Der Neue Merker

DIE DONNERSTAG-PRESSE (22. JUNI 2017)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die DONNERSTAG-PRESSE – 22. JUNI 2017

Dresden
Thielemann vor Vertragsverlängerung in Dresden
Musik heute

London
Jonas Kaufmanns Debüt als Otello: Wenn nicht jetzt, wann dann?
BR-Klassik

Wien/ Staatsoper
Klytämnestras Ehrenttag
Waltraud Meier wurde nach ihrem Rollendebüt an der Seite der fulminanten Elektra von Nina Stemme zum Ehrenmitglied des Hauses am Ring ernannt.
Die Presse

Glyndebourne
«Hamlet» als Oper in Glyndebourne
Eine Neuverfilmung mit Stars
Kann man aus Shakespeares «Hamlet» eine Oper machen? Brett Dean, der in der Saison 2017/18 den «Creative Chair» beim Tonhalle-Orchester bekleiden wird, hat es für das Glyndebourne-Festival gewagt.
Neue Zürcher Zeitung

Köln/ Berlin
Concerto Köln plant historisch informierten „Ring“
Das Orchester „Concerto Köln“ und der Dirigent Kent Nagano wollen Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ historisch informiert aufführen. Erstmals solle der gesamte Opernzyklus aus der Perspektive der Alte-Musik-Bewegung beleuchtet werden, teilte das Ensemble am Mittwoch mit.
Musik heute

Baden bei Wien
Michael Lakner: Wo die Kaiserin auf Bonnie und Clyde trifft
Der Baden-Intendant über Verträge, abstrakte Operette und Baden als Kulturhauptstadt
Der Standard

Leipzig
Richard-Wagner-Festtage in Leipzig beginnen am 27. Juni
Sechs Tage lang stehen bei den diesjährigen Richard-Wagner-Festtagen in Leipzig Konzerte, Führungen und Ausstellungen auf dem Programm, wie der dortige Richard-Wagner-Verband am Dienstag mitteilte. Eröffnet werden die Festtage zu Ehren des Komponisten am 27. Juni
Hamburger Abendblatt

Magdeburg
Instinktsicher – Die „West Side Story“ begeistert auf dem Domplatz in Magdeburg
Neue Musikzeitung/nmz.de

Wien/ Staatsoper
Des Meeres und der Liebe Wellen prallen auf Beton: Pelléas et Mélisande an der Wiener Staatsoper
bachtrack

Berlin
Wim Wenders, Film Visionary, Makes His Operatic Debut
The New York Times

Lausanne
Opéra de Lausanne 2016-17 Review – Don Giovanni: A Decadent Interpretation Ends a Successful Season
http://operawire.com/opera-de-lausanne-2016-17-review-don-giovanni-a

Gent
Rewriting Rimsky: Daniel Kramer directs a dismal Sadko in Ghent
bachtrack

Barcelona
Don Giovanni – Into the Abyss
bachtrack

Wormsley, England
An admirable Pelléas et Mélisande at Garsington Opera, Buckinghamshire, UK
https://www.ft.com/content/406851b4-54eb-11e7-80b6-9bfa4c1f83d2

West Horsley, England
Superb performances do Janáček’s masterpiece proud – Jenůfa, Grange Park Opera, review
The Telegraph

New York
Diana Vishneva Bids Farewell to Ballet Theater, but Not to Dance
The New York Times

Boston
Snap, crackle and popping Pergolesi: Boston Early Music Festival presents La serva padrona and Livietta e Tracollo
bachtrack

San Diego
San Diego Opera to sell studio to help stabilize finances
http://www.sandiegouniontribune.com/entertainment/classical-music/sd-me-opera

San Francisco
San Francisco Opera 2017 Review – Rigoletto: A Deeply Moving Portrayal of the Verdi Masterwork
http://operawire.com/san-francisco-opera-2017-review-rigoletto-a-deeply

Literatur

Jan Wagner/ Büchner-Preisträger
Ein Leben onhe Poesie ist möglich, aber sinnlos
Die Welt

Diese Seite drucken

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 22. JUNI 2017)

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 22. JUNI 2017)

SALZBURGER FESTSPIELE: Neubesetzungen: Dmitry Ulyanov und Brandon Jovanovich singen in Dmitri Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk.

Für beide ist es ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen.
 

Bildergebnis für dmitry ulyanov
    Dmitry Ulyanov
 
Nach reiflicher Überlegung hat Ferruccio Furlanetto sich entschlossen, die Partie des Boris Timofejewitsch Ismailow in der Oper Lady Macbeth von Mzensk nicht in sein Repertoire aufzunehmen. Die Partie des Boris (Schwiegervater der Protagonistin Katerina) wird Dmitry Ulyanov übernehmen.
 
Nina Stemme als Katerina Lwowna Ismailowa ist die Lady Macbeth von Mzensk. Die Rolle des draufgängerischen Arbeiters Sergej, der Katerinas Leben in jeder Hinsicht entscheidend verändert, übernimmt der US-amerikanische Tenor Brandon Jovanovich anstelle von Maxim Aksenov.
 
Die Premiere findet am 2. August 2017 im Großen Festspielhaus statt.
Vier weitere Aufführungen bis 21. August 2017.
 
 Biografien
 
Der russische Bass Dmitry Ulyanov stammt aus Jekaterinburg und studierte am Staatlichen Konservatorium des Ural. Bereits während seines Studiums war er Solist an der Staatsoper Jekaterinburg und an der Neuen Oper Moskau, aktuell ist er regelmäßiger Gast des Bolschoi in Moskau. In seiner Heimat wurde er zwei Mal als bester Darsteller für die renommierte „Goldene Maske“ nominiert. Dmitry Ulyanov hat sich mit seinem umfangreichen Repertoire und zahlreichen Auftritten am Moskauer Bolschoi-Theater, an den führenden Opernhäusern in Europa sowie am New National Theatre Tokyo einen Namen gemacht. Als Boris in Lady Macbeth von Mzensk gibt er im Sommer 2017 sein Salzburger Festspieldebüt.
 
Der US-amerikanische Tenor Brandon Jovanovich studierte an der Northern Arizona University und an der Manhattan School of Music. Als Gewinner zahlreicher Preise gastierte u.a. an Opernhäusern in San Francisco, Washington und Los Angeles, an der Metropolitan Opera New York sowie an den führenden Häusern und Festivals in Europa. Als Sergej gastiert Brandon Jovanovich erstmals bei den Salzburger Festspielen. 

Dmitri Schostakowitsch Lady Macbeth von Mzensk
Oper in vier Akten (Urfassung 1930-1932)
Libretto von Alexander Preis und Dmitri Schostakowitsch nach der gleichnamigen Novelle (1865) von Nikolai Leskow
Neuinszenierung
In russischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Mariss Jansons, Musikalische Leitung
Andreas Kriegenburg, Regie
Harald B. Thor, Bühne
Tanja Hofmann, Kostüme
Stefan Bolliger, Licht
Christian Arseni, Dramaturgie
BESETZUNG
Nina Stemme, Katerina Lwowna Ismailowa
Dmitry Ulyanov, Boris Timofejewitsch Ismailow
Maxim Paster, Sinowi Borissowitsch Ismailow
Brandon Jovanovich, Sergej
Evgenia Muraveva, Aksinja / Zwangsarbeiterin
Andrei Popov, Der Schäbige
Oleg Budaratsky, Hausknecht / Wächter
Boris Stepanov*, Vorarbeiter
Igor Onishchenko, Mühlenarbeiter
Vasily Efimov, Kutscher / Betrunkener Gast
Stanislav Trofimov, Pope
Alexey Shishlyaev, Polizeichef
Valentin Anikin, Polizist / Sergeant
Ksenia Dudnikova, Sonjetka
Andrii Goniukov, Alter Zwangsarbeiter

Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Ernst Raffelsberger, Choreinstudierung
Wiener Philharmoniker
* Teilnehmer des Young Singers Project – unterstützt von der KÜHNE-STIFTUNG
 
Zur Produktion: http://www.salzburgerfestspiele.at/oper/lady-macbeth-2017
 
Karten: http://www.salzburgerfestspiele.at/kontakt/kartenbuero
_______________________________________________

 ORF startet mit „Sommernachtsgala Grafenegg“ in den Kultursommer 2017

Live-zeitversetzt am 23. Juni in ORF 2, Dakapos in ORF III, 3sat und Ö1 =

Bildergebnis für grafenegg
Copyright: Grafenegg.com

Wien (OTS) – Mit der alljährlichen live-zeitversetzten Übertragung der Sommernachtsgala aus Grafenegg am Freitag, dem 23. Juni 2017, um 21.20 Uhr in ORF 2, eröffnet der ORF auch 2017 wieder offiziell seinen reichhaltigen Kultursommer. Hochkarätige internationale Solisten – diesmal die russische Sopranistin Aida Garifullina, die georgische Pianistin Khatia Buniatishvili und der ebenfalls aus Russland stammende Bariton Dmitri Hvorostovsky – interpretieren Meisterwerke der Klassik unter freiem Himmel auf der einzigartigen Bühne des Wolkenturms. Es spielt das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich unter der musikalischen Leitung seines Chefdirigenten Yutaka Sado. Durch den stimmungsvollen Abend, der auch im elften Jahr des Open-Air-Events traditionell mit einem Feuerwerk zu Edward Elgars „Pomp and Circumstance“ endet, führt Barbara Rett. Für die Bilder der neun ORF-HD-Kameras sorgt Regisseurin Heidelinde Haschek. Eine Aufzeichnung des Konzerts ist am Sonntag, 2. Juli, um 20.15 Uhr in ORF III, sowie am Samstag, 22. Juli, um 21.50 Uhr in 3sat zu sehen. Ö1 sendet die „Sommernachtsgala“ am Samstag, 8. Juli, um 15.05 Uhr.

ORF-Generaldirektor Wrabetz: „Binnen kurzer Zeit zum Inbegriff festlicher Lebensfreude“

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: „Es erfüllt mich mit Stolz, dass der ORF die Sommernachtsgala aus Grafenegg von Beginn an übertragen und somit dieses noch relativ junge Festival maßgeblich unterstützt hat. Das glanzvolle Open-Air-Konzert ist binnen kurzer Zeit zum Inbegriff festlicher Lebensfreude geworden und eröffnet auch im elften Jahr seines Bestehens den jährlichen ORF-Kultursommer. Dieser ist mit mehr als 500 Stunden Programm in TV und Radio opulenter denn je und macht nicht nur die Sommernachtsgala, sondern auch viele weitere begehrte Festivalevents allen Österreicherinnen und Österreichern zugänglich. Dazu zählen noch zwei Highlights aus Grafenegg: die Festivaleröffnung mit Webers Oper ‚Der Freischütz‘ sowie ein Konzert des European Union Youth Orchestra. Das ist öffentlich-rechtliche Kulturvermittlung und Vervielfältigung im besten Sinne“, so Wrabetz.

Grafenegg-Intendant Rudolf Buchbinder: „Mit der traditionellen Sommernachtsgala startet Grafenegg in die Sommersaison. Ausgestrahlt vom ORF, strahlt sie weit über Grafenegg hinaus. Um die besondere Aura dieses Orts zu erfassen, muss man natürlich persönlich nach Grafenegg kommen. Es ist aber immer wieder beeindruckend, wie viel der ORF von dem, was diesen wunderbaren Ort und seine hochkarätigen Konzerte ausmacht, einzufangen vermag“, so der Starpianist und künstlerische Leiter.

Hvorostovsky, Garifullina und Buniatishvili präsentieren Mozart, Verdi, Tschaikowsky und mehr

Das Publikum im märchenhaften Schlosspark von Grafenegg und an den Fernsehschirmen zu Hause darf sich heuer auf einen besonderen Gast freuen, der – krankheitsbedingt – zuletzt wenig in der Öffentlichkeit auftrat und auch in Österreich mehr durch seine Absagen von sich reden machte: Dmitri Hvorostovsky. Der russische Starbariton, der in der Vergangenheit u. a. beim Konzert auf dem Roten Platz in Moskau 2013 gemeinsam mit Anna Netrebko auftrat, hat für sein Debüt in Grafenegg neben Opernarien von Mozart und Verdi auch ein paar Gassenhauer wie „Ochi Chornye“ (Schwarze Augen) vorbereitet. Gemeinsam mit der tatarischstämmigen Sopranistin Aida Garifullina, die Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper ist, singt er die Duette „Là ci darem la mano“ aus Mozarts „Don Giovanni“ und „Moskauer Nächte“ von Wassili Solowjow-Sedoi. Auch Garifullina, die in Wien Gesang studierte und 2013 durch den Sieg bei Plácido Domingos „Operalia“ ihre steile Karriere begann, tritt bei der vom ORF live-zeitversetzt übertragenen Gala zum ersten Mal auf. Hier präsentiert sie auch ihre große musikalische Bandbreite zwischen Tschaikowsky, Mozart und Leoncavallo. Wenn dann die georgische Pianistin Khatia Buniatishvili die Bühne betritt, zieht sie – kraft ihrer jungen und strahlenden Persönlichkeit – sofort die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich. Ihr kräftiger, virtuoser und doch samtweicher Anschlag ist mittlerweile weltberühmt. In Grafenegg gibt sie den ersten Satz aus Tschaikowskys b-Moll-Klavierkonzert zum Besten.

Am Pult des Tonkünstler-Orchesters steht der japanische Maestro Yutaka Sado, der seit 2015 als Chefdirigent erfolgreich den niederösterreichischen Klangkörper leitet und auch schon ausgedehnte Tourneen mit seinem Orchester unternommen hat. Zum fulminanten Abschluss des Abends erklingt wie immer Edward Elgars „Pomp and Circumstance“– begleitet von einem pompösen Feuerwerk.

Das gesamte TV-Angebot des ORF – ORF eins, ORF 2, ORF III, ORF SPORT + sowie 3sat – ist auch im HD-Standard zu empfangen. Alle Informationen zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen HD-Angebote finden sich auf der Website hd.ORF.at, die ORF-Service-Hotline 0800 / 090 010 gibt kostenfrei aus ganz Österreich persönliche Hilfestellung.

___________________________________________________________________

WIEN/ ST. MARGARETHEN/ OPER IM STEINBRUCH:

bim

 

Diesen Samstag fährt die Oper im Steinbruch zusammen mit dem Regisseur und Bühnenbildner Philippe Arlaud, dem Bariton Clemens Unterreiner und der Mezzosopranistin Annely Peebo in einer historischen Bim entlang des Wiener Rings.
Fahren Sie mit und erfahren Sie die mitreißenden Geschichten rund um den Opernkrimi „Rigoletto“ im Steinbruch St. Margarethen aus erster Hand.

Wann?
Samstag, 24.06.2017 von 10.30 (ab Oper) bis 17.00 Uhr
Wo?
Rund um die Wiener Ringstraße kostenlos in einer Oldtimer-Bim
Haltestellen:
Kärntner Ring/Oper (10.30, 11.00, 11.30 Uhr, …)
Schwedenplatz (10.45, 11.15, 11.45 Uhr, …)

TIPP: Als Vorgeschmack auf den Rigoletto stellt sich vor-Cocktail können Sie das neue Pago Passion Rhabarber-Birne während der kostenlosen Fahrt in der historischen Bim probieren!

Mehr Informationen auf www.operimsteinbruch.at

________________________________________________________________

 Am 28. Juni wird „Otello“ mit Jonas Kaufmann weltweit live im Kino zu sehen sein.    

Bildergebnis für london otello   

Gestern fand  in London die Premiere der neuen „Otello“-Produktion im Royal Opera House statt.
Opernliebhaber, die nicht live dabei sein konnten, haben schon sehr bald die Gelegenheit, Jonas Kaufmann in seinem Rollendebüt als Otello zu erleben. Verdis Oper wird am 28. Juni weltweit live im Kino übertragen.
Alleine in Deutschland und Österreich sind über 160 Kinos mit dabei. Erste Kinos melden bereits „ausverkauft“ – alle teilnehmenden Kinos finden Sie auf www.rohkinotickets.de

_____________________________________________________________

Bayreuth: Premiere „DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG“ WIRD IN DIE KINOS ÜBERTRAGEN

Die mit Spannung erwartete Festspieleröffnung findet traditionsgemäß am 25. Juli statt. Karten gibt es für dieses Spektakel natürlich nicht, aber es wird live am selben Tag, dem 25. Juli 2017, in viele Kinos übertragen.

Das Kino in der Nähe ist hier ersichtich:
http://www.wagner-im-kino.de/land/deutschland

In Österreich ist die Zahl der Kinos überschaubarer und den Besuchern aus früheren Übertragungen weitgehend bekannt

image1
Das „Dream Team“ der Bayreuther „Meisterstinger bei der ersten Probe. Foto: Facebook

DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG
Besetzung 2017
Musikalische Leitung    Philippe Jordan
Regie    Barrie Kosky
Bühne    Rebecca Ringst
Kostüm    Klaus Bruns
Chorleitung    Eberhard Friedrich
Dramaturgie    Ulrich Lenz
Licht    Franck Evin

 Hans Sachs, Schuster    Michael Volle
Veit Pogner, Goldschmied    Günther Groissböck
Kunz Vogelgesang, Kürschner    Tansel Akzeybek
Konrad Nachtigal, Spengler    Armin Kolarczyk
Sixtus Beckmesser, Stadtschreiber    Johannes Martin Kränzle
Fritz Kothner, Bäcker    Daniel Schmutzhard
Balthasar Zorn, Zinngießer    Paul Kaufmann
Ulrich Eisslinger, Würzkrämer    Christopher Kaplan
Augustin Moser, Schneider    Stefan Heibach
Hermann Ortel, Seifensieder    Raimund Nolte
Hans Schwarz, Strumpfwirker    Andreas Hörl
Hans Foltz, Kupferschmied    Timo Riihonen
Walther von Stolzing    Klaus Florian Vogt
David, Sachsens Lehrbube    Daniel Behle
Eva, Pogners Tochter    Anne Schwanewilms
Magdalene, Evas Amme    Wiebke Lehmkuhl
Ein Nachtwächter    Karl-Heinz Lehner
________________________________________________________________

Wagners „Der Ring des Nibelungen“ in historisch informierter Aufführungspraxis –  Concerto Köln und Kent Nagano starten ein außergewöhnliches Projekt

 
Concerto Köln und der international renommierte Dirigent Kent Nagano widmen sich in ihrer neuesten Zusammenarbeit einem zukunftsweisenden Vorhaben: In Kooperation mit Wissenschaftlern der Universität sowie der Musikhochschule Köln widmen sie sich Richard Wagners Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“. Ihr Vorhaben soll dabei der internationalen Opernszene neue Impulse für historisch informierte Annäherungen an musiktheatrale Werke des 19. Jahrhunderts geben.
 
Zitat Jochen Schäfsmeier (Geschäftsführer Concerto Köln): „Es ist für Concerto Köln gleichermaßen Auszeichnung wie Ansporn, das Projekt rund um Wagners ‚Ring’ zusammen mit Kent Nagano angehen und einen wichtigen Beitrag zur historischen Aufführungspraxis der Musik des 19. Jahrhunderts leisten zu dürfen.“
 
Erstmals soll der gesamte „Ring“ aus der Perspektive der Alte-Musik-Bewegung beleuchtet werden: Die Instrumental- und Gesangsstile sowie die Bühnenpraxis aus Wagners Zeit werden über mehrere Jahre untersucht und in ein historisch informiertes Aufführungskonzept gebracht.
 
Zitat Kent Nagano (Gesamtleitung): „Der historischen Aufführungspraxis ist es zu verdanken, dass es heute von zahlreichen Komponisten und ihren Werken ein anderes Verständnis als noch vor 30 oder 40 Jahren gibt. Dank der historisierenden Herangehensweise haben wir heute zudem ein anderes Wissen über Instrumentarium und Spielweisen, was uns wiederum die Möglichkeit gibt, mit geänderten Interpretationsansätzen unsere Musik darzubieten. Richard Wagners ‚Der Ring des Nibelungen’ ist wahrscheinlich eine der am meisten erforschten Kompositionen, gleichwohl eine systematische Annäherung an die Tetralogie aus historisch informiertem Blickwinkel noch nicht erfolgt ist. Umso wichtiger ist es, dass man eine solche Aufgabe angeht und nun auch im romantischen Repertoire Hörgewohnheiten in Frage stellt, die bisher unumstößlich schienen. Mit Concerto Köln verbinden mich zahlreiche Projekte und ich bin davon überzeugt, in dem Kölner Ensemble und mit der Kunststiftung NRW zwei kompetente Partner dafür gefunden zu haben, die wissenschaftlichen Grundlagen für eine historisch informierte Lesart von Richard Wagners ‚Ring’ zu liefern. Gemeinsam werden wir die Musik in Konzerten erklingen lassen!“
 
Die gleichzeitige wissenschaftliche wie künstlerische Arbeit an solch einem Mammutprojekt bedeutet dabei einen hohen Aufwand, dessen weiteres Ziel ein aufführungspraktischer Ratgeber für die Musik und das Opernwesen des 19. Jahrhunderts sein soll. Die Ergebnisse kommen ab der Spielzeit 2020/21 in der Interpretation von Concerto Köln und Kent Nagano zur Aufführung. Sämtliche Forschungsergebnisse sollen im Open Access veröffentlicht werden.
 
Zitat Prof. Dr. Hans-Joachim Wagner (Kunststiftung NRW): „Für die Kunststiftung NRW ist die Förderung in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung. Schon seit einigen Jahren besitzt die Unterstützung der künstlerischen Forschung eine große Relevanz innerhalb der Förderaktivitäten der Stiftung – allerdings primär bezogen auf Theater, Tanz und Literatur. ‚Wagner-Lesarten’ hebt diese Förderperspektive nun in den Bereich der Musik und verbindet auf gleichsam idealtypische Weise Kunst und Forschung, indem es die komplexen Verhältnisse musiktheatraler Produktion bei Richard Wagner forschend erschließt und die Ergebnisse in künstlerische Praxis übersetzt.“
 
Bereits im Mai 2017 begannen die ersten Arbeiten. Der offizielle Startschuss für dieses Projekt fällt im September 2017 mit einem Symposium. Getragen wird es von der Kunststiftung NRW und den Freunden von Concerto Köln e. V. Weitere Unterstützer sind u. a. die Strecker-Stiftung und die MBL Akustikgeräte GmbH & Co. KG.
 
Weitere Informationen unter www.wagner-lesarten.de
__________________________________________________________________
KOMISCHE OPER BERLIN: „DIE OPERNREISE – AUF DEM SPUREN DER GASTARBEITERROUTE“ mit dem diesjährigen BKM-Preis Kulturelle Bildung ausgezeichnet 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, bekannt zu geben, dass am Dienstagabend in der Stiftung Genshagen die »Opernreise. Auf den Spuren der Gastarbeiterroute«, die im Sommer 2016 im Rahmen des interkulturellen Projektes »Selam Opera!« (https://www.komische-oper-berlin.de/entdecken/selam_opera/) durchgeführt wurde, mit dem diesjährigen BKM-Preis Kulturelle Bildung ausgezeichnet wurde. Neben der Komischen Oper Berlin zählen das Jugend Museum Berlin und das Schauspiel Dortmund zu den drei Preisträgern, die je 20.000 Euro Preisgeld erhalten. Mit dem BKM-Preis Kulturelle Bildung zeichnet die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Prof. Monika Grütters, seit 2009 jährlich hervorragende, beispielhafte Projekte der kulturell-künstlerischen Vermittlung aus.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Pressemeldungen des Presse- und Informationsamt der Bundesregierung unter https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2017/06/2017-06-21-bkm-kulturelle-bildung.html
und der Stiftung Genshagen unter
http://www.stiftung-genshagen.de/kunst-und-kulturvermittlung-in-europa/programm-2015/programm-details/cd6a0110334fb05a2f145928018aab50.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1093.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auch unter http://komische-oper-newsroom.hosted-application.de/produktionen/a-e/eine-opernreise/. Einen Dokumentationsfilm über die Reise finden Sie hier:

https://youtu.be/ne6MrSY6MhM.
______________________________________________________

WIENER STAATSOPER: Zum Tod von Prof. Dr. Anton Wendler

Die Wiener Staatsoper trauert um den ehemaligen Solosänger, Regieassistenten, Spielleiter und Betriebsrat Prof. Dr. Anton Wendler, der am 15. Juni 2017 im Alter von 82 Jahren verstorben ist.

Bildergebnis für wiener staatsoper anton Wendler

Anton Wendler wurde am 13. August 1934 in Amsterdam geboren und studierte an der Philosophischen Fakultät der Universität Wien Zeitungswissenschaft und Anglistik sowie Gesang an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. 1972 kam er als Regieassistent in das Haus am Ring, wo er auch parallel als Sänger tätig war. Auf der Staatsopernbühne debütierte er am 28. Mai 1974 als Goro (Madama Butterfly). Bis zu seinem letzten Auftritt am 29. Juni 1999 als Bogdanowitsch (Die lustige Witwe) sang er 41 Rollen in 36 Werken an insgesamt 561 Abenden. Zu seinen Partien zählten weiters u. a. Dr. Blind (Die Fledermaus), Abbé (Andrea Chénier), Don Curzio (Le nozze di Figaro), Alcindoro (La Bohème), Spoletta (Tosca). Ab 1982 und 1991 war er für jeweils vier Jahre Betriebsrat des darstellenden künstlerischen Personals der Wiener Staatsoper.

________________________________________________________

MÖDLING bei Wien teatro zeigt vom 20. Juli – 6.August 2017 „Der kleine Prinz“ in einer neu bearbeiteten, mitreißenden Musicalversion für die ganze Familie im Stadttheater Mödling.

MEHR INFO

Anfragen: Dialogium – Agentur für Kommunikation
krall@dialogium.at
Tel. +43 1 81 30 222 – 80

teatro

__________________________________________________________________

MANNHEIM: Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny feiert Premiere am NTM
Am Samstag, 1. Juli um 19 Uhr im Opernhaus

Markus Dietz inszeniert an der Oper des NTM Kurt Weills und Bert Brechts Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny und lotet dabei die Grenze zwischen Show und Tragödie aus. Am Samstag, 1. Juli feiert seine Inszenierung Premiere, die Bühne gestaltet Ines Nadler, die Kostüme Henrike Bromber.

Es singen und spielen Thomas Berau, Vera-Lotte Böcker, Christopher Diffey, Uwe Eikötter, Will Hartmann, Thomas Jesatko, Philipp Alexander Mehr, Heike Wessels und Raphael Wittmer sowie Anne Diemer als Gast.

Benjamin Reiners,1. Kapellmeister und Stellvertreter des Generalmusikdirektors, dirigiert.

https://www.nationaltheater-mannheim.de/de/oper/stueck_details.php?SID=2576

Weitere Vorstellungen finden am 5., 14., 19. und 26. Juli sowie in der kommenden Spielzeit ab 17. September statt.

Vor der Premiere wird am 1. Juli um 17.30 Uhr im Oberen Foyer die Ausstellung der Regiekonzepte eröffnet, die in die Finalrunde für den Regiewettbewerb zu Don Giovanni gekommen sind, und der Sieger-Entwurf verkündet. Er wird im Rahmen des Mannheimer Sommers 2018 umgesetzt.

www.nationaltheater-mannheim.de; Kartentelefon: 0621 – 16 80 150

Das Nationaltheater Mannheim, Eigenbetrieb der Stadt Mannheim, wird gefördert durch die Stadt Mannheim und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

______________________________________________________________________

gulu
__________________________________________________________

 

Diese Seite drucken

DIE MITTWOCH-PRESSE (21. JUNI 2017)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die MITTWOCH-PRESSE – 21. JUNI 2017

Wien
Wiener Philharmoniker: Daniel Froschauer beerbt Andreas Großbauer als Vorstand
Großes Personenkarussel beim österreichischen Paradeorchester. Der Geiger Daniel Froschauer wird ab 1. September neuer Vorstand.
Kleine Zeitung
Wiener Philharmoniker wählen neues Führungs-Duo
Die Wiener Philharmoniker haben am Dienstag ein neues Führungs-Duo gewählt. Daniel Froschauer wird neuer Vorstand und Michael Bladerer Geschäftsführer, wie das Orchester mitteilte. Beide treten ihre Ämter am 1. September 2017 an.
Musik heute
Philharmoniker wählen neues Führungsduo
Wiener Zeitung

Wien/ Staatsoper
„Elektra“: Die gnadenlose Wucht des Grauens
Wiederaufnahme von Richard Strauss‘ Oper in der Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg –
Der Standard

NDR-Orchester: Thomas Hengelbrock geht – kommt jetzt ein alter Bekannter?
Hamburger Abendblatt
Elbphilharmonie: Der neue Chefdirigent steht fest
Hamburger Abendblatt

Leipzig
Elisabet Strid gibt ein herausragendes Debüt in der Salome-Neuinszenierung in Leipzig
bachtrack

Leipzig
Der Prinzessin und die Mausefalle – „Salome“ an der Oper Leipzig
Neue Musikzeitung/nmz.de

Berlin/ Komische Oper
Kindertheatermäßig – Rameaus „Zoroastre“ an der Komischen Oper Berlin
Neue Musikzeitung/nmz.de
Rameaus „Zoroastre“ an der Komischen Oper Berlin: Ameisen sind auch ohne Nietzsche glücklich
Der eine leistet sich einen Yoga-Lehrer, der andere einen Aufsitz-Rasenmäher: Zwei Nachbarn bekriegen sich erbittert. An der Komischen Oper Berlin wird aus Jean-Philippe Rameaus Barock-Oper „Zoroastre“ in der Regie von Tobias Kratzer eine Schlacht ohne Sieger. Am 18. Juni war Premiere.
BR-Klassik

Salzburg
Mortier-Award für Markus Hinterhäuser
Salzburger Nachrichten

„Konzertgänger in Berlin“
Rotstachlig: Igor Levit variiert Bach, Beethoven, Rzewski
Respekt nicht bloß dafür, dass der Pianist Igor Levit „etwas Modernes“ spielt, noch dazu einen 60-Minuten-Klopper: Respekt erst recht für die Beharrlichkeit, mit der er seit Jahren für Frederic Rzewskis 36 Variations on „The People United Will Never Be Defeated!“ wirbt. Oder kämpft, müsste man wohl sujetgemäßer schreiben im Falle dieser Revolutionsmusik von 1975.
https://hundert11.wordpress.com/2017/06/21/rotstachlig-igor-levit-variiert-bach

Wien/ Staatsoper
„Pelléas et Mélisande“ als endlos fließende Seelenlandschaften
Marco Arturo Marelli inszenierte Claude Debussys Oper stimmig an der Staatsoper Wien.
Oberösterreichische Nachrichten

Wien/ Konzerthaus
Sinnliches Spektakel
Das Klangforum interpretierte Werke von Pierre Boulez.
Wiener Zeitung
Kaskaden funkelnder Klänge
Finale des umfassenden „Porträt Pierre Boulez“ mit dem Klangforum Wien: Raumklangeffekte, Elektronikkadenzen und eine Fülle glitzernder Töne.
http://diepresse.com/home/kultur/klassik/5237946/Konzerthaus_Kaskaden-funkelnder-Klaenge

Berlin
Deutsches Symphonie-Orchester: Hört auf eure innere Stimme
Ein inspirierender Abend bei „Debüt im Deutschlandfunk Kultur“ in der Berliner Philharmonie.
Tagesspiegel

Wien/ /Musiktheatertage/Freie Opernszene
Wie die Zukunft wird
Freie Opernszene: Die Musiktheatertage Wien laden zur dritten Ausgabe.
Wiener Zeitung

Salzburg/ Landestheater
Landestheater: Vertrag mit Maldeghem um fünf Jahre verlängert
Kulturreferent Heinrich Schellhorn streut dem Intendanten des Salzburger Landestheaters Rosen: Seit 2009 sei es gelungen, die Publikumszahlen um bis zu 65 Prozent zu steigern. Das Ballett „Forever 27“ schaffte eine Auslastung von 99,4 Prozent.
Salzburger Nachrichten

Budapest
A brilliant end to season: Marianna Venekei’s A Streetcar Named Desire premieres in Budapest
bachtrack

St. Petersburg
An intoxicating fusion of mystic, sacred and profane: The Enchanted Wanderer at the Mariinsky
bachtrack

Paris
With Acrobats and Cake, a Paris Opera Celebrates Its Rebirth
https://www.nytimes.com/2017/06/20/world/europe/paris-opera-comique.html

London
Opera Holland Park staff member among the missing following the Grenfell Tower fire
http://www.classicfm.com/music-news/opera-holland-park-grenfell-tower-fire/

Cardiff
Hear the New “Singer of the World’ Winner
The New York Times

Surprise winner of the 2017 BBC Cardiff Singer of the World
http://www.limelightmagazine.com.au/news/surprise-winner-2017-bbc-cardiff

Boston
Review: Operas Within Operas Within Operas: A Baroque Explosion in Boston
The New York Times

Chicago
Chicago Opera Theater names new music director
http://www.chicagotribune.com/entertainment/music/vonrhein/ct-chicago-opera

San Francisco
La Bohème in San Francisco
http://www.operatoday.com/content/2017/06/_in_2008_it_was.php

Sprechtheater

New York
Mord auf der Bühne – und der Mann sieht aus wie Trump
Kolumne Shakespeares „Julius Caesar“ im New Yorker Central Park hat die Gemüter erhitzt wie Theater schon lange nicht. Ähnliches tat 1937 Orson Welles.
Die Presse

Literatur

Jan Wagner: Er erweckt die Magie zweiter Ordnung
Tradition und Neuschöpfung, Idylle und Entsetzen gehören für ihn zusammen. Nun erhält der artistische Lyriker Jan Wagner den Georg-Büchner-Preis. Eine gute Entscheidung!
Die Zeit

_______________________

Unter’m Strich

Für Eigenverantwortung ist kein Platz im rot-weiß-roten Sozialstaat
Nicht die Ungleichheit ist unser größtes soziales Problem, sondern die zunehmende Entmündigung des Bürgers durch den Staat.
Die Presse

Zirkus-Chefin Christel Sembach-Krone gestorben
Berliner Zeitung

Diese Seite drucken

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 21. JUNI 2017)

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 21. JUNI 2017)

KS Waltraud Meier zum Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper ernannt

Elektra_100492_MEIER
Waltraud Meier in der Rolle der Klytämnestra (19.6.). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Nach der umjubelten Wiederaufnahme von Richard Strauss’ Elektra am Montag, 19. Juni 2017 wurde KS Waltraud Meier, die an diesem Abend erstmals im Haus am Ring als Klytämnestra zu erleben war, die Ehrenmitgliedschaft der Wiener Staatsoper verliehen. Die Ehrung erfolgte durch Staatsoperndirektor Dominique Meyer und Bundestheater-Holding-Geschäftsführer Mag. Christian Kircher im Anschluss an die Vorstellung auf offener Bühne, wo sich das Ensemble des Abends – darunter Dirigent Michael Boder, KS Nina Stemme, Regine Hangler, Alan Held, Herbert Lippert und KS Wolfgang Bankl – versammelte. KS Waltraud Meier, die vor 30 Jahren ihr Debüt an der Wiener Staatsoper feierte und seitdem an 146 Abenden vor allem in großen Partien des deutschen Faches zu erleben war, wurde auch der von Juwelier Wagner gestaltete und zur Verfügung gestellte Ehrenring der Wiener Staatsoper überreicht.

In der kommenden Spielzeit wird KS Waltraud Meier im Haus am Ring im Dezember 2017 wieder die Klytämnestra verkörpern und im Mai 2018 für ein Solistenkonzert zurückkehren.

Elektra_100510_MEIER
Waltraud Meier). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Die aus Würzburg stammende KS Waltraud Meier debütierte am 12. April 1987 als Kundry (Parsifal) im Haus am Ring und verkörperte hier weiters u. a. Sieglinde (Die Walküre), Amneris (Aida), Komponist (Ariadne auf Naxos), Carmen, Santuzza (Cavalleria rusticana), Eboli (Don Carlo), Leonore (Fidelio), Waltraute (Götterdämmerung), Ortrud (Lohengrin), Venus (Tannhäuser), Isolde (Tristan und Isolde) und Klytämnestra (Elektra) . Am 28. April 1998 wurde sie mit dem Titel „Kammersängerin“ ausgezeichnet. 2011 wurde ihr der international bedeutende „Lotte Lehmann-Gedächtnisring“ des Solistenverbandes der Wiener Staatsoper überreicht.

Weitere Fotos aus der „Elektra-Vorstellung am 19. Juni

Elektra_100478_STEMME
Nina Stemme (Elektra). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Elektra_100498_HANGLER
Regine Hangler (Chrysothemis). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

________________________________________________________

ÖSTERREICHISCHER MUSIKTHEATERPREIS WIRD AM SONNTAG IN DER WIENER VOLKSOPER VERGEBEN

schik

Kommenden Sonntag steht Wien bereits zum fünften Mal in Folge im Zeichen des Musiktheaters: Auf Initiative von Karl-Michael Ebner wird der Österreichische Musiktheaterpreis im Rahmen einer glanzvollen Matinée in der Volksoper Wien vergeben.

Während die Gewinner der Sonderkategorien bereits feststehen, sind 36 Nominierte noch gespannt, wer sich in den elf Jurykategorien durchsetzen und einen Goldenen Papageno aus der Porzellanmanufaktur Augarten Wien mitnehmen kann.

Den Preis für Ihr Lebenswerk erhält heuer Weltstar Grace Bumbry, die auch schon von U.S. Präsident Barack Obama ausgezeichnet wurde. René Pape kann sich über den ORF III Medienpreis freuen und die Tiroler Festspiele Erl werden als bestes Festival ausgezeichnet. Als bester Chor wird heuer der Chor der Volksoper Wien prämiert.

Neben der charmanten Moderation von Christoph Wagner-Trenkwitz können sich Kulturfans am Sonntagvormittag auf zahlreiche musikalische Höhepunkte wie unter anderen die Wiener Sängerknaben und ein abwechslungsreiches Programm freuen, das alle Facetten des Musiktheaters auf die Bühne bittet.

Wiens Kulturszene gibt sich ein Stelldichein beim Österreichischen Musiktheaterpreis

Auf Einladung von Österreichischer Musiktheaterpreis-Präsident Karl-Michael Ebner und Vorstandsmitglied Daniel Serafin haben sich unter anderem Vizekanzler Wolfgang Brandstetter, Wohnbaustadtrat Michael Ludwig, Künstlerin Ona B., Sängerin Monika Ballwein, Musikerin Domino Blue, ORF-Unterhaltungschef Edgar Böhm, Schmuckdesignerin Marie Boltenstern, Entertainer Ciro de Luca, UniCredit Bank Austria-Sponsoringleiterin Katja Erlach, Bariton Adrian Eröd, Künstlermanager Herbert Fechter, Volkshilfe Österreich-Bundesgeschäftsführer Erich Fenninger, Pianist Matthias Fletzberger, Entertainer Alexander Goebel, Vizebürgermeister Johann Gudenus, Musical-Darstellerin Maya Hakvoort, Wien Holding-Geschäftsführer Peter Hanke, ARWAG-Prokurist Stefan Hawla, PR-Lady Elisabeth Himmer-Hirnigl, BFI Wien-Geschäftsführerin Valerie Höllinger, Modedesignerin Birgit Indra, IMZ Internationales Musik + Medienzentrum-Geschäftsführerin Katharina Jeschke, Starköchin Kim Sohyi, Art for Art-Geschäftsführer Josef Kirchberger, Modeexpertin Liliana Klein, Beauty-Doc Jörg Knabl, Porzellanmanufaktur Augarten Wien-Geschäftsführer Thomas König, Künstler Uwe Kröger, Märchensommer-Intendant Helmut Kulhanek, Volksbank Wien-Direktor Wolfgang Layr, Unternehmer Reinhold Lindmoser, Sängerin Fräulein Mai, Rochus-Eigentümer Mario Minar, Künstler Ramesh Nair, Künstler Roland Neuwirth, Esterhazy-Manager Stefan Ottrubay, Estée Lauder-Kommunikatorin Marion Pelzel, NIKI-Marketerin Milene Platzer, café+co-Manager Herbert Rieser, Unternehmer Alexander Rothmund, Bildungsexperte Andreas Salcher, Sängerin Iva Schell, Gastronom Ossi Schellmann, Intendant Harald Serafin, Kulturmanager Georg Springer, Bundesheer-Berater Heinz Stiastny, Salonnière Sissy Strauss, Modeunternehmer Martin Sturm, International Advertising Association-Executive Director Raphaela Vallon-Sattler, Künstler Voka, Society-Gräfin Eva Walderdorff oder Produzent Philipp Weck angekündigt, um gemeinsam mit den Nominierten mitzufiebern.

Im Anschluss an die Matinée lädt der Österreichische Musiktheaterpreis gemeinsam mit der Volksoper Wien zum Künstlerfest vor dem Opernhaus, um die diesjährigen Preisträger bei sommerlichen Drinks zu feiern.

Restkarten für Fans des österreichischen Musiktheaters sind noch erhältlich

Restkarten sind ab fünf Euro noch online auf http://wwww.volksoper.at erhältlich.

________________________________________________________________________

POLAND/KRAKÓW: Seeking for the Mankind. THE PREMIERE OF „The Hoffmann Tales” at the Opera of the City of Cracow

06.09.2017

 Opowieści Hoffmanna. Na zdj. Katarzyna Oleś-Blacha i Mariusz Godlewski. Fot. Ryszard Korn ecki
Katarzyna Oleś-Blacha, Mariusz Godlewski. Copyright: Ryszard Kornecki

Over the last days, as part of the Summer Festival of the Opera of the City of Cracow, put up was at that theater the newly premiered „The Hoffmann Tales” by J. Offenbach, prepared by the team consisting of:  Michał Znaniecki (director), Luigi Scoglio (scenographer), and Diana Theocharidis (choreography).

The team of the producers reputed out in the world has this time prepared a mix which was somewhat hard to digest because it was not a new concept elaborated from beginning to end, but an array of ideas and interpretations borrowed from various sources. An approach which had a point in case of a different work, taken out of context and moved over to another could appear as unsuccessful. And if you ask me – it was unsuccessful.

Its part in that lack of success had also the scenography which outshined everything visually, including the music coming from the orchestra pit and the interactions between the chanters which should be the one making the strongest link of the musical puzzle of the Offenbach music.

Was there any point in this? There was one indeed, because it showed in what boring a world we live in, what we surround ourselves by, how we borrow the ideas of others without any logic to it, using them as our own ideas (the headphones combined in a scene with the harpsichord were just over the top). What this spectacle did most was that it revealed the mechanisms operating in the modern world which sets everything on a bar buffet.

In a configuration like this, I admired all the performers who took up the challenge and stood out on their own merit and by their own interpretations of the characters they personified over this esthetical disorder, and who met the director’s ideas. The special accolade was earned for by Katarzyna Oleś-Blacha who performed on the day of the premiere – the four women she personified (a great idea of the director, by the way) could make more than the titular Hoffmann (personified by Tomasz Kuk) to lose his head.

The gratitude should be paid to the director of the Opera of the City of Cracow and to the music manager of the Opera, Tomasz Tokarczyk, for the selection of the artists because it was the artists, together with the orchestra of the Cracow Opera, who showed the lightness and the beauty of the music of the play, demonstrating the gist of the play and being part of it on their own merit, because the team went – in my opinion – one step too far.

Opowieści Hoffmanna. Na zdj. Katarzyna Oleś-Blacha i Tomasz Kuk. Fot. Łukasz Łuszczek
Katarzyna Oleś-Blacha, Tomasz Kuk. Copyright: Lukas Luszczek

koff
Katarzyna Oleś-Blacha, Tomasz Kuk. Copyright: Ryszard Kornecki

The Team who deserved the most important premiere accolade, coming from the audience:

HOFFMANN | Tomasz Kuk
MUSE, NICKLAUSSE | Monika Korybalska
OLIMPIA, ANTONIA, GIULIETTA, STELLA | Katarzyna Oleś-Blacha
LINDORF, COPPELIUS, DOCTOR MIRACLE, DAPERTUTTO | Mariusz Godlewski
ANDRÈS, COCHENILLE, FRANTZ, PITICCHINACCIO | Janusz Ratajczak
SPALANZANI | Vasyl Grokholskyi
CRESPEL | Wołodymyr Pańkiw
THE MOTHER’S VOICE | Agnieszka Cząstka
HERMANN | Jacek Wróbel
NATHANAËL | Krzysztof Kozarek
LUTHER | Krzysztof Dekański

THE ORCHESTRA, CHOIR, AND BALLET OF THE OPERA OF THE CITY OF CRACOW
conductor – Tomasz Tokarczyk

kof
Tomasz Kuk, Krzystof Kocarek. Copyright: Lukas Luszczek

Iwona Karpińska/ Wrocław

__________________________________________________________

SOMMERFESTIVAL KITTSEE: NEUSTART MIT „DIE CSARDASFÜRSTIN“

Bildergebnis für schloss kittsee
Schloss Kittsee. Copyright: Christian Buchmann/ Agentur

Nur 40 km von Wien entfernt, an der Grenze des Burgenlands zu Niederösterreich, liegt Kittsee.

kit

Das wunderschöne Barockschloss Kittsee verwandelt sich im Sommer (28. Juni bis 15. Juli) in die idyllische Kulisse eines ganz besonderen Sommerfestivals.
Herzstück des diesjährigen Festivalprogramms ist die Emmerich Kálmáns Operette „Die Csárdásfürstin“ unter der Leitung des renommierten Wiener Dirigenten Joji Hattori.
Ein großes Vergnügen für kleine Gäste ist die Kinderoper „Die Reise des kleinen Prinzen“ am 2. und 9. Juli 2017, wobei auch Kinder mitwirken werden.
Am Abend des 12. Juli zeigt das Sommerfestival Alma Deutschers „Cinderella“!

Informationen und Tickets unter www.sommerfestival.at

Nach mehrjähriger Pause wurde das Sommerfestival Kittsee auf ausdrücklichen Wunsch des Landeshauptmanns aus dem Tiefschlaf geholt und bietet als Hauptwerk DIE CSARDASFÜRSTIN (28.6. Premiere, 29./30.6./ 6./7./8./13./14.15.7.2017 jeweils um 19,30 h)

DIE REISE DES KLEINEN PRINZEN (2./9.7. um 18,30 h)

CINDERELLA von Alma Deutscher am 12.7. um 18,30 h. Cinderella, die Oper des „Komponistenwunderkinds“ Alma Deutscher, wurde vor kurzem im Wiener Casino Baumgarten mit großem Erfolg uraufgeführt.

http://www.viennaticketoffice.com/die-csardasfuerstin-tickets-334851l2939423-de.html

SHUTTLE-SERVICE: EVENT BUS  GMBH
Richard Strauss-Straße 32
1230  Wien
TEL. 43148888
HANDY  06643976787

Für die, die kein Auto besitzen bzw. mit diesem nicht nach Kittsee fahren wollen: Der Bus fährt auch von Wien/ schwedenplatz ab!

Wir werden weiter informieren!

____________________________________________________________

GRAZ: Das große Finale: RING AWARD 2017

Bildergebnis für ringaward

1997 bis 2017, das sind 20 Jahre in denen der RING AWARD, der weltweit einzigartige Wettbewerb im Bereich Regie- und Bühnengestaltung, jungen Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne gibt.

Am 24. und 25. Juni erwartet Sie das große Finale 2017 im Schauspielhaus Graz: Hier zeigen drei junge Regie-Teams ihre Version der Wettbewerbsoper „Don Pasquale“ von Gaetano Donizetti (1. Akt).

FINALE RING AWARD 2017 am Samstag, 24. Juni, ab 10.00 Uhr und Sonntag, 25. Juni, ab 10.30 Uhr, HAUS EINS, Eintritt frei!
Weitere Informationen unter www.ringaward.com und www.facebook.com/RingAward

_____________________________________________________________

THEATER REGENSBURG 2017/2018. Premieren UND WIEDERAUFNAHMEN

Karten: 0941/5072424
karten@theaterregensburg.de
www.theaterregensburg.de

\ Maria Stuart
Tragödie von Friedrich Schiller
22.09.2017 \ Velodrom
Inszenierung: Mélanie Huber  \ Bühne: Nora Johanna Gromer  \ Kostüme: Lena Hiebel  \ Musik und Komposition: Martin von Allmen  \ Dramaturgie: Anastasia Ioannidis, Meike Sasse

\ Der fliegende Holländer
Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner
23.09.2017 \ Theater am Bismarckplatz
Musikalische Leitung: Judith Kubitz \ Inszenierung: Uwe Schwarz \ Bühne: Dorit Lievenbrück \ Kostüme: Monika Frenz \ Dramaturgie: Christina Schmidt

\ Glückliche Tage
Von Samuel Beckett
24.09.2017 \ Theater am Haidplatz
Inszenierung: Jona Manow \ Bühne: Michael Lindner \ Kostüme: Maria Preschel \ Dramaturgie: Stephanie Junge

\ I have a dream … [11+] (Uraufführung)
Stückentwicklung des Jungen Theaters
30.09.2017 \ Junges Theater
Inszenierung: Maria-Elena Hackbarth \ Bühne und Kostüme: Britta Langanke \ Musik: Christian Kuzio \ Dramaturgie und Theaterpädagogik: Claudia Erl

\ Der Vetter aus Dingsda
Operette von Eduard Künneke, Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven
28.10.2017 \ Theater am Bismarckplatz
Musikalische Leitung: Tom Woods \ Inszenierung: Aron Stiehl \ Bühne und Kostüme: Dietlind Konold \ Dramaturgie: Ruth Zapf

\ Shakespeare Dreams (Uraufführungen)
Allegoria / Human
Tanzabend von Yuki Mori und Alessio Burani \ mit Musik von Armand Amar, Charles Avison, Domenico Scarlatti, Ezio Bosso, Julia Kent u.a.
29.10.2017 \ Velodrom
Choreographie und Inszenierung: Yuki Mori und Alessio Burani \ Bühne und Kostüme: Monika Frenz \ Dramaturgie: Christina Schmidt

\ Ein großer Aufbruch (Uraufführung)
Von Magnus Vattrodt
18.11.2017 \ Theater am Bismarckplatz
Inszenierung: Volker Schmalöer \ Bühne und Kostüme: Beatrice von Bomhard \ Dramaturgie: Stephanie Junge

\ Pünktchen und Anton (6+)
Von Erich Kästner
26.11.2017 \ Velodrom
Inszenierung: Mia Constantine \ Bühne: Michael Lindner \ Kostüme: Gabriele Neubauer \
Musik: Fee R. Kuerten \ Dramaturgie: Agnes Gerstenberg \ Theaterpädagogik: Claudia Erl

\ NordWest59 (Uraufführung)
Von Lorenz Langenegger
02.12.2017 \ Theater am Haidplatz
Inszenierung: Charlotte Koppenhöfer

\ Messe in h-Moll
Von Johann Sebastian Bach
9.12.2017 \ Theater am Bismarckplatz
Musikalische Leitung: Alistair Lilley \ Inszenierung: Jochen Biganzoli \ Bühne: Wolf Gutjahr \ Kostüme: Katharina Weissenborn \ Dramaturgie: Christina Schmidt

\ Gold! (4+)
Kinderoper von Leonard Evers, Libretto von Flora Verbrugge
Deutsch von Barbara Buri
10.12.2017 \ Junges Theater
Inszenierung: Maria-Elena Hackbarth \ Bühne und Kostüme: Gabriela Neubauer \ Dramaturgie: Ruth Zapf \ Theaterpädagogik: Claudia Erl

\ Die Banalität der Liebe (Uraufführung)
Oper von Ella Milch-Sheriff, Libretto von Savyon Liebrecht
Auftragswerk für das Theater Regensburg
27.01.2018 \ Theater am Bismarckplatz
Musikalische Leitung: Tom Woods \ Inszenierung: Itay Tiran \ Bühne und Kostüme: Florian Etti \ Dramaturgie: Ruth Zapf

\ The Black Rider – The Casting of the Magic Bullets
Musik und Gesangstexte von Tom Waits
Regie und Stage Design der Originalproduktion von Robert Wilson
Original Orchestration von Tom Waits und Greg Cohen
Buch von William S. Burroughs
Dramaturgie von Wolgang Wiens
Regie: Jan Langheim, Bühne: Anja Jungheinrich
03.02.2018 \ Velodrom

\ Macht das Sinn? (8+)
Eine Stückentwicklung des Kinderclubs
16.02.2018 \ Junges Theater
Leitung: Agnes Gerstenberg

\ BilderRausch: Klimt.Bacon (Uraufführungen)
Tanzabend von Yuki Mori und Felix Landerer
Mit Musik von Dobrinka Tabakova u.a.
Mit dem Philharmonischen Orchester Regensburg
17.02.2018 \ Theater am Bismarckplatz
Inszenierung und Choreographie: Yuki Mori und Felix Landerer\ Bühne: Dorit Lievenbrück \ Kostüme: Katharina Meintke \ Dramaturgie: Christina Schmidt

\ Vermögend (Uraufführung)
Auftragswerk für das Theater Regensburg
Ein dokumentarisches Stück von Gesine Schmidt
18.02.2018 \ Theater am Bismarckplatz
Inszenierung: Mia Constantine \ Bühne und Kostüme: Monika Frenz\ Dramaturgie: Stephanie Junge

\ Michael Kohlhaas (14+)
Von Heinrich von Kleist
03.03.2018 \ Junges Theater
Inszenierung: Maria-Elena Hackbarth \ Musik: Christian Kuzio\ Dramaturgie: Agnes Gerstenberg \ Theaterpädagogik: Claudia Erl

\ Cabaret
Musical \ Buch von Joe Masteroff nach dem Stück „Ich bin eine Kamera“ von John van Druten
und Erzählungen von Christopher Isherwood, Gesangstexte von Fred Ebb
Musik von John Kander
Deutsch von Robert Gilbert
17.03.2018 \ Velodrom
Musikalische Leitung: Alistair Lilley \ Inszenierung: Johannes Pölzgutter \ Bühne: Philip Rubner \ Kostüme: Janina Ammon \ Dramaturgie: Christina Schmidt

\ Medea
Von Euripides
aus dem Griechischen von Peter Krumme
24.03.2018 \ Theater am Bismarckplatz
Inszenierung: Constanze Kreusch \ Bühne und Kostüme: Monika Frenz \ Dramaturgie: Stephanie Junge

\ Der Schein der Macht (14+)
Stückentwicklung des Jugendclubs Theater Regensburg
13.04.2018 \ Junges Theater
Leitung: Claudia Erl \ Mitarbeit: Ludwig Hohl
\ Der rote Löwe
Von Patrick Marber
Deutsch von John Birke
14.04.2018 / Theater am Haidplatz
Inszenierung: Jens Poth \ Bühne und Kostüme: Nora Johanna Gromer\ Dramaturgie: Anastasia Ioannidis

\ Edgar
Deutsche szenische Erstaufführung der vieraktigen Fassung
Oper in vier Akten von Giacomo Puccini
Libretto von Ferdinando Fontana
28.04.2018 \ Theater am Bismarckplatz
Inszenierung: Hendrik Müller \ Bühne und Kostüme: Marc Weeger \ Dramaturgie: Ruth Zapf

\ Liliom – Leben und Tob eines Galgenvogels
Vorstadtlegende in sieben Bildern und einem szenischen Prolog von Ferenc Molnár
20.05.2018 \ Theater am Bismarckplatz
Inszenierung: Katrin Plötner \ Bühne: Daniel Wollenzin \ Kostüme: Lili Wanner\ Musik: Markus Steinkellner

\ Krähe und Bär oder: Die Sonne scheint für uns alle (9+)
Von Martin Baltscheit
02.06.2018 \ Junges Theater
Inszenierung: Harald Fuhrmann \ Dramaturgie: Agnes Gerstenberg \ Theaterpädagogik: Claudi Erl

\ Die drei Rätsel (9+)
Oper in zwei Akten von Detlev Glanert für Kinder und Erwachsene
Libretto von Carlo Pasquini
Deutsche Übersetzung von Erdmuthe Brand
Koproduktion mit dem Cantemus Chor Regensburg
08.06.2018 \ Junges Theater
Musikalische Leitung: Matthias Schlier

\ Komödie der Irrungen
Von William Shakespeare
15.06.2018 \ Freilichtbühne im Herzogspark
Inszenierung: Robin Telfer \ Bühne und Kostüme: Dorit Lievenbrück\ Dramaturgie: Stephanie Junge

\ Don Giovanni
Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfang Amadeus Mozart
Libretto von Lorenzo da Ponte
16.06.2018 \ Theater am Bismarckplatz
Inszenierung: Matthias Reichwald \ Bühne und Kostüme: Toto

\ Tanz.Fabrik! sechs (Uraufführungen)
Mit Choreographien des Ensembles von Theater Regensburg Tanz
30.06.2018 \ Velodrom 
WIEDERAUFNAHMEN Spielzeit 2017/18

\ Un ballo in maschera
Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi
Dichtung nach Eugène Scribes Drama „Gustave III. ou le bal masqué“ von Antonin Somma
29.09.2017 \ Theater am Bismarckplatz
Inszenierung: Matthias Reichwald \ Bühne: Jelena Nagorni  \ Kostüme: Elena Gaus, Jelena Nagorni      \ Dramaturgie: Ruth Zapf

\ The Producers
Musical von Mel Brooks
Buch von Mel Brooks und Thomas Meehan
Musik und Gesangstexte von Mel Brooks
Originalregie und –choreographie von Susan Strohmann, In Übereinkunft mit Studio Canal
Deutsch von Nina Schneider
03.10.2017 \ Theater am Bismarckplatz
Musikalische Leitung: Alistair Lilley \ Inszenierung: Dominik Wilgenbus \ Choreographie: Yuki Mori      \ Steppchoreographie: Tamás Mester \ Bühne: Peter Engel\ Kostüme: Claudia Doderer \ Dramaturgie: Christina Schmidt

\ Komödie im Dunkeln (Black Comedy)
Von Peter Shaffer
Deutsch von Lüder Wortmann
12.10.2017 \ Theater am Bismarckplatz
Inszenierung: Volker Schmalöer \ Bühne und Kostüme: Monika Frenz \ Dramaturgie: Stephanie Junge

\ Hoffnung Havanna
Bürgertheater Regensburg
15.10.2017 \ Velodrom

\ I’m afraid of what you do in the name of your god … (13+)
Stückentwicklung des Jungen Theaters
21.10.2017 \ Junges Theater
Inszenierung: Maria-Elena Hackbarth \ Bühne und Kostüme: Britta Langanke \ Musik: Christian Kuzio \ Dramaturgie und Theaterpädagogik: Daniel Thierjung / Claudia Erl

\ Atmen
Von Duncan Macmillan
Deutsch von Corinna Brocher
24.10.2017 \ Theater am Haidplatz
Inszenierung: Jona Manow \ Bühne und Kostüme: Monika Frenz \ Dramaturgie: Meike Sasse

\ Krabat (12+)
Von Otfried Preußler
In einer Fassung von Jule Kracht und Daniel Thierjung
8.1.2018 \ Junges Theater
Inszenierung: Jule Kracht \ Bühne und Kostüme: Nora Lau \ Musik: Jan Malhorn \ Choreographie: Franziska Plüschke \ Video: Jesse Jonas Kracht \ Dramaturgie: Daniel Thierjung \ Theaterpädagogik: Claudi Erl

\ Herr Eichhorn und der Besucher vom blauen Planeten (4+)
Nach dem Bilderbuch von Sebastian Meschenmoser
30.1.2018 \ Junges Theater
Inszenierung: Odette Bereska \ Bühne und Kostüme: Anja Furthmann \ Coaching Puppenspiel: Jonathan Strotbek \ Dramaturgie: Maria-Elena Hackbarth, Daniel Thierjung \ Theaterpädagogik: Claudi Erl
______________________________________________________________

Soeben ist der Sprachführer BESOFFEN – DEUTSCH von Harald Havas erschienen:

http://www.holzbaumverlag.at/besoffen-deutsch-buch

Besoffen – Deutsch. Ein Wiener Sprachführer

Man kann ihm immer und überall und völlig überraschend begegnen, dem Homo viennensis ebrius, dem betrunkenen Wiener, auch als „gemeiner Bsuff“ bekannt. Daher empfiehlt es sich, vorbereitet zu sein! Dieses kleine Büchlein soll dazu dienen, bei einer unverhofften Begegnung mit einem betrunkenen Wiener die Verständigung zu erleichtern. In 20 kurzen, aus dem Leben gegriffenen, beispielhaften Lektionen wird archetypisch die Ausdrucksweise der Spezies vermittelt.

Hier finden Sie eine Leseprobe: http://tinyurl.com/y8goofpf

Bibliografie:
Harald Havas: Besoffen – Deutsch. Ein Wiener Sprachführer
38 Seiten, Softcover, EUR 5,00
ISBN 978-3-902980-63-2
Überall wo es Bücher gibt und auf holzbaumverlag.at!

___________________________________________________________

 

Diese Seite drucken