Der Neue Merker

DIE DIENSTAG-PRESSE (17. JANUAR 2016)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die DIENSTAG-PRESSE – 17.Januar 2017

Salzburg
Katrin König neue Operndirektorin im Salzburger Landestheater
Im Salzburger Landestheater bringt der Spielzeitwechsel im Sommer auch personelle Veränderungen.
Salzburger Nachrichten

München/ Bayerische Staatsoper
Bayerische Staatsoper: Erste Gespräche über neue Leitung
Kirill Petrenko wird sich 2021 von München verabschieden, im selben Jahr geht auch Nikolaus Bachler. Das bayrische Kunstministerium führt derzeit Gespräche mit möglichen Nachfolgern.
Die Presse

Berlin/Staatsoper
Grosser Bogen vom Mittelalter in die Gegenwart
Henry Purcells „King Arthur“ an der Berliner Staatsoper
BR-Klassik
Von Inseln und Einfaltspinseln
Modernes barockes Welttheater: René Jacobs dirigiert Henry Purcells „King Arthur“ an der Berliner Staatsoper. Nur das Finale verstört in seiner völligen Ironiefreiheit
Tagesspiegel

Hamburg
Ein umjubelter Maestro in der Elbphilharmonie
Hamburger Abendblatt

Berlin
Vladimir Jurowskis Einstand beim RSB
Glänzen, funkeln, pumpen
Er ist jung und temperamentvoll. Der neue Chefdirigent treibt direkt mächtig Energie ins Orchester – und das übertrifft sich selbst
Tagesspiegel
Wenn Publikum und Orchester an der Musik wachsen
Jurowski-Einstand
Berliner Morgenpost

Berlin
Robin Ticciati, der Neue fürs DSO, schnuppert schon mal rein
DeutschlandradioKultur

Berlin
Großes Dirigenten-Battle: Robin Ticciati im Vergleich mit Vladimir Jurowksi
Berliner Zeitung

Frankfurt
Jose Carreras musste wegen Erkrankung Konzert absagen
Wegen einer schweren Erkältung konnte der Startenor in Frankfurt am Main nicht auftreten. Das Wien-Konzert am 22. März soll wie geplant stattfinden.
Die Presse

Berlin/ Konzerthaus
Mahlers 2. Sinfonie im Konzerthaus: Die Lust an der Angst
Weltgetümmel, frommes Brimborium und brutale Fortissimo-Attacken: Das Konzerthausorchester und Iván Fischer spielen Mahlers 2. Sinfonie
Tagesspiegel

Wien/ Musikverein
Düsternis und MorgenidyllPhilharmoniker und Semyon Bychkov im Musikverein –
http://derstandard.at/2000050838844/Duesternis-und-Morgenidyll
Leuchtturmmusik für den hohen Norden
Wiener Zeitung

Der Dirigent Arturo Toscanini: Maestro molto furioso
Tobsuchtsanfälle, zerrissene Partituren und zerbrochene Taktstöcke – Arturo Toscanini war berüchtigt für seine cholerische Anfälle. Doch wer den italienischen Maestro darauf reduziert, greift zu kurz. Denn es ging ihm strikt um eines: kompromisslose Werktreue.
https://www.br-klassik.de/themen/arturo-toscanini-tobt-100.html

Graz
La rondine: Puccinis seltenes Vogerl auf Premierenflug in Graz
bachtrack

Radebeul
Berührende Beredtheit – Frids „Tagebuch der Anne Frank“ mit Miriam Sabba in Radebeul
Neue Musikzeitung/ nmz.de

Chemnitz
Wenn Blütenträume welken –
Oper Chemnitz bringt mit den „Südseetulpen“ von Benjamin Schweitzer eine Operette zur Uraufführung
Neue Musikzeitung/nmz.de

Wien
The Dead City lacks excitement in Vienna
bachtrack

London
Weitere „Macabre“-Reviews
Le Grande Macabre, opera review: A surreal satire on sex, politics and death
http://www.standard.co.uk/goingout/arts/le-grande-macabre-opera-review
Le Grand Macabre review – Sellars brings muddle but Rattle, beauty
The Guardian

Weitere „Written on skin“-Reviews
Written On Skin, opera review: A contemporary operatic masterpiece
http://www.standard.co.uk/goingout/arts/written-on-skin-opera-review
Written on Skin, Royal Opera House, London — “The music glistens’
https://www.ft.com/content/e151bee6-dbd6-11e6-86ac-f253db7791c6
Written on Skin: Royal Opera House
http://www.operatoday.com/content/2017/01/written_on_skin.php
“Written on Skin’, Royal Opera House, London, review
George Benjamin creates a dazzling clash of the medieval and modern
The Independent

Plan for world-class concert hall in City of London back on track
The Guardian

Garsington
Garsington Opera announces extended 2017 season
http://www.rhinegold.co.uk/opera_now/garsington-opera-announces

Glasgow
Food for thought in Sir Harrison Birtwistle’s The Last Supper
bachtrack

New York
BWW Review: I Spy Prototype Festival’s Chamber Opera, MATA HARI
broadwayworld

Seattle
Two Violettas in 24 hours: Seattle Opera fields double-casts in Konwitschny’s Traviata
bachtrack

Berkeley
Snapshot Takes West Edge Opera Into New Territory
https://www.sfcv.org/preview/west-edge-opera/snapshot-takes-west-edge

Astana
Astana to Host Plácido Domingo’s Operalia Competition 2017
http://astanatimes.com/2017/01/astana-to-host-placido-domingos-operalia

Sprechtheater

Berlin
Neuer Intendant: Chris Dercon will Arabisch lernen
Hamburger Abendblatt

München/ Residenztheater
Mordmotor mit Unwucht
Andreas Kriegenburg inszenierte William Shakespeares „Macbeth“ fürs Münchner Residenztheater
Münchner Merkur
Macbeth in München: Elegante Mörder
Frankfurter Rundschau

Mannheim
Clemens-J.-Setz-Uraufführung
Struwwelpeter 2.0
Literaturwunderkind Clemens J. Setz legt in Mannheim sein erstes Theaterstück vor: Ein starker Text über eine Familie, der das Unterscheidungsvermögen zwischen Wirklichkeit und Scripted Reality abhanden gekommen ist. Der Spiegel

Düsseldorf
Elfriede Jelinek: Wo Plüschtiere die Sprachkracherln sprudeln lassen
„Das Licht im Kasten …“ wurde im Schauspielhaus Düsseldorf uraufgeführt –
Der Standard
Jelinek-Uraufführung: Heidegger im Kleiderschrank
Neue Zürcher Zeitung
Frankfurt
Sie ist die Königin, die lallt
Schauspielerinnentriumph: Corinna Kirchhoff und Constanze Becker machen Oliver Reeses letzte Frankfurter Inszenierung zu einem Ereignis.
Frankfurter Allgemeine

Wien/ Scala-Theater
Gespenstisch aktuell
Ödön von Horvaths „Italienische Nacht“ im Theater Scala.
Wiener Zeitung
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Unter’m Strich

Österreich
Kern vermisst Kaktus in Regierungsbunker
Zum ersten Mal seit 30 Jahren hat ein Bundeskanzler die Regierungsbunker in Salzburg offiziell in Augenschein genommen. Christian Kern (SPÖ) befand vor allem, die kahlen Räume brauchten Dekoration: „Hamma da einen Kaktus oder irgendwas?“
http://oesterreich.orf.at/stories/2820282/

ORF
„Im Zentrum“ neu: Weniger ist mehr
Claudia Reiterer punktet bei ihrem Einstand vor allem in der Gesprächsführung. Um die Sendung neu zu positionieren, bräuchte es noch mehr Mut zu Veränderungen.
Die Presse

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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 17. JANUAR 2017)

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 17. JANUAR 2017)

NEU IN UNSEREN KRITIKEN

BERLIN/ Staatsoper: KING ARTHUR von Henry Purcell. Premiere am 15.1.2015

King Arthur, Anett Fritsch (Philidel) und Hans-Michael Rehberg (Merlin), Foto Ruth Walz
Anett Fritsch, Hans Michael Rehberg. Copyright: Ruth Walz

Zum Premierenbericht von Ursula Wiegand

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WIEN/ Staatsoper: DIE TOTE STADT – 3. Vorstellung mit K.F.Vogt am 15.1.2017

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Klaus Florian Vogt als „Paul“. Copyright: Wiener Staatsoper/ Axel Zeininger

Zum Bericht von Valentino Hribernig-Körber

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WIESBADEN: DIE WALKÜRE am 15.1.2017

Walküren (c) K&M Foster
Copyright: K& M Forster

Zum Bericht von Gerhard Hoffmann

Zum Bericht von Dirk Schauß

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ERFURT: HERCULES von G.F.Händel. Premiere am 15.1.2017

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Copyright: Theater Erfurt

Zum Premierenbericht von Larissa Gawritschenko und Thomas Janda

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AACHEN: IL TRITTICO von Giacomo Puccini. Premiere am 15.1.2017

Zum Premierenbericht von Christoph Zimmermann

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MÜNCHEN/ Prinzregententheater: BALLETTGALA – Igor Zelensky stellt seine neue Truppe vor (13./14./15.1.2017)

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Maria Shirinkina und Vladimir Shklyarov in „Le Corsaire“ (c) Wifried Hösl

Zum Bericht von Helga Schmöger

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HAMBURG/ Elbphiharmonie: CHICAGO SYMPHONY-ORCHESTRA UNTER RICCARDO MUTI. Sternstunde brillanter Orchesterkultur am 14.1.2017

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Copyright: Ingobert Waltenberger

Zum Bericht von Dr. Ingobert Waltenberger

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BERLIN: Kammersängerin Rosemarie Lang, eine Stütze der Berliner Staatsoper, ist am 12. Januar verstorben

Kammersängerin Rosemarie Lang ist am 12. Januar 2017 nach langer, schwerer Krankheit verstorben, von 1987 bis zu ihrem abrupten, krankheitsbedingten Karriere-Ende im Jahre 2009 eine Stütze des Ensembles der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Hier hatte sie mit ihrem Debut 1987 als Klytämnestra in Glucks „Iphigenie in Aulis“ sogleich einen großen Erfolg, der sich mit Partien wie Cherubino, Dorabella und Octavian fortsetzte und in der Brangäne 1988 einen ersten Höhepunkt fand.

Bildergebnis für Kammersängerin Rosemarie Lang

Die am 21.Mai 1947 in Grünstädtel bei Schwarzenberg (im sächsischen Erzgebirge) Geborene studierte an der Leipziger Musikhochschule und trat ihr erstes Engagement 1969 am Landestheater Altenburg (Thüringen) an, im gleichen Jahr gewann sie den 2. Preis im Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau. Der 1. Preis im Internationalen Bach-Wettbewerb Leipzig folgte 1972 – und sogleich ein Engagement ans Leipziger Opernhaus, wo sie mit der Rosina (Barbier von Sevilla) debütierte. Es folgten die Partien ihres Faches und ab 1976 übernahm sie zusätzlich einen Lehrauftrag an der Leipziger Musikhochschule. 1981 wurde ihr der Kunstpreis der Stadt Leipzig verliehen, sie hatte sich zwischenzeitlich auch als gefragte Altistin im Konzertsaal bewährt (Thomanerchor und Gewandhausorchester) und gehörte zu den Solisten, die im gleichen Jahr mit Kurt Masur das Neue Gewandhaus eröffneten (IX.Sinfonie). 1987 – 2009 folgte ihr Engagement an die Berliner Staatsoper, nachdem sie bereits an der Dresdner Staatsoper gastiert hatte. Außer den eingangs bereits genannten Partien sang sie dort u. a. unter Daniel Barenboim (Waltraute, Brangäne, beide Fricka-Partien sowie die Marcelline im „Figaro“ und 2. Dame „Zauberflöte“), Michael Gielen (Gräfin Geschwitz in „Lulu“),  Hartmut Haenchen (Clairon in „Capriccio“) und Philippe Jordan (Caroline in „Elegie für junge Liebende“/Henze). 2007 übernahm sie die Herodias in der berühmten Kupfer-Inszenierung der „Salome“.

Bedeutendes leistete sie als Liedinterpretin und immer wieder traf man sie auch in den Aufnahmestudios, wo sie nicht nur viel Bach sang (Kantaten unter Flämig, Rotzsch, Schreier und Stier; Matthäuspassion unter Rotzsch), sondern auch an Opernaufnahmen beteiligt war (Matthus, „Graf Mirabeu“ unter Fricke, Pfitzner, „Palestrina“ unter Suitner, Prokofjew, „Feuriger Engel“ unter Neeme Järvi). Gastspiele führten sie nach Italien, Spanien, England, in die Schweiz, nach Bulgarien, in die ehemalige Sowjetunion und nach Japan.

Werner P. Seiferth

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 WIEN: HEUTE IN DER KRYPTA DER PETERSKIRCHE

baad

Richard Strauss gilt als einer der großen Liederkomponisten. Ein Grundtenor, den er seinem Publikum mitgibt, ist, bei aller Dramatik des Lebens, bei all seinen Brüchen und Umbrüchen und dem Schicksal der/s Einzelnen – am Ende bleibt immer ein Silberstreifen am Horizont, eine Hoffnung, die er mitgibt.
 
Gestern-Heute-Morgen …
 
Programm
 
Gestern – Heute –Morgen
Ruhe, meine Seele
Allerseelen

Innehalten 
Nacht
Ach Lieb, ich muss nun scheiden

Abschied 
Ständchen
Cäcilie

Der Weg der Wege
Ich trage meine Minne
Traum durch die Dämmerung

Zueignung
Zueignung
Mein Herz ist stumm
Heimkehr

Übergänge
Morgen!
Morgen

Befreit
Befreit
 
Andrea Riemer ist freie Schriftstellerin und Essayistin. Ihre Arbeiten umfassen eine Fülle an unterschiedlichen Veröffentlichungen, vor allem zu existentiellen Themen wie Liebe, Tod, Abschied, Geburt und Neubeginn. Sie zeichnet für die Konzeption und die Sprechtexte des Programms verantwortlich. Andrea Riemer lebt in Berlin. Mehr unter www.andrea-riemer.de
 
Christina Baader – Mezzosopran: Die in Wien lebende Mezzosopranistin Christina Baader verkörperte viele wichtige Rollen ihres Faches von Mozart bis Verdi und Wagner und war als Carmen bereits über neunzig Mal in verschiedenen Produktionen zu erleben. Zuletzt in Belgien in einer umjubelten Inszenierung Frank Van Laeckes. Neben ihren Opernengagements ist sie eine gefragte Konzertsängerin. Mehr unter www.christinabaader.com
 
Gyeong Ju Chae: der gebürtige Süd- Koreaner lebt seit mehr als 30 Jahren in Wien und arbeitet als Komponist und Liedbegleiter/Pianist. Für ihn stellen die Lieder von Richard Strauss einen besonderen Wert als Schnittpunkt zwischen Opern und Liedkunst dar.

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GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK – 17. – 23. JÄNNER 2017
(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich  auf die untenstehenden Sender).
Alle Zeiten MEZ. Zusammenstellung der Liste: Heinrich Schramm-Schiessl

18. Cosi fan tutte (live aus Rom) RAI 3 – 19.30 Uhr
19. Armide (aus Wien-Aufz. v. 16.10.2016)  BBC 3 – 15 Uhr
20. Carmen (live aus New York) Met-Stream – 1.25 Uhr
      Falstaff (live ais München)  Bayern 4 – 19.03 Uhr
      Faust (live aus Florenz) RAI 3 – 20 Uhr
21. Romeo et Juliette (live aus New York) WDR 3+BBC 3 – 19 Uhr
      Die Entführung a.d. Serail (live(?) aus Amsterdam) Radio4 Hilversum – 19 Uhr
      Die Meistersinger v. Nürnb. (aus München-Aufz. v. 16.5.2016) RNE Classica Madrid –  19 Uhr
      La Boheme (aus Genf – Aufz. v. 4.1.2017) Radio Suisse Romande – 20.03 Uhr
      Le nozze di Figaro (aus Barcelona-Aufnahme v. 12.11.2016) HR 2 – 20.04 Uhr
      Macbetto (live aus Palermo) RAI 3 – 20.30 Uhr
22. Little Nemo (aus Nantes-Aufz. v. 18.1.2017) France musique – 20 Uhr

Im Wiener Kabelnetz sind die Sender ORF-Ö1 (88,1), Bayern 4 (96,4), HR 2 (94,5),
WDR 3 (104,5) und SWR 2 (108.0) zu empfangen.

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET
ORF – Ö 1    http://oe1.orf.at/
Bayern 4    https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2    http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3    http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2    http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio   http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3    http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R.    https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum    http://www.radio4.nl/gids/
VRT Klara    http://www.klara.be/
RTBF Musique 3    http://www.rtbf.be/musiq3/
RNE Clasica Madrid    http://www.rtve.es/rne/rc/programa/
Sveriges Radio 2    https://sverigesradio.se/p2
Met-Stream   http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3    http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique    https://www.francemusique.fr/opera

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse
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Erfolgreiche Vienna Autoshow 2017 der Messe Wien : DIE KULTUR DER VERFÜHRERISCH GLITZERNDEN SUPERAUTOS

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Das älteste noch erhaltene Automobil der Welt, der „Marcus-Wagen“. Bild: Carmen Krisai-Chizzola. Copyright: ÖAMTC.
Der Wagen ist seit 1898 im Besitz des ÖAMTC, seit 1915 steht er als Dauerleihgabe im Wiener Technischen Museum

Alles hat hier auf der Wiener Automesse, der Vienna Autoshow 2017, geglitzert. Mercedes, Bentley, Lamborghini, Maserati, der Jaguar mit großer Schnauze …. geglitzert und gefunkelt, und wie! Blau metallic, Rot metallic, Froschgrün metallic, aber auch strahlendes Weiß sticht immer wieder in die Augen. Alles wunderschön métallisé ausgeführt. Ausnahmslos. Magisch und verführerisch wirkten sie auf die sich drängenden staunenden Besucher der Wiener Messe, diese frisch präsentieren Autoschönheiten.

Mit „lebendiger Faszination“ wird geworben. Die elitäre Autokultur übertrumpft an Anziehungskraft bei weitem die heutige doch nur auf eine gewisse Zuschauerschicht beschränkte Opernaufbereitungs-Kultur. Elitär: der eleganteste, der schnellste Superschlitten für die ganz Reichen. Elitär in den Opernhäusern: Das große Geld nur für einige Stars; der Großteil des heutzutage schon sehr ausgewachsenen Sängerrestes steht auf der Warteliste zum (wenig angenehmen) Vorsingen oder befindet sich auf dem noch wenige angenehmen Weg ins Arbeitsamt.

Die Kombination von Auto- und Ferienmesse erweist sich alljährlich als der Hit der Wiener Messe. An die 150.000 Besucher, durchaus
international, sind  heuer an den vier Tagen in die Messehallen beim Wiener Prater gekommen. Die für sie nicht bezahlbaren Luxusauto bewundern. Das künstlerische Design spielt da wesentlich mit und erreicht diese Jahr generell ein hohes Niveau. Beinahe alle Designer setzten auf nicht so unähnlich abgerundete geschwungene Formen. Elegant und klar getrimmt, technisch ausgereift, doch zumeist auch recht massiv gebaut. Und besonders massig fest wirken der Fabrikate der Tesla Motors. Aber das sind auch die in Entwicklung befindlichen selbstfahrenden Auotomobile aus dem Silicon Valley  –  gegen autonome Todesfahrten müssen sie gewappnet sein.

Meinhard Rüdenauer

Aus rechtlichen Gründen stelle ich die Fotos der tollsten und teuersten Autos der Welt nicht ein, sondern verweise Sie auf einen Link. Dort können Sie selbst die Fotos anklicken.

HIER SEHEN SIE DIE TOLLSTEN AUTOS

https://auto-motor.at/Interaktiv/Auto-Motor-Veranstaltungen/Vienna-Autoshow-2017-Fotos.html

Einige der ausgestellten Marken:

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Der Marcus-Wagen, seit 1898 im Besitz des ÖAMTC, seit 1915 als Dauerleihgabe im Technischen Museum. Copyright: ÖAMTC

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SALZBURGER LANDESTHEATER: NEUE IMPULSE

Neue Impulse für die Sparte Tanz verspricht Reginaldo Oliveira: Der brasilianische Star unter den Nachwuchschoreographen wird leitender Choreograph.

Die Position der Operndirektorin wird mit der jungen Salzburgerin Katrin König besetzt, während der 1. Kapellmeister Adrian Kelly die musikalische Leitung der Opernsparte übernimmt.

Für Oktober 2017 kündigt das Salzburger Landestheater ein großes Theaterspektakel nach dem Vorbild der dem Gott Dionysos gewidmeten griechischen Theaterfeste an. Unter dem Titel DIONYSIEN kommen an einem Abend drei Tragödien und eine Komödie zur Aufführung, in den Pausen wird mit griechischen Spezialitäten wie Schafskäse, Oliven und Wein für die Publikumsverpflegung gesorgt.

Außergewöhnlich an dem Salzburger Projekt sind die archaische Spielstätte der Felsenreitschule, die als Spielort dient, und der Einsatz aller Sparten an diesem Großprojekt. Das Schauspielensemble gestaltet PROMETHEUS von Euripides, das Ballett zeigt die preisgekrönte Produktion MEDEA von Reginaldo Oliveira, während die Oper OEDIPUS REX von Strawinsky auf die Bühne bringt. Mit Aristophanes‘ Komödie DER FRIEDEN als partizipativem Theaterevent klingt der Abend aus. Die Inszenierung gestaltet Intendant Carl Philip von Maldeghem, die Choreographie liegt bei Reginaldo Oliveira. Neben dem Opern-, Ballett- und Schauspielensemble werden das Mozarteumorchester sowie insgesamt über 500 Salzburger Jugendliche an den DIONYSIEN mitwirken und die Uridee eines Spektakels, an dem die ganze Stadt teilhat, verwirklichen.

Dieser Theaterabend markiert gleichzeitig das Debut des neuen leitenden Choreographen Reginaldo Oliveira am Salzburger Landestheater. Der brasilianische Tänzer und Choreograph hat seine Prägung in der Compagnie des Badischen Staatstheaters Karlsruhe unter der Leitung von Prof. Birgit Keil erhalten. Aktuell hat er in der Zeitschriften „tanz“ und im „Dance fou You Magazine“ eine Nominierung als „Choreograph des Jahres“ erhalten, seine Kreation „Der Fall M“ für Bruna Andrade wurde mit dem Theaterpreis „DER FAUST“ ausgezeichnet.

Peter Breuer bleibt der Compagnie des Salzburger Landestheaters, deren Exzellenz sein Lebenswerk ist, als künstlerischer Gesamtleiter erhalten.

Intendant Carl Philip von Maldeghem freut sich über den Neuzugang: „Mit Reginaldo Oliveira gewinnen wir einen der interessantesten Jungchoreographen seiner Generation für Salzburg. Die herausragende Arbeit der Compagnie und von Peter Breuer wird auf diese Art und Weise verstärkt und ergänzt.“

Reginaldo Oliveira fügt hinzu: „Für mich beginnt hier in Salzburg ein ganz neues Kapitel meiner Karriere. Die Leitung eines Ensembles übertragen zu bekommen ist eine große Chance. Seit ich Peter Breuer kennengelernt habe, habe ich alles, was er als Tänzer, Choreograph und Ballettdirektor geschaffen hat, mit großer Bewunderung verfolgt und möchte es mit der gleichen Leidenschaft für den Tanz fortführen. Mit einem eigenen Ensemble kreieren zu können ist etwas Wunderbares und ich freue mich auf diese Stadt und dieses Theater.“

Auch in der Sparte Oper wird es zum Spielzeitwechsel einen Stabwechsel geben: Die Salzburgerin Katrin König, die von den Festspielen ans Landestheater kam und bisher als Opernreferentin und Casting Direktorin tätig war, übernimmt die Spartenleitung als Operndirektorin von Andreas Gergen, der dem Theater als freier Regisseur eng verbunden bleiben wird. Zeitgleich wird Adrian Kelly die Position des musikalischen Leiters der Opernsparte übernehmen, nachdem Mirga Gražinytė-Tyla nach drei sehr erfolgreichen Spielzeiten als Musikdirektorin des Salzburger Landestheaters als Chefdirigentin zum Birmingham Symphony Orchestra wechselt.  Adrian Kelly, der am Landestheater wichtige Produktionen wie „Jonny spielt auf“, der österreichischen Erstaufführung von „Brokeback Mountain“ oder aktuell „Hänsel und Gretel“ in der Felsenreitschule sowie das „Young Singers Project“ der Salzburger Festspiele musikalisch leitete, wird gemeinsam mit dem 1. Kapellmeister Robin Davis und ausgesuchten Gastdirigenten ein dynamisches Team bilden, um den hohen Standard der Opernsparte in der Zukunft zu gewährleisten.

Intendant Carl Philip von Maldeghem: „Natürlich haben wir den Ehrgeiz, die außergewöhnliche Strahlkraft, die die Opernsparte erlangt hat, in den nächsten Jahren aufrechtzuerhalten. Es ist erfreulich und nur konsequent, wenn nun zwei Mitarbeiter, die diesen Erfolg wesentlich mitverantwortet haben, in verantwortliche Positionen der Opernsparte aufrücken.“

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FOTOS AUS DEM „MERKER-KUNSTSALON“ (Festsaal Gatterburggasse) – „RUSSISCHER ABEND“ am 16.1.

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Sascha Golubitskaja (die Pianistin), Igor Onsishenko, Maria Nazarova, Sofia Almazova, Saava Thikhonov, Apostol Milenkov. Foto: Herta Haider

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Nachher im Künstlerzimmer: Saava Thikhonov (mit dem Sohn der Pianistin Golubitskaja)), Igor Onishenko, Apostol Milenkov, Sascha Golubitskaja, Maria Nazarova. Foto: Herta Haider

Fazit: Ein echtes Erlebnis. Maria Nazarova präsentierte ihre russischen Freunde, die teils auch bereits an der Wiener Staatsoper singen.

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DIE MONTAG-PRESSE (16. JANUAR 2017)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die MONTAG-PRESSE – 16.Januar 2017

München
Bayerische Staatsoper sucht neue Doppelspitze – Zeit für Experimente?
Musik heute

München/ Bayerische Staatsoper
Don Carlo an der Bayerischen Staatsoper: Christian Gerhaher singt Verdi
Weltweit gefeierter Star und tiefgründiger Zweifler: Der Bariton Christian Gerhaher ist einer der besten Liedgestalter überhaupt, auf der Opernbühne macht er sich immer noch ziemlich rar. Jetzt steht Gerhaher an der Bayerischen Staatsoper in München auf der Bühne: als Marquis de Posa in Giuseppe Verdis Don Carlo.
BR-Klassik

Schweiz
Die Mezzosopranistin Vesselina Kasarova: Das Rollenspiel liegt ihr im Blut
In den kommenden Tagen geht Vesselina Kasarova mit Wagners «Wesendonck-Liedern» auf Schweizer Tournee. Die in Zollikon wohnhafte Mezzosopranistin hat ihre Berühmtheit aber im Opernfach erlangt.
Neue Zürcher Zeitung

Tübingen
Koryphäe. Erich-Fromm-Preis geht an Ballett-Star John Neumeier
Hamburger Abendblatt

Hamburg/ Elbphilharmonie
Kontrollierte Ekstase in der Hustenburg
Das Chicago Symphony Orchestra brilliert in der Elbphilharmonie
Neue Musikzeitung/ nmz.de
Stimmungsvoll: Chicago Symphony Orchestra in Elbphilharmonie umjubelt
Hamburger Abendblatt

Berlin
hundert11 – Konzertgänger in Berlin
14./15.1.2017 – Vielsingend: Vladimir Jurowski beim RSB und beim ensemble unitedberlin
Was für ein interessanter, vielseitiger Dirigent ist Vladimir Jurowski.
https://hundert11.wordpress.com/2017/01/16/14-15-1-2017-vielsingend

Berlin
DSO: neuer Dirigent gefeiert. Schaulauf der Schwierigkeiten
Flammendes Spiel: Der französische Geiger Renaud Capucon begeistert beim DSO in der Philharmonie
Tagesspiegel

Wien/ Konzerthaus
Wiener Konzerthaus: Enfants terribles unter sich
Patricia Kopatchinskaja und die Symphoniker lassen sich auf Teodor Currentzis ein: Tschaikowskys Violinkonzert im Geschwindigkeitsrausch.
Die Presse

London
The LSO’s chilling Le grand macabre dazzles and disturbs in equal measure – review
The Telegraph

Le Grand Macabre, LSO, Rattle, Barbican
Demi-staging of Ligeti’s apocalypse-maybe hits hard but misses the wit and brio
http://www.theartsdesk.com/opera/le-grand-macabre-lso-rattle-barbican

Weitere „Writen on skin“-Reviews
Written on Skin review – Hannigan is spellbinding in parable of beauty and violence
The Guardian

A grisly love triangle: Written on Skin returns to Covent Garden
https://bachtrack.com/de_DE/review-written-on-skin-royal-opera-january-2017

Dance review: Giselle by the English National Ballet
http://www.express.co.uk/entertainment/theatre/753805/Dance-review

Glasgow
The Last Supper review – Birtwistle’s enigmatic millennial catchup with Christ
The Guardian

New York
Hough, Philharmonic go introspective with Beethoven’s “Emperor”
http://newyorkclassicalreview.com/2017/01/hough-philharmonic-go-introspective

Chicago
Polenzani adds his outstanding vocalism to Lyric’s “Magic Flute”
http://chicagoclassicalreview.com/2017/01/polenzani-adds-his-outstanding-vocalism

Washington
Review: “The Dictator’s Wife’ at Washington National Opera
http://dcmetrotheaterarts.com/2017/01/14/review-dictators-wife-washington

With unfunny libretto and barren score, new Fairouz opera takes the fun out of tyranny
http://washingtonclassicalreview.com/2017/01/14/with-unfunny-libretto

Sydney/ Weitere „Cav & Pag“-Review
Combining “Cav and Pag’ is masterstroke by Damiano Michietto
http://www.theaustralian.com.au/arts/combining-cav-and-pag-is-masterstroke

Sprechtheater

Hamburg/ Schauspielhaus
Ayad Akhtars „The Who and the What“ in Hamburg: Radikale Abrechnung mit dem Islam
DeutschlandradioKultur
„The Who And The What“ – Akhtars Komödie über wahren Islam in Hamburg erstaufgeführt
Hamburger Abendblatt

Graz/ Schauspielhaus
Wohltemperiertes Pianistenquälen
„Redaktionsschluss!“ von Sandy Lopičić im Schauspielhaus Graz ist eine rasante, durchwachsene Revue mit ernstem Inhalt: Meinungsfreiheit und Manipulation.
Die Presse

Graz/ Schauspielhaus
„Der gute Gott von Manhattan“: Von der Liebe und ihrer Gegenzeit
Claudia Bossard reüssiert mit einer Bühnenversion des Hörspiels von Ingeborg Bachmann am Grazer Schauspielhaus. Der Text bekommt mit dem Celan-Briefwechsel eine neue Dimension –
Der Standard

Berlin/ Gorki-Theater
Wenn die Lüge zur Wahrheit wird
Das Gorki Theater macht aus dem Western „Der Mann, der Liberty Valance erschoss“ eine Komödie über Macht und Moral.
Tagesspiegel

Wien/ Theater der Jugend
„Der talentierte Mr. Ripley“: Hinein ins Reich der Vogelfreiheit
Faszinierende Amoral im Wiener Theater der Jugend –
Der Standard

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Unter’m Strich

Trotz Nobelpreis. Rekord: Obama ließ 26.000 US- Bomben abwerfen
Der Friedensnobelpreisträger und bald schon nicht mehr amtierende US- Präsident Barack Obama hat dazu beigetragen, dass im Vorjahr in sieben Ländern US- Bomben abgeworfen wurden – und das mit einer neuen Rekordzahl für die USA. 26.171 schätzt man bei der Denkfabrik „Council on Foreign Relations“ (CFR) – also im Schnitt täglich 72 Bomben oder drei pro Stunde!
Kronen Zeitung

Großbritannien
Theresa May will die harte Tour
Nun macht die britische Regierungschefin kein Geheimnis mehr daraus: Sie will ihr Land aus dem EU-Binnenmarkt und der europäischen Zollunion herausbrechen. Und sie lockt mit einer Steueroase.
Tagesanzeiger

Lord Snowdon ist tot
Ein Multitalent, ein großer Künstler und Frauenheld: Der britische Fotograf und frühere Ehemann von Prinzessin Margaret, Lord Snowdon, ist tot.
http://www.zeit.de/news/2017-01/13/adel-lord-snowdon-ist-tot-13220803

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INFOS DES TAGES (MONTAG, 16. JANUAR 2017)

INFOS DES TAGES (MONTAG, 16. JANUAR 2017)

NEU IN UNSERER WEBSITE: MIT GROSSER VERSPÄTUNG – DIE JUBILÄEN DEZEMBER 2016 SIND ONLINE!

Der Mitarbeiter Walter Nowotny hatte im Dezember gesundheitliche Probleme – und konnte daher die Dezember-Jubiläen erst jetzt fertigstellen.

José Carreras

70. Geburtag im Dezember 2016: Jose Carreras

An den Jubiläen vom Januar arbeitet Walter Nowotny intensiv

ZU DEN JUBILÄEN (Dezember)

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Progammtipp HEUTE: MARISA ALTMANN-ALTHAUSEN MIT BERG, SCHÖNBERG, WEBERN UND ZEMLINSKY IN DER GESELLSCHAFT FÜR MUSIKTHEATER

Titel: TRAUMGEKRÖNT.

Beginn 19 h, 1090 Wien, Türkenstraße 19

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BERLIN: Kammersängerin Rosemarie Lang, eine Stütze der Berliner Staatsoper, ist am 12. Januar verstorben

Kammersängerin Rosemarie Lang ist am 12. Januar 2017 nach langer, schwerer Krankheit verstorben, von 1987 bis zu ihrem abrupten, krankheitsbedingten Karriere-Ende im Jahre 2009 eine Stütze des Ensembles der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Hier hatte sie mit ihrem Debut 1987 als Klytämnestra in Glucks „Iphigenie in Aulis“ sogleich einen großen Erfolg, der sich mit Partien wie Cherubino, Dorabella und Octavian fortsetzte und in der Brangäne 1988 einen ersten Höhepunkt fand.

Ausführlicheres lesen Sie morgen!

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LINZER LANDESTHEATER: PREMIERE „DON GIOVANNI“ AM 21. JANUAR

DON GIOVANNI
KOMISCHE OPER IN ZWEI AKTEN VON WOLFGANG AMADEUS MOZART
Text von Lorenzo Da Ponte
In italienischer Sprache mit Übertiteln

Premiere Samstag, 21. Jänner 2017, 19.30 Uhr
Großer Saal, Musiktheater Volksgarten

Musikalische Leitung Enrico Calesso, Takeshi Moriuchi
Inszenierung François De Carpentries
Bühne und Kostüme Karine Van Hercke
Choreografie Christina Comtesse
Chorleitung Georg Leopold
Dramaturgie Magdalena Hoisbauer

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Martin Achrainer als „Don Giovanni. Copyright: Website Martin Achrainer

Don Giovanni, junger und außerordentlich zügelloser Edelmann Martin Achrainer, Seho Chang
Der Komtur Nikolai Galkin,
Donna Anna, Edeldame, seine Tochter, Verlobte des Don Ottavio Myung Joo Lee, Margareta Klobučar
Don Ottavio Iurie Ciobanu, Sven Hjörleifsson, Jacques le Roux,
Donna Elvira, Edeldame aus Burgos, von Don Giovanni verlassen Gotho Griesmeier, Martha Hirschmann
Leporello, Diener Don Giovannis Dominik Nekel, Michael Wagner,
Masetto, Liebhaber der Zerlina Till von Orlowsky
Zerlina, Bäuerin Theresa Grabner, Fenja Lukas

Chor des Landestheaters Linz
Statisterie des Landestheaters Linz
Tanzensemble
Bruckner Orchester Linz

Mythos Don Juan: Der „Duft der Frauen“ macht den ewigen Verführer zum Genusssüchtigen und in Folge zum Getriebenen. Die Liste literarischer und musikalischer Bearbeitungen einer der großen Erzählungen der Neuzeit ist seit Tirso de Molinas Verführer von Sevilla schier unüberblickbar. Mozarts und Da Pontes Bearbeitung des Stoffs rund um den „bestraften Wüstling“ Don Giovanni stellt nicht nur den Höhepunkt dieser Rezeptionsgeschichte dar, E. T. A. Hoffmann bezeichnete das Werk gar als „Oper aller Opern“.

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„AMICI DEL BELCANTO“: FRÜHJAHRSREISE    2017 Noch einige Plätze frei!

Karlsruhe – Freiburg im Breisgau – Essen – Braunschweig

„ADRIANA LECOUVREUR“ – „TOSCA“ – „CENDRILLON“ – „LA PROPHETE“ – „GIULIETTA E ROMEO“
Montag, 1. Mai – Sonntag, 7. Mai 2017

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 Freiburg

Drei besondere Raritäten, angereichert mit einer doch selten gespielten Oper und einem Dauerbrenner, waren der Grund, dass unsere Frühjahrsreise diesmal wieder nach Deutschland führt. Wann konnte man Massenets Aschenputtelversion „Cendrillon“, Meyerbeers Grand Opera „Le Prophete“ – noch dazu mit „unserer“ Marianne Cornetti als Fides und John Osborne als Protagonist! – und Riccardo Zandonais besonders rare Romeo und Julia Vertonung „Giulietta e Romeo“ an drei aufeinanderfolgenden Tagen erleben?  Und „Adriana Lecouvreur“ und „Tosca“ sind ja auch kein gering zu schätzendes „Eröffnungsprogramm“…!
 
Nach vielen Jahren geht es wieder einmal in die zweitgrößte Stadt von Baden-Württemberg: Karlsruhe, die am Rande des Schwarzwald noch in der Rhein-Ebene liegt. Es ist eine schöne, grüne Stadt, wo das Badische Staatstheater, in dem wir zwei Vorstellungen sehen werden, nur ein paar Schritte von unserem Hotel entfernt liegt. Nur eine Stunde entfernt dann die „zweite Station“: Die Universitätsstadt Freiburg mit ihrer pittoresken Innenstadt und den ganz speziellen „Bächle“, die durch alle Straßen der historischen Altstadt fließen!  

Schwarzwald: Natürlich wird ein Ausflug in den schönen Schwarzwald nicht fehlen. Am Freitag geht es dann Rhein abwärts bis ins, bei uns völlig falsch eingeschätzte Ruhrgebiet nach Essen, wo das Aalto – Theater, in dem wir vor Jahren eine hervorragende „Lucia“ gesehen haben, Meyerbeers gewaltiges Werk über Jean de Leyde auf die Bühne stemmt – mit großartiger internationaler Besetzung. Unser Sheraton-Hotel liegt direkt im Park neben dem Opernhaus. Nicht weit ist es dann nach Niedersachsen, wo im Staatstheater Braunschweig die seltenaufgeführte „Romeo und Julia“ Oper des aus Rovereto stammenden Riccardo Zandonai gegeben wird.

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  Aalto-Theater                                                  

  Ein breites Spektrum an Opern, die Sie so sicher nicht so schnell wieder werden hören können, interessante Städte und eine abwechslungsreiche Fahrt durch völlig verschiedene Landschaften unseres Nachbarlandes erwarten Sie! Dazu erstklassige Hotels im Nahbereich der Theater und eine nette Reisegesellschaft, wo sicher viel fachgesimpelt wird und ganz bestimmt der Humor nicht zu kurz kommen wird, sollten weitere Pluspunkte dieser Fahrt werden. Aber auch das Preis-Leistungsverhältnis ist bei dieser Reise äußerst günstig, dauert sie doch einen Tag länger als üblich.

Hier nun in Kürze das vorgesehene Programm:

Mo, 01.05.:    4.30 Uhr Neunkirchen, Garage Schwarzott – Wien, Haupteingang Schloss Schönbrunn, 5.30 Uhr – Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe an circa 16.30 Uhr – 20.00 Abendessen

Di, 02.05.:    Besichtigung / Ausflug – 18.00 Abendessen Hotel – 20.00 Uhr : „ADRIANA LECOUVREUR“(Johannes WILLIG; Katherine BRODERICK, Ewa WOLAK, James Edgar KNIGHT)

Mi, 03.05.:    Ausflug Schwarzwald – freie Verfügung – 18.00 Abendessen Hotel – 20.00 Uhr: „TOSCA“
(Daniele SQUEO; Barbara DOBRZANSKA, Rodrigo PORRAS GARULO, Jaco VENTER)

Do, 04.05.:    ab Hotel circa 10.00 Uhr – Besichtigung – Mittagessen – Freiburg an circa 14.00 – freie Verfügung
– 19.00 Uhr „CENDRILLON“ (Fabrice BOLLON; N.N.)

Fr, 05.05.:    ab circa 8 Uhr – Frankfurt – Köln – Essen, an circa 15.30 – freie Verfügung – 17.30 Abendessen im
Hotel – 19.00 Uhr „LE PROPHETE“ (Giuliano CARELLA; Lynette TAPIA, Marianne COR-
NETTI, John OSBORNE, Albrecht KLUDSZUWEIT, Karel Martin LUDVIK)

Sa, 06.05.:    ab Hotel circa 9.30 Uhr – Bielefeld – Porta Westfalica – Hannover – Braunschweig an circa 13.30 –
18.00 Uhr Abendessen im Hotel – 19.30 Uhr: „GIULIETTA E ROMEO“

So, 07.05.:    circa 8.00 Uhr – Göttingen – Kassel – Nürnberg – Passau – Wien an circa 21.00 – Neunkirchen –
circa 22.00 Uhr

DER REISEVERANSTALTER IST DAS REISEBÜRO SCHWARZOTT

Leistungen:    Busfahrt mit modernem Reisebus Firma Schwarzott
    5 Opernkarten
    6x Übernachtung mit Halbpenison in erstklassigen Hotels
Preis:    circa: 1.200.-     Einbettzimmer gegen ZUSCHLAG möglich!
Einstellmöglichkeit für PKW in Garage Schwarzott vorhanden

ANMELDUNGEN, INFORMATIONEN  ab sofort unter  Tel.: 01- 9563758

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MEISTERKLASSE JAIME (GIACOMO) ARAGALL

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ST. PETERSBURG: MARIINSKY – BASSBARITON EDWARD TSANGA IM ALTER VON 37 JAHREN GESTORBEN

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Im Alter von erst 37 Jahren starb am 14. Januar der Mariinsky-Bassbariton EDWARD TSANGA. Er wurde als 20jähriger von der Mariinsky-Akademie für Junge Sänger aufgenommen und  2008 ins Ensemble des Mariinsky-Theaters übernommen. Dort deckte ein weites Spektrum von Rollen ab : Ruslan, Galitsky, Gremin, Aleko, Giovanni, Figaro, Papageno, Basilio, Raimondo (Lucia di Lammermoor), Lord Sidney (Il viaggio à Reims), Escamillo, Donner, Fasolt, Gunther, Orest – ein vielseitiger Sänger und allseits beliebter Kollege, der am Mariinsky-Theater schmerzlich vermisst wird. An seinem Todestag hätte er abends auf der Bühne seines Stammhauses stehen sollen, als Monat Dezember in Rodion Shchedrins Oper „The Christmas Tale“.

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Lügenpresse, Fake News, Mainstream-Medien: „Kulturmontag“ mit Themenschwerpunkt

Außerdem: Dokumentation „Digitale Nebenwirkungen: Wenn Computer für uns denken“ =

Wien (OTS) – Klassische Medien sehen sich aktuell immer mehr Kritik und Misstrauen ausgesetzt – „Lügenpresse“, „Fake News“, „Mainstream-Medien“ sind geflügelte Schlagworte, die vor allem durch Social Media ihre rasante Verbreitung finden. In den sozialen Netzwerken treiben auch Verschwörungstheorien und „Gegen-Wahrheiten“ ihre Blüten. Was sind die demokratiepolitischen Folgen? Und gibt es Auswege aus der Misstrauensfalle? Der von Martin Traxl präsentierte „Kulturmontag“ am 16. Jänner 2017 um 22.30 Uhr in ORF 2 setzt einen Themenschwerpunkt zu neuen Herausforderungen für klassische Medien. Live in die Sendung geschaltet wird Medienwissenschafter Bernhard Pörksen von der Uni Tübingen, Initiator der Charta der Digitalen Grundrechte der EU, Studiogast ist ORF-Türkei-Korrespondent Jörg Winter. Anschließend an das Magazin steht passend dazu die Dokumentation „Digitale Nebenwirkungen: Wenn Computer für uns denken“ (23.15 Uhr) über die Folgen intensiver digitaler Mediennutzung auf dem Programm.

Die Krise klassischer Medien – Live-Schaltung zu Medienforscher Bernhard Pörksen
Der per 20. Jänner mächtigste Mann der Welt gebietet einem Reporter während einer Pressekonferenz zu schweigen und stempelt sein Medium als „Fake News“ ab. Die im vergangenen Jahr aufgekommene Wortschöpfung ist längst zum Kampfbegriff verkommen und zeigt das Dilemma der klassischen Medien auf: Einerseits werden diese wegen kritischer wie unliebsamer Berichterstattung insbesondere von Rechtspopulisten als „Lügenpresse“ gegeißelt. Andererseits kursieren in den sozialen Medien immer mehr fabrizierte Geschichten, die von Verschwörungstheoretikern, Geheimdiensten, aber auch Politikern lanciert werden. Dass es sich um bewusste Falschmeldungen oder vielmehr um platte Lügen handelt, die aus politischen oder ökonomischen Gründen platziert wurden, ist vielen Mediennutzern nicht nachvollziehbar. Faktum ist: Klassische Medien befinden sich in einer Vertrauenskrise, in sozialen Netzwerken kochen Emotionen – oftmals Ressentiments – hoch. Viel Kritik entzündete sich an der Berichterstattung der sogenannten „Mainstream-Medien“ über die Flüchtlingskrise. Sündenfall war hier die Berichterstattung über die Kölner Silvesternacht, die zögerlich und viel zu spät einsetzte. Laut Eurobarometer – von der EU in Auftrag gegebenen Meinungsumfragen – glauben 43 Prozent der Österreicher/innen, dass die klassischen Medien unter politischem oder wirtschaftlichem Einfluss stehen – im internationalen Vergleich ein immer noch relativ positiver Befund. Doch in wirtschaftlich angespannten Zeiten ist das Krisenszenario vielfältig: Anzeigenkunden brechen weg, viele Medienkonsumenten suchen sich lieber Gratisinhalte aus dem Netz, Personal muss eingespart werden, immer weniger Zeit steht für Recherche zur Verfügung. Der „Kulturmontag“ arbeitet das komplexe Themengeflecht auf und spricht via Live-Schaltung mit Medienforscher Bernhard Pörksen.

Der Stammtisch im Internet – Die Macht der sozialen Medien

Ist Österreich tatsächlich ein Boulevard-Land, wie Journalist Florian Skrabal behauptet, oder ist der investigative Journalismus im Aufwind, wie der „Journalist des Jahres“ Florian Klenk sagt. Hat sich die Qualität der Medienproduktion verbessert, wie Armin Wolf meint, oder hat sie abgenommen, wie Anneliese Rohrer glaubt? Wie erkennt man, dass man „Fake News“ aufsitzt? Und warum sind die Umtriebe sogenannter Wutbürger in den Echokammern sozialer Netzwerke nicht ein demokratischer Befreiungsschlag, sondern höhlen die Demokratie aus?

Krieg gegen Journalisten – Wo die Pressefreiheit unter Druck ist; im Studio: Jörg Winter

Dass die Situation heimischer Journalisten vergleichsweise immer noch frei und privilegiert ist, zeigt sich besonders am Beispiel Türkei, in der eine beispiellose Hatz auf regierungskritische Medienmitarbeiter eingesetzt hat. Zu Wort kommt u. a. Muratcan Sabuncu, Sohn des jüngst inhaftierten Chefredakteurs der Tageszeitung „Cumhuriyet“, Murat Sabuncu. Studiogast zur Situation in der Türkei ist ORF-Korrespondent Jörg Winter.

Dokumentation: „Digitale Nebenwirkungen: Wenn Computer für uns denken“ (23.15 Uhr)
Digitale Medien sind in Form von Computern, Smartphones und Tablets fester Bestandteil unseres Lebens geworden. Laut aktuellen Studien nutzen Jugendliche Bildschirmmedien bis zu siebeneinhalb Stunden pro Tag. Geschätzte 70 Prozent der Fahrgäste in einer U-Bahn tippen oder telefonieren lautstark. Kaffeehäuser und Restaurants werden immer öfter nach der Verfügbarkeit von WLAN gewählt. Selbst im Urlaub sind Beachbars und Appartements mit kostenloser Internetanbindung klar im Vorteil. Digitale Medien erleichtern unseren Alltag enorm, aber: Haben sie neben den bekannten Wirkungen auch unterwünschte Nebenwirkungen? Ihr Einsatz könnte größeren Einfluss auf unsere Gehirnfunktionen haben, als viele wahrhaben wollen. Langzeitstudien stehen zwar noch nicht zur Verfügung, allerdings warnen einige Wissenschafter davor, dass zu intensive Onlinenutzung zu einer Art „Digitaler Demenz“ mit Symptomen wie Gedächtnisproblemen sowie Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwierigkeiten führen könnte. Sie zweifeln nicht an den negativen Folgen für unsere Gehirne, die sich nach Art ihrer Benutzung entwickeln. So bauen diese etwa im Alter rascher ab, weil man sich wegen Google, Wiki oder Navi immer weniger merken muss. In der ORF/3sat-Dokumentation lässt Filmemacher Peppo Wagner Internetkritiker und Experten aus Europa, den USA und Asien zu Wort kommen.

Der „Kulturmontag“ – produziert in HD – wird als Live-Stream sowie nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) bereitgestellt.

Das gesamte TV-Angebot des ORF – ORF eins, ORF 2, ORF III sowie ORF SPORT + – ist auch im HD-Standard zu empfangen. Alle Informationen zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen HD-Angebote finden sich auf der Website hd.ORF.at, die ORF-Service-Hotline 0800 / 090 010 gibt kostenfrei aus ganz Österreich persönliche Hilfestellung.

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HEUTEORF  Vierteiliger „ORF III Themenmontag“ über das Abnehmen

Außerdem: „Zwischen Vorprogrammierung und Freiheit – Diskurse über den Menschen“ in „Wiener Vorlesungen“ =

 ORF III Kultur und Information widmet sich am „Themenmontag“, dem 16. Jänner 2017, in vier Dokumentationen den Problematiken des Abnehmens und den falschen Versprechen der Lebensmittelindustrie. Zum Auftakt begleitet Autorin Andrea Hauner in ihrer Dokumentation „Die Wahrheit über Fett“ (20.15 Uhr) die Büroangestellte Sonja beim Versuch, Gewicht zu verlieren und sich im Dschungel der vielen „guten“ und „schlechten“ Fette zurechtzufinden. Dabei entlarvt die Filmemacherin falsche Ängste sowie Versprechungen der Lebensmittelindustrie in Sachen Fett. Anschließend deckt „Das Geschäft mit dem Abnehmen“ (21.05 Uhr) die Strategien der Nahrungsmittelindustrie hinter den sogenannten „Light“- und Diätprodukten auf. Fett, Zucker und Salz wurden zunehmend verbannt, doch um den vertrauten Geschmack zu bewahren, enthalten Lebensmittel immer mehr chemische Zusatzstoffe, über deren negative Auswirkungen auf die Gesundheit lange Zeit geschwiegen wurde. Danach geben Bobsportler Kevin Kuske, Moderator Marco Seiffert, Basketballspieler Johannes Herber und die viermalige Kanu-Olympiasiegerin Katrin Wagner-Augustin ihre „12 besten Tipps zum Abnehmen“ (22.05 Uhr), die jeder als Anregung in seinen Alltag integrieren kann. Zum Abschluss des Themenabends stellt die Doku „Meine Pfunde, deine Pfunde“ (22.55 Uhr) eine Frau vor, die weiß, wie Gewichtsreduktion funktioniert: Diätcoach Nicole Jäger. Sie kennt sich mit Übergewicht aus, hat sie doch ihr eigenes Gewicht von 340 auf 160 Kilogramm reduziert. Jetzt hilft sie erfolgreich Menschen, die ihre Problemzonen bearbeiten wollen.

Schließlich begrüßt Hubert Christian Ehalt unter dem Titel „Zwischen Vorprogrammierung und Freiheit – Diskurse über den Menschen“ (23.45 Uhr) zu einer neuen Ausgabe der „Wiener Vorlesungen“ aus dem ORF-RadioKulturhaus. Gemeinsam mit dem Soziologen Christoph Reinprecht und der Biochemikerin Renée Schroeder diskutiert er über den Wechselwirkungsprozess zwischen „Kultur“ und „Natur“ im Menschen.

Die ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) stellt alle ORF-III-Sendungen, für die entsprechende Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und als Video-on-Demand bereit.

Das gesamte TV-Angebot des ORF – ORF eins, ORF 2, ORF III sowie ORF SPORT + – ist auch im HD-Standard zu empfangen. Alle Informationen zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen HD-Angebote finden sich auf der Website hd.ORF.at, die ORF-Service-Hotline 0800 / 090 010 gibt kostenfrei aus ganz Österreich persönliche Hilfestellung.

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