Der Neue Merker

DIE MONTAG-PRESSE (19. FEBRUAR 2018)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die MONTAG-PRESSE – 19. Februar 2018

Wien/ Volksoper
„Der Opernball“: Supermarkt der Zweisamkeit
Premiere von Richard Heubergers „Opernball“ an der Wiener Volksoper –
derstandard.at/2000074529707/Der-Opernball-Supermarkt-der-Zweisamkeit

Wien/ Theater an der Wien
„Saul im Theater an der Wien: Der Wahn hat Methode
Händels Oratorium „Saul“ exemplarisch im Theater an der Wien.
Kurier
Saul“ im Theater an der Wien: Macht und Wahn gehen Hand in Hand
Großer Jubel für Händels Oratorium mit Florian Boesch in der Titelpartie und Jake Arditti als David: Regisseur Claus Guth erzählt das zeitlose Drama vom Herrscher, der nicht weichen will, und seinem allzu jungen Nachfolger
Die Presse
„Saul“: Neue Helden braucht das Land
Gelungene Premiere von Georg Friedrich Händels „Saul“ im Theater an der Wien –
derstandard.at/2000074530055/Saul-Neue-Helden-braucht-das-Land

Berlin/ Philharmonie
Wie in „Ritter Parceval“ ein Zappelphilipp zum Mann wird
Komponist Henrik Albrecht zeigt seine Kinderoper „Ritter Parceval“ im Rahmen des philharmonischen Education-Programms.
Berliner Morgenpost

Nürnberg
„Idomeneo“ in Nürnberg: Beeindruckend schöne Mozart-Stimmen
Der Mythos Troja steht im Mittelpunkt der aktuellen Spielzeit am Staatstheater Nürnberg. Nach der Spielzeiteröffnung im vergangenen Oktober mit Berlioz´ großer Oper „Les Troyens“ hatte nun Mozarts Idomeneo Premiere. Keine Neuinszenierung, sondern David Böschs 2013 in Basel gezeigte Version als Koproduktion mit der Flämischen Oper Antwerpen. Die musikalische Seite lag allerdings fest in Nünberger Hand: GmD Marcus Bosch dirigierte, und alle Solo-Partien waren aus dem Ensemble besetzt.
BR-Klassik
Auf Wiedersehen, Kinder: Mozarts „Idomeneo“ am Staatstheater Nürnberg
Neue Musikzeitung/nmz.de

Baden bei Wien
Rene Rumpold glänzt im Badener „Käfig voller Narren“
Mit der Premiere des Erfolgsmusicals „Ein Käfig voller Narren“ – 1983 am Broadway uraufgeführt nach dem Theaterstück „La cage aux folles“ – ist am Samstagabend ein ehrgeiziges Projekt am Stadttheater der Bühne Baden realisiert worden. In der etwas langatmigen Inszenierung von Leonard Prinsloo glänzt vor allem Rene Rumpold in der Paraderolle des Albin/Zaza.
Kleine Zeitung

Berlin/ Staatsballett in der Deutschen Oper
Polina Semionova in Höchstform
Premierenjubel für den „Don Quixote“ des Staatsballetts an der Deutschen Oper.
Berliner Morgenpost
Premiere beim Staatsballett Berlin: Schmatzende Fächer
Klassiker als Premiere: Das Staatsballett Berlin tanzt „Don Quixote“ an der Deutschen Oper. Mit dabei: Polina Semionova.
Tagesspiegel

Hamburg
Cambreling unterzeichnet als Chefdirigent in Hamburg
Der Generalmusikdirektor der Oper Stuttgart, Sylvain Cambreling, hat am Sonntag in Hamburg seinen Vertrag als neuer Chefdirigent der Symphoniker Hamburg unterzeichnet. Der Franzose folgt zur Spielzeit 2018/19 auf Sir Jeffrey Tate, der am 2. Juni 2017 im Alter von 74 Jahren gestorben war.
Musik heute

Wien/ Konzerthaus
Matthias Goerne und Daniil Trifonov: Audienz im Großen Saal des Wiener Konzerthauses
Das prunkvolle Ambiente lässt die Bühne beinahe zum Thronsaal werden, in dem sich zwei Generationen in intimem Rahmen eine Audienz besonderer Art geben. Wo sonst große Orchester spielen, sollen an diesem Abend fünf Liederzyklen als ununterbrochener Klangstrom hintereinander realisiert werden. Dass ein kühnes Unterfangen wie dieses funktionieren kann, ist naheliegend, wenn der erst 26-jährige Grammy-Gewinner Daniil Trifonov auf den etablierten Bariton Matthias Goerne trifft.
Thomas Genser berichtet aus dem Wiener Konzerthaus.
Klassik-begeistert/konzerthaustrifonovgoerne

Grazer Schubert-Wettbewerb lockt rund 340 Musiker an
An der KUG wird ab Montag (19. Februar) der Internationale Wettbewerb „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ ausgetragen. Rund 340 Musiker und Sänger aus 56 Ländern treten in den Sparten Duo für Gesang und Klavier, Trio für Klavier, Violine und Violoncello sowie Streichquartett an. Insgesamt werden Preise in der Höhe von rund 100.000 Euro vergeben.
Salzburger Nachrichten

Berlin
Start des Baltikum-Festivals im Konzerthaus: Engelswerk
Das Konzerthaus startet sein Baltikum-Festival mit einer Hommage an den Komponisten Arvo Pärt.
Tagesspiegel

Bratislava
Opera is cancelled due to substances in the set
https://slippedisc.com/2018/02/opera-is-cancelled-due-to-substances

London
“I was really, really scared’
Jonas Kaufmann opens up about his #MeToo moment On the eve of his Barbican recital, one of the world’s greatest living tenors reveals all to Norman Lebrecht
https://www.spectator.co.uk/2018/02/i-was-really-really-scared-jonas-kaufmann

Gaetano Donizetti opera lost for 200 years set for London premiere
The Guardian

The week in classical: Iolanthe; Jerusalem Quartet – review
The Guardian

New York
Metropolitan Opera 2017-18 Review – La Bohème
Michael Fabiano In Top Form Alongside Splendid Sonya Yoncheva, Susanna Phillips, Lucas Meachem & Others
http://operawire.com/metropolitan-opera-2017-18-review-la-boheme-michael-fabiano

Mezzos to the max at the George London Foundation Finals
http://newyorkclassicalreview.com/2018/02/mezzos-to-the-max-at-the-george

New York Philharmonic 2017-18 Review – Die Walküre
Jaap van Zweden & Soloists Deliver Sublime Rendition of Act One of Wagner Masterwork
http://operawire.com/new-york-philharmonic-2017-18-review-die-walkure-jaap

Houston
Un Ballo in maschera (A Masked Ball) is a Tad Bumpy But Looks Good and Moves Well
http://www.houstonpress.com/arts/review-un-ballo-in-maschera-a-masked-ball

San Francisco
Opera Parallèle Delivers a Melancholy Valentine
https://www.sfcv.org/reviews/opera-parallele/opera-parallele

Sprechtheater

Hamburg/ Schauspielhaus
„Der haarige Affe“: Heizer Hübner im Schiffsbauch
Sueddeutsche Zeitung
Das Stück ist lang, aber nicht langweilig
Hamburger Abendblatt

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Unter’m Strich

Olympische Spiele
Paukenschlag um Anna Veith – bei der Abfahrt nicht dabei!
Oe24.at

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INFOS DES TAGES (MONTAG, 19. FEBRUAR 2018)

INFOS DES TAGES (MONTAG, 19. FEBRUAR 208)

NEU IN UNSEREN KRITIKEN:

WIESBADEN/ Staatstheater: OTELLO – ein verschenkter Abend- 18. Februar 2018

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Lance  Ryan, Olesya Golovneva. Copyright: Staatstheater Wiesbaden

Zum Bericht von Dirk Schauß

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BRAUNSCHWEIG/ Staatstheater: LA CLEMENZA DI TITO . Inszenierung Jürgen Flimm. Sieg der Menschlichkeit. Premiere am 17.2.2018

Zum Bericht von Christian Schütte

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MÜNCHEN/ Bayerische Staatsoper: CARMEN mit Elina Garanca/Bryan Hymel – am 16.2.2018

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Elina Garanca, Bryan Hymel. Copyright: Wilfried Hösl/Bayerische Staatsoper

Zum Bericht von Susanne Kittel-May

Zum Bericht von Peter Dusek

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WIEN/ Theater an der Wien: SAUL – Szenisches Oratorium von G- F. Haendel – Premiere am 16.2.2018)

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Copyright: Theater an der Wien

Zum Bericht von Charles E. Ritterband/klassik-begeistert

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BERLIN/ Staatsoper: TRISTAN UND ISOLDE. Zweite Vorstellung der Premierenserie am 15.2.2018

Zum Bericht von Kirsten Liese / Klassik-begeister

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Weiter auf der Road to Beethoven: Die Wiener Symphoniker veröffentlichen den zweiten Teil ihres ersten Beethoven-Zyklus auf CD

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 Mit der Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60 und der Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67 legen die Wiener Symphoniker mit ihrem Chefdirigenten Philippe Jordan im Februar 2018 ihre jüngste CD-Veröffentlichung auf dem hauseigenen, von SONY vertriebenen Label vor. Die CD stellt den zweiten Teil des Road to Beethoven– Projekts dar, des ersten Beethoven-Symphonien-Zyklus‘ des Orchesters auf Tonträger.

Johannes Neubert, Intendant der Wiener Symphoniker, kommentiert: „Dieses CD-Projekt ist sicherlich ein Meilenstein in der Geschichte der Wiener Symphoniker. Entsprechend gefreut haben wir uns über die vielen positiven Kritiken und Rückmeldungen zu der ersten CD. Das britische Gramophone Magazin erkor die Aufnahme bspw. zu einer CD des Monats. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit dieser CD an diesen Erfolg anknüpfen können.“

Musikgeschichte schrieben die Wiener Symphoniker mit der Uraufführung von Werken von Bruckner, Ravel und Schönberg. Unter der Leitung so illustrer Dirigentenpersönlichkeiten wie Wilhelm Furtwängler, Herbert von Karajan, Carlo Maria Giulini oder Georges Prêtre erwarben sie sich weltweite Berühmtheit für ihren Wiener Klangstil. Angesichts dieser über 100-jährigen, prunkvollen Geschichte ist es umso erstaunlicher, dass das Orchester bisher noch nie die neun Symphonien Beethoven, oft als der Gipfel des symphonischen Repertoires beschrieben, auf Tonträger eingespielt hat.

Diese Lücke in der Diskographie des Orchesters wird nun geschlossen. Seit Herbst 2017 veröffentlicht das Orchester in halbjährlichen Abständen alle neun Symphonien des großen Wahl-Wieners auf insgesamt fünf CDs. Zum 250. Jubiläum der Geburt Beethovens im Jahr 2020 liegt dann der gesamte Zyklus vor. Aufgenommen wurden sie unter Leitung von Chefdirigent Philippe Jordan live im Goldenen Musikvereinssaals bei einem umjubelten Zyklus im Frühjahr/Sommer 2017.

Gelobt wurden dabei von der internationalen Kritik besonders Jordans Ansatz, Wiener Klang-Kultur mit einer zeitgemäßen, schlankeren Interpretation, originalen Tempi und Erkenntnissen aus der historischen Aufführungspraxis zu paaren. Im Vordergrund standen für Jordan dabei inhaltliche Aspekte: Beethoven soll nicht als Monument gehuldigt werden, sondern „natürlicher, direkter und menschlicher“ gezeigt werden, wie der Dirigent es formuliert.

Erscheinen wird die CD in Deutschland. Österreich und der Schweiz am 23. Februar. Erhältlich ist sie dann auf iTunes, Amazon und im gut sortierten Handel.

Weitere Informationen sind unter www.wienersymphoniker.at abrufbar.

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Support for MusicaFemina

femina

Mit der Bitte um Großzügigkeit und Weitergabe an andere … die die Wichtigkeit dieses Projekts erkennen

Dear Team, we ask you to support our project www.musicafemina.at
It is the first and ever music exhibition on women’s composing. We would be thankful if your platform distributes with sympathy the crowdfunding project.
MusicaFemina
https://wemakeit.com/projects/musicafemina

Liebes Team möchtet ihr zur weiteren Sichtbarkeit des kompositorischen Könnens der Frauen beitragen ?
Ich erlaube mir den Crowdfunding Link für unsere Ausstellung Musica Femina zuzusenden .. für weitere Partnerinnenschaften in der Ausstellung sind wir sehr gesprächsbereit.
Auf unserer Homepage ist das Blatt auch für Gastgebende integriert .., ich bitte einen Blick drauf werfen! www.musicafemina.at
Wer sich noch mehr einbringen will: es sind auf unserer Wand der Dankbarkeit Platz und Sichtbarkeit auf all unseren Drucksorten und im Web ..lg i.s.

Ihr Lieben, Dear All, Mes Chers, Miei Cari

Bitte fördert unser Ausstellungsprojekt Musica Femina / Please support our exhibition project Musica Femina! / Merci de soutenir notre projet Musica Femina! si prega di promuovere il nostro progetto Musica Femina!

MusicaFemina
https://wemakeit.com/projects/musicafemina

Dieses Crowdfunding-Projekt auf wemakeit.com könnte dich interessieren:

MusicaFemina
https://wemakeit.com/projects/musicafemina

Darum geht’s: «MusicaFemina – Aus dem Schatten ans Licht» ist die erste interaktive und inszenierte Themenausstellung zum Musikschaffen der Frauen, inszeniert in 11 Räumen.
Irene Suchy und Clarisse Maylunas

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ACCENTUS MUSIC: Bruckner – Missa Solemnis mit dem RIAS Kammerchor

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Bruckner – Missa Solemnis mit dem RIAS Kammerchor

Wer Bruckner kennt, seine nach den Sternen greifenden sinfonischen Architekturen zumal, aber auch die späteren Messvertonungen aus den Sechzigerjahren, dürfte verblüfft sein, wie tief dieses Werk noch in der soliden Tradition der Wiener Klassik wurzelt. Mit dieser Ausgrabung eines höchst selten zu hörenden Stückes freilich nicht genug: Das der Aufnahme zugrundeliegende Konzert hat sich die spannende Aufgabe gestellt, Bruckners halbstündige Messe in den Kontext des musikalischen Gesamtprogramms der Amtseinführung von Stiftspropst Friedrich Mayr am 14. September 1854 in St. Florian zu stellen. So ist die Messe ergänzt um Propriums-Vertonungen von Robert Führer, Joseph Eybler und Johann Baptist Gänsbacher.

Johanna Winkel, Sopran
Sophie Harmsen, Mezzosopran
Sebastian Kohlhepp, Tenor
Ludwig Mittelhammer, Bariton

RIAS Kammerchor
Akademie für Alte Musik Berlin
Łukasz Borowicz, Dirigent

Anton Bruckner
Missa Solemnis in B WAB 29
Magnificat in B-Dur WAB 24
Tantum Ergo in B-Dur WAB 44*

Robert Führer
Christus factus est, Graduale in f-Moll KolF 87/14*
Joseph Eybler
Magna et mirabilia, Offertorium in B-Dur IHV 108*
Johann Baptist Gänsbacher
Te Deum D-Dur op. 45*

Ersteinspielung nach der neuen Urtext-Edition von Benjamin-Gunnar Cohrs (2016)
* Weltersteinspielung

Veröffentlichung im Februar 2018.
Aufgenommen im Konzerthaus Berlin im Juni 2017.
Eine Koproduktion mit Deutschlandfunk Kultur.

CD
Erschienen bei: accentus (2018)
Bestellnummer: ACC30429

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DIE SONNTAG-PRESSE (18. FEBRUAR 2018)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die SONNTAG-PRESSE – 18. Februar 2018

New York
Neuer Musikdirektor der Met: Nézet-Séguin geht zwei Jahre früher nach New York
Anstatt 2020 – wie ursprünglich geplant – wird der kanadische Dirigent Yannick Nézet-Séguin sein Amt als neuer Generalmusikdirektor der Metropolitan Opera New York bereits im September antreten. Das teilte das Haus am Donnerstag mit. Er folgt auf James Levine, der im Dezember wegen Missbrauchsvorwürfen suspendiert wurde.
BR-Klassik

New York
Belästigungsvorwürfe gegen Exchef des NYC Ballets entkräftet
Anschuldigungen in Ermittlungen gegen Peter Martins nicht bestätigt New York – Die Belästigungsvorwürfe gegen den ehemaligen Leiter des renommierten New York City Ballet, Peter Martins, haben in einer zweimonatigen Untersuchung nicht bestätigt werden können. Der Verdacht habe sich in den von der Tanzkompanie veranlassten und von einer außenstehenden Anwältin vorgenommenen Ermittlungen nicht erhärtet, berichtete die „New York Times“. –
Der Standard

Vicenza
„Eine Kulisse für alle Opern“
Ivan Fischer liebt und kritisiert die Tradition: In Vicenza gründet der Chefdirigent des Konzerthauses ein Festival
Berliner Morgenpost

Karlsruhe
Zauberhafte „Alcina“: Umjubelter Auftakt der Karlsruher Händel-Festspiele
Musik heute

Erl/ Tirol
Schwere Vorwürfe gegen die Tiroler Festspiele
Den Tiroler Festspielen wird Ausbeutung, Lohndumping und Machtmissbrauch vorgeworfen. Mittlerweile hat Gustav Kuhns Festival Klage erhoben.
Münchner Merkur

Berlin
Zwei Debütanten bei den Berliner Philharmonikern
Konzert mit Michael Barenboim und Dirigent Vasily Petrenko
Berliner Morgenpost

Berlin
Berliner Philharmoniker Spiel, Satz und Sieg
Zwei Debütanten an einem Abend: Vasily Petrenko und Michael Barenboim treten erstmals bei den Berliner Philharmonikern auf
Tagesspiegel

Elbphilharmonie
Schostakowitsch trifft Ostfriesen-Pop in der Elbphilharmonie
https://www.abendblatt.de/hamburg/article213469873/Elbphilharmonie-Schostakowitsch-trifft-Ostfriesen-Pop.html

Paris
Cello im Wert von 1,3 Mio. Euro bei Paris wieder aufgetaucht
Die französische Musikerin Ophelie Gaillard hat ein gestohlenes Cello im Wert von 1,3 Millionen Euro wieder gefunden – vor ihrer Wohnung in der Nähe von Paris. Sie habe am Samstag einen anonymen Anruf erhalten, demzufolge sich das Instrument in einem Auto vor ihrem Haus in Pantin befinde, sagte Gaillard. „Ich habe es auf der Rückbank gefunden.“
Salzburger Nachrichten

Hamburg
Herzhafter Sibelius, hochtouriger Bruckner
Robin Ticciati mit dem Deutschen Sinfonie Orchester Berlin und Geiger Christian Tetzlaff in der Elbphilharmonie
Hamburger Abendblatt

London
Mendelssohn: Elijah @ Barbican Hall, London
https://www.musicomh.com/classical/reviews-classical/mendelssohn

Czech Phil/Netopil review – characteristic warmth and vigour
The Guardian

Gylndebourne
Glyndebourne Opera Cup 2018: semi-finalists announced
http://www.operatoday.com/content/2018/02/glyndebourne_op.php

New York
An Analysis of the Metropolitan Opera’s New Season
https://www.wqxr.org/story/analysis-metropolitan-opera-2018-2019-season

Review: Restrained Wagner at the New York Philharmonic
The New York Times

New York Philharmonic shines in a concert performance of Die Walküre
bachtrack

San Francisco
San Francisco Ballet’s dazzling “Bright Fast Cool Blue”
bachtrack

Feuilleton
A World of New Operas
https://www.wqxr.org/story/world-new-operas

Sprechtheater

Wien/ Akademietheater
„Die Glasmenagerie“: Die Orthopädie als Seelenheilkunde
Mit mustergültiger Empathie blickt Regisseur David Bösch im Wiener Akademietheater auf Williams“ „Glasmenagerie“ –
Der Standard
In dieser Glasmenagerie bricht so viel
Die Presse

Wien/ Seraptionstheater
Eine fantastische Reise zur Erleuchtung
„Der Ruf“: Das Wiener Serapions Ensemble zeigt im Odeon nach einem Vorbild aus dem alten Orient, wie man zaubert.
Die Presse

„Der haarige Affe“ – eine Premiere im XXL-Format
Hamburger Staatsoper

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Unter’m Strich

Kulturchefs in Berlin: Neue Jobs für alle
Berlinalezeit ist auch Gerüchtezeit. Rüdiger Schaper hört erstaunliche Dinge aus der Berliner Kulturpolitik.
Tagesspiegel

Österreich/ Fußball
Der Mann, der sein Leben jeden Tag neu erfand
Zum Tod von Bundesliga-Chef Hans Rinner. Ein sehr persönlicher Nachruf
Kleine Zeitung

Olympische Spiele
Marcel Hirscher holt sein zweites Olympia-Gold
Nach Gold in der Kombination kam Marcel Hirscher auch im Riesentorlauf als Erster ins Ziel. Und das mit dem Mega-Vorsprung von 1,27 Sekunden. Silber ging an Henrik Kristoffersen, Alexis Pinturault holte Bronze. Nach Manuel Feller und Christian Hirschbühl in Durchgang eins, schied auch Stefan Brennsteiner in Lauf zwei aus.
Kleine Zeitung

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INFOS DES TAGES (SONNTAG, 18. FEBRUAR)

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 18. FEBRUAR 2018)

WIENER STAATSOPER: ERSTE FOTOS LA CENERENTOLA (erste Vorstellung der Serie am 16.2.2018)

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Isabel Leonard. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Alessio Arduini. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Maxim Mironov. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Luca Pisaroni
. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Margaret Plummer, Paolo  Rumetz, Ileana Tonca.  Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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NEW YORK: Belästigungsvorwürfe gegen Exchef des NYC Ballets entkräftet

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Peter Martins: Anschuldigungen entfräftet, trotzdem hat er genug!

Die Anschuldigungen gegen Peter Martins haben sich nicht bestätigt New York – Der Verdacht hat sich in den von der Tanzkompanie veranlassten und von einer außenstehenden Anwältin vorgenommenen Ermittlungen nicht erhärtet, so die „New York Times“.

https://derstandard.at/2000074457566/Belaestigungsvorwuerfe-gegen-Exchef-des-New-York-City-Ballets-entkraeftet

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BÜHNE BADEN: FOTOS VON „EIN KÄFIG VOLLER NARREN“ – Premiere am 17.2.2018

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Rene Rumpold, Matthias Schuppli. Christian Husar (Bühne Baden)

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Rene Rumpold. Copyright: Christian Husar (Bühne Baden)

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Stefan Konrad. Christian Husar (Bühne Baden)

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ERÖFFNUNG DER INTERNATIONALEN HÄNDEL-FESTSPIELE KARLSRUHE 2018

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Foto: v.l.n.r. Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Generalintendant STAATSTHEATER KARLSRUHE Peter Spuhler, Künstlerischer Leiter der INTERNATIONALEN HÄNDEL-FESTSPIELE KARLSRUHE Michael Fichtenholz, Vorsitzender der Händel-Gesellschaft Karlsruhe e.V. Prof. Dr. Peter Overbeck © Felix Grünschloß

Die 41. INTERNATIONALEN HÄNDEL-FESTSPIELE, das Fest der großen Stimmen und Künstlerpersönlichkeiten, wurde Freitag (16.2.) Abend von Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup eröffnet. „Wir kommen als große Händel-Familie zusammen, um wunderbare FESTSPIELE zu feiern. Jede Inszenierung im Rahmen der Festspiele ist immer ein Genuss. Händelscher Musikgeist ist Teil unserer Karlsruher Identität, die Musik ist uns Heimat geworden“, so der Oberbürgermeister.

Die Festspiele begannen mit der umjubelten Premiere der Zauberoper Alcina. Für die Neuinszenierung 2018 arbeitete der international anerkannte Händel-Spezialist Andreas Spering zum ersten Mal mit dem jungen amerikanischen Regisseur James Darrah, der mit Alcina sein Europa-Debüt gibt. Die Kanadierin Layla Claire wurde in der Titelrolle mit Applaus und Bravorufen überschüttet. Der weltberühmte australische Countertenor David Hansen begeisterte als ihr untreuer Liebhaber. In weiteren Rollen sind renommierte Barockstimmen zu hören: Aleksandra Kubas-Kruk, Benedetta Mazzucato und Alexey Nekluydov singen neben Carina Schmieger, Nicholas Brownlee und dem HÄNDEL-FESTSPIELCHOR, begleitet von den DEUTSCHEN HÄNDELSOLISTEN. Für die weiteren Vorstellungen der mit Standing Ovations gefeierten Oper während den diesjährigen INTERNATIONALEN HÄNDEL-FESTSPIELEN gibt es noch Restkarten, auch die Wiederaufnahme im nächsten Jahr am 23.2. und 1.3.19 ist bereits im Verkauf.

Bis zum 2.3.18 treten weltberühmte Sänger, hervorragende Orchester und Solisten in einem facettenreichen Programm an Opern-, Chor- und Instrumentalwerken auf. So stehen die Wiederaufnahme der Oper Semele, Solistenkonzerte mit Valer Sabadus und Franco Fagioli und die Abensterne-Konzerte in Karlsruher Kirchen auf dem Programm.   Karten für Veranstaltungen der INTERNATIONALEN HÄNDEL-FESTSPIELE erhalten Sie jederzeit im Internetverkauf unter www.staatstheater.karlsruhe.de, an der Theaterkasse von Montag bis Freitag 10 – 18.30 Uhr und Samstag 10 – 13 Uhr oder unter kartenservice@staatstheater.karlsruhe.de, T 0721 933 333.

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NEU AUF BLU-RAY UND DVD VON ACCENTUS-MUSIC: GEWANDHAUSORCHESTER LEIPZIG / ANDRIS NELSONS „Aus der Neuen Welt“

Auf ihrer ersten gemeinsamen Videoaufnahme präsentieren das Gewandhausorchester und der neue Kapellmeister Andris Nelsons Antonin Dvoraks „Aus der Neuen Welt“:

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Andris Nelsons, Kristine Opolais und das Gewandhausorchester Leipzig formen einen Dvorák-Klang aus der Mitte heraus, singen mit zarten, warmen, weichen Farben die Melodien, die der Komponist in allen Schichten seiner Musik versteckte. Nelsons Tempo bleibt dabei ruhig bis gelassen und lässt der allgegenwärtigen Schönheit von Dvoráks Musik Zeit, sich zu entfalten und den Raum zu fluten. Die ist die erste DVD- und Blu-ray-Veröffentlichung des Gewandhausorchesters Leipzig unter der Leitung seines neuen Gewandhauskapellmeister Andris Nelsons. Eine Aufzeichnung aus dem Gewandhaus zu Leipzig, Mai 2017.

Andris Nelsons ist in Leipzig voll angekommen, die Herzen der Musiker und des Publikums fliegen ihm zu. In dieser Aufnahme enthüllt er die verborgenen Schichten zur Musik Dvoraks mit zarten, weichen Klangnuancen. Dabei bleibt Andris Nelsons im Tempo entspannt, somit kann sich die Schönheit der Kompositionen entfalten.

Die Aufzeichnung entstand im Mai 2017 im Gewandhaus, enthält sieben Werke von Dvorak, darunter die Othello-Ouvertüre, gefolgt von Auszuügen aus „Rusalka“ und schließlich Dvoraks „Neue Welt-Symphonie.

Antonin Dvorak: From the New World
Gewandhausorchester Leipzig
Kristine Opolais (Sopran)
Andris Nelsons (Dirigent)

Katalognummer ACC10419 /Blu-Ray) / ACC202419 (DVD) (erscheint im Februar 2018)

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HEUTE IM WIENER KONZERTHAUS: PHILHARMONIX

Beginn: 19,30h

KARTEN

Philharmonix in Residence: Vienna

Wiener Konzerthaus
Lothringerstrasse 20
Vienna,  1030 Map

Philharmonix «Cine Music»

FILMharmonix musizieren

Klassikprofis spielen so richtig zum Spaß mit Stilen: Die Debütalben der „Philharmonix“ und der „Philharmonic Five“

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Als ihre eigenen Arrangeure mixen die Musiker Klassik-Hits mit Swing und Klezmer, Latin, Folk, Pop und Volkstümlichem. Brillante Bastarde entstehen dabei, die ebenso geistreich wie humorvoll mit den Stilen spielen und darum beim Zuhörer ständig den „Das ist doch Dings!“-Effekt auslösen, wenn im virtuosen Gewimmel der Stimmen mal wieder eine bekannte Melodie aufblitzt. So schnell folgen die Klang-Gags aufeinander, so virtuos sind die sieben Musiker bei ihrem Noten-Dribbling, dass dem Publikum im Kammermusiksaal, wo die „Philharmonix“ ihr erstes Album für die Deutsche Grammophon präsentieren, schier schwindelig wird.

Was der Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, Noah Bendix-Balgley und Cellist Stephan Koncz zusammen mit dem Klarinettisten Daniel Ottensamer, dem Geiger Sebastian Gürtler, dem Bratschisten Thilo Fechner sowie Ödön Rácz am Kontrabass und Christoph Traxler am Flügel anstellen, sind Eulenspiegeleien der Extraklasse, technisch furios ausgeführt: Rasierklingenscharfe Rhythmen, Affenzahn-Accelerandi, phänomenale Flageoletts, Pianissimi in perfekter Reinheit. Aus Wagners „Walküre“-Vorspiel schälen sich Albeniz‘ „Astuiras“ heraus, Erik Satie trifft auf Beethovens Elise, Bachs berühmtes Präludium auf Freddy Mercurys „Bohemian Rhypsody“. Und ein echtes Wiener-Schmäh-Lied gibt es auch.

Unterhaltung auf dem denkbar höchsten Niveau eben.

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JE EINE EINTRITTKARTE FÜR BARCELONA  ZU VERKAUFEN (12. und 14.3.)

Zwei Einzel-Eintrittskarten, die ich leider (sehr schweren Herzens) nicht in Anspruch nehmen kann, biete ich auf diesem Weg an:  Es handelt sich um folgende Vorstellungen:

Gran Teatre del Liceu
12.03.2018
20.00 h
Andrea Chenier
(Kaufmann, Radvanovsky, Tomowa-Sintow, Alvarez) Reihe 1, Platz 3
Preis: 250,00 VB

sowie

Gran Teatre del Liceu
14.03.2018
20.00 h
Ariodante (konzertant)
(Christie, Schwinghammer, Reiss, Lindsey, Trost, Dumaux, Fahima)
Reihe: 2, Platz 18
Preis: 96,00 VB

Kontakt:  esllobets@gmail.com
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Tschechische Botschaft in Wien – die Brünner Messe präsentiert das Kulturfestival RE:PUBLIKA (14.2.2018)

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Die Brünner Messe, ein durch Jahrzehnte erfolgreiches Großunternehmen mit über 50 Kongress- , Kultur- oder Messeveranstaltungen im Jahr, wirbt nicht nur für innovative Technologien (etwa Tech Agro, MSV Maschinenbau, Urbis Smart City Fair), sondern auch für Kultur und Erziehungswesen (das Gaudeamus-Weiterbildungsprogramm). In diesem Jahr wird speziell auf die kulturellen Entwicklungen in unserem Nachbarland hingewiesen: FESTIVAL  RE:PUBLIKA ist ein von der Stadt Brünn in großem Stil organisiertes umfangreiche Festival-Projekt betitelt, welches in ganz Tschechien anlässlich der 100 Jahre Selbstständigkeit (teilweiser zumindest) seit 1918, dem Ende der Herrschaft der Habsburger, durchgeführt wird. Dieses Festival soll in würdiger Weise die hundertjährige Existenz einer freien Tschechoslowakei feiern und all diese Erinnerungen und Umbrüche wachrufen, welche die Tschechische Republik im Laufe der letzten 100 Jahre erlebt hatte. Inklusive des zeitgenössischem heimischen Kulturschaffens.

Konzentriert bereitet die Brünner Messe auf ihrem Gelände für RE:PUBLIKA von 25. Mai  bis 17. Juni ein breit gestreutes Programm mit Reflexionen und Erinnerungen an historische Ereignisse auf.  Gedacht als ein interaktiver Raum, der als Ort der Begegnung und Diskussion, der Weiterbildung wie auch der Unterhaltung dienen soll. Themenschwerpunkte bei dieser Aufarbeitung sind etwa: 100 Jahre 100 Bücher – Fotos und ihre Geschichten – Dance Brno 100 – Avant Garde …. Österreich und die Slowakei wie auch die Nachfolgestaaten des Habsburgerreiches sind dabei ebenfalls integriert.

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Jiri Kulis, der CEO der Brünner Messe, weist auch auf die Sehenswürdigkeiten von Brünn als europäische Metropole des Funktionalismus, als im 20. Jahrhundert die Stadt eines progressiven, streng pragmatischen Architekturstils hin. Doch vor allem: „Es ist uns gegeben, ganz große Veranstaltungen zu machen, denn innerhalb der EU zeichnet sich die Wirtschaft in Tschechien durch ein besonders starkes Wachstum aus.“ Schließlich und endlich aber, tschechisch humorvoll hinzugefügt: „Gute Laune und gute Nachbarschaft sind erwünscht.“

Info:  www.bvv.cz  /  www.facebook.com/republika2018/

Meinhard Rüdenauer

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