Der Neue Merker

DIE FREITAG-PRESSE (20. JANUAR 2017)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die FREITAG-PRESSE – 20. Januar 2017

Paris
Startenor Jonas Kaufmann wieder in Topform
Heroisch und romantisch: Jonas Kaufmann hat mit seinem Gesang wieder das Publikum begeistert. Bei seinem Comeback in der Opéra Bastille war der 47-Jährige in Hochform.
Sueddeutsche Zeitung
Retour triomphal de Kaufmann dans un Lohengrin d’anthologie à Paris
https://deref-gmx.net/mail/client/d8UBuI5Srfc/dereferrer/?redirectUrl
Startenor mit Comeback in Paris
Zum ersten Mal nach seiner mehrmonatigen Pause stand Jonas Kaufmann wieder auf der Bühne. Am Mittwochabend sang der Tenor Wagners „Lohengrin“ an der Opéra Bastille in Paris und wurde mit stürmischem Applaus gefeiert.
BR-Klassik

Jonas Kaufmann ist zurück
http://www.fnp.de/nachrichten/kultur/Star-Tenor-Jonas-Kaufmann-ist
Jonas Kaufmann wieder in Top-Form
Hamburger Abendblatt

Bryn Terfel als Falstaff – ein Interview
Der Spaß beginnt in der Garderobe
Der walisische Bariton Bryn Terfel singt seit über 15 Jahren die Rolle des „Falstaff“. Trotzdem wirft er bei der Vorbereitung jedes Mal wieder einen Blick in Verdis handschriftliche Partitur. Im Interview verrät er, warum und wie sehr ihm die Rolle ans Herz gewachsen ist
https://www.br-klassik.de/themen/oper/bryn-terfel-falstaff-interview-100.html

Salzburg
Die Geschichte vom Sommer
Der Intendant der Salzburger Festspiele Markus Hinterhäuser und die Festspielchefin Helga Rabl-Stadler im Gespräch über Kunst, Geld und Publikum
Tagesspiegel

Berlin/ Philharmonie
Gabetta und Grimaud in der Philharmonie: Klassisches Dream Team
Ein zu großer Saal für solch feine Musik: Sol Gabetta am Violoncello und Hélène Grimaud am Klavier spielen Schumann und Debussy in der Philharmonie.
Tagesspiegel

Berlin/ „Konzertgänger in Berlin“
18.1.2017 – 153fach: Lucas Debargue spielt Scarlatti, Beethoven, Ravel, Liszt
https://hundert11.wordpress.com/2017/01/19/18-1-2017-153fach-lucas-debargue

Wels
Musik, die etwas zu sagen hat
Pianist Michael Korstick begeisterte bei den Welser Abonnementkonzerten.
Oberösterreichische Nachrichten

Davos/ Schweiz
Afghanisches Frauenorchester spielt in Davos
Musik heute

Wien/Kammeroper
„Der Kaiser von Atlantis“: Komm, süßer Tod
Rainer Vierlinger hat das Werk von Viktor Ullmann an der Wiener Kammeroper inszeniert –
Der Standard

München/ Reithalle
Bizet beeindruckt auch vor „Carmen“
Münchens Gärtnerplatztheater wagt „Les Pêcheurs de Perles
Neue Musikzeitung/nmz.online

Hamburg/ Elbphilharmonie
Erster Klavierabend in der Elbphilharmonie: Mitsuko Uchida umjubelt
http://www.musik-heute.de/14771/erster-klavierabend-in-der-elbphilharmonie

Hamburg/ Elbphilharmonie
Kleine Schwächen bei Tates Debüt in der Elbphilharmonie
Hamburger Abendblatt

Zubin Mehta feiert 55 Jahre Zusammenarbeit mit der Mailänder Scala
Salzburger Nachrichten

Lugano
Claudio Abbados letztes Orchester: Augenblicke des Nie-Gehörten
Das Orchestra Mozart, die letztes Ensemble-Gründung des Dirigenten Claudio Abbado, feiert ein überraschende Comeback – eine musikalische Sternstunde im LAC Lugano.
Neue Zürcher Zeitung

Regensburg
Buntes Spektakel rund um Außenseiter
Am 21. Januar erlebt Moritz Eggerts Oper „Freax“ nach dem Kultfilm von Tod Browning ihre szenische Uraufführung am Theater Regensburg – nachdem eine geplante Inszenierung von Christoph Schlingensief in Bonn 2007 gescheitert war. Im Interview spricht Eggert über den damaligen Skandal und über seine Sympathie für Außenseiter – zu denen er sich auch selbst zählt.
BR-Klassik

Zürich
Quintessential Rachmaninov from La Fenice in Zurich
bachtrack

London
1767 – A retrospective, Classical Opera/Page, Wigmore Hall, London, review: The 11-year-old Mozart had composed his first opera
The Independent
MOZART 250: the year 1767
http://www.operatoday.com/content/2017/01/mozart_250_the_.php

Weitere „Le grande macabre“-Review
Le grand macabre @ Barbican Hall, London
http://www.musicomh.com/classical/reviews-classical/le-grand-macabre

New York
Tanz
She Rotates, She Floats, She Glides on Her Toes
The New York Times

Houston
HGO revisits Adams’ “Nixon in China” to mark 30th anniversary of Houston premiere
http://texasclassicalreview.com/2017/01/18/hgo-revisits-nixon-in-china-to-mark

San Francisco
SF Opera’s 95th season: familiar stories, timeless motifs
http://www.sfexaminer.com/sf-operas-95th-season-familiar-stories

Vancouver
Thoroughly modern Macbeth: Third World Bunfight’s Macbeth in Vancouver
bachtrack

Sydney
Sydney Festival: Opera Australia stages King Roger, its first opera in Polish
http://www.smh.com.au/entertainment/opera/sydney-festival-opera-australia

Linz
„Es ist sehr mühsam geworden, die Koller zu sein“
Dagmar Koller kommt am Sonntag als Jurorin zum Finale des Operettenwettbewerbes der Bruckner-Universität.
Oberösterreichische Nachrichten

Rock/ Pop

Falco: Huldigungen an einen toten König der Nacht
Am 19. Februar hätte der österreichische Weltstar seinen 60. Geburtstag gefeiert. Jetzt schon läuft ein neues Musical an, und bei einer „Woche für Falco“ würdigen ihn Jung und Alt. Können sich alle auf ihn einigen? Und wieso?
Die Presse

Sprechtheater

Unverstellt
Erni Mangold wird am 26. Jänner 90 Jahre alt. Porträt einer eigensinnigen Schauspielerin.
Wiener Zeitung

Wien/ Theater in der Josefstadt
Theater in der Josefstadt bekommt neuen Bühnenboden
Aus 20 Schwarzkiefern aus dem Wienerwald –
Der Standard

Berlin
Der eingebildete Kranke an der Berliner Schaubühne
DeutschlandradioKultur

München/ Kammerspiele
Interview mit Christopher Rüping zur Premiere an den Münchner Kammerspielen
„Hamlet ist Richter und Henker“
MünchnerMerkur

Niederösterreich
Reichenau lockt mit Horvath und Schnitzler
Am Donnerstag sind die diesjährigen Produktionen der Festspiele Reichenau vorgestellt worden. Das Programm der 30. Festspielsaison bilden vier Neuinszenierungen, szenische Lesungen sowie Klavierkonzerte.
http://noe.orf.at/news/stories/2820858/
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Unter’m Strich

Kulturland Niederösterreich
Das Vermächtnis des Prachtentfalters
Landeshauptmann Erwin Pröll hat Niederösterreich als Kulturstandort massiv aufgerüstet. Was wird passieren, wenn seine Nachfolgerin auf den Plan tritt? Die Szene betont Zuversicht; zudem gelten die aktuellen Verträge noch einige Jahre.
Wiener Zeitung

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INFOS DES TAGES (FREITAG, 20. JANUAR 2017)

INFOS DES TAGES (FREITAG, 20. JANUAR 2017)

Don Giovanni an der Wiener Staatsoper – Ehrenmitgliedschaft der Wiener Staatsoper für Maestro Adam Fischer

Die Wiener Staatsoper zeigt ab Montag, 23. Jänner 2017 wieder Mozarts Don Giovanni: In der Titelpartie ist Simon Keenlyside zu erleben, ihre Staatsopern-Rollendebüts geben Irina Lungu als Donna Anna und Dorothea Röschmann als Donna Elvira. Erwin Schrott verkörpert den Leporello, Sorin Coliban den Commendatore, Benjamin Bruns den Don Ottavio, Manuel Walser den Masetto und Ileana Tonca die Zerlina.

Reprisen: 26. und 29. Jänner

Im Anschluss an die Aufführung am 26. Jänner wird Maestro Adam Fischer, der dem Haus am Ring seit Jahrzehnten verbunden ist – seit seinem Debüt mit Otello am 13. September 1980 dirigierte er an der Wiener Staatsoper über 300 Vorstellungen – auf offener Bühne zum Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper ernannt. Die Ernennung nehmen Staatsoperndirektor Dominique Meyer und Bundestheater-Holding-Geschäftsführer Mag. Christian Kircher vor.

Die Vorstellungsserie im Haus am Ring ist ausverkauft, Don Giovanni kann aber am 29. Jänner 2017 dank Übertragung via WIENER STAATSOPER live at home weltweit live oder zur gewünschten Beginnzeit innerhalb 72 Stunden in höchster Bild- und Tonqualität erlebt werden:

www.staatsoperlive.com

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GRAZ/ MUSIKVEREIN FÜR STEIERMARK: Programmvorschläge Februar

Der Februar wird spannend, wenn Adam Plachetka, Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, mit der Winterreise in Graz debütieren und das junge Karklina Trio u.a. eine noch nie im Musikverein gespielte Trio-Version von Schönbergs Verklärter Nacht als Repertoirehighlight der Saison präsentieren wird.

2. LIEDERABEND
Mo 06.02.2017
Uhrzeit: 19.30 Uhr
Ort: Stephaniensaal

Adam Plachetka (c) Ilona Sochorová
Adam Plachetka. Copyright: Ilona Sochorova

ADAM PLACHETKA Bassbariton
GARY MATTHEWMAN Klavier

Franz Schubert
Winterreise, op.89, D 911

Die Winterreise zählt zu den am häufigsten aufgeführten Liedzyklen, gewinnt jedoch mit jedem Mal neu an Faszination. Diesmal führt der tschechische Sänger Adam Plachetka das Publikum auf eine melancholisch-düstere Reise durch die kalte Nacht. Der Bassbariton gilt als neuer Shootingstar der Klassikszene. Er ist Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper und weltweit auf renommierten Bühnen präsent, etwa an der New Yorker Met, an der Royal Opera Covent Garden in London und bei den Salzburger Festspielen, wo er zuletzt als Figaro reüssierte. Begleitet wird er von Gary Matthewman, der zu den führenden Liedbegleitern Großbritanniens zählt.

5. KAMMERKONZERT
Do 09.02.2017
Uhrzeit: 19.30 Uhr
Ort: Stephaniensaal

Karklina Trio by Marija Kanizaj
Copyright: Marija Kanizaj

KARKLINA TRIO
Yevgeny Chepovetsky Violine | Lana Beraković Violoncello | Maija Karklina Klavier

Ernest Bloch | Drei Nocturnes
Ludwig van Beethoven | Klaviertrio Nr.7 in B-Dur, op. 97, Erzherzog-Trio
Arnold Schönberg | Verklärte Nacht, op. 4
 
„Vor mehr als einem Jahr bekamen wir das Angebot, unser Debütkonzert in diesem wunderbaren Stephaniensaal im Musikverein zu geben, was für uns nicht nur zu einem schönen Erfolg, sondern auch zu einem besonderen, emotionalen Erlebnis wurde, da ein gewisser Teil des Lebens von uns allen dreien eng mit Graz verbunden ist: Wir haben hier studiert, uns zusammen gefunden und freuen uns stets, mit dem Publikum unserer zweiten Heimatstadt die Leidenschaft zur Kammermusik zu teilen.“ (Maija Karklina)

Seit seinem Erfolg beim internationalen Wettbewerb „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ im Jahr 2012 hat sich das Karklina Trio stetig weiterentwickelt und wird, vor allem seit seinem Musikvereinsdebüt im November 2015, als „Geheimtipp“ der Kammermusikszene Österreichs angesehen. Das Trio ist auch dreifacher Preisträger des Stipendien-Wettbewerbs der Martha-Debelli-Stiftung. Am 9. Februar gibt es ein Wiederhören und -sehen mit Werken von Ernest Bloch, Arnold Schönberg und Ludwig van Beethoven.

NEU!
Gut informiert zum Konzert: Schmökern Sie bereits vor dem Konzert im Programmheft! Erhältlich immer eine Woche vor dem Konzert in der Konzertkasse!

KARTEN
Konzertkasse
Sparkassenplatz 2, 8010 Graz
Mo. 9-18 Uhr, Di.-Fr. 9-15 Uhr
0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at

MUSIKVEREIN FÜR STEIERMARK
Landhausgasse 12/III, A-8010 Graz
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Maria Katzarava makes her debut with Stiffelio in Berlin -The Mexican singer will perform the role of Lina, leading lady in the Verdi opera, for the first time.
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María Katzarava_Foto © María Katzarava.jpgJanuary 2017

Stiffelio is one of Giuseppe Verdi´s least performed operas, as it requires singers of extraordinary quality. The opera will once again appear on
billboards at the Berlin Konzerthaus in the German capital, with an exceptional cast alongside the Berliner Operngruppe choir and orchestra
conducted by Felix Krieger, with the Mexican-Georgian soprano Maria Katzarava in the role of Lina. “This is a very demanding role, in response
to the tenor that sings the role of Stiffelio”, the young singer affirms.
“The character is a woman with a complicated past, a heroine who must face a man´s world in an austere, puritanical environment”. Maria Katzarava will finally make her debut in Berlin in this role. “It is always a goal in a singer´s career to sing in this great German city,” she notes with
enthusiasm regarding this new step in her career, which will also be her first time in the role of Lina.

Thilo Reinhardt will direct the production and the cast also includes Roberto De Biasio (Stiffelio), Alfredo Daza (Stankar) and Francesco Ellero
D’Artegna (Jorg). Earlier, on the 22nd January, the soprano will return to Mexico to sing La voix humaine at the Álamos Festival, Sonora. This is a
Poulenc opera that Katzarava already performed in various Mexican cities in 2016.

Info: https://www.facebook.com/Maria-Katzarava-56888466815/?fref=ts
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ORF : Peter Schneeberger ab 23. Jänner neuer ORF-Moderator der 3sat-„Kulturzeit“

 Tiroler als Österreichs Vertreter im neuen vierköpfigen Moderatorenteam =

Ab 23. Jänner 2017 wird ORF-Kulturjournalist Peter Schneeberger als österreichischer Vertreter im neu zusammengestellten vierköpfigen Moderatorenteam das 3sat-Magazin „Kulturzeit“ präsentieren. Damit folgt Schneeberger auf Ernst A. Grandits, der die von den 3sat-Partnern ZDF, ORF, SRF und ARD produzierte Sendung (werktäglich, 19.20 Uhr) von 1996 bis 2016 für den ORF moderierte. Neben dem gebürtigen Tiroler zählen auch Vivian Perkovic (ZDF) und Nina Mavis Brunner (SRF) zu den Neuzugängen, ARD-Präsentatorin Cécile Schortmann – seit 2008 dabei – bleibt der Sendung erhalten. Moderiert wird die „Kulturzeit“ abwechselnd, jeweils eine Woche lang aus dem Studio in Mainz.

Schneeberger: „Politischstes Kulturmagazin und kulturbegeistertstes Politikmagazin“

„Den Reigen des neuen Moderatorenteams bei der ‚Kulturzeit‘ eröffnen zu dürfen, ist eine große Ehre“, sagt Peter Schneeberger. „Die Sendung ist das politischste Kulturmagazin und das kulturbegeistertste Politikmagazin, das es am deutschsprachigen Fernsehmarkt gibt. Politik im Vergrößerungsglas der Kunst und Kultur unter dem Aspekt gesellschaftspolitischer Entwicklungen zu betrachten, ist ein ungemein fruchtbarer Ansatz, unsere im Umbruch befindliche Welt besser zu verstehen. Das macht die Sendung ‚Kulturzeit‘ für mich so wichtig und spannend! Ich freue mich auf den Start, die neuen Kollegen und die vielen neuen Gesprächspartner“, so Schneeberger.

Nach Peter Schneebergers Auftaktwoche wird ab 30. Jänner Vivian Perkovic für das ZDF das erste Mal die „Kulturzeit“ moderieren und folgt damit auf Vorgängerin Tina Mendelsohn. Für das Schweizer Fernsehen SRF übernimmt dann, ab 6. Februar, Nina Mavis Brunner, die Andrea Meier ablöst. Ab 13. Februar moderiert Cécile Schortmann für die ARD das erste Mal im Jahr 2017. Die Neubesetzung des „Kulturzeit“-Moderatorenteams führt die 2016 begonnene Weiterentwicklung des 3sat-Magazins fort und stärkt die einzigartige Partnerstruktur der Gemeinschaftssendung von ZDF, ORF, SRF und ARD.

Zur Person Peter Schneeberger

Peter Schneeberger wurde 1972 in Zell am Ziller/Tirol geboren und studierte von 1992 bis 1996 in Salzburg, Berlin und Wien Musikwissenschaften und Germanistik. Derzeit leitet er das Ressort „Musik und Theater“ der aktuellen Kultur im ORF Fernsehen und berichtet von den wichtigsten Opern- und Theaterpremieren. Von 2012 bis 2014 moderierte Schneeberger die „matinee“ am Sonntag in ORF 2, seit 2013 präsentiert der Kulturjournalist die Reihe „Orte der Kindheit“ und seit 2015 die Theaterübertragungen des ORF. Seine journalistische Ausbildung absolvierte der Tiroler im Nachrichtenmagazin „profil“, wo er von 1999 bis zu seinem Wechsel in den ORF 2009 als Kulturredakteur über die Opern- und Theaterbranche berichtete und Artikel über die großen Restitutionsfälle der Zweiten Republik sowie kulturpolitische Themen veröffentlichte. Neben seiner Arbeit bei „profil“ publizierte Schneeberger in dem Schweizer Wochenmagazin „Die Weltwoche“ sowie in der deutschen Tageszeitung „Die Welt“.
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BADEN BEI WIEN: SAMSTAG PREMIERE „MADAME POMPADOUR“ – Operette von Leo Fall

Leo Falls bekanntestes Bühnenwerk, eine der faszinierendsten Operetten der 20er Jahre in einer Inszenierung der Bühne Baden. Bekannte Melodien wie „Die Pom-, Pom-, Pompadour ist eine schöne Ha-Ha-Ha“, „Ach Joseph, ach Joseph, was bist du so keusch“ oder „Madame Pompadour, Kronjuwel der Natur“ begeistern seit den Zwanzigern das Publikum.

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Ralf Simon (König Louis XV), Bea Robein (Marquise de Pompadour), Thomas Weinhappl (Joseph Calicot). Copyright: Christian Husar

Besetzung
    Oliver Ostermann, Musikalische Leitung
    Michaela Ronzoni, Regie
    Volker Wahl, Regie
    Stefanie Stuhldreier, Kostümbild & Bühnenbild
    Michael Kropf, Choreographie
   
Bea Robein, Die Marquise von Pompadour
    Ralf Simon, König Louis XV
    Matjaž Stopinšek , René
    Rita Peterl, Madeleine
    Christiane Marie Riedl, Belotte, Kammerfrau d. Marquise
    Thomas Weinhappel, Joseph Calicot
    Artur Ortens, Maurepas, Polizeiminister
    Robert R. Herzl, Poulard, Spitzel
    Beppo Binder, Collin, Haushofmeister der Marquise
    Robert Sadil, ein österreichischer Gesandter

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Matjaz Stopinsek (René), Bea Robein (Marquise des Pompadour). Copyright: Christian Husar

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LANGENZERSDORF-MUSEUM (Langenzersdorf bei Wien)

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DIE DONNERSTAG-PRESSE (19. JANUAR 2017)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die DONNERSTAG-PRESSE – 19. Januar 2017

Wien/ Theater an der Wien
Hinter die Kulissen schauen“
Mariame Clément inszeniert Purcells „The Fairy Queen“ im Theater an der Wien – und damit ein seltsames Zwitterstück.
Wiener Zeitung

Paris

Tenor Jonas Kaufmann begeisterte bei Comeback in Paris
Salzburger Nachrichten
Tenor Jonas Kaufmann feierte Comeback in Paris
Rückkehr als Lohengrin
Hamburger Abendblatt

Wien/ Staatsoper
Ein Gefühlsreigen
Der Liederabend von Angelika Kirchschlager und Simon Keenlyside in der Staatsoper.
Wiener Zeitung

Magdeburg
Vera Nemirova inszeniert „Der fliegende Holländer“ am Theater Magdeburg
Im Interview berichtet die Regisseurin über Wagners Oper.
http://www.volksstimme.de/kultur/wagner-inszenierung-sehnsucht-nach-heimat

Linz/ Neue Kulturstradträtin ist gleichzeitig Möbelhändlerin
„Anton Bruckner muss wieder cool werden“
Die neue Linzer Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer will Kooperation und Unternehmer-Denken forcieren.
Oberösterreichische Nachrichten

Berlin/ Staatsoper
Mezzosopranistin Rosemarie Lang (69) gestorben
Die Mezzosopranistin Rosemarie Lang ist tot. Wie die Berliner Staatsoper am Dienstagabend mitteilte, starb die Sängerin bereits am 12. Januar nach langer, schwerer Krankheit. Lang wurde 69 Jahre alt.
http://www.musik-heute.de/14762/mezzosopranistin-rosemarie-lang-69-gestorben/

Freiburg/ Breisgau
Ludger Vollmers neue Oper «Crusades»: Zu schön, um wahr zu sein
Mit «Gegen die Wand» nach Fatih Akins Film gelang dem Komponisten Ludger Vollmer ein vielerorts nachgespieltes Erfolgsstück. Mit seiner Oper «Crusades» packt er nun wieder ein ausgesprochen heisses Eisen an.
Neue Zürcher Zeitung

Berlin/ „Konzertgänger in Berlin“
17.1.2017 – Frostheiß: Purcells „King Arthur“ mit René Jacobs und Akamus
https://hundert11.wordpress.com/2017/01/18/17-1-2017-frostheiss-purcells-king-arthur

Berlin
Joshua Bell im Konzerthaus: Beethoven ohne Rückenlehne
Mit Mendelssohn im Konzerthaus: Joshua Bell und die Academy of St. Martin in the Field
Der Tagesspiegel

Berlin
Das Bundesjugendorchester in der Philharmonie: Eine feste Burg ist unser Lied
Das Bundesjugendorchester widmet sich in Berlin seinem zweiten Gemeinschaftsprojekt: der Reformation. Die Ergebnisse sind von durchwachsener Qualität
Der Tagesspiegel

Zürich
A Russian Reality Revisited: A new cast for Anna Karenina in Zürich
bachtrack

London
Royal Albert Hall called a ’national disgrace‘ over members‘ ticket resales
Pamphlet distributed to members who own 1,276 permanent seats offers advice on maximising resale profits on ticketing sites
The Guardian

Weitere „Traviata“-Reviews
La traviata, Royal Opera House, London — “Sensitivity and skill’
https://www.ft.com/content/67e39b4a-dce1-11e6-86ac-f253db7791c6
La traviata at the Royal Opera House
http://www.theupcoming.co.uk/2017/01/18/la-traviata-at-the-royal-opera-house-theatre

Classical Opera Company/Page, review: Bold Mozart project doesn’t yet show his genius in full flower
http://www.standard.co.uk/goingout/arts/classical-opera-companypage-review-bold

Les Arts Florissants at Wigmore Hall, plus all January 2017’s best classical concerts
http://www.telegraph.co.uk/music/classical-music/classical-music-reviews-january-2017/

Leeds
The Snow Maiden: reinventing a Russian folk opera for modern Britain
The Guardian

Philadelphia
A brilliant start to the Philadelphia Orchestra’s Paris Festival
https://bachtrack.com/de_DE/review-philadelphia-orchestra-paris-festival-january-2017

Chicago
Lyric Opera, Joffrey Ballet to collaborate for first time
http://www.chicagobusiness.com/article/20170117/NEWS07/170119895/lyric-opera

San Francisco
S.F. Opera Plans: Wagner Ring Next Summer, Five Operas This Fall
http://www.sfcv.org/music-news/sf-opera-plans-wagner-ring-next-summer

Sprechtheater

Wien
Durch den Kakao gezogen
Krimi-Thriller „Sleuth“ in Vienna’s English Theatre.
Wiener Zeitung
St. Pölten
Josef Winkler: „Ich durfte das Blut Christi nicht mehr aufwärmen“
„Roppongi“, Josef Winklers literarisches Requiem für seinen Vater, hat am Freitag in St. Pölten Premiere –
Der Standard

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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 19. JANUAR 2017)

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 19. JANUAR 2017)

WIEN: Vier hochkarätig besetzte Vorstellungen von Gounods Roméo et Juliette stehen ab Sonntag, 22. Jänner 2017 auf dem Spielplan der Wiener Staatsoper:

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Unter der musikalischen Leitung von KS Plácido Domingo ist Aida Garifullina erstmals am Haus als Juliette zu erleben, ihr Roméo ist KS Juan Diego Flórez. Weitere Staatsopern-Rollendebüts geben Rosie Aldridge (anstelle von Bongiwe Nakani) als Gertrude und Igor Onishchenko als Paris; Rachel Frenkel verkörpert den Stéphano.

Reprisen: 25., 28. Jänner und 1. Februar

Alle Opernfans, die für die ausverkaufte Vorstellungsserie keine Karte mehr ergattern konnten, haben die Möglichkeit, die Vorstellung am 1. Februar via WIENER STAATSOPER live at home weltweit live oder zur gewünschten Beginnzeit innerhalb 72 Stunden in höchster Bild- und Tonqualität anzuschauen und anzuhören: www.staatsoperlive.com

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WIENER STAATSOPER: FOTOS VOM SOLISTENKONZERT ANGELIKA KIRCHSCHLAGER & SIMON KEENLYSIDE (17.1.2017)

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Malcolm Martineau, Angelika Kirchschlager, Simon Keenlyside. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Angelika Kirchschlager. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Simon Keenlyside. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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HESSISCHES STAATSTHEATER WIESBADEN: »Die Entführung aus dem Serail« im Großen Haus. Premiere am 21.1.2017

 
Copyright: Hessisches Staatsoper Wiesbaden
Das Singspiel »Die Entführung aus dem Serail« von Wolfgang Amadeus Mozart ist ab dem 21. Januar, um 19.30 Uhr wieder im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zu sehen.
Copyright: Hessisches Staatsoper Wiesbaden

Mozarts Oper ist in der Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg bereits im Schlosstheater Potsdam, in Köln und in Sulamanya im Irak aufgeführt worden. Konrad Junghänel und Uwe Eric Laufenberg haben das Werk für die Spielzeit 2014.2015 in Wiesbaden neu erarbeitet. Die Sprechrolle des Bassa Selim wird von dem kurdischen Schauspieler Ihsan Othmann gespielt. Seine Stückdialoge werden, wie teilweise auch die des Haremswächters Osmin und des entführten Europäers Pedrillo, in arabischer Sprache geführt.


Copyright: Hessisches Staatsoper Wiesbaden

Konstanze, die Verlobte Belmontes, ist mit ihrer Zofe Blonde und mit Pedrillo, Belmontes Diener, von Terroristen entführt worden. Der misstrauische Choleriker Osmin, der jeden Fremden erst foltern und dann töten will, verliert seine Grobheit in der Nähe der selbstbewussten Blonde. Und Bassa Selim umwirbt Konstanze mit anhaltender, doch sanfter Beständigkeit, bis er auch ihr »Martern aller Arten« androht. Belmonte, der die Vermissten endlich gefunden hat und mit Pedrillo Fluchtpläne schmiedet, versteigt sich eifersüchtig dazu, seiner Verlobten Vorwürfe zu machen.
Ein Abend, der die Gegensätze von Orient und westlicher Welt hinterfragt und auch über die westlichen Werte und Anschauungen nachdenkt. Am Ende siegt Einheit, Brüderlichkeit und Freiheit – und natürlich die Liebe.


Copyright: Hessisches Staatsoper Wiesbaden
Musikalische Leitung Konrad Junghänel
Inszenierung Uwe Eric Laufenberg
Spielleitung Magdalena Weingut
Bühne Matthias Schaller
Kostüme Antje Sternberg
Licht Andreas Frank
Leitung Chor Albert Horne
Dramaturgie Regine Palmai
Konstanze Gloria Rehm
Belmonte Thomas Blondelle
Blonde Stella An Osmin
Wolf Matthias Friedrich
Pedrillo John Heuzenroeder

Chor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Karten sind an der Theaterkasse im Großen Haus telefonisch unter 0611.132 325 oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de erhältlich.
 
Das große Chinesische Neujahrskonzert« am 20. Januar im Großen Haus

Am Freitag, den 20. Januar um 19.30 Uhr wird das 20. Jubiläum des »Großen Chinesischen Neujahrskonzertes« im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden gefeiert und das »Jahr des Hahns« begrüßt. Unter dem Dirigat von Hong Xia präsentiert ein traditionelles chinesisches Orchester eine Kostprobe der reichen heimischen Musiktradition.
Alljährlich wird ein traditionelles Orchester aus einer chinesischen Region von einem Expertengremium ausgewählt, das die Höhepunkte seines lokalen Musikschaffens im Westen darbieten darf. Von den Klängen der Pferdekopfgeige aus der Inneren Mongolei bis zu den kantonesischen Melodien der Gaohu – die Zuhörerinnen und Zuhörer werden auf eine beeindruckende musikalische Reise durch die chinesischen Lande geschickt.
Damit das westliche Publikum ein Verständnis für chinesische Musik entwickeln kann, führt ein Moderator durch das Konzertprogramm, bei dem auch Soloinstrumente wie die Erhu oder Pipa vorgestellt und die Hintergründe der Orchesterstücke sowie die Bedeutung der Texte von Gesangseinlagen erläutert werden.

Karten sind an der Theaterkasse im Großen Haus, telefonisch unter 0611.132 325 oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de erhältlich.

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OPER FRANKFURT: FOTOS VOM LIEDERABEND STEPHANE DEGOUT (17.1.2017)
 
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Matteo Cesari (Flöte), Alexis Descharmes (Violoncello), Stéphane Degout (Bariton) und Cédric Tiberghien (Klavier). Copyright: Wolfgang Runkel
 
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Cédric Tiberghien (Klavier) und Stéphane Degout (Bariton). Copyright: Wolfgang Runkel
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THEATER ERFURT: WOZZECK. PREMIERE AM 25. JANUAR
 
Die Inszenierung Die Regie liegt in den Händen von Enrico Lübbe, Intendant des Schauspiels Leipzig, den die Figur des gehetzten, endlos in die Not getriebenen Menschen persönlich sehr interessiert.  In Alban Bergs musikalischer Zuspitzung des Themas sieht er die Figuren eher als symbolische Zeichen-, oder Bedeutungsträger und keine hochpsychologischen Charaktere, die dadurch eine viel größere, allgemeinere Dimension bekommen. Die Ausstattung von Etienne Pluss (Bühne) und Bianca Deigner (Kostüm) wird in einer zeichenhaften Zeitlosigkeit deutliche Bilder finden für die wie Schlaglichter kombinierten Szenen. Das Getriebene, immer gleiche greift das Bühnenbild auf: ein immer gleicher Raum der nur mit neuen Nuancen wiederkehrt. Das ist Wozzecks Welt bis der Wahnsinn überhandnimmt und man nicht mehr weiß, was Realität ist und was Halluzination.  
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Joanna Mallwitz. Copyright: Theater Erfurt
 
 Besetzung
 
Musikalische Leitung: Joana Mallwitz
Regie: Enrico Lübbe
Licht: Torsten Bante B
ühne: Etienne Pluss
Kostüme: Bianca Deigner
Chor: Andreas Ketelhut
Dramaturgie: Torsten Buß, Lorina Strange
 
 Wozzeck   Máté Sólyom-Nagy 
Marie   Stéphanie Müther  
Tambourmajor   Thomas Paul 
Andres   Won Whi Choi 
Hauptmann   Erik Biegel 
Doktor   Vazgen Gazaryan 
Margret   Katja Bildt  
1. Handwerksbursch  Gregor Loebel 
2. Handwerksbursch  Siyabulela Ntlale 
Der Narr   Christoph Dyck 
Mariens Knabe   Cornelius Henning / Jakob Höttermann
 
Philharmonisches Orchester Erfurt Opernchor des Theaters Erfurt Philharmonischer Kinder und Jugendchor Statisterie
 
Kooperation mit der Thüringen Philharmonie Gotha
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WIEN/ Veranstaltungstipp für 22.2. 2017 um 19,30 h im Ursulinenkloster in der Johannesgasse 8

NIKOS GOURGIOTIS

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                           EIGENE KOMPOSITIONEN / GRIECHISCHE LIEDER

                                                   GESANG /KLAVIER

                                                      ESTHER HATZI

                                               MODERATION /GESANG

                                            UNIV.PROF. DR. PETER REICHL

                                                            KLAVIER 

 

                                               MARENA BALINOVA REICHL

                                                             SOPRAN           

 

                                  UNKOSTENBEITRAG  € 20   STUDENTEN € 15

 

                                                              ADRESSE

                                                      URSULINEN KLOSTER

                                                      ANTONIO VIVALDI SAAL

                                                        JOHANNESGASSE 8

                                                               1010 WIEN  

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