Der Neue Merker

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Auslastung
11. Januar 2017
21:08
lohengrin
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Forumsbeiträge: 197
Mitglied seit:
11. Mai 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Lohnt sich bei den drei genannten Schreiberlingen auch nicht.

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11. Januar 2017
20:28
Fanny
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Forumsbeiträge: 82
Mitglied seit:
2. Januar 2012
sp_UserOfflineSmall Offline

Was die Einschätzung von Bogdan Roscic betrifft, so bin ich diesmal voll und ganz einer Meinung mit Herrn Cupak, und was in deutschen Medien über österreichische Institutionen gequäkt wird, war und ist mir auf gut wienerisch wurscht. (Ich habe auch nicht vor, die betreffenden Artikel zu lesen.)

lg Fanny

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11. Januar 2017
14:45
andronico
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Forumsbeiträge: 65
Mitglied seit:
10. April 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich versteh Ihr Verärgerung über die Berichterstattung in der deutsche Presse gut und ich teile diese auch. In der deutschen Medien wird leider sehr viel Blödsinn geschrieben und der Kulturjournalismus ist in einem ziemlich traurigen Zustand. Das war zu Zeiten eine Joachim Kaisers und vielen anderen mal anders. Vielleicht muss man jetzt auch im "Winterloch" irgendwas schreiben. Auch über die Bachler-Nachfolge in München wird derzeit viel spekuliert in der Zeitungen und die Namen, die genannt werden, werden immer absurder.

Wahrscheinlich denkt man, böse und effektheischende Arikel machen Quote, ich weiß es nicht. Tatsache ist, dass es vielen Zeitungen nicht gut geht, weil ihnen die Leser und Abonnenten in Massen davonlaufen.

Die Wiener Staatsoper ist eine großartige Einrichtung, und das wird sich auch unter Bogdan Roscic nicht ändern. Und jetzt ein Urteil zu fällen ist reine Kaffeesatzleserei. Herr Roscic wird sich sicher die Hilfe holen, die er braucht, um die vielleicht eigene Unerfahrenheit auszugleichen. Und seine Arbeit wird man bewerten können, wenn er mal einige Spielzeiten im Amt ist.

Ich würde mir wünschen, die klassische Musik hätte in Deutschland auch den gleichen Stellenwert wie in Österreich. Beispielsweise von einem Musikschulwesen wie in Oberösterreich können wir in Bayern nur träumen.

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11. Januar 2017
14:13
ac
Administrator
Forumsbeiträge: 62
Mitglied seit:
8. November 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

Sehr geehrter Andronico,

die Behauptung, dass die Bayerische Staatsoper deutlich kleiner als die Wiener Staatsoper ist, muss ich mit Bedauern zurücknehmen. Die beiden Häuser sind in etwa gleich groß und ich gratuliere München ganz ehrlich zur (ebenfalls) hervorragenden Auslastung.

Der eigentliche Anlass meiner Behauptung ist jedoch, dass jede Aktion rund um die Wiener Staatsoper von deutschen Theaterjournalisten negativ kommentiert wird. Umgekehrt kann ich das wirklich nicht erkennen, München bildet keinen unwesentlichen Teil unserer Berichterstattung - und die verläuft absolut fair! Uns Wienern ist es wirklich im Normalfall egal, wer in München Direktor ist und wird, es geht uns nichts an. Das ist eine Münchner Angelegenheit, der Wiener Operndirektor ist wiederum eine Sache der Wiener. Die Behauptungen im mit Link angeführten Artikel sind wirklich ganz böse. Was will man in Deutschland mit derlei Berichterstattung bewirken?

Ich bin über Bogdan Roscic gar nicht unglücklich, vor vielen Jahren konnte ich mich in einer "opernfernen" Angelegenheit von seiner Handschlagqualität überzeugen. Wo findet man diese Qualität heute noch.

Ich habe mich auch im ORF herumgehört, seine ehemaligen Mitarbeiter stellen Bogdan Roscic das beste Zeugnis aus. Mit diesem Mann kann man offenbar zusammenarbeiten.

Er hört angeblich auch auf Mitarbeiter und ist klug genug, sich einen qualitativ hochwertigen Mitarbeiterstab erstens aufzubauen und zweitens diesen auch noch bei Laune zu halten.

Seine Managerqualitäten sind unbestritten, wenn er sich darauf konzentriert, die Mitarbeiter bestmöglich einzusetzen (ohne direktoriale Alleingänge), dann kann nichts schiefgehen.

Die Stänkereien aus Deutschland sind jedoch höchst entbehrlich!

Mit freundlichen Grüßen

Cupak

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11. Januar 2017
13:36
andronico
Member
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Forumsbeiträge: 65
Mitglied seit:
10. April 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Sehr geehrter Herr Cupak,

sorry fürs Nachhaken, aber wie kommen Sie darauf, dass die Münchner Staatsoper deutlich kleiner ist als die Wiener Oper? Beziehen Sie sich auf der Haus? Das Münchner Nationaltheather dürfte in etwa gleich groß mit der Wiener Staatsoper sein, es hat etwas über 2100 Plätze. Wahr ist, dass München als Stadt deutlich kleiner ist als Wien, was insofern die in etwa gleich hohe Auslastung fast noch schwerer wiegen lässt. Auch die Preise dürften insgesamt verleichbar sein, vielleicht in Wien im Schnitt etwas höher.

Deutlich größer (doppelt so groß) ist die MET in New York, was deren Auslastungsprobleme erklären könnte.

Nichts gegen Wien, die Wiener Staatsoper ist wunderbar und toll ausgelastet und erfolgreich, was den Wiener auch von Herzen gegönnt sei. Aber ich sehe nicht, warum es so wichtig ist, das als Alleinstellungsmerkmal zu sehen. Es gibt in vielen Städten gut besuchte Opernhäuser, und auch in vielen Städten wohl Auslastungsprobeme (z.B. an der Deutschen Oper Berlin, die auch sehr groß ist, über 2000 Plätze. Die kleine Staatsoper Berlin ist dagegen natur gemäß besser gefüllt, zumal im Ausweichquartier Schillertheater).

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