Der Neue Merker

DIE MITTWOCH-PRESSE (13. DEZEMBER 2017)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die MITTWOCH-PRESSE – (13. DEZEMBER 2017)

Wien/ Staatsoper
Manuel Legris verlässt Wiener Staatsballett
Die Presse

Wien/ Konzerthaus
Rolando Villazon „Ich liebe es, wenn die Leute lachen“
Kurier

Hamburg
Ballett Hamburg begeistert mit Don Quixote
Die Welt.de

Stuttgart
Stuttgarter Oper will sich mehr für Schüler öffnen
Die Stuttgarter Oper will sich künftig stärker öffnen – vor allem für junge Besucher. „Wir haben eine total diversifizierte Gesellschaft, die sich momentan im Opernpublikum nicht abbildet“, sagte Viktor Schoner, der im Herbst 2018 Opernintendant wird.
Musik heute

Wien/ Konzerthaus
Narek Hakhnazaryan: Ein Mann, der sein Cello singen lassen kann
Das armenische Klassiktalent gastierte im Wiener Konzerthaus
Der Standard

Wien/ Musikverein
Freundschaftsbande zwischen Meistern und Interpreten
Wiener und Berliner Philharmoniker mit Buchbinder im Musikverein.
Die Presse

Frankfurt/ Alte Oper
Liszt, wiederbelebt
Christian und Tanja Tetzlaff beim Museumskonzert in Frankfurts Alter Oper.
Frankfurter Rundschau

New York
È caduta l’altra scarpia
Auch Terfel sagt die „Weihnachts-Tosca“ an der Met ab
http://parterre.com/2017/12/12/la-scarpia-e-caduta/

Feuilleton
Still Going Strong – Maria Guleghina Celebrates 30 Years On Stage, Work In Charity & Her Determined Mother
http://operawire.com/still-going-strong-maria-guleghina-celebrates-30-years

What are the greatest pieces of classical music for Christmas?
https://www.limelightmagazine.com.au/news/what-are-the-greatest-pieces

Sprechtheater

München
Andreas Beck wird Intendant des Residenztheaters
Der ehemalige Leiter des Wiener Schauspielhauses folgt in München Martin Kušej nach, der ans Burgtheater wechselt –
Der Standard
Andreas Beck wird nach Kusej Residenztheater-Intendant
Sueddeutsche Zeitung
Andreas Beck neuer Intendant des Münchner Residenztheaters
Der Spiegel
Andreas Beck wechselt nach München
Neue Zürcher Zeitung
Von Basel nach München: Andreas Beck wird neuer „Resi-Chef“
Münchner Abendzeitung
Andreas Beck wird Resi-Chef
Münchner Merkur

Wien
Salzburgerin übernimmt eine der wichtigsten unabhängigen Theaterbühnen Österreichs
Cornelia Anhaus verlässt die Salzburger ARGEkultur. Sie wurde unter 38 Bewerberinnen und Bewerbern einstimmig ausgewählt, die Leitung des Werk X-Eldorado in Wien zu übernehmen.
Salzburger Nachrichten

Bregenz/Vorarlberg
Stephanie Gräve wird Intendantin am Vorarlberger Landestheater
Die deutsche Dramaturgin übernimmt das Haus ab August 2018 –
Der Standard

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Unter’m Strich

Fußball/ Deutschland
Perfekter Start für Peter Stöger als Dortmund-Coach
Kurier

Österreich/ Koalitionsverhandlungen
Pflichtmitglied­schaft in den Kammern bleibt tabu
Der nächste Kompromiss: Ihre Finanzen werden zwar beschnitten, die gesetzliche Mitgliedschaft bei Arbeiter- und Wirtschaftskammer wird aber nicht angetastet.
Kurier

Ägypten
Sängerin muss für dieses Video zwei Jahre in Haft
Wegen „Anstiftung zur Ausschweifung“ wurde Sängerin Shyma zu zwei Jahren Haft verurteilt. Die Ägypterin hatte ein „provokantes“ Musikvideo veröffentlicht.
Heute.at

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INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 13. DEZEMBER 2017)

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 13. DEZEMBER 2017)

Manuel Legris beendet seine Tätigkeit als Ballettdirektor des Wiener Staatsballetts 2020

Manuel Legris hat am  12. Dezember 2017 seine Compagnie darüber informiert, dass er dem designierten Staatsoperndirektor Bogdan Roščić mitgeteilt hat, seinen bis 31. August 2020 laufenden Vertrag als Direktor des Wiener Staatsballetts über diesen Zeitraum hinaus nicht zu verlängern.

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Manuel Legris. Copyright: Wiener Staatsoper/ Sepp Gallauer

„In den letzten Wochen und Monaten habe ich oft darüber nachgedacht, wie es mit der Compagnie und mir ab 2020 weitergehen soll. Klar war mir jedenfalls, dass ich sehr bald eine Entscheidung treffen möchte, früh genug, um auf allen Seiten angemessenen zeitlichen Gestaltungsspielraum zu haben. Letztendlich kam ich zu dem Schluss, meinen Vertrag über 2020 hinaus nicht zu verlängern. Zehn Jahre an der Spitze einer Ballettcompagnie ist eine schöne, runde Periode – es fühlt sich richtig an, 2020 persönlich ein neues Kapitel zu beginnen, und ich glaube, dass es auch für die Compagnie ein guter Zeitpunkt ist für einen Neustart parallel zum Wechsel in der Staatsoperndirektion“, so Ballettdirektor Manuel Legris, der vor zwei Jahren (Oktober 2015) seinen Vertrag bis 2020 verlängert hatte. „Ich bin sehr dankbar, dass mir unmittelbar nach meiner aktiven Tänzerkarriere an der Pariser Oper 2010 die Direktion des Wiener Staatsballetts anvertraut wurde. Diese verantwortungsvolle und für mich neue Aufgabe habe ich vom ersten Tag an sehr ernst genommen sowie meine ganze Kraft und Konzentration in „meine Compagnie“ gesteckt. Ich blicke also mit einem Gefühl der Freude und des Glücks auf sieben erlebnisreiche, fruchtbare Jahre, in denen wir uns Schritt für Schritt weiterentwickelt haben. Wir haben bisher viel geschafft und ich glaube, wir können sagen: Das Wiener Staatsballett steht heute in Wien, in Österreich, aber auch international sehr gut da!

Aber meine Reise mit dem Staatsballett ist noch nicht zu Ende: Wir haben noch drei volle Spielzeiten vor uns mit vielen schönen und herausfordernden Projekten, auf die ich weiterhin meine ganze Energie richte.“ Und abschließend betont Manuel Legris: „Von Herzen danken möchte ich an dieser Stelle dem bis 2020 amtierenden Staatsoperndirektor Dominique Meyer: Er hat mich zum Ballettdirektor ernannt und mir damit dieses großartige Abenteuer Wiener Staatsballett überhaupt ermöglicht. Und: Ich habe stets auf seine Unterstützung vertrauen können – er hat die Positionierung der Compagnie in- und außerhalb des Hauses aktiv gefördert. Dem designierten Staatsoperndirektor Bogdan Roščić danke ich für das ausgesprochene Vertrauen – ich habe ihm gegenüber betont, wie sehr mir die Compagnie am Herzen liegt, und dass er mit meiner vollen Unterstützung rechnen kann bei der Nachfolgefrage und natürlich bei der Direktionsübergabe selbst.“

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„ARABELLA“ AN DER WIENER STAATSOPER

Mit  Arabella steht ab Donnerstag, 14. Dezember 2017 das sechste Opernwerk von Richard Strauss im Rahmen der Strauss-Tage auf dem Programm des Hauses am Ring: Anna Gabler stellt sich als Arabella dem Staatsopernpublikum vor, ihre Rollendebüts am Haus geben KS Kurt Rydl als Graf Waldner, Christopher Maltman als Mandryka, Benjamin Bruns als Matteo, Maria Nazarova als Fiakermilli und Thomas Ebenstein (anstelle von Leonardo Navarro) als Elemér. Chen Reiss singt die Zdenka und Zoryana Kushpler die Adelaide. Patrick Lange dirigiert erstmalig Arabella an der Wiener Staatsoper. Reprisen: 18. und 21. Dezember

Die Vorstellung am 21. Dezember wird mit WIENER STAATSOPER live at home weltweit live in HD gestreamt: www.staatsoperlive.com

Kurzbiografie (Hausdebüt)

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Anna Gabler: Foto: Agentur

Anna Gabler wurde in München geboren und studierte an der dortigen Hochschule für Musik und Theater. Noch während ihres Studiums wurde sie Mitglied des Jungen Ensembles der Bayerischen Staatsoper. Es folgten Festengagements an die Deutsche Oper am Rhein und an das Staatstheater Nürnberg. Daneben sang sie an die Bayerischen Staatsoper und der Semperoper. In Bayreuth sang sie ab 2007 Ortlinde (Die Walküre). Weitere internationale Gastspiele führten sie ans Théâtre de la Monnaie in Brüssel, das Théâtre du Chatelet in Paris, die Hamburgische Staatsoper, als Eva (Die Meistersinger von Nürnberg) zum Glyndebourne Festival und als Rosalinde (Die Fledermaus) an das New National Theatre in Tokio, wo sie auch im Frühling 2014 ihr Rollendebüt als Arabella gegeben hat. 2013 gab sie ihr Rollendebüt als Senta (Der fliegende Holländer) in Bologna. Im Sommer 2013 sang sie auch erstmals bei den Salzburger Festspielen die Eva. In Bologna gab sie ihr Debüt als Chrysothemis (Elektra), daraufhin führte sie ein Engagement in derselben Rolle an die Staatsoper Prag und im 2017 an das Aalto-Theater in Essen, 2016 sang sie am Stadttheater Klagenfurt die Salome.
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OPER GRAZ: Pure Emotion: EUGEN ONEGIN 


„Eugen Onegin“. Copyright: Bühnen Graz

Eine schicksalhafte Freundschaft und die Ungleichzeitigkeit der Liebe stehen im Mittelpunkt von Peter I. Tschaikowskis Oper „Eugen Onegin“. Die international gefragte Regisseurin Jetske Mijnssen bringt das Meisterwerk auf die Bühne und am Pult steht erstmals bei einer Opernpremiere der Oper Graz die neue Chefdirigentin Oksana Lyniv. In der Titelrolle ist Markus Butter zu erleben, als Tatjana berührt Oksana Sekerina.

Premiere am Samstag, 16. Dezember 2017, 19.30 Uhr
Vorstellungen bis zum 25. April 2018
Besetzung
Musikalische Leitung: Oksana Lyniv (16. 12., 21. 12., 31. 1., 3. 2., 9. 2., 15. 4., 25. 4.)/Robin Engelen (7. 1., 17. 1., 4. 3., 23. 3.)
Inszenierung: Jetske Mijnssen
Bühnenbild: Gideon Davey
Kostüme: Dieuweke van Reij
Licht: Mark Van Denesse
Dramaturgie: Marlene Hahn
Chor und Extrachor: Bernhard Schneider

Eugen Onegin: Markus Butter (16. 12., 21. 12., 31. 1., 3. 2., 9. 2., 4. 3., 23. 3., 15. 4., 25. 4.)/ Dariusz Perczak (7. 1., 17. 1., 3. 2., 9. 2., 4. 3., 23. 3., 15. 4., 25. 4.)
Tatjana: Oksana Sekerina (16. 12., 21. 12., 7. 1.)
Lensky: Pavel Petrov
Olga: Yuan Zhang
Fürst Gremin: Alexey Birkus
Larina: Christina Baader
Filipjewna: Elisabeth Hornung
Triquet: Manuel von Senden
Ein Hauptmann: Neven Crnić
Saretzki: Konstantin Sfiris

Mehr Informationen

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BREGENZ: Stephanie Gräve wird Intendantin im Landestheater Vorarlberg

Bregenz (APA) – Stephanie Gräve wird ab August 2018 die Intendanz des Vorarlberger Landestheaters übernehmen. Die deutsche Dramaturgin wurde einstimmig aus 65 Bewerbungen ausgewählt. Gräve wird nicht nur sofort einen Spielplan für 2018/19 ausarbeiten, sondern das Theater auch neu positionieren, teilte das Land Vorarlberg am Dienstag mit.

Die Neubesetzung der Leitung des Bregenzer Theaters wurde notwendig, nachdem der bisherige Intendant Alexander Kubelka mit 1. November vorzeitig das Theater verlassen hatte.

Das Vorarlberger Landestheater ist ein besonderes Haus“, sagte die 1968 in Duisburg geborene Gräve in einer ersten Stellungnahme: „Allein die Lage in einer ungeheuer lebendigen und kulturaffinen Region, dazu im Vierländereck, eröffnet spannende künstlerische Perspektiven.“

„In Vorarlberg, in der Bodenseeregion und international“ will Gräve das Haus neu zu positionieren: „als einen Ort der gesellschaftlichen Auseinandersetzung, offen und experimentierfreudig“, stellte sie in Aussicht. Dazu will die designierte Intendantin neben künstlerischen Projekten in ganz Vorarlberg auch mit Partnern in Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz zusammenarbeiten. Die Künstler sollen aus ganz Europa „und darüber hinaus“ kommen. Gräve kündigte an, „renommierte Regisseure sowie junge Talente“ nach Vorarlberg zu holen und ein starkes Ensemble aufzubauen.

In die Auswahl der neuen Intendantin waren neben Kulturlandesrat Christian Bernhard (ÖVP), Kulturamtsleiter Winfried Nußbaummüller, Aufsichtsratsmitglied Franz Salzmann und Geschäftsführer Werner Döring auch die deutsche Dramaturgin Dorothee Bauerle-Willert, die Schauspieldirektorin der Salzburger Festspiele, Bettina Hering, und der Direktor des Theaters Basel, Andreas Beck, involviert.

Stepahnie Gräve studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik und Philosophie. Die 49-Jährige kommt nach Stationen u.a. als Schauspieldirektorin am Konzert Theater Bern, als stellvertretende künstlerische Direktorin am Theater Basel und als Chefdramaturgin und künstlerische Leiterin des Schlosstheaters Moers nach Bregenz.

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ST. GALLEN / GRAZ: Beate Vollack verlässt das Theater St.Gallen und wird Ballettdirektorin in Graz

Die Leiterin der Tanzkompanie des Theaters St.Gallen, Beate Vollack, wird Ballettdirektorin der Oper Graz. Die aus Berlin stammende Tänzerin und Choreografin ist seit 2014 Tanzchefin in St.Gallen. Sie wird in der kommenden Spielzeit erste Aufgaben in Graz übernehmen, bis Ende der Saison 2018/19 jedoch ihren Verpflichtungen als Leiterin der Tanzkompanie des Theaters St.Gallen nachkommen.

Das Theater St.Gallen freut sich über die Berufung seiner Ballettchefin an die renommierte Grazer Oper, bedauert aber natürlich den Verlust einer charismatischen Künstlerin. Beate Vollack hat in ihrer St.Galler Zeit mit eigenen Choreografien wie X=Hase, Roméo et Juliette und Orfeo ed Euridice Akzente gesetzt. Gleichzeitig bewies sie eine glückliche Hand mit dem Engagement von Gästen, wie gerade wieder die Uraufführung des Tanzstücks Caligula des kroatischen Choreografen Ronald Savkovic deutlich machte. Aktuell erarbeitet Beate Vollack in St.Gallen ein Tanzstück auf der Basis des Bestsellers Schlafes Bruder von Robert Schneider zur Musik der Appenzeller Streichformation Geschwister Küng. Uraufführung ist am 27. Januar 2018.

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WIEN/ ALTES RATHAUS: SCHUBERTS „WINTERREISE“ IN DER FASSUNG FÜR BARITON UND STREICHER

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Thomas Weinhappel (Bariton).

Am Freitag, den 22.12.2018 um 19:30 gelangt im Alten Rathaus in Wien 1, Wipplinger Straße 8 im Rahmen des Kammermusikzyklus des Auner-Quartetts  in der Fassung für Bariton und Streicher Schuberts Winterreise zur Aufführung.

Dec 22, 2017  |  Bank Austria Salon Altes Rathaus
Eine Winterreise
A.v. Webern: Sechs Bagatellen F. Schubert: Die Winterreise Thomas Weinhappel, Bariton (Gewinner des Thalia Preis 2017) ermäßigte Seniorenkarten: € 11,- Normalpreis: € 18,- Schüler/Studenten frei

Die jungen Künstler freuen Sie auf Ihr Kommen und wünschen auf diesem Wege gleichzeitig

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch  in ein glückliches, gesundes, erfolgreiches Jahr 2018.

Kartenreservierung: https://www.aunerquartett.at/events/eine-winterreise

Probenausschnitte: https://www.youtube.com/watch?v=1cbEEIXHNCE&feature=youtu.be

Newsletter des Auner-Quartetts: https://shoutout.wix.com/so/3M1003tO?cid=b87cfc9b-1e92-47f2-820a-2ba374aae13f&region=a95ed813-9eda-4c94-b196-53de36ef5358#/main

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OBERÖSTERREICHISCHE STIFTSKONZERTE

Sehr geehrte Damen und Herren,

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Im Dezember dürfen wir allen Mitgliedern und Förderern wie jedes Jahr schon Gusto auf die nächstjährigen OÖ. Stiftskonzerte machen, denn sie erhalten dieser Tage exklusiv das neue Programm für den Sommer 2018 per Post zugesandt. Möchten auch Sie die vielen Vorteile einer Mitgliedschaft bei den OÖ. Stiftskonzerten genießen, so heißen wir Sie herzlich willkommen!

Zuvorderst wünschen wir Ihnen ein besinnliches und schönes Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute für das Neue Jahr, in dem wir uns, so hoffen wir, vom 9. Juni bis 29. Juli 2018 oftmals wiedersehen!

ZUR WEBSITE
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Weihnachten FÜR ALLE: Die TV-Programmhighlights in ORF 2

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45 Jahre „LID“, Dornhelms „Maria Theresia“, „Bergweihnacht“, „Kitz & Co.“, „Traumschiff“-Reisen, „Bergdoktor“-Special, die „Silvestershow“ mit Jörg Pilawa und das „Neujahrskonzert 2018“

Wien (OTS) – ORF 2 bietet rund um Weihnachten ein abwechslungsreiches Fernsehprogramm – von besinnlich bis traditionell, von spannend bis musikalisch: Mit „Licht ins Dunkel“, einem Fixpunkt zu den Feiertagen, der ORF-Premiere für Dornhelms Historien-Zweiteiler „Maria Theresia“, live übertragenen Festtagsgottesdiensten, der „Bergweihnacht“ mit Zabine Kapfinger und Kurt Mündls „Kitz & Co.“, Reisen mit dem „Traumschiff“ und Neues vom „Bergdoktor“. Zum Jahreswechsel feiert Jörg Pilawa mit seinen Gästen die „Silvestershow“, bevor die ersten Klänge des meistgesehenen Konzerts der Welt – des „Neujahrskonzerts“ – zu hören sind.

„Licht ins Dunkel“ wird 45: ein Streifzug durch die Geschichte, ein ganzer Tag für die Aktion, „Starweihnacht“ mit Alfons Haider und die „Seitenblicke-Nighttour“

Nach dem großen „Licht ins Dunkel“-Aktionstag am 4. Dezember, an dem mehr als 400.000 Euro gespendet wurden, stehen auch rund um Weihnachten und speziell am Heiligen Abend die Sendungen des ORF im Zeichen der Aktion: Andreas Onea unternimmt am 23. Dezember (17.05 Uhr) in einer neuen Dokumentation einen Streifzug durch 45 Jahre Geschichte der Hilfsaktion und blickt auf die Anfänge zurück – als „Licht ins Dunkel“ noch eine Radioaktion des Landesstudios Niederösterreich war. Am Heiligen Abend begleiten zahlreiche Prominente „Licht ins Dunkel“ in ORF 2, bevor schließlich Alfons Haider zur traditionellen „Starweihnacht“ lädt (21.45 Uhr) und Künstlerinnen und Künstler für festliche Stimmung sorgen. In einer Spezialausgabe berichten die „Seitenblicke“ am 25. Dezember (12.30 Uhr) über die erfolgreichen Spendenabende entlang der „Seitenblicke-Nighttour“ und stellen jenes Projekt vor, das heuer im Rahmen von „Licht ins Dunkel“ unterstützt wird.

Österreichische Geschichte – packend erzählt: ORF-Premiere für Dornhelms Historien-Zweiteiler „Maria Theresia“

Marie-Luise Stockinger ist „Maria Theresia“: Robert Dornhelms Historien-Zweiteiler steht am 27. und 28. Dezember (jeweils 20.15 Uhr) als Abschluss des Jubiläumsjahres zum 300. Geburtstag der österreichischen Herrscherin auf dem Programm und erzählt knapp drei Jahrzehnte österreichische und europäische Historie bis zu ihrer Krönung zur ungarischen Königin. Die internationale ORF-Koproduktion, die mit Beteiligung des ORF entstand, wird durch die aufwendige „Universum History“-Dokumentation „Maria Theresia – Majestät und Mutter“ (28. Dezember, 22.30 Uhr) ergänzt.

Religiöse Fixpunkte im Weihnachtsprogramm: Festgottesdienste, „FeierAbend“ und „Was ich glaube“

Ein gewohnt umfangreiches Programmangebot zu Weihnachten präsentiert die ORF-TV-Religion in ORF 2: Zu den traditionellen Höhepunkten der Weihnachtsfeiertage zählen die live übertragenen Festgottesdienste. Am Heiligen Abend steht dabei sowohl die „Evangelische Christvesper“ (dieses Jahr aus der Evangelischen Kirche in Bad Goisern, 19.00 Uhr) als auch die „Katholische Christmette“ (23.55 Uhr) aus dem Petersdom in Rom auf dem Programm. Davor berichtet ein „kreuz und quer“-Spezial (23.30 Uhr) unter dem Titel „Der Klang der Welt“ über das Engagement des Wiener-Sängerknaben-Präsidenten Gerald Wirth, Kinder für gemeinsames Musizieren zu begeistern. Am 25. Dezember folgt der „Katholische Weihnachtsgottesdienst“ (10.45 Uhr) live aus dem Dom St. Georg in Limburg. Ebenso traditionell am Christtag in ORF 2 ist der päpstliche Weihnachtssegen „urbi et orbi“ vom Petersplatz (12.00 Uhr). Vier „FeierAbend“-Dokumentationen (24., 25., 26. Dezember, 6. Jänner, jeweils um ca. 19.50 Uhr), drei „Was ich glaube“-Beiträge (25., 26. Dezember und 6. Jänner, um 18.47 bzw. 16.55 Uhr) sowie erweiterte Berichterstattung auf religion.ORF.at ergänzen das Feiertagsprogramm.

Österreichisch – musikalisch – weihnachtlich: Zabine Kapfinger präsentiert die „Bergweihnacht“ und Helene Fischer lädt zur großen Weihnachtsshow

Für die „Bergweihnacht“ am Heiligen Abend (20.15 Uhr) reist Zabine Kapfinger mit der Eisenbahn nach Zell am See, das auch gerne als „Perle des Salzburger Pinzgaus“ bezeichnet wird. Kaiser Franz Josef und Kaiserin Sisi waren hier zu Gast, und Zabine begibt sich auf Spurensuche nach Weihnachtsbräuchen von einst und jetzt. Helene Fischer erfreut ihre Gäste am 25. Dezember (20.15 Uhr) mit viel Musik, spektakulärer Artistik, einmaligen Duetten und Musical-Nummern: In der „Helene Fischer Show“ sind u. a. James Blunt, Barbara Schöneberger, Vanessa Mai, Stephanie Stumph, Santiano, Max Giesinger, The Kelly Family, Alexander Klaws und das Ensemble des Musicals „Tanz der Vampire“ zu Gast.

Viel zu sehen, zu hören – und zu genießen: Mündls „Kitz & Co“, „Aufgetischt“ und mit Harry Prünster auf der „Hütt’n“

Österreichischer Tradition widmet sich „Unterwegs in Österreich“ und folgt am 23. Dezember (16.30 Uhr) dem „Ruf der Glocke“. „Universum“-Regisseur Kurt Mündl begleitet das Heranwachsen eines Rehkitzes und verzaubert mit „Kitz & Co“ am 31. Dezember (17.05 Uhr) das Fernsehpublikum und die „Winteridylle in Österreich“ vom Arlberg über den Bodensee bis zum Neusiedlersee steht im Mittelpunkt der Dokumentation „Berg und See in Eis und Schnee“ (1. Jänner, 17.30 Uhr). „Über Berg und Tal“ geht es hingegen am 6. Jänner (17.05 Uhr) „Auf Skiern quer durch Vorarlberg“: Ein Kamerateam hat eine sportliche Gruppe bei ihrer Skitour quer durch Vorarlberg begleitet. „Aufgetischt“ wird im Rahmen des Weihnachtsprogramms viermal – mit „An der Donau in Oberösterreich“ (25. Dezember, 18.00 Uhr), „Die Wiener Moderne“ (1. Jänner, 18.05 Uhr), „Im Lungau“ (6. Jänner, 18.07 Uhr) und am Sonntag mit „Das imperiale Wien“ (7. Jänner, 14.05 Uhr). Am 7. Jänner startet Harry Prünster zu neuen „liabsten Hütt‘n“: Um 16.00 Uhr übt er Einkehrschwung am Tiroler Naturschneeberg Glungezer. Die „Seitenblicke“ lassen von 26. bis 30. Dezember jeweils um 20.05 Uhr in ORF 2 sowie in zwei „Seitenblicke Spezial“-Ausgaben (am 30. Dezember und am 1. Jänner um 13.10 bzw. 13.50 Uhr) die gesellschaftlichen Höhepunkte 2017 Revue passieren. Wie wird in Österreich der Jahreswechsel gefeiert und welche Bräuche sind den Österreicherinnen und Österreichern lieb? „Unterwegs in Österreich“ mit „Guten Morgen Österreich“ (ab 6.05 Uhr) und „Daheim in Österreich“ (17.30 Uhr) macht in der letzten Woche des Jahres ab am 27. Dezember Station in Wien. Von der Hauptstadt geht es am 2. Jänner 2018 weiter ins Burgenland, wo Nina Kraft, Martin Ganster und Lukas Schweighofer mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten.

Publikumslieblinge, Traumreisen und dramatische Geschichten – „Bergdoktor“, „Traumschiff“ und „Charité“

„Der Bergdoktor“ öffnet am 17. Jänner für neue Folgen seine Praxis, zuvor fordert ihn im Special „Höhenangst“ (3. Jänner, 20.15 Uhr) ein besonders gefährlicher Fall: Bei einer Gipfeltour verletzt sich eine junge Frau schwer und schwebt in großer Gefahr. „Bei Tag und bei Nacht – Aus dem Leben eines Bergdoktors“ berichtet ein „dokFilm“ am 7. Jänner (22.00 Uhr): In der vom ORF über das Film/Fernseh-Abkommen kofinanzierten Dokumentation erzählt ein Kärntner Landarzt aus seinem Alltag. „Das Traumschiff“ nimmt am 26. Dezember Kurs auf Uruguay und steuert am 1. Jänner den Hafen von Los Angeles an (jeweils 20.15 Uhr). „Kreuzfahrt ins Glück“ machen Hochzeitsreisende am 26. Dezember nach Sardinien und am 1. Jänner geht es nach Norwegen (jeweils 21.50 Uhr). Der Event-Dreiteiler „Charité“ erzählt am 2., 4. und 6. Jänner (20.15 Uhr) von den täglichen Machtkämpfen genialer Wissenschafter und Ärzte um ein Tuberkulose-Heilmittel im ältesten Berliner Krankenhaus. Im Zentrum steht eine willensstarke Frau (dargestellt von Alicia von Rittberg), die die Zeichen der Zeit erkennt und sich mutig in ihren Dienst stellt – koste es, was es wolle.

Guten Rutsch in ORF 2: Mit Jörg Pilawa zur Party des Jahres und ins neue Jahr mit dem Donauwalzer

Die Amigos, Roberto Blanco, Bernhard Brink, Die Edlseer, Francine Jordi, Johnny Logan, Geraldine Olivier, Paveier, Marc Pircher, Bonnie Tyler und viele mehr – „Die Silvestershow“ mit Jörg Pilawa kommt um 20.15 Uhr in ORF 2 live aus Graz und wird „Zum Jahreswechsel“ um 0.00 Uhr von den Klängen des Donauwalzers unterbrochen, mit denen die Solisten und Mitglieder des Corps de Ballet des Wiener Staatsballetts tänzerisch ins neue Jahr begleiten. Der Jahreswechsel steht auch im Zeichen guter Wünsche – mit den Sendungen „Kardinal Christoph Schönborn zum Jahreswechsel“ (31. Dezember, 19.48 Uhr), „Bischof Michael Bünker zum neuen Jahr“ (1. Jänner, 17.55 Uhr) und der „Neujahrsansprache des Bundespräsidenten“ am 1. Jänner um 19.47 Uhr.

Riccardo Muti dirigiert das „Neujahrskonzert 2018“ der Wiener Philharmoniker

2018 beginnt in ORF 2 traditionell mit dem „Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker“ live aus dem Wiener Musikverein (11.15 Uhr): Zum fünften Mal dirigiert der italienische Maestro Riccardo Muti und stellt in seinem Programm – neben altbewährten Walzern und Polkas der Strauß-Dynastie – auch einige neue Werke vor. Neben zwei Balletteinlagen, getanzt vom Wiener Staatsballett, erinnern Zuspielungen auch an wichtige Jubiläen, die es 2018 zu feiern gilt: Die Porzellanmanufaktur Augarten wird 300 Jahre alt und die Österreichische Nationalbibliothek feiert gar das 650. Jahr ihres Bestehens. Zum ersten Mal übernimmt Henning Kasten die Bildregie für das Konzert und für die voraufgezeichneten Balletteinlagen. Der Pausenfilm von Georg Riha (11.50 Uhr) „Wiener Moderne 1918 ∙ 2018“ präsentiert eine Hommage an die Wiener Moderne, der in diesem Jahr durch Otto Wagner, Gustav Klimt, Egon Schiele und Koloman Moser gedacht wird. Zuvor (10.45 Uhr) wirft der „Auftakt zum Neujahrskonzert 2018“ den alljährlichen Blick hinter die Kulissen des berühmtesten aller philharmonischen Konzerte.

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ORF : Neujahrskonzert 2018 live in ORF 2: Riccardo Muti zurück am Pult der Wiener Philharmoniker

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Dazu: TV-Rahmenprogramm mit Dokus und „Auftakt“, ORF-„Pausenfilm“ über Wiener Moderne

Wien (OTS) – Die ORF-Vorbereitungen zur traditionellen Live-Übertragung des Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins – am 1. Jänner um 11.15 Uhr in ORF 2 und Ö1 – laufen auf Hochtouren. Für die bereits 78. Ausgabe des „Konzerts des Konzerte“ kehrt der italienische Dirigent Riccardo Muti an das Pult des Neujahrskonzertes zurück und übernimmt damit die Leitung zum bisher fünften Mal. Die bereits 60. ORF-TV-Übertragung des Neujahrskonzerts – wie immer in bester High-Definition-Qualität und in Dolby Digital 5.1. – verantwortet erstmals Regisseur Henning Kasten, der für den ORF zuletzt das „Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker 2017“ in Szene setzte, und auch die Bildregie für das Neujahrskonzertballett übernommen hat. Insgesamt 14 Kameras werden am 1. Jänner 2018 bei der 60. ORF-Übertragung brillante HD-Bilder des weltweit erfolgreichsten Klassik-Events produzieren, der Millionen Zuseherinnen und Zuseher in mehr als 90 Ländern auf fünf Kontinenten erreicht.

TV-Rahmenprogramm, Konzertfilm zur Pause, zwei Balletteinlagen

Der traditionelle ORF-Film zur Konzertpause (ca. 11.50 Uhr) mit dem Titel „Wiener Moderne 1918 · 2018“, wurde diesmal gestaltet und produziert von Georg Riha und ist eine musikalische Hommage an die Kunstepoche. Der ORF produziert außerdem wieder das Neujahrskonzertballett, das 2018 aus zwei bereits aufgezeichneten Tanzeinlagen besteht, deren Schauplätze an den 100. Todestag Otto Wagners und an 100 Jahre Monarchie-Ende 1918 erinnern. Zusätzlich würdigen einige TV-Zuspielungen auch andere wichtige Jubiläen des Jahres 2018: Die Porzellanmanufaktur Augarten wird 300 Jahre alt, die Österreichische Nationalbibliothek feiert das 650. Jahr ihres Bestehens. Zur Einstimmung auf das Konzertereignis des Jahres bringt ORF 2 in der Neujahrs-„matinee“ ab 9.05 Uhr zwei Kulturdokumentationen – „Die Königin von Wien – Anna Sacher und ihr Hotel“ und „Meine Ringstraße“ (10.00 Uhr) – sowie den traditionellen „Auftakt zum Neujahrskonzert 2018“ (10.45 Uhr), der hinter die Kulissen des Events blickt. Durch das Programm der Live-Konzertübertragung führt in bewährter Manier ORF-Kulturexpertin Barbara Rett.

Georg Riha in der „Pause“ auf den Spuren der Wiener Moderne

Der von Georg Riha gestaltete und produzierte ORF-Film zur Konzertpause – „Wiener Moderne 1918 · 2018“ – ist eine musikalische Hommage an die Kunstepoche und ihre bedeutenden Vertreter Otto Wagner, Gustav Klimt, Egon Schiele und Koloman Moser, die alle im Jahr 1918 gestorben sind. Der Malerin Broncia Koller-Pinell kommt als deren Muse und Weggefährtin dabei eine kleine, verbindende Rolle zu. Verknüpft mit einem dramaturgischen Faden, personifiziert durch ein charmantes Studentenpaar auf architektonisch-malerischen Forschungspfaden, musizieren in dem rund 26-minütigen Film ausgewählte Ensembles der Wiener Philharmoniker an verschiedenen historischen Wiener Schauplätzen und repräsentieren mit Augenzwinkern das musikalische Wien der vorletzten Jahrhundertwende. Zu den Filmlocations zählen u. a. die Postsparkasse, die U-Bahn-Pavillons, die Otto-Wagner-Kirche oder das Nussdorfer Wehr. „Wiener Moderne 1918 · 2018“ ist eine Koproduktion von ORF und Wiener Philharmonikern, hergestellt von Riha Film, in Partnerschaft mit WienTourismus und Wirtschaftskammer Wien.

Choreografie Davide Bombana, Kostüme Jordi Roig; Otto-Wagner-Hofpavillon und Schloss Eckartsau als Schauplätze

Schon im September dieses Jahres fanden unter der erstmaligen Regie von Henning Kasten die Dreharbeiten in Wien und Niederösterreich statt. Im Schloss Eckartsau im Marchfeld standen zehn Solistinnen und Solisten des Wiener Staatsballetts zum Walzer „Rosen aus dem Süden“ von Johann Strauß Sohn vor der Kamera. Ein zweiter Schauplatz war der Hietzinger Hofpavillon in Wien, wo ein Pas de deux zur „Stéphanie-Gavotte“ von Alfons Czibulka getanzt wurde.

Die Ballettlocations machen auf kommende Jahrestage aufmerksam: Der für Kaiser Franz Joseph erbaute Hietzinger Hofpavillon an der Bahnlinie U4, ein Standort des Wien Museums, erinnert an den 100. Todestag seines Architekten Otto Wagner; in Schloss Eckartsau, das von den Österreichischen Bundesforsten verwaltet wird, hat Kaiser Karl 1918 die Verzichtserklärung über die ungarischen Regierungsgeschäfte unterschrieben und damit das Ende der österreichisch-ungarischen Monarchie besiegelt. Insgesamt sechs hochkarätige Tanzpaare des Wiener Staatsballetts sind diesmal beim Neujahrskonzertballett dabei: In den prunkvollen Räumlichkeiten und der romantischen Parkanlage des Marchfeldschlosses Eckartsau mitten im Nationalpark Donau-Auen tanzten die Paare Maria Yakovleva und Eno Peci, Ioanna Avraam und Mihail Sosnovschi, Alice Firenze und Francesco Costa, Elena Bottaro und Richard Szabò sowie Adele Fiocchi und Andrey Teterin. Das Duett im imperialen Otto-Wagner-Hofpavillon Hietzing tanzten Rebecca Horner und Roman Lazik. Für die Choreografie zeichnet zum bereits dritten Mal der Italiener Davide Bombana verantwortlich. Die Kostüme im modernen Stil sind eine Kreation des Katalanen Jordi Roig, der schon dreimal für das Neujahrskonzertballett designte.

Konzert-Dakapo in ORF 2, ORF III Kultur und Information und 3sat

Wer die Live-Übertragung des „Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker“ am Vormittag verpasst, hat drei weitere TV-Gelegenheiten, das Ereignis nachzusehen: Schon am 1. Jänner bringt ORF III Kultur und Information im Hauptabend, um 20.15 Uhr, ein Dakapo inklusive „Pausenfilm“ als Teil eines bereits um 18.35 Uhr startenden Programmschwerpunkts. ORF 2 zeigt das Konzert nochmals in der Feiertags-„matinee“ am Dreikönigstag, Samstag, dem 6. Jänner, um 10.00 Uhr – eingeleitet vom ORF-Film zur Konzertpause „Wiener Moderne 1918 · 2018“ um 9.05 Uhr und der Dokumentation „Hinter den Kulissen des Neujahrskonzerts“ um 9.30 Uhr. 3sat sendet das Neujahrskonzert 2018 ebenfalls am 6. Jänner um 20.15 Uhr.

Das Neujahrskonzert 2018 in Ö1: „Auftakt“, Live-Übertragung und „Intermezzo“ in der Pause

Auch Ö1 überträgt am 1. Jänner 2018 das „Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker“ als traditionelle Jahreseröffnung um 11.15 Uhr live, kommentiert von Christoph Wagner-Trenkwitz. Als „Auftakt“ (11.03 Uhr) steht ein Besuch in der Musiksammlung der WienBibliothek auf dem Programm, wo etliche Handschriften der Strauß-Brüder gehütet werden. Kustos Thomas Aigner wird einige Schätze, darunter auch Partituren der im Neujahrskonzert zur Aufführung kommenden Werke, vorstellen und darüber informieren, was die Handschriften über den Charakter der Komponisten verraten. In der Pause spricht Gernot Zimmermann mit dem Vorstand und dem Geschäftsführer der Wiener Philharmoniker, Daniel Froschauer und Michael Bladerer – im „Intermezzo“ um ca. 11.50 Uhr.

Umfassende Berichterstattung, Streaming und VOD im ORF.at-Netzwerk, ORF TELETEXT

Das Neujahrskonzert wird in den Tagen rund um den Jahreswechsel zentrales Thema der Kulturberichterstattung des ORF.at-Netzwerks sein – u. a. berichten news.ORF.at und oe1.ORF.at ausführlich über den ersten großen Kulturevent des neuen Jahres. Auch der ORF TELETEXT informiert umfassend über Programm, Orchester und Dirigent des Neujahrskonzerts. Über die ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) kann die TV-Übertragung österreichweit online und mobil mitverfolgt werden – sowohl als Live-Stream als auch nachträglich sieben Tage lang als Video-on-Demand. oe1.ORF.at liefert den Musikfans außerdem einen Audio-Stream des Topevents – live und on demand.

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DIE DIENSTAG-PRESSE (12. DEZEMBER 2017)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die DIENSTAG-PRESSE – 12. DEZEMBER 2017

Wien/ Staatsoper
Heiter dem Tausender entgegen
Ein lebenspraller „Rosenkavalier“ an der Staatsoper – mit kleinen Hoppalas.
Wiener Zeitung
„Der Rosenkavalier“: Die Welt, die ist ein sonderbar‘ Ding
Strauss-Oper mit Krassimira Stoyanova als Marschallin an der Staatsoper – -Welt-die-ist-ein-sonderbar-Ding
Der Standard
Melancholie im Rokokozuckerguss
Die Presse

Zürich
Ein Opfer im Kampf der Kulturen
Am Opernhaus Zürich lässt Ted Huffman in Giacomo Puccinis «Madama Butterfly» die westliche und die östliche Welt entlarvend aufeinanderprallen – ein aufrüttelnder Abend.
https://www.nzz.ch/feuilleton/opfer-im-kampf-der-kulturen-ld.1337973

München/ Bayerische Staatsoper
Sie kam, sang und siegte: Münchens neu besetzte Lucia di Lammermoor
bachtrack

Berlin/ Staatsoper
Sinnlich höfische Zur-Schau- und Selbstdarstellung
„L’incoronazione di Poppea“ an der Staatsoper Unter den Linden
Neue Musikzeitung/nmz.de

Berlin/ Staatsoper
Schwarz-Rot-Gold mit Hexenhaus
Die Berliner Staatsoper Unter den Linden startet mit zwei Premieren ihren regulären Spielbetrieb. Die Produktionen von Achim Freyer und Eva-Maria Höckmayr können nicht verdecken, dass das Haus ein viel weiter reichendes Problem hat.
https://www.nzz.ch/feuilleton/schwarz-rot-gold-mit-hexenhaus-ld.1337774

Berlin
Christoph Eschenbach dirigiert „Des canyons aux étoiles“ Ein langer Blick in Amerikas Abgründe
Christoph Eschenbach dirigiert Messiaens „Des canyons aux étoiles“ in der Komischen Oper. Er macht aus dem Riesenwerk ein eloquent ausuferndes Klangtheater.
Tagesspiegel

Hamburg
Ein Dirigent redet Klartext
Thomas Hengelbrock, der Chefdirigent des NDR-Elbphilharmonie-Orchesters, beendet sein Engagement in Hamburg vorzeitig – im Unfrieden mit den Verantwortlichen
https://www.nzz.ch/feuilleton/ein-dirigent-redet-klartext-ld.1337800

Hamburg
Bravo-Rufe: Ballett-Klassiker „Don Quixote“ in Hamburg
Hamburger Abendblatt

Wien/ Konzerthaus
Konzerthaus: „Am schlechtesten subventioniertes Kulturunternehmen“
Stabile Finanzlage, Kreditfrage bleibt –
Der Standard

Wien/ Volksoper/ Staatsballett
Weder Nachtigall noch Lerche
Davide Bombana choreografiert Hector Berlioz’ „Roméo et Juliette“ für das Wiener Staatsballett.
Wiener Zeitung

Wien
Willy Decker’s stylish production enhances vocally strong Lulu in Vienna
bachtrack

Berlin
Happy 275th birthday, Staatsoper Unter den Linden!
bachtrack

New York
Richard Tucker Gala 2017 Review: Stephanie Blythe & Ailyn Perez Shine As Nadine Sierra Shows Promise
http://operawire.com/richard-tucker-gala-2017-review-stephanie-blythe
High Sierra: 2017 Richard Tucker winner soars at gala concert
http://newyorkclassicalreview.com/2017/12/high-sierra-2017-richard-tucker

Met’s revival of Figaro as relevant today as ever
bachtrack

Feuilleton
Still Going Strong – Maria Guleghina Celebrates 30 Years On Stage, Work In Charity & Her Determined Mother
http://operawire.com/still-going-strong-maria-guleghina-celebrates-30-years

What are the greatest pieces of classical music for Christmas?
https://www.limelightmagazine.com.au/news/what-are-the-greatest-pieces

Sprechtheater

Hamburg
Intendantin Karin Beier: „Zeit gebraucht, um mit Hamburg warm zu werden“
Hamburger Abendblatt

Berlin/Volksbühne
Was der Abgang von Sophie Rois bedeutet
Sophie Rois war eine Ikone der Castorf-Ära, eigentlich unkündbar. Ihr Abgang bestätigt, was man ahnte: In der Volksbühne findet ein Systemwechsel statt. Ein Kommentar.
Tagesspiegel

Literatur

Kärnten
Peter Handke : Wie ein Land seine Dichter ehrt
Österreich liebt Orden. Einen goldenen soll nun Peter Handke bekommen. Nach Udo Jürgens oder auch Jörg Haider. Wie zeichnet man Künstler aus, ohne sie zu beschädigen?
Die Zeit

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Unter’m Strich

Wien
Ende des Rauchverbots: Wien droht mit Klage
Das Ende des Rauchverbots empfindet die in Wien zuständige Stadträtin Ulli Sima (SPÖ) als Kampfansage. Sie bereitet sich nun auf eine Klage vor.
Die Presse

Wien
Das ist Wien: Terrorpoller jetzt nur am Wochenende
Wien ist einfach anders – und das zeigt sich derzeit auch beim Thema Sicherheit rund um Wiens Einkaufsstraßen in der Weihnachtszeit. So zieren auf der Shopping-Meile der Mariahilfer Straße, etwa auf Höhe der Stumpergasse, eher recht zierlich wirkende, weil nicht allzu große Betonpoller das Straßenbild – doch nicht etwa 24 Stunden lang an sieben Tagen der Woche, sondern lediglich am Wochenende!
http://www.krone.at/603105

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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 12. DEZEMBER 2017)

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 12. DEZEMBER 2012)

Besetzungsänderungen an der Wiener Staatsoper: „LULU“ und „DER ROSENKAVALIER“

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Charles Workman. Copyright: Matilde Fassó

Charles Workman singt am 12. und 15. Dezember 2017 den Alwa in „Lulu“ anstelle des erkrankten Herbert Lippert und gibt damit sein Rollendebüt im Haus am Ring.

Am 13. Dezember 2017 verkörpert KS Adrian Eröd, der bereits in der ersten Vorstellung der Serie am 10. Dezember eingesprungen ist, den Faninal in „Der Rosenkavalier“ anstelle des erkrankten Jochen Schmeckenbecher.

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FESTSPIELHAUS BADEN-BADEN erwartet Liebesgrüße aus St. Petersburg: Shakespeares Liebesdrama Roméo und Julia wird am Donnerstag und Freitag, 21. und 22. Dezember 2017 vom St. Petersburger Mariinsky Ballett und dem Orchester des Mariinsky Theaters zelebriert. 

Romeo and Juliet by Natasha Razina -® State Academic Mariinsky Theatre (5)
Roméo und Julia. Copyright: Natasha Razina

Im Festspielhaus Baden-Baden wird Shakespeares Liebesdrama am Donnerstag und Freitag, 21. und 22. Dezember 2017 vom St. Petersburger Mariinsky Ballett und dem Orchester des Mariinsky Theaters zelebriert. Damit beginnt das traditionelle Weihnachtsgastspiel des wohl bekanntesten russischen Balletts im Schwarzwald.
„Romeo und Julia“ ist der jüngste unter den großen Ballettklassiker. Mit der emotionalen, symphonischen Musik von Sergej Prokofjew wurde Shakespeares Drama über die Liebenden aus verfeindeten Familien zu einer Art „Einstiegsdroge“ für zahllose Tanzbegeisterte, egal in welcher der vielen choreographischen Version. Wie bei fast allen klassischen Handlungsballetten liegen auch die Wurzeln dieses Werkes in St. Petersburg. Das Mariinsky Ballett war es, das bei Prokofjew die Partitur in Auftrag gab, nun zeigt die Kompanie bei ihrer alljährlichen weihnachtlichen Residenz im Festspielhaus die traditionsreiche Choreographie, die damals 1940 in St. Petersburg entstand und zur Keimzelle der meisten anderen klassischen Versionen wurde.

Einst untanzbar

Ähnlich wie „Schwanensee“ erwachte auch das Ballett „Romeo und Julia“ nur unter starken Geburtswehen zum Leben – hier wie dort war den damaligen Tänzern und Choreographen die Musik zu schwierig, ja sie galt als untanzbar. Das Mariinsky-Theater nahm deshalb zunächst wieder Abstand von seinem Auftragswerk, auch das Moskauer Bolschoi-Ballett kam mit Prokofjews neuartiger Musik nicht klar und trat von einer geplanten Aufführung zurück. Der Komponist war gerade erst aus dem Exil zurückgekehrt und litt wie so viele Künstler unter Stalins reaktionärer Kulturideologie; für sein erstes Werk in der Sowjetunion hatte er deshalb die zeitlose Lyrik von Shakespeares Liebesdrama gewählt. Seine Partitur ist zwar in Nummern aufgebaut, wie bis dahin für das Ballett üblich, wird aber durch einprägsame Leitmelodien und Erinnerungsmotive dramaturgisch gegliedert.

Als weder das damalige Leningrad noch Moskau sein Werk aufführen wollten, vergab der Komponist die Rechte an die relativ kleine Ballettkompanie im tschechoslowakischen Brünn, dort fand 1938 die Uraufführung einer deutlich gekürzten Version von „Romeo und Julia“ statt. Dann endlich wachten die Russen auf und 1940 schuf Leonid Lavrovsky die erste Choreographie zur vollständigen Partitur – genau diese Version, die heute als Modellinszenierung von „Romeo und Julia“ gilt. Die berühmte Galina Ulanowa tanzte die Julia, bis heute ist die Rolle eng mit ihrem Namen verbunden. Die Inszenierung wurde aufwendig verfilmt und war 1955 international im Kino zu sehen. Als das KirovBallett (so der damalige Name des Mariinsky Balletts) 1956 mit „Romeo und Julia“ in London gastierte, beeindruckte die Aufführung die jungen Tanzkünstler Europas nachhaltig. Daraus entstanden die heute berühmten Versionen von John Cranko, Kenneth MacMillan und, 20 Jahre später, auch von Rudolf Nurejew. Trotz völlig unterschiedlicher Choreographie beruhen sie in manchen ihrer Bilder und Szenen fest auf Lavrovskys Version.

Sie wird in St. Petersburg bis heute getanzt und zeichnet sich vor allem durch ihre mitreißende theatralische Kraft aus, durch eine enge Verbindung von Drama und Tanz und den Verzicht auf die traditionellen Divertissements, auf eingeschobene reine Tanznummern wie im 19. Jahrhundert. Choreograph Leonid Lavrovsky zeigt das fröhliche Volkstreiben auf den Straßen Veronas, die gravitätische Wucht der beiden Veroneser Familien, vor allem aber die Sehnsucht der Liebenden nacheinander. Die Ausstattung des russisch-amerikanischen Bühnenbildners Pyotr Williams evoziert eine machtvolle, dunkle Renaissance, er orientiert sich in Bauten und Kostümen an Botticelli oder Lucas Cranach. Und wir sehen in dieser Inszenierung noch die ergreifende Versöhnung der beiden zerstrittenen Familien über den Körpern der toten Liebenden, die in fast sämtlichen späteren Versionen fehlt.

Die bekannteste musikalische Adaption von Shakespeares Liebesdrama kommt ganz ohne Worte aus – die Geschichte von Romeo Montague und Julia Capulet ist als Ballett berühmter geworden denn als Oper oder dramatische Symphonie. Kein anderes Shakespeare-Werk wurde so oft vertanzt wie die Geschichte der Liebenden von Verona; mit der Choreographie des Mariinsky-Balletts nahm alles seinen Ausgang.

Weitere Informationen: www.festspielhaus.de Informationen und Eintrittskarten: Tel. 07221 / 30 13 101

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GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK – 12.-18. DEZEMBER 2017

Bildergebnis für radio

(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

12.12. LE DAMNATION DE FAUST (Live aus Rom) RAI 3-19 Uhr
15.12. DIE LUSTIGE WITWE (Live aus New York) Met-Stream 1.25 Uhr
TOSCA (Live aus Bologna) RAI 3-20 Uhr
16.12. NORMA (Live aus New York) RNE Classica Madrid-18.50 Uhr
NORMA (Live aus New York) Deutschlandradio, RAI 3-19 Uhr
LA BOHEME (Live (?) aus Amsterdam) Radio 4Hilversum-19 Uhr
NORMA (Live zeitversetzt aus New York) ORF Ö1, BBC 3-19.30 Uhr
IL RITORNO D’ULISSE IN PATRIA (aus Hamburg, Aufz. v. 29.10.) Radio Suisse R.
-20.03 Uhr
MEDEA (aus Wexford, Aufn. v. 28.10.) HR 2-20.04 Uhr
17.12. IL TRITTICO (Live aus München) Bayern 4-18 Uhr
AUS EINEM TOTENHAUS (aus Paris, Aufn. 18.11.) France Musique-20 Uhr
19.12. HÄNSEL UND GRETEL (Live aus New York) Met-Stream 1.25 Uhr

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET
ORF – Ö 1   http://oe1.orf.at/
Bayern 4   https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2    http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3    http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2    http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio    http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3    http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R.    https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum    http://www.radio4.nl/gids/
VRT Klara    http://www.klara.be/
RTBF Musique 3    http://www.rtbf.be/musiq3/
RNE Clasica Madrid    http://www.rtve.es/rne/rc/programa/
Sveriges Radio 2    https://sverigesradio.se/p2
Met-Stream    http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3    http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique    https://www.francemusique.fr/opera

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse.

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Hollywood: Golden-Globe-Nominierungen werden verkündet

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Wer gewinnt diesmal die goldenen Kugeln? Bildquelle: APA (AFP/Getty)/Frazer Harrison

Hollywood (APA/dpa) – In Hollywood werden am Montag die Nominierungen für die 75. Golden Globe Awards bekanntgegeben. Die Auszeichnungen des kleinen Verbands der Auslandspresse in 25 Film- und Fernsehkategorien gelten nach den Oscars als die wichtigsten amerikanischen Filmpreise. Zu den Favoriten zählen unter anderem der Kriegsfilm „Dunkirk„, Steven Spielbergs Politdrama „The Post„, und der Indie-Film „Lady Bird“.

Tom Hanks, James Franco, Meryl Streep, Saoirse Ronan und Sally Hawkins werden als sichere Kandidaten für die Schauspiel-Nominierungen gehandelt.

Die Trophäen in Form einer goldfarbenen Weltkugel werden am 7. Jänner in Beverly Hills verliehen. Der US-Komiker und Talkshow-Moderator Seth Meyers wird erstmals die Globe-Gala moderieren.

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WEIHNACHTSKONZERT DES MERKER-KUNSTSALONS AM SONNTAG, 17. DEZEMBER 2017 IM FESTSAAL GATTERBURGGASSE

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VERNISSAGE UND VORWEIHNACHTLICHES BEISAMMENSEIN FÜR FREUNDE UNSERER WEBSITE AM DIENSTAG, 19.12. IN DER GALERIE DES „ONLINE-MERKER“

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EINTRITT FREI! ZU GETRÄNKEN UND WEIHNACHTSBÄCKEREI SIND SIE HERZLICH EINGELADEN!
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EINLADUNG ZUM SEKTEMPFANG ANLÄSSLICH DER PRÄSENTATION DER NEUEN RÄUME DES PODOLOGISCHEN ZENTRUMS LINSBAUER (Alserstraße)

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ORF : Weihnachten FÜR ALLE: Die TV-Programmhighlights in ORF eins

ORF-Premiere für „Honig im Kopf“ und Disney-Klassiker „Peter Pan“, „Kasperl“-Abenteuer, kultverdächtige „Stadtkomödien“, „Vierschanzentournee“ und „Silvesteraudienz“ zum Jahreswechsel

Wien (OTS) – Gemütliche Fernsehstunden rund um Weihnachten – in ORF eins ist für jeden etwas dabei: Filme, die verzaubern – von „Minions“ über „Peter Pan“ und „Aladdin“ bis zu „Honig im Kopf“, „James Bond – Spectre“ und „The Walk“ –, spannende „Kasperl“-Abenteuer mit verhexten Märchenbüchern, Frau Holle und tanzenden Pinguinen, ORF-Premiere für die neuen Stadtkomödien „Herrgott für Anfänger“ und „Kebab extrascharf“, ein reichliches Angebot an Ski-alpin- und Ski-nordisch-Events und einen guten Rutsch mit Seiner Majestät Robert Heinrich I.

Unvergleichlich österreichisch – ORF-Premiere für neue Reihe „Stadtkomödien“

Die ORF-„Stadtkomödien“ feiern im Weihnachtsprogramm ihre Premieren: Nachdem bereits am 23. Dezember Marie Kreutzers Fernsehfilmdebüt „Die Notlüge“ mit Josef Hader und Pia Hierzegger auf dem Programm steht, wird das österreichisch-türkische Miteinander zum Mittelpunkt der beiden Wiener Filme: Deniz Cooper als türkischstämmiger Taxifahrer und Katharina Straßer als katholische Heurigenköchin glauben an einen „Herrgott für Anfänger“ (30. Dezember), während Andreas Vitásek und Tim Seyfi „Kebab extrascharf“ (6. Jänner; Dakapo von „Kebab mit Alles“ am 5. Jänner) servieren (jeweils 20.15 Uhr). Vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierte Kino-Produktionen zum Wiedersehen gibt es mit „Bad Fucking“ (2. Jänner, 22.00 Uhr), „3faltig“ (5. Jänner, 21.50 Uhr) und „Der Fall des Lemming“ (7. Jänner, 23.55 Uhr). Als ORF-Premiere ist der Musikfilm „Rise up and Dance“ am 30. Dezember um 23.30 Uhr zu sehen.

Für Jung und Alt: ORF-Premieren made in Hollywood, beliebte Filmhits zum Wiedersehen und „Kasperl“-Abenteuer zum Schmunzeln

Er fliegt durch Nimmerland und will nicht erwachsen werden: „Peter Pan“, Disneys Zeichentrickfilm aus dem Jahr 1952, ist im Weihnachtsprogramm heuer erstmals im ORF zu sehen (25. Dezember, 9.05 Uhr), genauso wie die Produktion „Aladdin“ (26. Dezember, 16.55 Uhr) von 1992. Ebenso zauberhaft und erstmals im ORF: Der Kurzfilm „Die Eiskönigin – Olaf taut auf“ (24. Dezember, 14.50 Uhr), die „Minions“ (25. Dezember, 20.15 Uhr) „Bibi & Tina – Mädchen gegen Jungs“ (26. Dezember, 11.00 Uhr) und „Mein Freund, der Delfin 2“ (31. Dezember, 11.35 Uhr). Ein Wiedersehen gibt es unter anderem mit „Bärenbrüder“, „Ice Age“, „Mary Poppins“, „Jumanjii“, „Robin Hood“, „Die Hüter des Lichts“, „Die Schlümpfe“, „Shrek“ und vielen anderen beliebten Filmfiguren. Der „Kasperl“ erlebt rund um Weihnachten ein Abenteuer nach dem anderen: Gemeinsam mit seinen Freunden Leopold, Buffi, Strolchi und Hopsi sucht er immer samstags, sonntags und an den Feiertagen (ca. 7.10 Uhr) „Die verlorenen Geschenke“, bringt Erinnerungen an Weihnachten wieder zurück, liest im verhexten Märchenbuch und besucht seinen berühmten Freund Clown Enrico.

Spannende ORF-Premieren stehen mit Sylvester Stallones Boxerdrama „Creed – Rocky’s Legacy“ (25. Dezember, 21.45 Uhr), dem Cyber-Thriller „Blackhat“ mit Chris Hemsworth (27. Dezember, 20.15 Uhr), Michael Crichtons „Jurassic World“ (1. Jänner, 20.15 Uhr), Philippe Petits „The Walk“ (3. Jänner, 20.15 Uhr), der Komödie „Daddy’s Home“ mit Will Ferrell und Mark Wahlberg (4. Jänner, 20.15 Uhr), „James Bond – Spectre“ – in Österreich gedreht und mit Christoph Waltz als Bösewicht (7. Jänner, 20.15 Uhr) und „Sicario“ (7. Jänner, 22.40 Uhr) mit Emily Blunt, Benicio Del Toro und Josh Brolin auf dem Programm. Berührend und lange erwartet: Dieter Hallervorden hat „Honig im Kopf“ (ORF-Premiere am 26. Dezember um 20.15 Uhr) und macht Til Schweiger und Tochter Emma durch seine Alzheimer-Erkrankung das Leben alles andere als leicht.

Guten Rutsch mit ORF eins: „Silvesteraudienz“, zauberhafter „Tricky Niki“ und Kultiges mit „Dinner for One“ und „Mundl“

Seine Majestät Robert Heinrich I. begrüßt um 20.15 Uhr zur jährlichen „Silvesteraudienz“, die um 20.35 von Entertainer, Comedian und Puppenvirtuose „Tricky Niki“ kurz unterbrochen wird: In seinem Programm „PartnerTausch“ erweckt er unter anderem Kleopatra, einen schüchternen Biber und einen geheimen Gast, der sich als alter Bekannter entpuppt, zum Leben. In „Ein echter Wiener geht nicht unter“ (22.30 Uhr) feiert auch Mundl „Jahreswende“ und kein Silvester ohne „Dinner for One – Der neunzigste Geburtstag“ (23.25 Uhr). Um 0.00 Uhr erklingt – ebenso wie in ORF 2 – der Donauwalzer „Zum Jahreswechsel“.

Sportlich durch die Feiertage – Ski alpin und Ski nordisch

Die ORF-Wintersport-Fans können sich in ORF eins einmal mehr über ein reichliches Angebot an vor allem Ski-alpin- und Ski-nordisch-Events freuen, einige davon in Österreich: So geht es für die Technik-Damen am 28. und 29. Dezember (jeweils ab 10.00 Uhr) für den Riesenslalom bzw. den Slalom ins heimische Lienz, die Snowboarder (Parallel-Riesenslalom) sind am 5. und 6. Jänner um 12.50 bzw. 11.25 Uhr in Lackenhof zu Gast. Die Vierschanzentournee (ab 29. Dezember Qualis und Bewerbe live in ORF eins) macht traditionell am 4. Jänner (13.30 Uhr) und 6. Jänner (16.30 Uhr) in Innsbruck und Bischofshofen Halt. Weitere Tophighlights zu den Festtatgen: Der Herren-Riesenslalom am 6. Jänner (ab 10.15 Uhr) in Adelboden, der Stadt-Slalom von Zagreb (Damen am 3. Jänner, ab 12.45 Uhr, Herren am 4. Jänner ab 12.30 Uhr) und das City-Event der Alpinen am 1. Jänner (ab 15.55 Uhr) in Oslo.

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