
andronico
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Forumsbeiträge: 65
Mitglied seit:
10. April 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

So kompliziert ist München eigentlich auch nicht. Hab schon alle meine Bestellungen für die kommende Saison gemacht. In ca. 90 Prozent der Bestellungen bekomm ich die Karten einfach per Post zugeschickt (3 Monate vor der Vorstellung). In den Fällen, in denen das nicht klappt, versuch ich es 2 Monate vorher im Onlineverkauf nochmal. Das klappt dann meistens. Wenn es stark überbucht ist muss man halt Glück haben.

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16. April 2017
12:11
uweberlin
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Forumsbeiträge: 10
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2. Februar 2016
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Na ja, aber das ist ja wohl in erster Linie ein Problem der jeweiligen Häuser, das die so unfexibel mit dem Kartenverkauf sind. Die Staatsoper in Berlin hinkt auch noch technisch um Jahrzehnte hinterher. Da ist keine Sepa Abbuchung möglich, was die DO Oper schon lange hat und auch in der Komischen Oper möglich ist

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16. April 2017
10:18
lohengrin
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11. Mai 2012
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Ich möchte ja niemandem zu nahe treten, aber der Run ist vielleicht bei der DOB, schon wegen des zweiten großen Hauses in der Stadt, nicht ganz so groß. Ich hatte auch keinerlei Probleme, für die Weihnachts-Boheme zwei Karten nach meinem Wunsch zu bekommen.....

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16. April 2017
09:58
uweberlin
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Forumsbeiträge: 10
Mitglied seit:
2. Februar 2016
sp_UserOfflineSmall Offline

Hi,
au weia, ist das alles kompliziert in München und Wien. An der Deutschen Oper Berlin kann man kurz nach Bekanntgabe des Jahresspielpans Karten für die gesamte kommende Saison kaufen. Umtausch ist dann bis zum Tag vor der Vorstellung möglich. Etwas Entspannteres gibt es kaum. Habe, allerdings durch Abo und auch Zukauf schon 27 Vorstellungen gekauft

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15. April 2017
15:42
andronico
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Forumsbeiträge: 65
Mitglied seit:
10. April 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Vielleicht noch als kleiner Nachtrag: ein Teil der Kartenkontingents wird im schriftlichen Verkauf vergeben. Der Rest der Karten geht in den Online-, Schalter- und Telefonverkauf. Der beginnt zwei Monate vor der Vorstellung um 10 Uhr. Bei so begehrten Vorstellungen wie Chenier muss man auch um Punkt 10 Uhr (oder Online schon früher im Warterraum) sein, um eine Chance zu haben. Spätestens um 11 Uhr ist alles ausverkauft. Schon kurz nach 10 sind die günstigsten Karten in der Regel weg, aber es kann noch Rückläufer gebe (so um 10:30 oder 10:45 sind oft wieder ein paar Karten da). Wenn eine Vorstellung weniger überbucht ist kommt man in der Regel sehr einfach und bequem an Karten. Da klappt es mit hoher Sicherheit schon im schriftlichen Verkauf mit einer Karte oder man ist um 10 Uhr beim Onlineverkauf zur Stelle und kann seinen Wunschplatz direkt im Saalplan auswählen.

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15. April 2017
13:44
lohengrin
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Forumsbeiträge: 199
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11. Mai 2012
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Bei Andrea Chenier ist ist es nicht günstig, weit vorn zu sitzen, weil der Überblick über das speziele Bühnenbild erschwert ist. Wenn es nicht so teuer wäre, würde ich Balkon Mitte bevorzugen, wegen Sicht und Akustik, die Realität heisst meistens Stehplatz (dafür möglichst öfter).
Insgesmt ist die BSO ein sehr angenehmes Haus, elegant, übersichtlich, schöne Eingangssituation, freundliche Mitarbeiter und ein Bühnentürl mit meist großen "Erfolgschancen", ganz zu schweigen von den tollen Vorstellungen.

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15. April 2017
12:35
andronico
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Forumsbeiträge: 65
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10. April 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Grundsätzlich gibt es den schriftlichen Verkauf - der startet 3 Monate vor der Vorstellung - und den Online-, Schalter- und Telefonverkauf - beginnt 2 Monate vorher. Man kann jetzt schon schriftliche bestellen, was ich auch empfehlen würde (geht am besten über die Homepage). Man kann dort seine Wünsche äußern (Preislimits, welche Kategorien, wo der Platz seine soll, keine Stehplätze etc.). Diese Wünsche werden in der Regel berücksichtigt, wenn es nicht genau berücksichtigt werden kann bekommt man eine Nachricht (Email) mit einem Kartenangebot und kann es annehmen oder ablehnen.

Bei Andrea Chenier ist zu erwarten, dass die Vorstellung stark überbucht sein wird. Ist diese das Fall, werden die Karten verlost. Alle schiftlichen Bestellungen werden dabei gleich behandelt, unabhängig davon, wann man bestellt hat. Man bekommt in jedem Fall eine Zusage (bzw. die Karten werden z.B. einfach per Post zugesandt) oder eine Absage, bevor der Online-Verkauf (und Schalter und Telefon) startet. Zum Onlineverkauf gibt es recht ausführliche Hinweise im Forum der bayerischen Staatsoper. Bei überruchten Vorstellungen startet ein Warteraum. Da gilt grundsätztlich, je früher man drin ist umso besser die Chancen. Beim Telefon sind wohl die Chancen auch ganz gut, was zu bekommen.

Grundsätztlich bleibt es ein bei überbuchten Vorstellungen ein gewisses Glücksspiel, ob man eine Karte bekommt oder nicht. Man kann aber durch gewissen Einsatz (online früh reingehen) seine Chancen erhöhen.

Bei den Plätzen gibt es durchaus gute Karten in den günstigeren Kategorien. Grundsätzlich gilt aber, je teurer die Karte je besser die Sicht. Passable Sicht gibt es in Kategorie VI (die hellblauen Sitze im Saalplan). Gute Sicht bieten die meisten Stehplätze der Kategorie VII (die sind auch am begehrtesten - es gibt auch Stehplätze mit Bankerl, aber Chernier ist ja nicht so lang, da kann man auch stehen). Die Sitzplätze dieser Kategorie VII sind fast alle stark sichtbehindert. IN Kategorie VIII (die billgesten) gibt es Hörer- und Partiturplätze, ganz ohne Sicht, aber mit guter Akustik. Und Stehplätze mit passabler bis schlechter Sicht.

Grundsätzlich sieht man umso besser, je weiter in der Mitte die Plätze sind. Aber auch seitlich ist die Sicht so bis Sitznummer 55 oder 60 (in der Galerie, weiter untern ist es besser) noch passabel, so dass man wenigstens eine Teil der Bühne sehen kann.

Akustisch gibt es verschiedene Meinungen. Ist finde die Akustik in der Galerie am besten, weil die nicht überbaut ist und man hier sehr ausgewogen hören kann. Aber das Haus ist insgesamt akustisch recht gut.

Die Chancen, eine günstige Karte zu bekommen sind natürlich besser, wenn man auch schlechte Plätze akzeptiert. So hab ich beim Chenier diese Saison zweimal einen Hörerplatz bekommen. Beim Tannhäuser sogar Karten mit beschränkter Sicht seitlich.

Die teureren Karten (ab Kategorie V, aber auch VI ist noch sehr ok) haben alle gute Sicht, sind aber bei Werken wie Chenier auch schon ziemlich teuer.

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14. April 2017
16:29
lohengrin
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Forumsbeiträge: 199
Mitglied seit:
11. Mai 2012
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Noch was: wenn mn kein Losglück hat, gibt es noch die Termine mit Internet und Telefon (die werden einem bei der Absage bekanntgegeben) 2 Monate vor der Vorstellung und zuletzt noch das Forum auf der Webseite der BSO. Die allerletzte Chance ist dann vor der Vorstellung auf der Treppe..........

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14. April 2017
14:27
Amfortas
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Forumsbeiträge: 32
Mitglied seit:
16. März 2017
sp_UserOfflineSmall Offline

Der Kartenkauf ist an der Bayrischen Staatsoper um einiges einfacher und unbürokratischer als z. B. an der Wiener Staatsoper. Und vor allem ist das Personal im Kartenbüro viel freundlicher und motivierter. Über die billigeren Kategorien kann ich leider nicht viel sagen, aber ich nehme an, dass sich die Qualität dieser Plätze mit jener in der Wiener Staatsopfer vergleichen lässt.

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14. April 2017
14:25
lohengrin
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Forumsbeiträge: 199
Mitglied seit:
11. Mai 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Bestellen kann man bereits jetzt, es wird aber ins Losverfahren kommen, weil die Überbuchung vorprogrammiert ist.
Der Saalplan ist im Internet auf der Seite der BSO, da sind die Kategorien schön ablesbar. Die mittigen Plätze ganz oben sind sehr gut, besonders akustisch. Seitlich sieht man zwar nicht die Tiefe der Bühne, aber die ist bei Andrea Chenier ohnehin nicht vorhanden.

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14. April 2017
13:51
nino_42
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Forumsbeiträge: 3
Mitglied seit:
6. April 2017
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Lieber Opernfans,

hat jemand von Ihnen Erfahrung mit dem Kartenkauf für die Bayrische Staatsoper? Speziell geht es um den Andrea Chénier November/Dezember Zyklus.

Meine Frage ist dementsprechend einfach: Wie komme ich zu Karten und sind die drei billigsten Kategorien auch gute Plätze?

Ich danke schon im Voraus für die Antworten.

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