DIE MONTAG-PRESSE (9. NOVEMBER 2026)
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Wien/Staatsoper
Staatsoperndirektor Bogdan Roščić: „Eine Oper ist kein Geschäft“ (Bezahlartikel)
Der Direktor der Wiener Staatsoper Bogdan Roščić über die Finanzkrise der Kultur und über zeitgemäße Inszenierungen.
KleineZeitung.at.roscic
Lise Davidsen im Musikverein: An Schubert lautstark gescheitert (Bezahlartikel)
Die Sopranistin gab ihr Debüt im Musikverein mit einem Liederabend. Das Wesentliche blieb dabei auf der Strecke. Am atemberaubenden Stimmvolumen lag es nicht.
DiePresse.com.davidsen
Wien/ Staatsoper
Sie hat sich hingegeben
KS Leonie Rysaneks Geburtstag jährt sich am 14. November zum 100. Mal. Als Leonie Rysanek zwei Jahre vor ihrem Abschied von der Bühne meinte, dass mit ihr eine Ära zu Ende ginge, war dies alles andere als eitel-selbstsüchtig. Aus diesem Satz sprach vielmehr das Selbstbewusstsein einer Künstlerin, die sich nach langen Kämpfen – auch gegen sich selbst – durchgesetzt hatte. Und wenn sie von Ära sprach, so sprach sie auch von der Stellung und Bedeutung, die Wagner dem Sänger zuerkannt hatte. Leonie Rysanek vertrat die Überzeugung, dass die Bühne der Darstellerin gehört. In jeder Vorstellung – sie hat rund 2.700 gesungen – war sie die Beauftragte ihrer inneren Vorstellung.
Sie hat sich hingegeben | Wiener Staatsoper
Piacenza
Piacenza: „Der fliegende Holländer“, Richard Wagner
Mehr als 180 Jahre hat es nun gedauert, bis das Teatro municipale di Piacenza den Mut aufbringt, dem heimischen Publikum Richard Wagners fliegenden Holländer vorzustellen. Das ist umso lobenswerter, da Wagners Werke auf den Bühnen südlich der Alpen nicht halb so präsent sind wie hierzulande. Die in Koproduktion mit dem Teatro Comunale Pavarotti-Freni di Modena entstandene Produktion wird vor allem dank der Videoeinspielungen von Luca Attilii zum bejubelten Erfolg – und musiziert wird auch nicht schlecht.
Von Jochen Rüth
DerOpernfreund.de.hollaender
Wien/ Konzerthaus
Mozarts unvollendete Messe – und ein Meister der Vollendung Bezahlartikel
Raphaël Pichon und sein Ensemble Pygmalion faszinierten im Wiener Konzerthaus.
Kurier.at.Pichon
TTT: Kultur- / Musiktheaterdenken: „Mens mutata“ – Neues Musiktheater 2026
Keine nüchternen intellektuellen Konzepte, sondern pralles Leben, surreal, überhöht, wahrhaftig, schlüssig, entsprechen dem Zeitgeist im Hier und Jetzt auf der Höhen von Wissenschaften, metaphysisch, keine dekorativen Irritationen, sondern Struktur gem. innerer Logik, dramatischer Konflikte, scheinbare Unordnung wird strukturierte Komplexität. Szenen müssen wirken, nicht funktionieren. Wenn man nach der Vorstellung etwa spürt, und zwar Emotionen statt Unverständnis, dann ist etwas passiert – Musiktheater funktioniert
onlinemerker.com
Zwischen den Sätzen 9: Ein Konzert wie ein Typhon, Vater der Monster
In der griechischen Mythologie ist Typhon aka Typhoeus ein furchterregendes Ungeheuer. Er wird daher gerne „Vater der Monster“ genannt. Als Sohn der Urgöttin Gaia sollte er dem mächtigen Zeus zeigen, wo der Barthel den Most holt. Weil das trotz anfänglicher Erfolge nicht so recht gelingt, wird er ziemlich wütend und findet ein neues Geschäftsmodell – er wähnt sich zuständig für zerstörerische Stürme. Tropische Wirbelstürme firmieren daher heutzutage als Taifun. Wenn man so will, endet Dmitri Schostakowitschs Sinfonie Nr. 4 ganz nach Typhons Geschmack – zunächst türmen sich gigantische Klangmassen auf, bevor das Werk in einer gespenstischen, leisen c-Moll-Stimmung erstirbt. Das ist ein Statement, die Ruhe nach dem Sturm hinterlässt eine gähnende Leere: Was eben noch triumphal klang, erweist sich als größtmöglicher Zusammenbruch.
Von Jörn Schmidt
Klassik-begeistert.de
Wien/ Theater an der Wien
„Radamisto“ im Theater an der Wien: So lieblich kann eine Kriegserklärung klingen (Bezahlartikel)
In der konzertanten Aufführung von Händels Oper fiel Federico Fiorio in einer Nebenrolle am meisten auf.
DiePresse.com.radamisto
Wien/Konzerthaus
Mozarts unvollendete Messe – und ein Meister der Vollendung (Bezahlartikel)
Raphaël Pichon und sein Ensemble Pygmalion faszinierten im Wiener Konzerthaus.
Kurier.at.mozarts.unvollendete
Mit Pygmalion im Klang versinken: Überwältigung im Konzerthaus (Bezahlartikel)
Wie bei Currentzis, nur ohne die Überinterpretation: Das französische Ensemble mit seinem Dirigenten Raphaël Pichon war an diesem Freitagabend unheimlich nahe an der Perfektion.
DiePresse.com.pygmalion
Graz
Eine ganz andere „La Bohème“ gelingt konzertant in Graz (Bezahlartikel)
Einmal nicht von Puccini: Ruggero Leoncavallos „La Bohème“ ist zu unrecht eine Rarität – derzeit zu hören am Opernhaus Graz.
Kurier.at.boheme.leoncavallo
Innsbruck
„Große Sache – ganz groß!“ – Frivolität total: „Ball im Savoy“ für Innsbruck und Tirol
Bis kurz vor der Premiere war in dieser wunderbaren Parade männlicher, fraulicher und non-binärer Ballsirenen mit Paul Abrahams angemessen jazzig aufgeheizter Musik offen: Wie geht es aus mit der durch Seitensprung-Ambitionen des Aristide de Faublas ganz schnell brüchigen Ehegeschichte? Gleich am ersten Abend nach Rückkehr von 12 Monaten Flitterwochen betrügt Aristide seine Frau Madeleine beim „Ball im Savoy“. Und sie zahlt es ihm mit gleicher Münze heim. Weniger um des Pläsirs willen als aus Rache – und mit der Forderung: kein männlicher Besitzanspruch, dafür Partnerschaft auf Augenhöhe. Dieser Akzent geht in Aufführungen der Berliner Operetten-Apotheose von 1932 oft unter. Aber in Innsbruck merkt man, was Sache ist – gerade weil Musik und Frivolität apotheotisch triumphieren!
NeueMusikzeitung.nmz.de
Bregenz
Grabher setzt ein starkes Zeichen für die Oper
Mit einer ungewöhnlich gekürzten, musikalisch jedoch umso überzeugenderen Fassung von Mozarts „Così fan tutte“ begeistert die Camerata Musica Reno im Theater Kosmos. Tobias Grabher beweist, dass auch abseits der Bregenzer Festspiele Oper auf höchstem Niveau möglich ist – und setzt damit ein wichtiges Signal für die zunehmend ausgedünnte Opernlandschaft in Vorarlberg.
https://www.krone.at/4215899
München
Ohne die letzten zwei Prozent Rest-Enthusiasmus: Simon Rattle dirigiert Mahlers Zweite (Bezahlartikel)
Der Chefdirigent des Chors und des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks wiederholt die Auferstehungssymphonie vor Gastspielen in Korea und Japan noch einmal in der Isarphilharmonie
MuenchnerAbendzeitung.de.rattle
Münster
Theater Münster: „Hoffmanns Erzählungen“ – Von der Muse geküsst
Ein etwas in die Jahre gekommener U-Bahnhof in Berlin. Es wird gewartet, wird geeilt, geschoben, innegehalten und es wird in ihm gelebt. Menschen laufen aneinander vorbei, manche sehen sich, begegnen sich, verbringen gemeinsam Zeit und kommunizieren. Und sie öffnen sich und erzählen Geschichten. Hoffmann und seine Muse sind Teil eben dieser zufälligen Schicksalsgemeinschaft. Und die Muse beginnt zu erzählen. Hoffmanns Erzählungen – aber auch die ihren. Und aus Passanten werden Protagonisten dieser Erzählungen, dieser Geschichten von Hoffmanns unglücklichen und tragischen Liebesbeziehungen.
opernmagazin.de.muenster
Osnabrück
»Da ruft mich jemand«
Das Theater Osnabrück erinnert mit einem eigens komponierten Stück an Peter van Pels. Der Gefährte von Anne Frank im Versteck wurde vor 100 Jahren geboren. Peter ist wieder da. Ist zurück in Osnabrück. In der Stadt, wo er am 8. November 1926 geboren wurde, wo er zur Schule ging, wo er zu Hause war. Er könnte tatsächlich noch leben. Denn 100 Jahre alt werden, ist möglich. Doch Peter van Pels ist keine 19 geworden. Er starb am 10. Mai 1945 im kurz zuvor von US-Truppen befreiten Konzentrationslager Mauthausen. Nach einem »Todesmarsch« ab Auschwitz, nach der vorherigen Deportation aus dem Durchgangslager Westerbork in den besetzten Niederlanden, nach der Entdeckung eines Verstecks in Amsterdam, das zwei Jahre lang sicher gewesen war.
https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/da-ruft-mich-jemand/
Halberstadt
„Siegfried“, Richard Wagner
Das gewagte Ring-Abenteuer am Harztheater geht weiter: Nach Rheingold und Walküre war nun mit Siegfried das sogenannte „Scherzo“ des Nibelungen-Rings an der Reihe, nach wie vor eine enorme Herausforderung für das eher kleine Theater in Halberstadt.
DerOpernfreund.de.harztheater
Wien/ Stadthalle
Der Eric Clapton von Wien: Peter Cornelius entfesselt in der Wiener Stadthalle
Wer glaubt, Peter Cornelius steht nur für gefälligen Austropop, hat ihn live verpasst. In der ausverkauften Halle F der Wiener Stadthalle zeigte der 75-Jährige eine musikalische Machtdemonstration, die weit über Nostalgie hinausging. Am Ende bebt die Halle.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de
Braunschweig
„Haus der Musik“: Leer stehendes Kaufhaus soll zu Konzerthalle werden
Der Konzert- und Förderverein der Städtischen Musikschule und Kulturdezernentin Anja Hesse haben am Mittwochabend über das geplante „Haus der Musik“ in Braunschweig informiert. Ein ehemaliges Karstadt-Kaufhaus soll zu einem Konzerthaus mit Räumen für die Musikschule umgebaut werden. Die Musikschule ist derzeit an drei Standorten in der Stadt verteilt, deren Räume veraltet seien, so Hesse.
ndr.de https://share.google/87vwCjNAACl4EZeAC
Duisburg
Deutsche Oper am Rhein: „My Fair Lady“, Frederick Loewe
Frederick Loewes und Alan Jay Lerners Musical My Fair Lady gehört zweifellos zu den großen Klassikern des unterhaltenden Musiktheaters. Seit seiner Broadway-Premiere 1956 begeistert das Werk durch einen ebenso unterhaltsamen wie charmanten gesellschaftskritischen Blick auf die englische Klassengesellschaft. Dabei haben sich einzelne Nummern im Laufe der Zeit zu wahren Evergreens entwickelt. Loewes Musik verbindet eingängige Melodien, raffinierte musikalische Charakterisierung und komödiantischen Schwung. Titel wie „Es grünt so grün“ und „Ich hätt’ getanzt heut Nacht“ sind längst Teil des internationalen Musicalkanons. Hinter der charmanten Leichtigkeit verbirgt sich aber ein erstaunlich differenziertes Werk über Standesdünkel, Geschlechterrollen und die Frage, wer eigentlich darüber bestimmt, was gesellschaftliche Kultiviertheit ausmacht.
Von Sebastian Jacobs
DerOpernfreund.de.loewe
Links zu englischsprachigen Artikeln
Turin
The “other” Bohème falls flat in Turin
bachtrack.com.review
London
‚Iphigénie en Tauride‘ review — this divine opera is utterly transporting
Read our review of Gluck’s Iphigénie en Tauride, now in performances at the London Coliseum to 14 November.
https://www.londontheatre.co.uk/reviews/iphigenie-en-tauride-review-london-coliseum
ENO: Iphigénie en Tauride – London Coliseum
https://www.thereviewshub.com/eno-iphigenie-en-tauride-london-coliseum/
Review: IPHIGÉNIE EN TAURIDE, London Coliseum
Revolutionary opera given a rare outing in the ENO’s new production
https://www.broadwayworld.com/westend/article/Review-IPHIGNIE-EN
A beautifully sober staging of Gluck’s rarely performed Iphigénie en Tauride (Subscription required)
English National Opera’s production of the story of Agamemnon’s children is powerfully performed by Christine Rice and Jacques Imbrailo
TheTelegraph.co.uk
La sonnambula: John Wilkie’s intelligent chamber account of Bellini’s opera for HGO benefitted from a glorious title role from Eyra Norman
Daring to go where few companies do, HGO’s version of La sonnambula is brought to life by a glorious account of the title role alongside a finely supportive cast and John Wilkie’s highly intelligent chamber production
https://www.planethugill.com/2026/11/la-sonnambula-john-wilkies-intelligent.html
New York
Bernheim, Langrée and Orchestra of St. Luke’s explore Berlioz at Carnegie Hall
https://seenandheard-international.com/category/concert-reviews/
Boston
Review: A STREETCAR NAMED DESIRE at Boston Lyric Opera
broadwayworld.boston
Review: A Journey From Weimar to Rural America
In expanding Kurt Weill’s 35-minute, one-act opera Down in the Valley (1948) into an evening’s entertainment, Opera Cambridge’s Executive Director Martha Birnbaum and Stage Director David Gammons created a prologue in which the Americanized Kurt Weill introduced himself through excerpts from radio interview [HERE] and through five songs from his unfinished opera Huckleberry Finn.
https://classical-scene.com/2026/11/07/americana-via-weimar/
Washington
Video: MADAMA BUTTERFLY Preview at Washington National Opera
The Puccini opera opens WNO’s first full season as an independent company at DAR Constitution Hall.‘
broadwayworld.com.washington
Melbourne
La Bohème review – Opera Australia’s new take on Puccini is a lush frenzy of visual excess
Director Constantine Costi has transformed Paris into a medieval panopticon worthy of Ken Russell, but the lavish opulence makes way for genuine emotion
TheGuardian.com.bohemereview
Opera Australia: La Bohème review
Opera Australia honours Melbourne with the premiere season of their glossy new production of the world’s favourite opera, La Bohème.
https://simonparrismaninchair.com/2026/11/08/opera-australia-la
La Bohème (Opera Australia), at Regent Theatre – opera review
https://theblurb.com.au/wp/la-boheme-opera-australia-at-regent-theatre-opera-review/
Ballett / Tanz
St. Pölten
Überfordernde Gefühle bei De Keersmaeker und Naharin in St. Pölten
Choreografien von Anne Teresa De Keersmaeker mit dem Opera Ballet Vlaanderen sowie Ohad Naharin im Festspielhaus – und ein Roboter-Kick in China
DerStandard.at.story.keersmaeker
Hannover
Staatsballett Hannover: Die archaische Wucht des Tanzes
Wenn die Macht des Schicksals Romeo und Julia die Luft zum Atmen raubt. Goyo Montero, seit einem Jahr neuer Ballettchef an der Leine, ist mehr Psychologe als Soziologe des Tanzes. Er findet berückend schöne Bilder für das legendäre Liebespaar.
concerti.de.oper.tanztheater
Sprechtheater
Wien/ Burgtheater
„Hotel Savoy“ im Burgtheater: Zerwanderte Jahre, dicht gebündelt (Bezahlartikel)
Nicholas Ofczarek und Franui entfalten ein Panoptikum voll sonderbarer Figuren, der große Bogen gelingt mit der Jukebox-Operette aber nicht ganz
Kurier.at.hotel.savoy
„Hotel Savoy“ als heiteres Spiel der Verlorenen
Nicholas Ofczarek und die Musikgruppe Franui verwandeln im Burgtheater Joseph Roths „Hotel Savoy“ in ein Ereignis.
https://www.krone.at/4367632
Wien/Theater in der Josefstadt
Robert Meyer und der Nino aus Wien: „Das ist eine wilde Mischung“ Bezahlartikel
Ein Doppelinterview zu Johann Nestroys Posse „Das Mädl aus der Vorstadt“, Premiere am Donnerstag im Theater in der Josefstadt
Kurier.at.ninoauswien
Wirtschaft
Rumäniens Grünstrom aus österreichischer Hand. Made in Austria
Der heimische Energiekonzern Enery errichtet nahe Bukarest einen Mega-Solarpark mit Batteriespeicher. Die Anlage soll ab 2027 Strom für rund 684.000 Haushalte liefern. Warum derartige Projekte für die österreichische Wirtschaft wichtig sind …
https://www.krone.at/4363377
Politik
Österreich
Brisantes Detail überrascht: Riesen-Aufregung: Jetzt müssen auch Pensionisten zahlen
Die neue E-Card-Gebühr für Pensionisten sorgt für heftigen Streit. FPÖ und Grüne attackieren die Regierung, die SPÖ schießt zurück. Die E-Card-Gebühr sorgt für einen heftigen politischen Schlagabtausch. Erstmals wird das Service-Entgelt heuer auch von Pensionisten eingehoben. Mit der November-Pension werden 26,85 Euro für das kommende Jahr abgezogen. Bisher waren Pensionisten von dieser Zahlung ausgenommen.
Heute.at.e-card-gebühr
Österreich
Kasperl der Woche: Babler sucht Versorgungsjob: Wer will mich?
Andreas Babler und die SPÖ suchen einen hoch bezahlten Versorgungsjob für den Noch-Vizekanzler. Das Problem: Er muss zu seinen Fähigkeiten passen. Die „Krone“ hilft gerne und hat da eine Idee ..
https://www.krone.at/4366326
Sport
Wien/ Fußball
Schock in Wiener Liga: Kicker fiel mitten im Spiel „wie Stück Holz um“
Ein sonniger Sonntagvormittag am Fußballplatz des WAF in Wien Brigittenau. Und dann der Schock, als einer der Kicker von Gastverein Post SV kurz nach der Pause plötzlich zu Boden geht, liegen bleibt. Es folgen bange Minuten und ein Rettungseinsatz. Die „Krone“ war vor Ort und weiß, was genau passiert ist.
https://www.krone.at/4367842
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Unter’m Strich
Österreich
Umweltmediziner Hutter: „Die Impfpflicht war ein grober Fehler“. Bezahlartikel
Hans-Peter Hutter über den Corona-U-Ausschuss, die Erkenntnisse aus der Pandemie, das Maskentragen in der U-Bahn und den Umgang mit Asbest im Burgenland.
Kurier.at.hutter
Österreich
Erbstreit bei Lugners: 4 Millionen abgelehnt: Keine Einigung im Lugner-Streit
Laut einem neuen Angebot ihres Anwalts Florian Höllwarth wäre Simone Lugner bereit, auf das Wohnrecht in der Villa sowie auf ihre Firmenbeteiligungen zu verzichten. Im Gegenzug verlangt sie vier Millionen Euro in bar und eine monatliche Leibrente von 12.000 Euro auf Lebenszeit, was sich – bei einer Lebenserwartung von rund 40 Jahren – hochgerechnet auf rund zehn Millionen Euro beläuft. Die Lugner Privatstiftung hat diese Forderungen jedoch einmal mehr zurückgewiesen.
oe24.at.lugner-prozess
