Der Neue Merker

DIE MONTAG-PRESSE (27. MÄRZ 2017)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die MONTAG-PRESSE -27. MÄRZ 2017

Wien/ Volksoper
„Liebestod statt Lawinennot“
Die Wiener Volksoper hat Alfredo Catalanis „La Wally“ auf den Spielplan gesetzt. Die Premiere am Samstagabend war zugleich die Erstaufführung im Haus am Währinger Gürtel.
„La Wally“ Volksoper
http://www.operinwien.at/werkverz/catalani/awally2.htm
„La Wally“: Alpendrama ohne Alpenkitsch an der Volksoper
Wiener Zeitung
Die Qual der Wally
Die Presse

Wien/ Staatsoper
„Parsifal-Regisseur Hermanis: „Wir bewegen uns auf dünnem Eis“
Kurier

Die Vereinigten Bühnen Wien suchen neue(n) Intendanten
Die Vereinigten Bühnen Wien (VBW) sind auf der Suche nach dem „Wunderwuzzi“: Am Wochenende hat der Theaterkonzern die Ausschreibung für einen – oder auch zwei – Intendanten ab der Spielzeit 2020/21 publik gemacht. In zwei getrennten Ausschreibungstexten wurden die Leitungspositionen für die Bereiche Musical bzw. Theater an der Wien/Kammeroper veröffentlicht. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Mai.
Salzburger Nachrichten

Mailand
Beifall für Chaillys Konzert zu Ehren Toscaninis
Die Scala hat mit einem Konzert unter dem Dirigat von Riccardo Chailly am Samstagabend eine Serie von Feierlichkeiten zum 150. Geburtstag des italienischen Dirigenten Arturo Toscanini eröffnet. Das Konzert im Beisein von Italiens Präsidenten Sergio Mattarella fand am Tag des 60-jährigen Jubiläum der Römischen Verträge statt.
Salzburger Nachrichten

Konzertgänger in Berlin
Schutzengelhaft: Vladimir Jurowski beim RSB mit Arvo Pärt und Mozarts Requiem
https://hundert11.wordpress.com/2017/03/26/schutzengelhaft-vladimir-jurowski

Basel
Archaischer Abend – Iannis Xenakis“ Musiktheater „Oresteia“ in Basel
Neue Musikzeitung/nmz.de

Amsterdam
New Amsterdam Opera 2016-17 Review -“La Forza del Destino:’ Verdi’s Gem Gets Solid But Rare NYC Performance
http://operawire.com/new-amsterdam-opera-2016-17-review

London
Opera review: Handel’s Faramondo
http://www.express.co.uk/entertainment/theatre/783437/Opera-review

The First Commandment; Madama Butterfly review – child’s play at the opera
The Guardian

La voix humaine: Opera Holland Park at the Royal Albert Hall
http://www.operatoday.com/content/2017/03/la_voix_humaine.php

New York
Metropolitan Opera Review 2016-17 – Fidelio
Beethoven’s Ode to Women Celebrated With Stunning Cast & Production
http://operawire.com/metropolitan-opera-review-2016-17-fidelio-beethovens

Chicago
“Yardbird” takes flight, mixing opera and jazz with skill, panache
http://chicagoclassicalreview.com/2017/03/yardbird-takes-flight-mixing-opera

“Charlie Parker’s Yardbird’ a cry against the cage of racism
http://chicago.suntimes.com/entertainment/charlie-parkers-yardbird-a-cry

Salt Lake City
Utah Opera considers the battle after the war in “The Long Walk’
http://www.sltrib.com/entertainment/5071611-155/utah-opera-considers

Melbourne
The Princess and the Pea review: Fast, furious, farcical and musically rewarding
http://www.smh.com.au/entertainment/opera/the-princess-and-the-pea-review-fast

Sprechtheater

Berlin/ Volksbühne
Das Rad muss weg
Volksbühnenstreit
https://www.welt.de/kultur/article163167669/Das-Rad-muss-weg.html

Berlin
Neuer Chef am Berliner Ensemble: Heimkehr für Oliver Reese
Unsere Reporter treffen Menschen, die etwas bewegen. Heute: ein Spaziergang mit Oliver Reese, dem künftigen Intendanten des BE.
Berliner Morgenpost

Buch/ Literatur

Leipziger Buchmesse als Besuchermagnet
Kleine Zeitung

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Unter’m Strich

Österreich
„Aussendungen aus der Giftküche“: SPÖ und ÖVP arbeiten im Streit-Modus
Die ÖVP wirft Christian Kern Kern einen „Zick-Zack-Kurs“ in Sachen Relocation von Flüchtlingen vor, die SPÖ spricht von „Fake News“. Die FPÖ hält Neuwahlen für unumgänglich.
Die Presse
   

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INFOS DES TAGES (MONTAG, 27. MÄRZ 2017)

INFOS DES TAGES (MONTAG, 27. MÄRZ 2017)

NEU IN UNSEREN KRITIKEN

WIEN/ Staatsoper: WERTHER – Wiederaufnahme am 26.3.2017

Jules Massenet: 'Werther', 4. Aufzug: Werther (Ludovic Tézier) am Sterbebett © Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Jules Massenet: »Werther«, 4. Aufzug: Werther (Ludovic Tézier) am Sterbebett
© Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Zum Bericht von Renate Wagner

Zum Bericht von Thomas Prochazka

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GRAZ: DER ZWERG / DER GEFANGENE. Einakter von Zemlinsky und Dallapiccola. Premiere am 25.3.2017

Der Zwerg

Der Zwerg. Copyright: Werner Kmetitsch

Zum Premierenbericht von Konstanze Kaas

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WIEN/ Volksoper: LA WALLY – Liebestod statt Lawinennot

Zum Bericht von Dominik Troger /www.operinwien.at

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STUTTGART: SALOME – vom Terror beherrscht. Wiederaufnahme der Serbrennikov-Inszenierung am 26.3.2017

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„Salome“. Statisterie. Copyright: A.T.Schaefer

Zum Bericht von Alexander Walther

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METROPOLITAN OPERA: DIE PROBEN ZU „DER ROSENKAVALIER“ SIND VOLL IM GANGE

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Im Bett der Marschallin tummeln sich Elina Garanca, Erin Morley, Günther Groissböck, Markus Brück, die Marschallin Renée Fleming  selbst steht am Kopfende

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Elina Garanca, Erin Morley, Günther Groissböck

New Yorker FIDELIO am 1. April auf DeutschlandrandioKultur

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RICHTIGSTELLUNG ZUR KRITIK ÜBER DEN LIEDERABEND EDITA GRUBEROVA

Sehr geehrter Herr Dr. Dusek,

Soeben habe ich Ihre Kritik gelesen über den Liederabend vom 24.3. mit dem Titel “Abschied einer Königin“ und möchte hiermit auf Fr. Gruberovas fan page verweisen der zu entnehmen ist, dass für 23.6.2018 eine “ 50 Jahre Bühne-Gala“ in der Wr. Staatsoper vorgesehen ist. Dieser Liederabend am 24.3., war also nicht schon als Abschied gedacht. Ich nehme an, dass das am 5.4., wenn das Programm für die nächste Saison verfügbar ist, zu ersehen sein wird.

Bernice Rutzki

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ORF „kulturMontag“: Wankende Demokratien, Jubiläums-Diagonale, Hermanis‘ „Parsifal“ und Wurm-Doppel
Utl.: Außerdem: Dokumentation „Microtopia – So klein und schon ein Haus“ =
Wien (OTS) – Mit dem Verfall von Demokratien und dem zunehmenden Erfolg von Rechtspopulisten befasst sich der von Martin Traxl präsentierte „kulturMontag“ zunächst am 27. März 2017 um 22.30 Uhr in ORF 2. Dazu ist der renommierte Populismus-Forscher Jan-Werner Müller zu Gast im Studio. Weitere Themen der Sendung sind u. a. die in Kürze startende 20. Diagonale, Alvis Hermanis‘ originelle Staatsopern-Neuinszenierung des „Parsifal“ sowie zwei neue Ausstellungen von Erwin Wurm in Wien und Graz. Anschließend an das Magazin steht die Dokumentation „Microtopia – So klein und schon ein Haus“ (23.15 Uhr) über innovative Wohnmöglichkeiten auf kleinstem Raum auf dem Programm.
Wenn Demokratien ins Wanken geraten – Populismus-Forscher Jan-Werner Müller im Gespräch
Die aktuellen politischen Entwicklungen in einigen Ländern Europas, in der Türkei oder in den USA vermitteln den Eindruck, die Welt wäre in eine Schieflage geraten, die beklommen macht. Wie kommt es dazu, dass demokratisch gewählte Politiker auf Distanz zu rechtsstaatlichen Prinzipien gehen? Wie erklärt sich der Triumphzug von Rechtspopulisten in vielen Staaten? „Die neue Rechte ist aus der Nische in die Politik zurückgekehrt“, schreibt der Historiker und Journalist Volker Weiß in seinem soeben erschienenen Buch „Die autoritäre Revolte“. Der „kulturMontag“ hat bei ihm, dem ungarischen Schriftsteller Péter Nádas, dem Philosophen Carlo Strenger und dem frisch gekürten Bruno-Kreisky-Preisträger Armin Thurnher nachgefragt. Anschließend an den Beitrag bittet Martin Traxl den deutschen Politikwissenschafter und Populismus-Forscher Jan-Werner Müller zum ausführlichen Gespräch.
20. Diagonale – Ein Fest für den österreichischen Film
Der „kulturMontag“ gibt einen Ausblick auf die diesjährige Leistungsschau des österreichischen Films, die Diagonale, die von 28. März bis 2. April ihr 20-jähriges Bestehen feiert. Charakterdarsteller Johannes Krisch wird mit dem Großen Schauspielerpreis des Festivals ausgezeichnet. Den Kompass-Perspektive-Preis erhält der junge österreichische Filmemacher Adrian Goiginger für sein Drama „Die beste aller Welten“ über den siebenjährigen Sohn einer heroinabhängigen Mutter, das im Spielfilmprogramm der Diagonale zu sehen ist. Erstmals vergeben wird der nach dem verstorbenen ORF-Dokumentaristen benannte Franz-Grabner-Preis in den beiden Kategorien bester Kino- bzw. TV-Dokumentarfilm. Im Rahmen des traditionellen ORF-Abends bei der Diagonale wird die erste ORF-Stadtkomödie – urbanes Pendant zu den erfolgreichen Landkrimis – mit dem Titel „Die Notlüge“ vorgestellt: ein mit u. a. Josef Hader und Pia Hierzegger hochkarätig besetzter Ensemblefilm unter der Regie von Marie Kreutzer, zu dem Hierzegger auch das Drehbuch geschrieben hat.
Alvis Hermanis‘ „Parsifal“ an der Staatsoper
Der lettische Starregisseur Alvis Hermanis siedelt seine Neuinszenierung von Richard Wagners Bühnenweihfestspiel „Parisfal“ für die Staatsoper in Wien am Vorabend des Ersten Weltkriegs an. Genauer gesagt in der Nervenheilanstalt, im Otto Wagner Spital. Eine Suchabfrage im Internet lieferte den entscheidenden Geistesblitz, denn als der Regisseur die Suchbegriffe „Wagner“ und „Wien“ eintippte, poppte nicht Richard Wagner auf, sondern eben Otto Wagner. Doch Hermanis‘ Konzept gründet nicht allein auf einem Zufall – die Legende von Parsifal versteht er als ein Durchschreiten unterschiedlichster Bewusstseinszustände. Das Wien der späten Monarchie wiederum begreift er als Weltlabor. So wird sein „Parsifal“ zur wienerischen Operntherapie. Die Bühne bestückt Hermanis mit Versatzstücken von Otto-Wagner-Bauwerken, Klingsor und Gurnemanz sind bei ihm Ärzte und die Gralshüter heilsuchende Patienten. Der „kulturMontag“ stellt die Produktion vor und bittet den Regisseur zum Interview.

Zweimal Erwin Wurm – Ausstellungen in Wien und Graz

2017 ist ein arbeitsreiches Jahr für den Künstler Erwin Wurm: Internationale Ausstellungen führen ihn nach Brasilien, New York und Venedig. Bevor er allerdings im Mai gemeinsam mit der Künstlerin Brigitte Kowanz den österreichischen Beitrag zur diesjährigen Kunstbiennale gestaltet, sind seine Werke auch in Österreich in einigen umfassenden Ausstellungen zu sehen: Im Leopold-Museum als spannende Gegenüberstellung mit Werken des Biedermeier-Malers Carl Spitzweg, im Kunsthaus Graz als Experiment auf mehreren Ebenen: Unter dem Titel „Fußballgroßer Tonklumpen auf hellblauem Autodach“ entwickelt Wurm die Idee der „Skulptur als Handlungsform“ – der One Minute Sculptures – konsequent weiter, lässt nun alle Requisiten weg und präsentiert sogenannte Wortskulpturen. Zusätzlich setzt sich Wurm in Graz mit der außergewöhnlichen Architektur des Kunsthauses auseinander. Der „kulturMontag“ hat sich die aktuellen Ausstellungen gemeinsam mit dem Künstler angesehen.
Dokumentation „Microtopia – So klein und schon ein Haus“ (23.15 Uhr)

Der Film des schwedischen Regisseurs Jesper Wachtmeister zeigt Lebensträume in kleinen, mobilen oder temporären Räumen. Mehrere erfolgreiche Architekten, Baumeister und Künstler aus unterschiedlichen Teilen der Welt präsentieren scheinbar radikale Lösungen: Wohnraum wird von allen unnötigen Dingen befreit. Dafür werden alte, abgenutzte Gegenstände verwendet. Dahinter steht eine einfache Frage: Wie viel Platz, Material und Komfort brauchen wir wirklich?
Der „kulturMontag“ wird als Live-Stream sowie nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) bereitgestellt.

Das gesamte TV-Angebot des ORF – ORF eins, ORF 2, ORF III, ORF SPORT + sowie 3sat – ist auch im HD-Standard zu empfangen. Alle Informationen zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen HD-Angebote finden sich auf der Website hd.ORF.at, die ORF-Service-Hotline 0800 / 090 010 gibt kostenfrei aus ganz Österreich persönliche Hilfestellung.

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LEIPZIGER BUCHMESSE: Buchtitel-Preis für „Hinfallen ist wie Anlehnen, nur später“ =

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Der Siegertitel präsentiert von Verleger Karsten Strack. Bildquelle: APA (dpa)/Jens Kalaene

Leipzig (APA/dpa) – Der Autor „Sebastian 23“ hat den Wettbewerb um den „Ungewöhnlichsten Buchtitel des Jahres“ gewonnen. Seine Textsammlung „Hinfallen ist wie Anlehnen, nur später“ wurde am Samstag auf der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Der Siegertitel wurde zu gleichen Teilen aus einem Jury- und einem Online-Voting ermittelt.

Der Poetry-Slammer Sebastian 23 verwies mit seinen Texten das Werk „Das Ende der Welt ist auch nicht mehr das, was es mal war“ von Sebastian Niedlich sowie „Mein Vater, das Kondom und andere nicht ganz dichte Sachen“ von Gudrun Skretting auf die Plätze. Der ungewöhnlichste Buchtitel wurde zum vierten Mal gekürt. Dotiert ist der Preis nicht.

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Ochsenhausen: Elisabeth Maria Wachutka singt u.a. Werke von Strauss und Wagner

 

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FISCHAMEND bei Wien/ Schwechat /Fischamender Spielleut:

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Wir freuen uns, Sie zu unserem 21. Bühnenstück in der neuen Saison begrüßen zu dürfen:
Geschichten aus dem Wienerwald
Ein Volksstück von Ödön Horvath in einer Bearbeitung von Franz Herzog

Horváths Stück, geschrieben Ende der 1920er Jahre ist ein Schlüsselwerk des modernen Dramas. Knapp und lakonisch demaskiert Horváth das Klischee von der „Wiener Gemütlichkeit“ und stellt unter Verwendung ihrer bekannten Klischees auf grausame Weise deren Verlogenheit zur Schau.

Unsere Proben laufen bereits auf Hochtouren!
Die Premiere findet am 31. März 2017 um 19:30 Uhr im Volksheim Fischamend statt.
Weitere Aufführungstermine sind der 1.4., 7.4., 8.4., 21.4., 22.4., 28.4. und 29.4. jeweils um 19:30 Uhr, sowie der 2.4., 9.4. und 23.4. jeweils um 17:00 Uhr.
Karten können ab sofort per Saalplanbuchung unter http://res.seatlion.com/5973 bestellt werden. 

Weitere Informationen zum Stück und über die Fischamender Spielleut finden Sie auf unserer Homepage www.fischamenderspielleut.com oder auf unserem Facebook-Profil www.facebook.com/spielleut.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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DIE SONNTAG-PRESSE (25. MÄRZ 2017)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die SONNTAG-PRESSE -26. MÄRZ 2017

Wien/ Musikverein
Welser-Möst dominiert im Musikverein
Die Presse

Wien/ Volksoper
Eine herbe Schönheit
Der Dirigent Marc Piollet über die Premiere von „La Wally“ an der Wiener Volksoper.
Wiener Zeitung

Salzburgs „rekonstruierte Walküre“
Ab 15.4. auf 3SAT: Die Walküre
Die Osterfestspiele Salzburg feiern 2017 ihr 50. Jubiläum und nehmen dies zum Anlass, eine „Wiederbelebung“ der „Walküre“ aus der ersten Osterfestspiel-Produktion 1967 zu zeigen.
http://www.3sat.de/page/?source=%2Fmusik%2F191774%2Findex.html

„Fidelio“ an der Met, „Leonore“ am Broadway. Beides am 1.4. in „DeutschlandradioKultur
DeutschlandradioKultur

Nicht im Pathos baden!
Vor 150 Jahren wurde Arturo Toscanini geboren. Der Dirigent galt als Despot und Radikaler. Eine große CD-Edition versammelt nun fast all seine wichtigsten Aufnahmen.
http://www.zeit.de/2017/12/arturo-toscanini-dirigent-150-geburtstag

Wien
Philharmoniker: Vivian Westwoods Maßanzüge zwicken hinten und vorn
Das Neujahrskonzert spielte das Orchester im neuen Westwood-Gewand. Doch die Einkleidung ist ins Stocken geraten. Eine Arbeitsgruppe soll jetzt die Probleme beim Maßnehmen lösen.
Salzburger Nachrichten

Mstislaw Rostropowitsch: Der Cellist und der Diktator
Mstislaw Rostropowitsch ist eine Jahrhundertfigur. Aber sein Ruhm als Freiheitskämpfer kennt auch eine Schattenseite
Tagesspiegel

München
Münchens Staatsopern-„Campus“ theatralisiert Saint-Exuperys „Kleinen Prinzen“
Neue Musikzeitung/nmz.de

Bodo, Norwegen
Adventures in knitting: A sensationally sung Ariadne auf Naxos in Bodø
bachtrack

London
Opera star Marcelo Puente makes ROH debut after 13 years dreaming
Puente, who told the Standard dreamt of playing the Covent Garden venue while working as a waiter nearby, stars as Pinkerton in Madame Butterfly
http://www.standard.co.uk/goingout/arts/opera-star-marcelo-puente-makes-

An American in Paris opens in London
https://bachtrack.com/de_DE/review-an-american-in-paris-christopher

New York
Stoyanova and de León deliver gripping vocalism in Met’s “Aida”
http://newyorkclassicalreview.com/2017/03/principals-deliver-gripping

A Met Opera Star is Born: This Week’s 8 Best Classical Music Moments
The New York Times

Boston
Boston Opera Collaborative presents Susa’s dark and erotic “Dangerous Liaisons”http://bostonclassicalreview.com/2017/03/boston-opera

Sydney
Review: Carmen (Handa Opera on Sydney Harbour, Opera Australia)
http://www.limelightmagazine.com.au/live-reviews/review-carmen-handa

Carmen review (Handa Opera on Sydney Harbour, 2017)
https://dailyreview.com.au/carmen-review-handa-opera-sydney

Tokio
Soul-searching: Sir András Schiff in Tokyo
bachtrack

Feuilleton
Celebrating Arturo Toscanini at 150
http://www.wqxr.org/#!/story/celebrating-arturo-toscanini-150/

Wien
Wienerlied-Sänger und Maler Karl Hodina gestorben
Der 81-Jährige sei einem Medienbericht zufolge nach dem Besuch eines Fußballspieles zusammengebrochen. Seinen Durchbruch hatte er mit dem „Herrgott aus Staa“ geschafft.
Die Presse

Sprechtheater

Kammerschauspielerin Martha Wallner wird 90
Sie war am Wiener Burgtheater ebenso erfolgreich wie als „Jedermann“-Buhlschaft bei den Salzburger Festspielen oder in unzähligen TV-Filmen. Am Dienstag (28. März) feiert die Kammerschauspielerin Martha Wallner ihren 90. Geburtstag.
Salzburger Nachrichten
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Unter’m Strich

Österreich
Koalitionszwist um Rolle von NGOs bei Flüchtlingsrettung
Die Rolle von Hilfsorganisationen bzw. NGOs bei der Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer sorgt für den nächsten Koalitionszwist. Dass Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) den Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) wegen dessen Vorwurfs an die Adresse der NGOs kritisiert hat, sorgt für Verärgerung beim Koalitionspartner.
Salzburger Nachrichten

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INFOS DES TAGES (SONNTAG, 26. MÄRZ 2017)

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 26. MÄRZ 2017)

WIENER STAATSOPER: FOTOS VOM SOLISTENKONZERT EDITA GRUBEROVA (24.3.)

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Peter Valentovic, Edita Gruberova. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Peter Valentovic, Edita Gruberova. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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NEU IN UNSEREN KRITIKEN

WIEN/ Volksoper: LA WALLY von Alfredo Catalani. Premiere am 25.3.2017


Annely Peebo, Kari Postma. Copyright: Barbara Palffy/Volksoper

Zum Premierenbericht von Heinrich Schramm-Schiessl

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PARIS  Opéra Royal de Versailles  „DON GIOVANNI“ – 24.3.2017

Robert Gleadow, der überragende Leporello und Marie-Adeline Henry, Doonna Elvira

Robert Gleadow, der überragende Leporello und Marie-Adeline Henry, Doonna Elvira. Copyright Matts Bäcker / Drottningholm Slottsteater

So findet das Werk wieder zurück zu seiner ursprünglichen „Jugend“

Zum Bericht von Waldemar Kamer

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STUTTGART/ Schauspielhaus: „NACHTSTÜCKE“. Die dunkle Zeitspanne als Energiequelle.  Ballettpremiere am 24.3.2017

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Nächtliche Energiequelle: Hyo-Jung Kang und Robert Robinson in „Qi“. Copyright: Stuttgarter Ballett

Zum Premierenbericht von Udo Klebes
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HESSISCHES STAATSTHEATER WIESBADEN: PREMIERE „SIEGFRIED“

Premiere am 2. April 2017 um 17 Uhr im Großen Haus
Die beiden nächsten Vorstellungstermine sind am 9. & 16. April jeweils um 17 Uhr

Mit »Siegfried« wird die Erarbeitung des »Ring des Nibelungen« von Richard Wagner in nur einer Spielzeit am Hessischen Staatstheater Wiesbaden fortgesetzt.

Die Titelpartie des Siegfried übernimmt Andreas Schager, einer der gefragtesten Heldentenöre im deutschen Fach (Mailänder Scala, Staatsoper Berlin, Bayreuther Festspiele). Matthäus Schmidlechner, Ensemblemitglied des Landestheaters Linz, steht als Mime auf der Bühne. In der Partie des Wanderers ist Jukka Rasilainen zu erleben, u.a. auch in »Ring«-Produktion in Helsinki, Zürich, Paris und Tokio. Thomas de Vries und Young Doo Park übernehmen, wie schon im »Rheingold«, die Partien des Alberich und Fafner. Bernadett Fodor, Ensemblemitglied am Landestheater Linz, ist Erda. Sonja Gornik, die in Wiesbaden zuletzt großen Erfolg in dieser Partie in »Die Walküre« feierte, ist Brünnhilde. In der Partie des Waldvogels ist Stella An zu erleben.

Musikalische Leitung Alexander Joel Inszenierung Uwe Eric Laufenberg
Bühne Gisbert Jäkel Kostüme Antje Sternberg Licht Andreas Frank Video Falko Sternberg Dramaturgie Katja Leclerc

Siegfried Andreas Schager
Mime Matthäus Schmidlechner
Der Wanderer Jukka Rasilainen
Alberich Thomas de Vries
Fafner Young Doo Park
Erda Bernadett Fodor
Brünnhilde Sonja Gornik
Waldvogel Stella An

Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden
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„PLATONS PARTY“ IM WIENER BURGTHEATER/ KASINO. Premiere war am Samstag 25.3.

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

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Michael Masula, Daniel Jesch, Hermann Scheidleder, Martin Schwab. Copyright: Barbara Zeininger

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Michael Masula, Daniel Jesch, Hermann Scheidleder. Copyright: Barbara Zeininger

MEHR FOTOS IM ALBUM Barbara Zeininger/ Album 22

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NOCH DREI FOTOS ZUM KÜNSTLERGESPRÄCH MIT DER REGISSEURIN DR. ANGELA ZABRSA

 

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Univ. Prof. Dr. Peter Reichl, Marena Balinova-Reichl. Copyright: Barbara Zeininger

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Zwei Besucherinnen aus dem Bereich Burgtheater. Copyright: Barbara Zeininger

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„QUEENMANIA – A Special Kind of Magic“

Bildergebnis für queenmania

Das Musical über Freddie Mercury und die Kultband “Queen” gastiert auf der Tournee durch Deutschland und Österreich am 28. März in Wien (Stadthalle, Halle F, Beginn 20 Uhr)

Diese großartige Show huldigt als  „Live-in-Concert“ Freddie Mercury und seinen Bandkollegen. Rob Comber und „The Bohemians“ gelten als die besten Queen-Interpreten seit dem Original und bringen die bekanntesten Hits auf die Bühne, präsentiert mit tollem Licht-Design.

TICKETS: an den Kassen der Wiener Stadthalle, in allen oeticket Centern sowie in allen Filialen der Erste Bank und bei ausgewählten Sparkassen sowie den Stellen von Ruefa Reisen, Volksbank, Raiffeisenbank, Media Markt, Saturn, LIBRO und Trafikplus.

Online unter www.oeticket.com, www.stadthalle.com und www.wien-ticket.at oder telefonisch unter 01/96096, 01/7999979 und 01/58885.

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WIENERLIED-SÄNGER KARL HODINA GESTORBEN

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Der Wienerlied-Sänger und Maler starb am Freitagabend. Bildquelle: APA/HERBERT PFARRHOFER

– Der Wienerlied-Sänger und Maler Karl Hodina ist am Freitagabend gestorben. Das berichtete der „Kurier“. Den Informationen der Zeitung zufolge ist der 81 Jahre alter Künstler nach dem Besuch eines Fußballspiels zusammengebrochen und konnte nicht mehr reanimiert werden. Hodina galt als Doyen des Wienerlieds.

Berühmt wurde er 1971 mit dem „Herrgott aus Staa“.

Dabei war der gebürtige Ottakringer nicht allein Musiker: Er sorgte auch als Maler und Baugestalter für Aufsehen. Als Hodina 2015 mit dem Großen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet wurde, würdigte der damalige Kulturminister Josef Ostermayer (SPÖ) ihn als „künstlerisches Allroundgenie“.

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