Der Neue Merker

Förderpreis 2017 des Ballettclubs der Wiener Staatsoper & Volksoper an Mila Schmidt

Mila Schmidt wurde in Wien geboren. Ihre Ausbildung hat sie an der Ballettschule der Wiener Staatsoper absolviert und ist seit 2010 beim Wiener Staatsballett engagiert.
 Zu ihren bisher wichtigsten Partien zählen die Titelrolle in Thierry Malandains Ballett ”Cendrillon”, das im November 2016 in der Volksoper Wien Premiere feierte, sowie Partien in „Love Song“ und „Dolce Vita“ von Andrey Kaydanovskiy im Odeon Theater im Rahmen der Jungchoreographenschiene des Ballettclubs und in Kaydanovskiys Choreographien „Das häßliche Entlein“ und „Zeitverschwendung“ an der Volksoper Wien.
Außerdem trat sie in Hauptrollen in Vesna Orlics „Carmina Burana“ und in Boris Nebylas „Nachmittag eines Fauns“ ebenfalls an der Volksoper Wien auf.
Im Mai 2017 tanzte Mila Schmidt im Theater Akzent eine Hauptpartie in Martin Winters Stück ”outside in”, das er anlässlich der Ballettclubproduktion ”Junge Choreographen ‘17 des Wiener Staatsballetts” kreiert hat.
Im Juni 2015 wurde Andrey Kaydanovskiys für sein Stück „Love Song“ beim Choreographischen Wettbewerb im Rahmen des Internationalen Tanzfestivals TANZOLYMP in Berlin mit dem Special Prize als ”Best Dance Theatre Performer and Choreographer“ ausgezeichnet. Bei der Aufführung in Berlin hat Mila Schmidt getanzt.
Ebenfalls ausgezeichnet wurde Kaydanovskiy im März 2016 mit dem Deutschen Tanzpreis Zukunft im Aalto Theater in Essen. In der Gala zeigte er sein Stück ”Love Song” in Originalbesetzung, in der Mila Schmidt mitgewirkt hat.

Der Ballettclub gratuliert Mila Schmidt und wünscht toi, toi, toi!

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