Der Neue Merker

DIE DIENSTAG-PRESSE (23. JÄNNER 2018)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die DIENSTAG-PRESSE – 23. JÄNNER 2018

Wien/ Staatsoper/ Staatsballett
Peer Gynt im Surrealismusrausch
Das Staatsballett tanzt Edward Clugs zeitgenössisches Tanzstück „Peer Gynt“ rund um Ibsens Antihelden: Das ironische Spiel mit Bewegungen beeindruckt.
Die Presse
„Peer Gynt“: Identität eines Kaisers aus dem Irrenhaus
Gelungene Österreich-Premiere von Edward Clugs Ballett an der Wiener Staatsoper. Manuel Legris‘ Compagnie ist ein Gewinn für die kluge, Henrik Ibsen wie auch Edvard Grieg neu fassende Arbeit des rumänisch-slowenischen Choreografen –
Der Standard
Troll und Tod
Edward Clug schafft mit seinem „Peer Gynt“ ein kluges Theaterballett.
Wiener Zeitung

Mailand
Die Fledermaus“ erstmals an der Mailänder Scala: Dirndl, Hirschgeweihe und moderne Architektur
Seit ihrer Uraufführung 1874 gehört Johann Strauß‘ „Fledermaus“ zu den bekanntesten Musiktheaterwerken überhaupt. An der Scala wurde sie allerdings noch nie gespielt, und so kam es am 19. Januar zur Mailänder Erstaufführung. Intendant Alexander Pereira hat das Stück auf Deutsch auf den Spielplan gesetzt und Burgschauspieler Cornelius Obonya Regie führen lassen. Eigentlich sollte Zubin Mehta das Orchester der Scala dirigieren, denn mit ihm zusammen hatte Pereira das ganze ausgeheckt. Wegen Mehtas Erkrankung hat nun der zukünftige Stuttgarter GMD Cornelius Meister das Dirigat übernommen.
BR-Klassik

Berlin/ Deutsche Oper
Die neue „Carmen“ ist todernst und skurril zugleich
Die Titelheldin trägt ein rotes Kleid – darin unterscheidet sich die Neuinszenierung von George Bizets „Carmen“ an der Deutschen Oper Berlin nicht von tausend anderen. Es ist sogar ein besonders rotes Kleid mit Volants und Rüschen, ein Superkleid gewissermaßen. Aber nicht die Rüschen setzen den besonderen Akzent, sondern die Zusammenhänge der Farbe Rot, die der Regisseur Ole Anders Tandberg in dieser Produktion schafft. – Quelle:
Berliner Zeitung
Selbstbewusst und freiheitsliebend
Berliner Morgenpost

Berlin/ Komische Oper
Buhrufe für „Die Gezeichneten“  in der Komischen Oper
Calixto Bieito inszeniert „Die Gezeichneten“, eine Oper in drei Akten von 1918. Für die Premiere an der Komischen Oper gab es Buhrufe
Berliner Morgenpost
Der etwas andere Skandal – Bieito inszeniert Schreker
Die Welt

„Konzertgänger in Berlin“
Starkschwachstark, solovielsaitig: Langes Ultraschall-Wochenende
Großes Bohei um den „Klang“ beim diesjährigen Ultraschall-Festival: Klangerkundungen aller Art, Klangfarben, Klangmischungen … Hat das wirklich mit den bösen Weltumständen zu tun, wie einige Quo-vadis-neue-Musik-Beobachter deuten, mit bewussten oder verängstigten Rückzügen oder Geschrei-opponierenden Widerstandshaltungen? Oder gehts auch eine Nummer kleiner, hats vielleicht mehr mit praktischen Gründen zu tun?
https://hundert11.net/ultraschall2018-finale/

Berlin
„Ultraschall“-Musikfestival mit 5.000 Besuchern
Das Neue-Musik-Festival „Ultraschall Berlin“ hat mit seiner 20. Ausgabe mehr als 5.000 Besucher angelockt. Zahlreiche Konzerte in den letzten fünf Tagen seien ausverkauft gewesen, teilten die Veranstalter am Montag mit. Zu hören waren 18 Ur- und sechs Erstaufführungen.
Musik heute

München/ Bayerische Staatsoper
Die Walküre an der Bayerischen Staatsoper begeistert mit meisterlicher Klangvielfalt
bachtrack

Wien/ Theater an der Wien
Maria auf dem Tagada
Belcanto-Oper mit einer famosen Marlis Petersen und einer fragwürdigen Drehbühne an der Wien
Wiener Zeitung
Marlis Petersen als überragende Maria Stuarda am Theater an der Wien
Elisabetta erschlägt Maria mit einer Axt. Sie hält die scharfe Klinge hoch über ihren Kopf und genießt die Machtlosigkeit des Opfers. So endet Christof Loys Inszenierung von Gaetano Donizettis Maria Stuarda am Theater an der Wien. Die Schlussszene mit der erhobenen Axt ist ein erschütterndes Schlussbild: Maria Stuarda liegt wehrlos am Boden, Elisabettas Rache findet ihr Ziel.
Mirjana Plath berichtet aus dem Theater an der Wien.
mariastuarda.klassik-begeistert

München/ Gärtnerplatztheater
Drei Stunden Eifersucht und Wahn, ganz locker
Ein sexbesessener Adeliger stellt einem Bauernmädchen nach, das seine eigene Schwester ist: Der „Wildschütz“ am Gärtnerplatz ist eine rasante Boulevardstudie ohne Schunkelseligkeit.
Sueddeutsche Zeitung

Wien
So ungewohnt klingt Jordans Beethoven
Philippe Jordan finalisierte seinen Beethoven-Zyklus mit den Wiener Symphonikern und holte die Vierte und Achte aus ihrem Schattendasein.
Die Presse

Wien/ Konzerthaus
Fulminantes Beethoven-Finale mit der Fünften
Am vorletzten Tag des alten Jahres starteten die Wiener Symphoniker unter der Leitung ihres Chefdirigenten Philippe Jordan im Konzerthaus ihren Beethoven-Zyklus mit der Kombination der Zweiten mit der Neunten Symphonie. Dieses Wochenende fand er seinen Abschluss mit einer fulminanten Wiedergabe der Fünften.
Wiener Zeitung
Symphoniker: Beängstigend gut durch Beethovens Kopf
Die Wiener Symphoniker im Konzerthaus in Ausnahmeform
Der Standard

Wien/ Konzerthaus/ Resonanzen
Die flüchtigen Klänge des Humanismus
Stimmungsvolle Resonanzen-Eröffnung mit Jordi Savall im Konzerthaus.
http://www.wienerzeitung.at

Berlin
Berliner Philharmoniker spielen Ravel: Zauberdinge
Festlich und faszinierend: Die Berliner Philharmoniker führen Mozart und Ravel auf. Mit Konzertmeister Noah Bendix-Balgley als Solist.
Tagesspiegel

Musica viva: Laut ist leicht was, still ist schwer
Wie komponiert man eine Oper, wenn man Opern gar nicht mag? Die Musica Viva mit Werken von Feldman, Hechtle, Saunders
Sueddeutsche Zeitung

München/ Herkulessaal
Allein vor dem Flügeltier
Jewgenij Kissin und das Emerson String Quartet
Sueddeutsche Zeitung

Stuttgart
Er könnte die Wunden heilen
Das fusionierte SWR-Symphonieorchester kämpft mit vielerlei Problemen. Teodor Currentzis, Chefdirigent ab Herbst 2018, zeigt bei Konzerten in Stuttgart und Freiburg, wie dennoch bald eine neue künstlerische Identität entstehen könnte.
https://www.nzz.ch/feuilleton/er-koennte-die-wunden-heilen-ld.1349916

Wuppertal
Satirisches Ballett: „Die sieben Todsünden“ von Pina Bausch in Wuppertal
Hamburger Abendblatt

London
The week in classical: CBSO/ Gražinytė-Tyla; LSO/Rattle; Harlem Quartet – review
The Guardian

Louise Alder, James Baillieu, Wigmore Hall review – sensual heat thaws a winter’s evening
http://www.theartsdesk.com/classical-music/louise-alder-james-baillieu

An indelible performance of Giselle by the Royal Ballet
bachtrack

Leeds
Madama Butterfly review at Grand Theatre, Leeds – “new resonance’
https://www.thestage.co.uk/reviews/2018/madama-butterfly-review-grand

New York
Metropolitan Opera: 2017-18 Review – L’Elisir D’Amore: Polenzani Leaves Audience Drunk on Love
http://operawire.com/metropolitan-opera-2017-18-review-lelisir-damore-polenzani

Elina Garanca Confirms Big Metropolitan Opera News For 2018-19
http://operawire.com/elina-garanca-confirms-big-metropolitan-opera-news

Chicago
Desolation Row: Soprano, Dal Niente give searing advocacy to Hersch’s operatic meditation on death
http://chicagoclassicalreview.com/2018/01/desolation-row-soprano

Salt Lake City
“Moby-Dick’ opera transforms a massive novel into a human-scaled epic
https://www.sltrib.com/artsliving/arts/2018/01/21/moby-dick-opera

Berkeley
Island City Opera’s Rimsky-Korsakov Double-Bill
http://www.berkeleydailyplanet.com/issue/2018-01-20/article/46411?headline

Seattle
Jonathan Miller’s “Così” strikes gold again
http://www.operatoday.com/content/2018/01/jonanthan_mille.php

Toronto
Review: COC’s Rigoletto is both a musical jackpot and directorial puzzle
https://www.theglobeandmail.com/arts/theatre-and-performance/review

Crisper, tighter, more relevant: revival of Christopher Alden’s Rigoletto at the COC
bachtrack

Hongkong
Jaap van Zweden blazes trail for the Hong Kong Philharmonic with Götterdämmering
bachtrack

Sprechtheater

Wien/ Burgtheater
Das Glück ist rückläufig
Saturn kehrt zurück“ im Vestibül: ein berührendes Kammerspiel mit schwarzem Rollator-Humor.
Wiener Zeitung
Mit dem Rollator auf großer Umlaufbahn
Der Standard

Bad Hersfeld
Dieter Wedel tritt als Intendant der Bad Hersfelder Festspiele zurück
Der Regisseur Dieter Wedel legt das Amt als Intendant der Festspiele nieder. In einer Stellungnahme beklagt er ein „Klima der Vorverurteilung“.
Die Zeit
Nach heftigen Vorwürfen: Dieter Wedel tritt zurück
Tagesspiegel
Dieter Wedel tritt als Intendant in Bad Hersfeld zurück
Die Welt.de
Hinkel wird Nachfolger von Wedel
Sueddeutsche Zeitung

Wien/ Theater in der Josefstadt
Turrinis „Fremdenzimmer“ vor Uraufführung in der Josefstadt
Plötzlich steht ein Flüchtling vor der Tür. Weist man ihn ab? Nimmt man ihn auf? Oder behandelt man ihn gar wie den verlorenen Sohn? Das sind die Grundfragen, die Peter Turrini in seinem neuen Stück „Fremdenzimmer“ verhandelt. Direktor Herbert Föttinger bringt das „Volksstück“ am Donnerstag im Theater in der Josefstadt zur Uraufführung. Es spielen Ulli Maier, Erwin Steinhauer und Tamim Fattal.
Salzburger Nachrichten

Berlin/ Deutsches Theater
Rosa von Praunheim am DT: Darauf einen Vibrator
Rosa von Praunheim schenkt sich zum 75. Geburtstag ein Stück. „Jeder Idiot hat eine Oma, nur ich nicht“ hatte am Deutschen Theater in Berlin Premiere.
Tagesspiegel

Wiesbaden
Allein gegen die mächtigen Männer
Manfred Karge bringt im Staatstheater Wiesbaden Bertolt Brechts „Antigone“ statisch und klar auf die Bühne.
Frankfurter Rundschau

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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 23. JÄNNER 2018)

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 23. JÄNNER 2018)

IN EIGENER SACHE: AN UNSERE LESER UND MITARBEITER

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Liebe Leser und Mitarbeiter!

Der Online-Merker muss technisch auf den neuesten Stand gebracht werden. Es wurden Schadcodes gefunden, die eine Neuinstallation des Programms „word press“ erfordern.  Da werden viele Inhalte verschwinden, aber ein Internetmedium soll und kann kein Archiv sein. Das widerspricht auch der Philosophie eines schnellen, modernen Mediums.

Wir müssen in etwa einem Monat WordPress erneuern und können nur die wichtigsten Inhalte einzeln übertragen (das ist eine irre Arbeit, was sich leider auch monetär niederschlagen wird).  Zu den wichtigen Inhalten gehören sicher keine Alt- bzw. Uralt-Kritiken, wir werden diese Kritiken also nur ab Beginn der Saison 2017/2018 in das neue (und besser geschützte) WordPress übertragen

Ich teile Euch dies rechtzeitig mit und empfehle, Euch wichtig erscheinende Inhalte auf einem Stick zu speichern – oder eben ganz einfach auszudrucken, solange dies noch möglich ist.

Bitte um Verständnis, die Seite ist bereits viel zu schwer und wir finden kaum Fachleute, die sich bei dieser ungeheuren Datenmenge das Risiko einer Reparatur bzw. Wartung antun.

Sichert Euch  also „Eure“ Inhalte – und sagt Sie später nicht, dass ich Euch nicht gewarnt habe!

A.C. im Namen des Redaktionsteams!

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Vienna, Musikverein: 77th Vienna Philharmonic Ball – 18.01.2018

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Copyright: Richard Schuster

The atmosphere of the 77thVienna Philharmonic Ball that was scheduled for Thursday was in the air among the invited guests long before the official opening of the main entrance. The pedestrians were accosting us and expressing their joy from the fact that the ball was to take place that night, as well as from the fact that we were the lucky ones to be taking part in it, both of which proved the prestige of the event itself.

The sense of elegance, exquisiteness, and high society music welcomed the guests from the very moment they passed the threshold, thanks to which we could feel not only the magic of the place, but also the incredible atmosphere among the ball participants.

Once the sight of the beautiful Ball Room and the bouquet of flowers which always enchant people with their natural beauty brought us the feeling of contentment, the dance floor got full of youth – while the ladies in their white dresses gave the event the touch of innocence, freshness, and shine, the men wearing their black tailcoats gave it the touch of unique elegance.

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Copyright: Richard Schuster

Once the ceremony of the Silver Rose Awards began to the sounds of the triumphant fanfares by Richard Strauss, the feeling of joy among the guests reached its culmination point, being more so enhanced by the feeling of pride and happiness that appeared on the faces of Placido Domingo and the maiden as his entourage with him, as well as was shared by the suite of the celebrities invited.

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Copyright: Richard Schuster

Once masterful Placido Domingo with his baton gave the sign, and the illustrious orchestra of the Vienna philharmonic performers, all in a very good mood, introduced us to the rhythms of the Waltz dances from the „Merry Widow” by Franz Lehar, the ball room got filled with a multitude of sounds to which the pairs to the dance danced after the official opening ceremony.

What will be with us in our memories of the ball is the blaze of colors of the ladies’ ball dresses, the maidens who shone not just thanks to the refinements on their night gowns, but also thanks to the radiant smiles on their faces, gracefully moving dancers, and also the guests to the ball singing all together from the dance floor.

The music was all over the place, making to our ears in a variety of its forms from all the halls around. Every nook and corner of the place was filled with sophisticated music, and on the faces of the people you could see the joy and delight from the fact that they could all be there together, mutually celebrating the celebration of music that this event was. All the guests at the event were incredibly kind, dignified, well-mannered, and gallant.

The ubiquitous impression that night was that every lady’s natural refinements were living flowers, beautiful music, and dance.

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Copyright: Richard Schuster

When the all-favorite pieces of music such as „Maria” and „Tonight” from the „West Side Story” by the composer Leonard Bernstein, the waltz dances from The Skaters’ Waltz, or the music from the „Blue Danube”, to which a tear of emotion appears in the eye, played by the orchestra under the conduct by Professor Helmut Steubl, resounded from the sea of music, it could be said in full certainty that it was an extraordinarily good evening.

Iwona Karpińska
Wrocław

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GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK – 23.-29.JÄNNER 2018

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(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich  auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

25.1. MOSEH IN EGITTO (aus Bregenz, Aufn. v. 20.7.2017) BBC 3-15 Uhr
27.1. TOSCA (Live aus New York) Bayern 4-18.59 Uhr
TOSCA (Live aus New York) Deutschlandradio, RNE Classica Madrid-19 Uhr
TOSCA (Live zeitvers. aus New York) BBC 3-19.30 Uhr
MARIA STUARDA (aus Wien, Aufn. v. 19.1.) ORF Ö1-19.30 Uhr
TAMERLANO (aus Mailand, Aufn. v. 12.9.2017) Radio Suisse R.-20.03 Uhr
ADRIANA LECOUVREUR (aus Wien, Aufn. v. 12.11.2017) HR 2-20.04 Uhr
28.1. LE TRIBUT DE ZAMORA (Live aus München) Bayern 4-19 Uhr
JEPHTA (aus Paris, Aufn. v. 15.1.) France Musique-20 Uhr
29.1. CAVALLERIA RUSTICANA-I PAGLIACCI (Live aus New York) Met-Stream-1.25 Uhr

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET
ORF – Ö 1    http://oe1.orf.at/
Bayern 4    https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2   http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3   http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2   http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio    http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3    http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R.    https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum    http://www.radio4.nl/gids/
VRT Klara    http://www.klara.be/
RTBF Musique 3    http://www.rtbf.be/musiq3/
RNE Clasica Madrid   http://www.rtve.es/rne/rc/programa/
Sveriges Radio 2    https://sverigesradio.se/p2
Met-Stream    http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3    http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique    https://www.francemusique.fr/opera

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BERLIN: Sopranistin Elsa Dreisig gibt ihr Rollendebüt als Violetta Valéry in »La traviata« an der Staatsoper Unter den Linden

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Copyright: Staatsoper Berlin

Am 28. Januar gibt die Sopranistin Elsa Dreisig an der Staatsoper Unter den Linden ihr Rollendebüt als Violetta Valéry in Giuseppe Verdis »La traviata«. Die Inszenierung von Dieter Dorn ist unter der musikalischen Leitung von Massimo Zanetti bis zum 3. Juni an insgesamt neun Abenden zu erleben (4., 7., 10., 14. und 17. Februar mit Elsa Dreisig als Violetta Valéry – bei den Vorstellungen am 30. Mai sowie 1. und 3. Juni übernimmt Ailyn Pérez die Partie).

Die 26-jährige französisch-dänische Sopranistin Elsa Dreisig wurde 2015 in das von der Liz-Mohn Kultur- und Musikstiftung geförderte Internationale Opernstudio des Staatsoper Unter den Linden aufgenommen und ist zu Beginn dieser Spielzeit in das Solistenensemble der Staatsoper gewechselt.  Elsa Dreisig hat zahlreiche internationale Wettbewerbe gewonnen, u. a. war sie Erstplatzierte sowohl bei »Neue Stimmen« (2015) als auch bei »Operalia« (2016). Bei der Kritiker-Jahresumfrage des Magazins »Opernwelt« wurde sie 2016 als »Nachwuchskünstlerin des Jahres« ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren gab sie ihre Debüts an der Opéra national de Paris (Pamina), am  Opernhaus Zürich (Musetta in »La Bohème«) und beim Festival d’Aix-en-Provence (Micaëla in »Carmen«). Außerdem debütierte sie mit großem Erfolg bei den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle in Haydns »Die Schöpfung « in Berlin, Salzburg, Luzern und Paris.

An der Staatsoper Unter den Linden stand Elsa Dreisig in dieser Spielzeit bereits als Gretchen in der Saisoneröffnungsproduktion »Zum Augenblicke sagen: Verweile doch! Szenen aus Goethes Faust« (Regie: Jürgen Flimm) und als Gretel in »Hänsel und Gretel« (Regie: Achim Freyer) auf der Bühne. Am 13. Februar tritt Elsa Dreisig zusammen mit anderen ehemaligen Mitgliedern beim Konzert zum 10-jährigen Jubiläum des Internationalen Opernstudios im Apollosaal auf – dabei wird sie den »Abendsegen« aus Humperdincks »Hänsel und Gretel« und »Im Treibhaus« aus den Wesendonck-Liedern von Richard Wagner interpretieren. In den kommenden Monaten wird sie an der Berliner Staatsoper darüber hinaus als Pamina in »Die Zauberflöte« (22. März), als Blumenmädchen in »Parsifal« im Rahmen der FESTTAGE (30. März und 2. April) sowie als Euridice in »Orfeo ed Euridice« (22. und 30. Juni sowie 1., 3. und 6. Juli) zu erleben sein.

Tickets sowie weitere Informationen unter Telefon 030 20 35 45 55 und www.staatsoper-berlin.de
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WIEN/ Konzerthaus (heute): Alina Ibragimova // London Symphony Orchestra // Lionel Bringuier

23. Februar 19:30 Wien Konzerthaus
Alina Ibragimova // London Symphony Orchestra // Lionel Bringuier

Die Geigerin Alina Ibragimova debütiert mit dem Konzert für Violine und Orchester D-Dur op.77 von Johannes Brahms im Wiener Konzerthaus. Außerdem auf dem Programm stehen Werke von Henri Dutilleux und Maurice Ravel.

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Alina Ibragimova. © Eva Vermandel

Weitere Info zum Konzert
https://konzerthaus.at/konzert/eventid/54802

Biografisches zu Alina Ibragimova
Mit Musik vom Barock bis hin zu neuen Kompositionsaufträgen sowohl auf historischen als auch modernen Instrumenten hat sich Alina Ibragimova international als Solistin und Kammermusikerin einen Namen gemacht.
Alina Ibragimova konzertiert weltweit: über London, Berlin, Sydney, Tokyo bis New York mit Orchestern wie den Wiener Symphonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem London Symphony Orchestra, dem Cleveland Orchestra, dem Philadelphia Orchestra, dem Orchestra of the Age of Enlightenment, dem Orchestre Philharmonic de Radio France, den Bamberger Symphonikern, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und vielen mehr.

Zu Alina Ibragimovas Kammermusikpartnern zählt neben Cédric Tiberghien auch Kristian Bezuidenhout. Sie ist Primaria des Chiaroscuro Quartet, das sich der historischen Aufführungspraxis verschrieben hat.

Schon in jungen Jahren besuchte Alina Ibragimova die Moskauer Gnessin Schule, bevor sie mit ihren Eltern 1995 nach Grossbritannien zog. Sie studierte an der Yehudi Menuhin School in London, am Royal College of Music sowie der Kronberg Academy bei Natasha Boyarskaya, Gordan Nikolitch und Christian Tetzlaff. Sie ist vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik, dem Royal Philharmonic Society Young Artist Award, dem Borletti-Buitoni Trust Award, dem Classical BRIT Young Performer Award oder der renommierten BBC Radio 3 New Generation Artists Scheme.

Alina Ibragimova spielt auf einer Anselmo Bellosio von 1775, von Georg von Opel zur Verfügung gestellt.
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Internationale Händel-Festspiele Göttingen unter dem Motto „Konflikte“
Programm 2018 vorgestellt
 
Das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren ist Anlass für die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen 2018, vom 10. – 21. Mai unter dem Motto „Konflikte“ das ewige Paar „Krieg und Frieden“ musikalisch zu beleuchten. Vergangenen Freitag, 19. Januar 2018, stellten der Künstlerische Leiter Laurence Cummings und der Geschäftsführende Intendant Tobias Wolff das vielfältige Festspielprogramm in all seinen Facetten vor. Schirmherr ist erneut der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil.

Laurence Cummings versammelt wieder das großartige FestspielOrchester Göttingen um sich und legt den Fokus auch in dieser Saison auf die Festspieloper. Der international renommierte Regisseur Erich Sidler inszeniert in Arminio vor dem Hintergrund der Varusschlacht große innere und äußere Konflikte. Nach der Premiere am 12. Mai stehen fünf weitere Aufführungen im Deutschen Theater Göttingen und das Public Viewing am 17. Mai in der Lokhalle Göttingen auf dem Programm. Einen weiteren Schwerpunkt bilden opulente Chorwerke Händels über kriegerische Auseinandersetzungen, siegreiche Schlachten und gefeierte Friedensschlüsse. Das Festspieloratorium Judas Maccabaeus in der Stadthalle Göttingen eröffnet am 10. Mai mit Kenneth Tarver in der Titelrolle die Festspiele. Alexander Balus (13. Mai) ist in Herzberg mit zahlreichen Preisträgerinnen und Preisträgern internationaler Wettbewerbe besetzt. Mit dem Utrechter Jubilate und der Ode for the Birthday of Queen Anne im Konzert des NDR Chors am 20. Mai sowie dem Dettinger Te Deum im Galakonzert am 19. Mai stehen weitere Schlüsselwerke zum Thema „Krieg und Frieden“ auf dem Programm. Ebenfalls im Galakonzert singt die international gefragte Diana Moore den Herakles in The Choice of Hercules. Auch auf namhafte Instrumentalisten und Instrumentalistinnen sowie Ensembles darf sich das Publikum freuen: Midori Seiler und Christian Rieger (20. Mai) spielen ebenso in der Aula der Universität wie Giovanni Antonini und Ottavio Dantone (13. Mai) und die London Handel Players (11. Mai). Spannende Künstler aus dem Crossover-Bereich wie Laura Moody am 18. Mai oder das Ensemble Virévolte am 20. Mai bieten die Chance für neue Entdeckungen.

Insgesamt präsentieren die Festspiele in diesem Jahr ca. 75 Veranstaltungen, davon 30 Konzerte und Opernaufführungen (einschließlich Public Viewing und der Familienfassung der Oper am 21. Mai). Über 500 Künstlerinnen und Künstler werden dafür in Göttingen und der Region erwartet. Der Gesamtetat für die Festspiele liegt bei ca. 1,8 Millionen Euro. Der öffentliche Vorverkauf beginnt am 29. Januar 2018.

Eintrittskarten gibt es unter www.haendel-festspiele.de sowie in Göttingen exklusiv beim GT Ticket-Service, Weender Str. 44, bei der Tourist-Information Göttingen, Markt 9 sowie dem Deutschen Theater Göttingen, Theaterplatz 11. Darüber hinaus können Tickets bei allen an Reservix angeschlossenen Vorverkaufsstellen in Deutschland (Kartenhotline: 01806-700 733, 0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz) erworben werden.

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LINZ/ LANDESTHEATER/ Black-Box – Uraufführung von Alois Bröder

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PROGRAMMTIPP WIEN /“ARS LYRICA“

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SUPERAR-JAHRESKONZERT 2018 IM WIENER KONZERTHAUS

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Bereits bisher stellte der Verein Superar mit dem kostenfreien Angebot den Artikel 31, Absatz 2, das Recht des Kindes auf volle Beteiligung am kulturellen und künstlerischen Leben, als eines seiner zentralen Anliegen dar. Im Schuljahr 2017/2018 stehen alle Kinderrechte im Fokus des Jahresrepertoires. Ein Teil dieses Repertoires wird das Programm des Superar Jahreskonzertes bilden. Wir freuen uns sehr, dass die Superar Partnerchöre aus der Slowakei erstmals mit den Chören aus Wien gemeinsam auftreten werden.

Weiters freuen wir uns ankündigen zu dürfen: das Radio String Quartet Vienna wird einen Gastauftritt absolvieren und dabei jene Instrumente nützen, die im vergangenen Jahr im Rahmen der Initiative Quartett gebaut gehört im Wiener Konzerthaus live gebaut und im Anschluss zugunsten von Superar versteigert wurden.

Tickets: EW 25€, Kinder 8€ (https://konzerthaus.at/konzert/eventid/54490)

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HEUTE: Oscar-Nominierungen werden bekanntgegeben

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Beverly Hills (APA) – Heute, Dienstagnachmittag (MEZ), werden die Nominierungen für den Oscar, den wichtigsten Filmpreis der Welt, bekanntgegeben. Mehrfachnennungen sind unter anderem für das im Vorfeld hoch gehandelte Drama „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“, das bereits bei den Golden Globes reüssieren konnte, sowie „Die dunkelste Stunde“ und „The Shape of Water“ zu erwarten.

Bereits klar ist, dass sich Österreich nicht auf der Liste für den besten fremdsprachigen Film finden wird. Der heimische Kandidat, Michael Hanekes „Happy End“, hat es nicht auf die im Dezember veröffentlichte Shortlist geschafft. Dafür darf sich der deutsche Regisseur Fatih Akin mit seinem NSU-Drama „Aus dem Nichts“ gute Chancen ausrechnen – auch er konnte bereits bei den Golden Globes punkten. Verkündet werden die Nominierungen für die Academy Awards in 24 Kategorien. Die 90. Oscar-Gala geht dann am 4. März über die Bühne und wird von Comedian Jimmy Kimmel moderiert.

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DIE MONTAG-PRESSE (22. JÄNNER 2018)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die MONTAG-PRESSE – 22. JÄNNER 2018

Berlin/ Deutsche Oper
„Carmen“ an Deutscher Oper Berlin: Sänger begeistern – Buhs für Regie
Mit großem Applaus ist am Samstagabend die Premiere von Georges Bizets „Carmen“ an der Deutschen Oper Berlin gefeiert worden. Der begeisterte Beifall und die vielen Bravorufe galten aber vor allem den vier Solo-Sängern und dem Chor der Deutschen Ope
Musik heute
Liebe geht durch die Nieren
Ole Anders Tandberg bringt in der Deutschen Oper eine neue „Carmen“ auf die Bühne
Tagesspiegel

München/ Bayerische Staatsoper
Eine Walküre der Superlative
Das war riesengroß – großartig – einzigartig! Dieser Abend im Nationaltheater bot ein übervolles Füllhorn tiefen Empfindens, weckt Begeisterung aus intellektueller, kulinarischer, optisch-akustischer Ansprache. Tiefes Erleben und Genießen kann wunderbares Essen, pralle Erotik und so ein Musiktheater bieten.
Tim Theo Tinn berichtet aus der Bayerischen Staatsoper in München
münchendiewalküre.klassik-begeistert
Schäumende Emotionen
Bei der Wiederaufnahme von Wagners „Walküre“ in München zeigt sich wieder: Das Gespür des Dirigenten Kirill Petrenko für Klangfarben ist atemberaubend.
Sueddeutsche Zeitung

Berlin/ Komische Oper
Calixto Bieito inszeniert „Die Gezeichneten“ in Berlin
Sein Name wird oft mit Skandal in Verbindung gebracht: Der Opernregisseur Calixto Bieito (54) ist gerne für eine Aufregung gut. Jetzt kehrt der Spanier an die Komische Oper Berlin zurück, wo er 2005 bei seinem Debüt mit Mozarts „Entführung aus dem Serail“ für Furore sorgte.alixto Bieito inszeniert „Die Gezeichneten“ in Berlin
Sein Name wird oft mit Skandal in Verbindung gebracht: Der Opernregisseur Calixto Bieito (54) ist gerne für eine Aufregung gut. Jetzt kehrt der Spanier an die Komische Oper Berlin zurück, wo er 2005 bei seinem Debüt mit Mozarts „Entführung aus dem Serail“ für Furore sorgte.
Musik heute

München/ Gärtnerplatztheater
Kritik – „Der Wildschütz“ am Münchner Gärtnerplatztheater: Null Bock auf Biedermeier
Albert Lortzing war ein Theatertier, Erfolgsgarant und Spaßmacher, an dem sich die Operettenwelt orientierte: Doch sind seine Werke heute noch aktuell genug? Das Gärtnerplatztheater versuchte es mit dem „Wildschütz“. Regie führte Georg Schmiedleitner, Premiere war am 20. Januar. Die Inszenierung versuchte das ein wenig altbackene Stück zu psychologisieren – mit bestenfalls gemischtem Erfolg.
BR-Klassik
„Der Wildschütz“ von Albert Lortzing – die AZ-Kritik
Lauter nette Pappnasen
Münchner Abendzeitung
Theatralischer Fehlschuss
Lortzings „Wildschütz“ am Münchner Gärtnerplatztheater
Neue Musikzeitung/nmz.de

Wien/ Theater an der Wien
„Maria Stuarda“ im Theater an der Wien: Endstation Kopflosigkeit
Christof Loy setzt auf Bühnenleere und die Intensität von Marlis Petersen und Alexandra Deshorties –
Der Standard
Musikalisch nur wenig packender Belcanto
Maria Stuarda freundlich angenommen
Oberösterreichische Nachrichten

Berlin/Philharmonie
So soll Brahms klingen
Christoph von Dohnányi, das Enkelkind des ungarischen Komponisten, Pianisten und Dirigenten Ernő Dohnányi, wurde 1929 in Berlin geboren. Am Sonnabend war er zurück in seine Geburtsstadt gekommen, um die Berliner einen unvergesslichen Abend mit Musik von Bartók und Brahms erleben zu lassen.
Yehya Alazem berichtet aus der Philharmonie Berlin.
berlinphilharmonie – klassik-begeistert

Berlin/ Philharmonie
Paavo Järvi gastiert mit seinem Estonian Festival Orchestra
Das Estonian Festival Orchestra (EFO) wurde vom Dirigenten Paavo Järvi (55) im Jahr 2011 gegründet – aber nicht in der estnischen Hauptstadt Tallinn, sondern im Sommerbad Pärnu, an der Westküste des baltischen Staates. Jetzt ist das Orchester auf seiner ersten Tournee durch Europa, am Montag gastiert es in der Philharmonie. Als Solistin ist bei Sibelius‘ Violinkonzert Viktoria Mullova zu erleben.
Berliner Morgenpost

Zürich/ Tonhalle
So klingt der Neubeginn
Erstmals gastiert Paavo Järvi, der künftige Chefdirigent des Tonhalle-Orchesters, mit seinem Estonian Festival Orchestra in der Tonhalle Maag. Und das Publikum ist schon jetzt ganz aus dem Häuschen.
https://www.nzz.ch/feuilleton/so-klingt-der-neubeginn-ld.1349642

Berlin
30 Jahre Spectrum Concerts Es gibt nichts Neues, außer man lernt es
Unermüdlich erfindungsreich: Der Cellist Frank Dodge feiert mit seinen Berliner Spectrum Concerts 30-jähriges Bestehen.
Tagesspiegel

Halle
Triumph der Extreme – Giuseppe Verdis „Aida“ an der Oper Halle
Neue Musikzeitung/nmz.de

Prag
Prague National Theatre 2017-18
Review – Billy Budd: Britten Masterwork Capsizes In a Sea of Questionable Direction
http://operawire.com/prague-national-theatre-2017-18-review-billy-budd-britten

London
BWW Review: GISELLE, Royal Opera House
https://www.broadwayworld.com/westend/article/BWW-Review

New York
Opera Review: “Tosca’
https://www.theepochtimes.com/opera-review-tosca_2419572.html

In a highly anticipated return, Kaufmann hits his stride late in Schubert cycle
http://newyorkclassicalreview.com/2018/01/in-a-highly-anticipated-return

Review: The Elusive Jonas Kaufmann Finally Returns to New York
The New York Times

Washington
Missy Mazzoli deconstructs the American Dream in bracing WNO premiere
http://washingtonclassicalreview.com/2018/01/20/missy-mazzoli

Houston
Goerke and colleagues put across the violent intensity of HGO’s “Elektra
http://texasclassicalreview.com/2018/01/20/goerke-and-colleagues-put

Toronto
Rigoletto revival graced with first-rate voices
https://www.thestar.com/entertainment/music/review/2018/01/21/rigoletto

Feuilleton
Opera Quiz: How Well Do You Know Plácido Domingo’s Legendary Career?
http://operawire.com/opera-quiz-how-well-do-you-know-placido

Sprechtheater

Zürich/ Theater Winkelwiese
Das einsame Ich ist ein Wolf
«Sonnenlinie» von Iwan Wyrypajew, am Theater Winkelwiese zum ersten Mal deutsch aufgeführt, zeigt das Paarungsverhalten geschlechtsreifer Grossstädter als Katastrophe. Eine Entdeckung ist der Schauspieler Samuel Streiff aus der Serie «Der Bestatter».
https://www.nzz.ch/feuilleton/das-einsame-ich-ist-ein-wolf-ld.1349623

Linz/ Landestheater
Frauen lechzen nach Mode
Elfriede Jelineks jüngstes Theaterstück über Lust und Laster der Mode wird erstmals in Österreich gespielt.
https://www.sn.at/kultur/frauen-lechzen-nach-mode-23228296

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Unter’m Strich

Der Sonnenkönig ist pleite, Hannes Kartnigs tiefer Fall
Hannes Kartnig musste Insolvenz anmelden. Vom dekadenten Fußball-Macher bei Sturm Graz zum Pleitegeier – eine Chronologie.
Heute.at

Venedig
Rechnung von 1100 Euro: Restaurant in Venedig angezeigt
Ein einfaches Restaurant in Venedig soll japanischen Studenten für vier Koteletts, vier Fischplatten und ein wenig Mineralwasser 1100 Euro in Rechnung gestellt haben.
Die Presse

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INFOS DES TAGES (MONTAG, 22. JÄNNER 2018)

INFOS DES TAGES (MONTAG, 22. JÄNNER 2018)

MÜNCHEN/ HEUTE STREAM „DIE WALKÜRE“ AUF STAATSOPER.TV

Die Vorstellung am Montag, 22. Januar, übertragen wir live und kostenlos auf STAATSOPER.TV. Anschließend wird der Stream zusätzlich für 24 Stunden zum Abruf als Video on demand zur Verfügung stehen.

Die Walküre: Statisterie der Bayerischen Staatsoper
Immer wieder Stein des Anstoßes – das „Stampfballett“ vor dem Walkürenritt“. Statisterie der Bayerischen Staatsoper. Copyright: Wilfried Hösl

Live: Die Walküre
Mo, 22. Januar 2018, 17.00 Uhr
www.staatsoper.tv

Video-on-demand (VoD): Die Walküre
Di, 23. Januar 2018, 1.00 bis Mi, 24. Januar 0.59 Uhr
www.staatsoper.tv

Dirigent: Kirill Petrenko
Inszenierung Andreas Kriegenburg

Siegmund: Simon O’Neill
Hunding: Ain Anger
Wotan: John Lundgren
Sieglinde: Anja Kampe
Brünnhilde: Nina Stemme
Fricka: Ekaterina Gubanova
Helmwige: Daniela Köhler
Gerhilde: Karen Foster
Ortlinde: Anna Gabler
Waltraute: Michaela Selinger
Siegrune: Helena Zubanovich
Roßweiße: Jennifer Johnston
Grimgerde: Okka von der Damerau
Schwertleite: Rachael Wilson

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Ab morgen /Dienstag: Carmen an der Wiener Staatsoper mit Gritskova & Beczala

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Copyright: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Bizets Carmen steht ab Dienstag, 23. Jänner 2018 wieder auf dem Spielplan des Hauses am Ring – in der Titelpartie ist erstmals an der Wiener Staatsoper Margarita Gritskova zu erleben; als Don José gibt Piotr Beczala sein weltweites Rollendebüt. Weiters verkörpern erstmals am Haus Olga Bezsmertna die Micaëla, Margaret Plummer die Mercédès, Ayk Martirossian den Zuniga, Carlos Osuna den Remendado und Igor Onishchenko den Dancaïro. KS Carlos Álvarez ist als Escamillo zu erleben.

Jean-Christophe Spinosi leitet erstmals Carmen an der Wiener Staatsoper.

Reprisen: 26. und 29. Jänner

Die Vorstellungen im Haus am Ring sind bereits ausverkauft – die OMV, Generalsponsor der Wiener Staatsoper, lädt alle interessierten Zuseherinnen und Zuseher ein, die Übertragung der Vorstellung am 29. Jänner 2018 mit WIENER STAATSOPER live at home kostenlos live bzw. innerhalb von 72 Stunden live-zeitversetzt zu erleben:

www.staatsoperlive.com

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Valletta startet in Jahr als Europäische Kulturhauptstadt

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Foto: Wikipedia

Valletta (APA/dpa) – Valletta hat sich mit spektakulären Shows als Europas Kulturhauptstadt 2018 gefeiert. In der Hauptstadt Maltas und auf der gesamten Inselgruppe im Mittelmeer sind das Jahr über rund 400 Events geplant.

Staatspräsidentin Marie Louise Coleiro Preca sprach beim Start in das Kulturhauptstadt-Jahr am Samstagabend von „Initiativen höchster Qualität, die die einzigartige Kultur“ der Insel unterstreichen
würden. Premierminister Joseph Muscat sagte, das Jahr als Kulturhauptstadt sei eine Chance, „um unser Erbe zu zeigen“.

Valletta ist mit seinen rund 6.000 Einwohnern die kleinste und südlichste Hauptstadt in der EU. Die Stadt liegt in einer Festung und ist UNESCO-Weltkulturerbe. Viele Gebäude und Orte wurden für das Jahr als Kulturhauptstadt renoviert, so zum Beispiel der Tritonenbrunnen. Dort führte die katalanische Theatergruppe Fura dels Baus bei der Eröffnung eine Show mit an Seilen hängenden Akrobaten auf. Insgesamt rechneten die Veranstalter mit bis zu 100.000 Zuschauern. Auf ganz Malta wohnen rund 450.000 Menschen.

Kunstschaffende hatten allerdings im Vorfeld kritisiert, dass es Malta mehr um Feuerwerke und Spektakel für Touristen gehe als um kritische zeitgenössische Kunst. Das Land wurde zudem im Oktober von einem Mord an einer Journalistin erschüttert, der bisher nicht aufgearbeitet ist. Bei den Feiern zur Kulturhauptstadt spielte der Anschlag auf Daphne Caruana Galizia keine größere Rolle.

Neben Valletta ist das niederländische Leeuwarden in diesem Jahr Kulturhauptstadt Europas. Dort beginnen am 26. Jänner die Eröffnungsfeierlichkeiten.

Valletta wurde der Titel vor sechs Jahren verliehen. Die EU fördert mit der Initiative Kulturprojekte und europäische Integration.

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ORF2/ „kulturMontag“: 650 Jahre ÖNB, Syrische Theatergeschichten von Turrini und Amir, Österreichs Grammy-Juror im Porträt

Außerdem: Dokumentation über „Die Florence Foster Jenkins Story“

Martin Traxl präsentiert den „kulturMontag“ am 22. Jänner 2018, um 22.30 Uhr in ORF 2, der anlässlich des 650-Jahr-Jubiläums der Österreichischen Nationalbibliothek hinter die Kulissen der ehrwürdigen Institution blickt. Studiogast ist Generaldirektorin Johanna Rachinger. Weiters berichtet die Sendung über drei neue Stücke, die syrische Flüchtlingsgeschichten auf heimischen Bühnen erzählen, so u. a. Peter Turrinis „Fremdenzimmer“, das demnächst Premiere in der Josefstadt feiert. Und: Österreichs Grammy-Juror und Musiker Eric Spitzer-Marlyn im Porträt. Anschließend an das Magazin steht die „Die Florence Foster Jenkins Story“ (ab 23.15 Uhr) auf dem Programm – eine Spieldokumentation über die beste schlechteste Opernsängerin der Welt, die hier von Opernstar Joyce DiDonato verkörpert wird. Im Vorjahr war Meryl Streep für ihre Darstellung der exzentrischen, singenden Milliardärin im Hollywood-Bio-Pic von Stephen Frears Oscar-nominiert.

Das Gedächtnis Österreichs: 650 Jahre ÖNB – Generaldirektorin Johanna Rachinger live im Studio

Sie ist eine der wichtigsten und ältesten Bibliotheken Europas, eine „Schatzkammer des Wissens“, wie auch der Titel der Jubiläumsausstellung der Österreichischen Nationalbibliothek zu ihrem 650-jährigen Bestehen lautet. In den Archiven der ehrwürdigen Institution sind Kostbarkeiten quer durch alle Medien gesammelt – in Summe 12 Millionen Objekte, davon zählen acht zum UNSECO-Weltdokumentenerbe. Sie alle zeugen auch von der wechselvollen Geschichte Österreichs: von den Hofbibliotheken der Habsburger-Kaiser, die sich mit Sammlungen und Prunksälen zu schmücken wussten, über die Erste Republik und die finsteren Zeiten des Nationalsozialismus bis ins Digitale Zeitalter. Der „kulturMontag“ beleuchtet die Geschichte der ÖNB – und damit auch die Geschichte der Demokratisierung des Wissens in Österreich. Dazu live im Studio: Generaldirektorin Johanna Rachinger.

Syrische Flüchtlingsgeschichten auf den heimischen Theaterbühnen

Am 25. Jänner feiert Peter Turrinis jüngstes Werk „Fremdenzimmer“ – ein Stück über ein Paar, das einen syrischen Flüchtling aufnimmt – seine Uraufführung am Theater in der Josefstadt, wenige Tage später kommt es auch auf die „Neue Bühne Villach“. Gustl, der frühpensionierte Briefträger, gespielt von Erwin Steinhauer, und die Mindestpensionistin Herta, verkörpert von Ulli Maier, geben völlig ungeniert ausländerfeindliche Äußerungen von sich.
Zwei Stücke des syrisch-kurdischen Autors Ibrahim Amir, der selbst Flüchtling war, sind derzeit bereits auf Wiener Bühnen zu sehen:
„Heimkehr“ im Volx/Margareten (seit 5. Jänner) und „Homohalal“ im Werk X (seit 18. Jänner). Wie sehen die Österreicher Menschen aus Syrien – und wie zeichnet ein Syrer seine Landsleute? Wie gehen wir mit „Fremden“ – wie die „Fremden“ mit dem „Fremd Sein“ um? Der „kulturMontag“ berichtet über die politischen Komödien.

Österreichs Mann in New York – Der Musiker und Grammy-Juror Eric Spitzer-Marlyn im Porträt

Wenn am 28. Jänner in New York wieder die begehrten Grammys vergeben werden, dann ist auch ein Musiker aus dem Waldviertel dabei: Eric Spitzer-Marlyn ist bereits zum zweiten Mal Mitglied der Jury. Den Umgang mit den ganz Großen des Pop ist der Sänger und Gitarrist gewohnt: Er schrieb Songs für Roger Whittaker, stand mit Carlos Santana auf der Bühne, machte Videos für ABBA und Falco und war mit John Lennon befreundet. Heute arbeitet er als Sound-Designer für Spielfilme und macht immer noch Musik. Der „kulturMontag“ hat Eric Spitzer-Marlyn in Altenburg bei Horn besucht.

Kulturdokumentation „Die Florence Foster Jenkins Story“

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Florence Foster-Jenkins

Sie war die schlechteste Sängerin der Welt, doch diesen Titel verteidigt Florence Foster Jenkins bis heute. Mit ihrem legendären Auftritt in der Carnegie Hall brach die US-Amerikanerin alle Rekorde. Denn eines ist sicher: Viele können nicht singen, doch „so“ nicht singen konnte nur die Foster Jenkins! Aber wie wurde aus einer selbsternannten Opernsängerin, deren Untauglichkeit Grauen oder bestenfalls Heiterkeit erregt, ein populäres Phänomen? Waren es ihre verrückten Kostüme? Oder ihr Geld? Zweifellos steckt mehr dahinter als schriller Gesang: Es ist die wahrhaft filmreife Story einer Rebellin und Exzentrikerin, die obendrein ein dunkles Geheimnis zu hüten hatte. Ralf Plegers Spieldokumentation mit Opernstar Joyce DiDonato in der Rolle der exzentrischen Milliardärin schildert die Geschichte der besten schlechtesten Sängerin der Welt und den Triumph einer Versagerin über die Mittelmäßigkeit.

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AUSSTELLUNGSTIPP – Wien-Meidling (2. Februar)

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